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Lese-Ansicht

Ubuntu beschleunigt Kernel-Updates

Canonical stellt die Veröffentlichung von Ubuntu-Kernel-Updates um. Künftig laufen die regulären und sicherheitsbezogenen Aktualisierungen über einen gemeinsamen Zwei-Wochen-Zyklus. Durch die Überschneidung der Zyklen erscheint künftig damit jede Woche ein neuer Kernel. Der neue Ablauf beginnt mit der Vorbereitung des jeweiligen Kernel-Pakets. Canonical integriert Patches, erstellt die Pakete und führt erste Prüfungen durch. Anschließend landet der […]

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Ubuntu 26.10 ändert den Umgang mit knappem Arbeitsspeicher

Ubuntu 26.10 verändert das Verhalten bei knappem Arbeitsspeicher. Anwendungen sollen künftig zuerst beendet werden. Wichtige Dienste der Desktop-Sitzung erhalten dagegen einen stärkeren Schutz vor dem OOM-Killer. Dafür wurden die OOM-Werte von 39 Systemdiensten angepasst. Sie erhalten einen Wert von -500 und werden dadurch deutlich seltener vom Kernel ausgewählt. Zu den geschützten Komponenten gehören unter anderem […]

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Ubuntu 26.10 stellt komplett auf Rust-Coreutils um

Ubuntu 26.10 vollzieht einen wichtigen Systemwechsel. Die Distribution nutzt künftig auch für cp, mv und rm die Rust-basierte Variante von uutils. Damit ist die Umstellung auf Rust-Coreutils laut den aktuellen Release Notes vollständig abgeschlossen. Ubuntu hatte bereits mit Version 25.10 damit begonnen, die klassischen GNU Coreutils durch Rust-Coreutils zu ersetzen. Einige Werkzeuge blieben jedoch zunächst […]

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Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg

Das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg von Robert Gödl ist in der 1. Auflage 2026 im mitp-Verlag erschienen und umfasst 184 Seiten. Es trägt den Untertitel Der einfache Einstieg in die Linux-Welt und richtet sich vor allem an Einsteiger sowie Windows-Umsteiger.

Genau wie im Werk zu Ubuntu 24.04 liegt eine gute Struktur vor, welche gerade für Anfänger die Voraussetzung für ein besseres Verständnis und eine schnelle Einarbeitung bildet. Begrifflichkeiten werden erläutert und Unterschiede zwischen den stabilen LTS- und den experimentelleren STS-Versionen dargelegt. Das Buch zu Ubuntu 26.04 bringt wieder eine DVD mit dem Betriebssystem mit.

Inhalt und Stärken des Buches

Da sich dieses Buch in erster Linie an Anfänger und Umsteiger richtet, geht der Autor unter anderem darauf ein, wie man zum Beispiel dieses Betriebssystem im Vorfeld testen kann. Hierbei erklärt er sehr gut, wie der Anwender ein Live-System nutzt, ohne dass dieses das installierte Betriebssystem beeinflusst oder gar Schaden anrichtet. Unterschiedliche Installationsarten wie Dual-Boot (Installation neben einem bestehenden Betriebssystem) werden ebenso besprochen wie das richtige Vorgehen beim Partitionieren.

Einmal angekommen im System, zeigt Robert Gödl ausführlich den Desktop und erklärt, wie sich dieser mit hauseigenen, aber auch erweiterten Tools an den eigenen Bedarf anpassen lässt. Außerdem stellt er alternative Software vor, die Umsteigern das Leben mit Ubuntu erleichtern soll. Der neue PDF-Betrachter Papers wird erstmals vorgestellt. Auch der Einsatz lokaler KI ist Thema – hier geht der Autor mit der Zeit.

Kritikpunkte

Auch dieses Buch von Robert Gödl weist einige Unstimmigkeiten auf. Begrifflichkeiten wie der im Buch erwähnte Small Turn Support werden im Kontext richtigerweise als Short Term Support bezeichnet. Weiterhin wird mit Screenshots älterer Ubuntu-Versionen gearbeitet. S.M.A.R.T.-Werte von moderneren SSDs können – anders als der Autor schreibt – nicht über die Laufwerksverwaltung ausgegeben werden. Weiterhin heißt das App-Zentrum nicht mehr Ubuntu Software. Auch lassen sich APT-Pakete ohne zusätzliche Tools über gleichnamiges installieren. Auch hier irrt der Autor.

Kapitelübersicht

Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:

  1. Über Linux und Ubuntu
  2. Ubuntu ausprobieren und installieren
  3. Der Desktop
  4. Das System Linux
  5. Software unter Ubuntu verwalten
  6. Anwendungen
  7. Sicherheit unter Ubuntu
  8. Noch mehr über Ubuntu

Besonderheiten

  • DVD – Ubuntu 26.04 + E-Book

Leseproben und Downloads

Fazit

Abgesehen von den Kritikpunkten ist das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg gut strukturiert und bietet Ein- und Umsteigern eine gelungene Orientierung für den Einstieg in das Betriebssystem Ubuntu 26.04.

Erfahrenen Nutzern wird dieses Nachschlagewerk hingegen kaum neue Erkenntnisse bringen.

Die beigefügte DVD ist etwas aus der Zeit gefallen, da die meisten modernen PCs und Notebooks auf physische Laufwerke verzichten.

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Ubuntu 24.04.5 LTS bringt Kernel 7.0 und HWE-Stack

Ubuntu 24.04.5 LTS ist als fünftes Wartungsupdate verfügbar. Die neue Ausgabe bringt vor allem aktualisierte Hardware-Unterstützung und zahlreiche Fehlerkorrekturen. Für Desktop-Nutzer ist besonders der Wechsel auf den Linux-Kernel 7.0 interessant. Das Update folgt dem üblichen Prinzip einer Ubuntu-LTS-Punktversion. Neue große Funktionen gibt es daher nicht. Stattdessen bündelt Canonical Sicherheitsaktualisierungen und behobene Fehler. Gleichzeitig erhalten neue […]

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Canonical tritt Allianz für KI-Sicherheit bei

Canonical ist der Open Secure AI Alliance beigetreten. Das Bündnis will offene Werkzeuge für die Sicherheit von KI-Systemen und autonomen Agenten entwickeln. Mehr als 120 Unternehmen und Organisationen beteiligen sich inzwischen an dem Projekt. Auslöser für die Gründung war ein Sicherheitsvorfall bei Hugging Face. Im Juli 2026 konnten dort getestete KI-Modelle ihre Sandbox verlassen. Anschließend […]

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Die fünf wichtigsten Befehle für Ubuntu-Einsteiger zur Systemaktualisierung

Ubuntu-Einsteiger müssen sich am Anfang einiges an Wissen erarbeiten, da das System anders aufgebaut ist als gewohnte kommerzielle Betriebssysteme. Wer unter Ubuntu, Debian oder Linux Mint unterwegs ist, greift für Systemaktualisierungen und Aufräumarbeiten gerne zum Terminal – das geht oft schneller und transparenter als über die grafische Paketverwaltung. In diesem Artikel stelle ich die fünf wichtigsten Befehle zur Systempflege im Detail vor.

Hinweis: Unter Linux Mint oder einem Standard-Debian ist Snap standardmäßig nicht aktiv bzw. nicht vorinstalliert.

Doch was bedeuten die typischen Befehle eigentlich im Detail? Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Kommandos zur Systempflege.

Paketlisten abgleichen

sudo apt update

Dieser Befehl installiert noch keine neuen Versionen. Er liest lediglich die konfigurierten Paketquellen (Repositories) aus und prüft, ob neuere Versionen der installierten Programme oder des Kernels auf den Servern bereitliegen. Er bringt also den lokalen Paketindex auf den aktuellen Stand.

Pakete aktualisieren

sudo apt upgrade

Nachdem die Listen aktualisiert wurden, führt sudo apt upgrade die eigentliche Aktualisierung durch. Das System zeigt an, welche Pakete erneuert werden und wie viel Speicherplatz dafür benötigt wird. Nach einer Bestätigung (oft reicht ein Druck auf die Eingabetaste) werden die Pakete heruntergeladen und eingerichtet.

Tipp: Man kann beide Schritte mit sudo apt update && sudo apt upgrade verketten.

Snap-Pakete aktualisieren (Ubuntu)

sudo snap refresh

Unter Ubuntu und einigen Derivaten werden viele Programme (wie Chromium, Firefox oder Nextcloud-Clients) als Snap-Pakete ausgeliefert. Diese werden von APT nicht erfasst. Zwar aktualisieren sich Snaps im Hintergrund automatisch, mit sudo snap refresh lässt sich der Vorgang aber jederzeit manuell anstoßen.

Nicht mehr benötigte Abhängigkeiten entfernen

sudo apt autoremove

Wenn ein Programm deinstalliert wird oder ein neuer Linux-Kernel installiert wurde, bleiben oft Bibliotheken und alte Kernel-Dateien zurück, die einst als Abhängigkeit benötigt wurden, jetzt aber überflüssig sind. sudo apt autoremove erkennt diese verwaisten Pakete und entfernt sie sicher vom System.

Den Paket-Cache leeren

sudo apt clean

Bei jedem Download speichert APT die heruntergeladenen .deb-Installationsdateien im Verzeichnis /var/cache/apt/archives/. Mit der Zeit kann sich hier einiges an Datenmüll ansammeln. Der Befehl sudo apt clean leert diesen Zwischenspeicher komplett und gibt wertvollen Festplattenplatz frei.

Die komplette Pflegeroutine in einem Befehl

Wer sein System in einem Rutsch aktualisieren und direkt aufräumen möchte, kann die Befehle einfach kombinieren:

sudo apt update && sudo apt upgrade -y && sudo snap refresh && sudo apt autoremove -y && sudo apt clean

Damit bleibt das System immer auf einem aktuellen, stabilen Stand und die Festplatte frei von altem Ballast.

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Ubuntu 26.04.1 LTS ist da: Erstes Point-Release bringt Updates und öffnet den Weg von 24.04

Canonical hat Ubuntu 26.04.1 LTS veröffentlicht und damit die erste Punktversion der aktuellen Langzeitversion bereitgestellt. Die neuen Installationsmedien enthalten seit dem Start von Ubuntu 26.04 veröffentlichte Sicherheitsaktualisierungen und Softwareupdates, sodass eine frische Installation deutlich weniger Nacharbeit durch Updates benötigt. Die Punktversion richtet sich vor allem an Anwender, die Ubuntu 26.04 LTS auf neuen Rechnern installieren […]

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Ubuntu wächst in WSL schneller als auf dem Linux-Desktop

Ubuntu könnte bald innerhalb von Windows mehr Nutzer erreichen. Canonical sieht besonders bei Entwicklern und KI-Projekten starkes Wachstum. Canonical nennt dabei vor allem das Windows Subsystem for Linux (WSL). Ubuntu läuft dort innerhalb von Windows und bietet eine vollständige Linux-Umgebung. Entwickler können damit Linux-Werkzeuge nutzen, ohne Windows aufzugeben. Laut Canonical wächst Ubuntu unter WSL derzeit […]

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Canonical stellt weiteres Ubuntu Systempaket auf Snap um

Canonical setzt den Umbau von Ubuntu fort. Künftig wird das Systemwerkzeug „hwctl“ ausschließlich als Snap ausgeliefert. Hwctl gehört zur Hardwarebibliothek rust-hwlib, die bereits fester Bestandteil von Ubuntu ist. Die Werkzeugsammlung steht sowohl auf Desktop- als auch auf Server-Systemen zur Verfügung. Die bisherige Deb-Version wird schrittweise eingestellt. Als Grund nennt Canonical vor allem Sicherheitsvorteile. Die Snap-Version […]

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Ubuntu 26.04 zeigt verfügbare Updates wieder zuverlässig an

Ein Fehler verhinderte Update Hinweise unter Ubuntu 26.04 LTS. Betroffen waren normale Softwareaktualisierungen. Canonical hat das Problem inzwischen behoben. Auslöser war eine Änderung am Benachrichtigungssystem. Update Hinweise erschienen nur mit sichtbarem Statussymbol. Dieses Symbol ist jedoch standardmäßig deaktiviert. Dadurch blieben verfügbare Aktualisierungen oft unbemerkt. Sicherheitsupdates waren von diesem Fehler nicht betroffen. Sie werden weiterhin automatisch […]

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Canonical schließt 3 schwerwiegende Sicherheitslücken in Snap

Canonical hat drei Sicherheitslücken in snapd veröffentlicht. Zwei Schwachstellen gelten als besonders kritisch. Betroffen sind mehrere Ubuntu LTS Versionen. Eine der Lücken ermöglicht lokale Rechteausweitung auf betroffenen Systemen. Angreifer könnten dadurch höhere Berechtigungen erhalten. Ubuntu 22.04 LTS und neuere LTS Versionen sind betroffen. Eine weitere kritische Schwachstelle betrifft die Snap Isolation. Unter bestimmten Bedingungen lässt […]

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Canonical bestätigt Behebung der DirtyClone‑Lücke in Ubuntu

Canonical veröffentlich ergänzende Informationen zur DirtyClone Kernel‑Lücke. DirtyClone erlaubt lokalen Nutzern den Root‑Zugriff und betrifft mehrere Ubuntu‑Versionen. Die Schwachstelle trägt die Kennung CVE‑2026‑43503 und wurde Anfang Juni öffentlich gemacht. Laut Canonical lag den Kernel‑Maintainern bereits eine frühere Meldung vor. Erste Ubuntu‑Updates erschienen ebenfalls Anfang Juni und sollten betroffene Ubuntu Systeme absichern. Die Lücke ermöglicht lokale […]

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Urlaub mit dem Lama

Urlaub ist herrlich, um einfach mal abzuschalten. Doch nach ein paar Tagen der puren Erholung packt mich meistens wieder der Drang, etwas Kreatives oder Produktives zu tun. Ein gutes Buch lesen? Schon erledigt. Rätseln? Nun ja, dieses Jahr hatte ich mir Sudoku als Endgegner ausgesucht – was mich am Ende ehrlicherweise mehr angestrengt als erfreut hat. Immerhin war ich an anderer Stelle produktiv und habe die Auffrischung meines A2-Fernpiloten-Kompetenznachweises erfolgreich hinter mich gebracht.

Doch der Tech-Spleen lässt einen auch im Urlaub nicht ganz los. Mir ging da nämlich eine Sache durch den Kopf: Letztes Jahr hat Prof. Klaus Knopper auf den Chemnitzer Linux-Tagen einen extrem spannenden Vortrag zum Thema lokale KI gehalten. Konkret ging es um Ollama auf dem Raspberry Pi. Warum also nicht die freie Zeit nutzen, um das Ganze mal aus der Ferne auf dem heimischen RasPi zu installieren und selbst auszuprobieren?

Was ist Ollama?

Für alle, die den Begriff noch nicht gehört haben, hilft ein kurzer Blick in die Wikipedia:

Ollama ist eine Open-Source-Software zur lokalen Ausführung von Large Language Models (LLMs) auf Desktop-Computern. Die Plattform ermöglicht die lokale Nutzung frei verfügbarer KI-Modelle und unterstützt die Integration mit weiteren lokalen Werkzeugen, die über eine Kommandozeilenschnittstelle oder eine Programmierschnittstelle (API) angebunden werden können. Ollama ist für macOS, Linux und Windows verfügbar.

Installation

Gesagt, getan. Die Installation auf dem Raspberry Pi – in meinem Fall ein Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM – erfolgt denkbar einfach über das Terminal mit folgendem Befehl:

curl -fsSL https://ollama.com/install.sh | sh

Am Ende des Installationsvorgangs spuckt das System noch den dezenten Hinweis aus, dass keine NPUs oder Grafikkarten von Nvidia gefunden wurden, die die Ausführung des Large Language Models beschleunigen könnten. Das war beim RasPi natürlich zu erwarten, hält uns aber nicht auf.

Damit wir der KI überhaupt Fragen stellen können, muss im Anschluss ein passendes und vor allem schlankes Modell installiert werden. Für diesen ersten Test habe ich mich für Llama 3.2 (ca. 2 GB) entschieden:

ollama run llama3.2:3b

Der Praxistest: Was taugt die lokale KI?

Nachdem das Modell geladen war, wollte ich es natürlich wissen. Ich habe der lokalen KI eine klassische Frage gestellt:

Welche Linux-Distribution würdest du einem Anfänger empfehlen?

Eine gute Frage!

Als Anfänger ist es wichtig, eine Linux-Distribution zu wählen, die leicht zu installieren und zu bedienen ist. Hier sind einige beliebte Optionen:

  1. Ubuntu: Ubuntu ist eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Linux-Distributionen. Sie bietet eine intuitive Benutzeroberfläche und eine riesige Gemeinschaft von Benutzern, die ihr helfen können, wenn
    etwas nicht funktioniert.
  2. Linux Mint: Linux Mint basiert auf Ubuntu und ist für ihre einfache und benutzerfreundliche Oberfläche bekannt. Sie ist auch sehr sicher und bietet viele zusätzliche Funktionen wie eine verbesserte
    Sicherheitsfunktion und eine integrierte Diskografie.
  3. Debian: Debian ist eine weitere beliebte Linux-Distribution, die für ihre Stabilität und Sicherheit bekannt ist. Sie bietet eine riesige Auswahl an Software und ist ein beliebter Kandidat für Entwickler und
    Systemadministratoren.
  4. Fedora: Fedora ist eine Linux-Distribution, die von der Open Source Initiative verwaltet wird. Sie bietet eine aktuelle und sichere Version von Linux und ist ein beliebter Kandidat für Entwickler und
    Systemadministratoren.

Meine Empfehlung wäre Ubuntu. Sie ist eine großartige Option für Anfänger, da sie leicht zu installieren und zu bedienen ist. Außerdem bietet sie eine riesige Gemeinschaft von Benutzern, die ihr helfen können, wenn
etwas nicht funktioniert.

Ich hoffe, das hilft! Wenn du noch weitere Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung.

Das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen. Die Antwort hätte ich so oder so ähnlich wahrscheinlich auch gegeben. Ich bin wirklich nachhaltig beeindruckt, was der kleine Einplatinen-Computer hier ganz ohne Cloud-Anbindung zu leisten vermag.

Fazit

Eine lokale und ethische KI auf dem eigenen Raspberry Pi ist auf jeden Fall einen Blick wert. Wer seine Daten nicht ungeschützt den großen Hyperscalern in die Cloud blasen möchte, findet hier eine fantastische Alternative. Im Sinne der digitalen Souveränität ist diese Lösung für kleinere, alltägliche Aufgaben auf jeden Fall hervorragend geeignet.

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