Lese-Ansicht

📚 Scripting (2. Aufl.)

Die 2. Auflage meines Scripting-Buchs ist frisch aus der Druckerei und ab Anfang August im Buchhandel erhältlich. Wie schon die erste Auflage dreht sich alles um die drei Scripting-Sprachen Bash, PowerShell und Python. Für die Neuauflage habe ich das Buch vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neu dazugekommen sind unter anderem:

  • Terminal Tuning (»Pimp my Terminal«): Nerd Fonts, Prompt Frameworks, moderne CLI-Tools
  • Python-Modulverwaltung mit uv
  • Ein neues Kapitel zum Erstellen und Zeichnen von Diagrammen
  • Ein neues Kapitel zum E-Mail-Versand per Script
  • Ein neues Kapitel zur Nutzung von KI-APIs in eigenen Scripts
  • Viele neue Praxisbeispiele: Claude-Code-Sessions exportieren, Web Scraping mit Playwright, GPS-Tracks aus Fotos extrahieren, WordPress-Bilder nachträglich mit Alt-Beschreibungen versehen usw.

Das Bild zeigt das Cover des Buchs „Scripting“ von Michael Kofler, 2. Auflage, Rheinwerk Computing.

Gerade jetzt ist Scripting-Wissen wichtiger denn je. KI-Tools wie Claude, ChatGPT oder Gemini erzeugen auf Zuruf Scripts – und führen sie oft gleich selbst aus. Das funktioniert erstaunlich gut, solange jemand am Ruder sitzt, der den resultierenden Code auch beurteilen kann: Welche Sprache eignet sich für die Aufgabe? Was macht dieses PowerShell-Cmdlet eigentlich? Ist der generierte Bash-Einzeiler sicher, oder löscht er versehentlich das falsche Verzeichnis? Ohne dieses Grundwissen bleibt nur blindes Vertrauen in den KI-Output – und das ist bei Code, der auf Servern oder Produktivsystemen läuft, keine gute Idee.

Das Buch vermittelt das Fundament, um Scripts selbst oder mit KI-Hilfe zu erstellen: Crashkurse zu den drei Sprachen, das nötige Handwerkszeug (SSH, Git, VS Code, reguläre Ausdrücke, JSON/XML-Verarbeitung) und zahlreiche Praxisbeispiele aus Backup, Bildverarbeitung, Web Scraping, Datenbank- und Cloud-Administration. Wer diese Grundlagen beherrscht, kann KI-generierte Scripts nicht nur einsetzen, sondern auch verstehen, anpassen und im Zweifel selbst debuggen.

Alle Infos zum Buch, eine Leseprobe und die Bestell-Links finden Sie auf der Buchseite.

  •  

Wer kontrolliert den Service Desk?

Warum Unternehmen ihre ITSM-Strategie jetzt neu bewerten sollten Von Torsten Thau, Mitgründer und Product Owner KIX Service Software Die Diskussionen über digitale Souveränität werden häufig über Cloud-Infrastrukturen, Rechenzentren oder künstliche Intelligenz geführt. Ein Bereich bleibt dabei oft außen vor: das IT-Service-Management. Dabei hängen gerade dort zahlreiche geschäftskritische Prozesse von wenigen internationalen Plattformen ab. Warum die […]

Quelle

  •  

Adfinis und Crypto4A verkündigen Partnerschaft zur Förderung von nachhaltigem, souveränem Secrets Management

Crypto4A und Adfinis kombinieren QxVault™ und Secretz Enterprise, um Organisationen ein quantensicheres, souveränes und nachhaltiges Secrets Management anzubieten. Ottawa, Kanada & Bern, Schweiz – 25. Juni 2026 Adfinis, der führende Open-Source-IT-Dienstleister hinter Secretz Enterprise, und Crypto4A, ein Pionier im Bereich quantensicherer kryptographischer Infrastrukturen, verkünden eine Partnerschaft, um Organisationen eine souveräne holistische IT-Security in regulierten Infrastrukturumgebungen […]

Quelle

  •  

Warum Einzelkämpfer es bei der Entwicklung von Software-defined Vehicles schwer haben

Sieben Fragen und Antworten zur Software-Entwicklung für moderne Fahrzeuge München, 17. Juni 2026 – Moderne Fahrzeuge sind rollende Computer, in denen längst mehr als 100 Millionen Zeilen Programmcode stecken. Damit haben sich die Herausforderungen für die Hersteller massiv verschoben, denn neben dem Design entscheiden nicht mehr Motoren, Getriebe und Fahrwerke über den Erfolg eines neuen […]

Quelle

  •  

BMDS beschleunigt zentrale Infrastrukturprojekte in Deutschland durch Open Source und agentenbasierte KI

Nach dem Start eines umfassenden Programms für die Nutzung von KI zur effizienteren Gestaltung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland arbeitete das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) mit Capgemini zusammen, um eine flexible Grundlage für kontinuierliche Innovation zu schaffen. Das Ergebnis ist eine modulare KI-Plattform, die mehr Transparenz in Genehmigungsprozesse bringt und gleichzeitig den Weg für weitere Innovationen ebnet – unter anderem durch die geplante Veröffentlichung als Open-Source-Lösung.

Quelle

  •  

Android vor dem Umbruch? Neue Regeln setzen F-Droid und Open Source unter Druck

Google verschärft schrittweise die Regeln für Android-Apps außerhalb des Play Stores. Die Einführung beginnt zunächst in ausgewählten Ländern. Später sollen die Änderungen weltweit ausgerollt werden. Besonders Open-Source-Projekte könnten darunter leiden. Künftig sollen Apps bevorzugt über offizielle App-Stores verteilt werden. Entwickler müssen dafür registriert und verifiziert sein. Programme aus anderen Quellen bleiben grundsätzlich möglich. Der Installationsprozess […]

Der Beitrag Android vor dem Umbruch? Neue Regeln setzen F-Droid und Open Source unter Druck erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

Debian diskutiert jetzt 5 Vorschläge zum Umgang mit KI

Die Debian-Entwickler diskutieren weiterhin über den Umgang mit generativer KI. Inzwischen stehen fünf Vorschläge zur Auswahl. Sie reichen vom vollständigen Verbot bis zur verantwortungsvollen Nutzung. Der weitreichendste Vorschlag sieht ein Verbot aller Beiträge vor. Betroffen wären Inhalte, die mit Sprachmodellen oder anderen generativen KI-Werkzeugen erstellt wurden. Solche Änderungen dürften künftig nicht mehr in das Projekt […]

Der Beitrag Debian diskutiert jetzt 5 Vorschläge zum Umgang mit KI erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

KI ersetzt Kollegen: Studien warnen vor wachsender Isolation im Arbeitsalltag

Künstliche Intelligenz verändert den Büroalltag spürbar. Immer mehr Beschäftigte fragen Chatbots statt ihrer Kollegen. Experten warnen vor Folgen für Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Laut einem Bericht von ZDNET zeigen mehrere aktuelle Studien einen klaren Trend. Viele Mitarbeiter wenden sich bei Fragen zuerst an KI-Systeme. Selbst einfache Rückfragen landen häufiger beim Chatbot als im Team. Besonders jüngere […]

Der Beitrag KI ersetzt Kollegen: Studien warnen vor wachsender Isolation im Arbeitsalltag erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

Mozilla veröffentlicht Firefox 153 für Apple iOS mit KI-Assistent in den USA

Mozilla hat Firefox 153 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 153.

Die Neuerungen von Firefox 153 für iOS

Mozilla hat Firefox 153 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Sprachbasierter KI-Assistent für Nutzer in den USA

Für Nutzer eines englischsprachigen Firefox in den USA hat Mozilla mit der Ausrollung eines sprachbasierten KI-Assistenten begonnen. Wird eine Schaltfläche auf dem Startbildschirm betätigt, kann der Nutzer durch gesprochene Sprache Fragen stellen und erhält darauf dann Antworten in schriftlicher Form.

KI-Assistent in Firefox 153 für Apple iOS

Die Sprachverarbeitung erfolgt auf dem Gerät mithilfe der Spracherkennungstechnologie von Apple. Es werden keine Roh-Audiodaten gespeichert oder an den Server gesendet, und Firefox gibt weder den Browserverlauf noch persönliche Kontextinformationen an das KI-Modell weiter. Zur Generierung einer Antwort wird lediglich der transkribierte Text der Frage übermittelt. Wie auch andere KI-Funktionen in Firefox kann auch dieses in den KI-Einstellungen von Firefox vollständig deaktiviert werden.

Sonstige Neuerungen von Firefox 153 für iOS

Das App-Symbol kann jetzt auch via Option, welche nach langem Drücken des Symbols auf dem iOS-Startbildschirm erscheint, geändert werden.

Ansonsten bringt das Update auf Firefox 153 wie immer Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 153 für Apple iOS mit KI-Assistent in den USA erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  
❌