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Mozilla und Mistral kündigen Partnerschaft an

Mozilla und Mistral haben gemeinsam eine Partnerschaft angekündigt, um offene, private und mehrsprachige KI für diejenigen Nutzer in den Browser zu bringen, die KI im Browser nutzen wollen. Dabei setzt Mozilla natürlich, wie auch bisher, auf eine optionale und freiwillige Nutzung.

Wie Mozilla und das französische KI-Unternehmen Mistral gemeinsam angekündigt haben, arbeitet man für KI-Funktionen in Firefox zusammen. Konkret geht es dabei um die sogenannten intelligenten Fenster, die bereits schrittweise für Nutzer in den USA, Kanada und Frankreich ausgerollt werden. Über eine eigene Oberfläche können unter anderem komplexe Recherchen zusammengefasst, zuvor besuchte Inhalte wiedergefunden und Informationen aus geöffneten Tabs aufbereitet werden. Eine Ausrollung in Deutschland sowie Großbritannien soll noch in diesem Jahr folgen.

Mozilla stellt für die intelligenten Fenster unter anderem Mistral Small 4 als Modell zur Verfügung. Das Besondere an Mistral: Die Modelle von Mistral sind genau wie Firefox Open Source. Sprache, Dialekte und kulturelle Besonderheiten werden in den Modellen von Mistral von Beginn an berücksichtigt, statt eine primär englischsprachige Lösung lediglich nachträglich zu übersetzen. Und auch der Datenschutz ist ein wichtiger Aspekt: Unterhaltungen werden nicht auf Mozilla-Servern gespeichert und Mistral verpflichtet sich zur Nichtaufbewahrung übermittelter Daten.

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Bundeshaushalt: OSBA fordert Open-Source-Mindestquote, um digitale Resilienz und Souveränität zu erreichen

Die Open Source Business Alliance (OSBA) nimmt die aktuelle Haushaltsdebatte zum Anlass, eine verbindliche Open-Source-Quote für die IT-Ausgaben des Bundes zu fordern: Sie schlägt als ersten Schritt vor, 20 Prozent der Ausgaben für Software vom allgemeinen IT-Budget von rund sieben Milliarden Euro in offene Software zu investieren statt für hunderte Millionen Euro proprietäre Lizenzen von monopolartigen Tech-Konzernen einzukaufen. Möglich wäre das mit dem IT-Zustimmungsvorbehalt des Digitalministers.

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Fedora 45 Beta: Neuer Kernel, kmscon und strengere Paketsicherheit

Fedora 45 geht in die Beta-Phase. Die kommende Version bringt Linux 7.2 und zahlreiche technische Änderungen. Besonders auffällig sind die neue Systemkonsole kmscon und strengere Regeln für RPM-Signaturen. Die finale Veröffentlichung ist für Ende Oktober vorgesehen. Auf dem Desktop stehen aktuelle Umgebungen bereit. Fedora Workstation nutzt GNOME 51. Die KDE Plasma Desktop Edition setzt auf […]

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VirtualBox 7.2.18 behebt Abstürze unter Linux und Windows 11 ARM

Oracle hat VirtualBox 7.2.18 veröffentlicht. Das Wartungsupdate behebt mehrere Fehler bei Linux-Hosts und Linux-Gästen. Auch Windows 11 auf ARM erhält wichtige Korrekturen. Zusätzlich wurden Probleme mit 3D-Beschleunigung, Speichermedien und aktuellen Linux-Kerneln behoben. Eine wichtige Änderung betrifft Windows 11 auf ARM. Virtuelle Maschinen konnten nach dem Wiederherstellen eines gespeicherten Zustands mit einem Bluescreen abstürzen. VirtualBox 7.2.18 […]

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Thunderbird 156 stärkt OAuth und behebt zahlreiche Mail-Probleme

Thunderbird 156 ist erschienen und bringt mehrere wichtige Neuerungen. Im Mittelpunkt steht die erweiterte Unterstützung für benutzerdefiniertes OAuth bei IMAP und POP3. Dazu kommen neue Richtlinien für Unternehmen sowie zahlreiche Korrekturen rund um Anhänge, Exchange, Kalender und Mailordner. Die Version wurde am 15. September 2026 veröffentlicht. Bei der Kontoanbindung wird Thunderbird flexibler. Eigene OAuth-Konfigurationen können […]

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