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Bundeshaushalt: OSBA fordert Open-Source-Mindestquote, um digitale Resilienz und Souveränität zu erreichen

Die Open Source Business Alliance (OSBA) nimmt die aktuelle Haushaltsdebatte zum Anlass, eine verbindliche Open-Source-Quote für die IT-Ausgaben des Bundes zu fordern: Sie schlägt als ersten Schritt vor, 20 Prozent der Ausgaben für Software vom allgemeinen IT-Budget von rund sieben Milliarden Euro in offene Software zu investieren statt für hunderte Millionen Euro proprietäre Lizenzen von monopolartigen Tech-Konzernen einzukaufen. Möglich wäre das mit dem IT-Zustimmungsvorbehalt des Digitalministers.

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