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Lese-Ansicht

Große Vorschau auf das neue Nova-Design von Firefox 157

Am Dienstag wird Mozilla Firefox 157 veröffentlichen und damit hält auch das neue Nova-Design in Firefox Einzug. Dieser Artikel gibt eine Vorschau auf das neue Firefox-Design, neue Funktionen und Nutzer-Optionen, die damit einhergehen, und geht auch auf Unterschiede im Vergleich zu den ersten Mockups ein.

Was ist „Nova”?

Am Dienstag, den 29. September 2026, wird Mozilla Firefox 157 veröffentlichen. Damit wird sich auch das Aussehen von Firefox verändern. Das neue Design hört intern auf den Projektnamen „Nova”. Anfang März hatte ich weltweit als erstes über das neue Design von Firefox berichtet.

Mozilla nimmt Abstand vom geplanten „Insel”-Design

Die ersten Mockups des neuen Nova-Designs konnte man durchaus als mutig bezeichnen. Denn die Abgrenzung einzelner Bereiche als eine Art von „Inseln” war eine drastische Abkehr vom gewohnten Erscheinungsbild, was einerseits modern und frisch wirkte, aber natürlich auch nicht jedem gefiel. Mozilla hatte dieses Konzept in Vorab-Versionen von Firefox auch schon implementiert. Aber insbesondere die Anforderungen an „Fitts’ Gesetz” stellten eine Herausforderung dar, weil es dadurch Lücken gab, in denen der Nutzer nicht „blind” mit der Oberfläche interagieren konnte. Während dies zwar ein technisch grundsätzlich lösbares Problem gewesen wäre, hat sich Mozilla dazu entschieden, von dieser Idee Abstand zu nehmen und es doch bei einer traditionelleren Darstellung zu belassen.

„Nova” bringt mehr Farbe und Rundungen in Firefox

Charakteristisch für das Nova-Design von Firefox sind vor allem die starken Rundungen: Tabs, Adressleiste und Schaltflächen sind sehr viel runder als bisher. Auch zahlreiche Icons wurden erneuert. Wo bislang Grau oder Blau als Akzentfarbe eingesetzt worden ist, setzt Mozilla nun auf Violett-Töne. Und während Flächen bislang einfarbig und graue Farben dominant waren, setzt Mozilla mit „Nova” auf mehr Farbe und teilweise auch auf dezente Verläufe.

Ein solcher Verlauf zeigt sich vor allem in der Tab-Leiste, welche von links nach rechts in einer subtilen Weise den Farbton verändert. Anders als in den ersten Mockups, in denen die Navigations- und Lesezeichenleiste eine weiße Fläche und damit einen starken Kontrast zur Tableiste gehabt hätten, ähnlich zum Grau im aktuellen Firefox-Design, zieht sich der Verlauf der Tab-Leiste auch über die Navigations- und Lesezeichen-Leiste, allerdings mit einer reduzierten Deckkraft im Vergleich zur Tab-Leiste. Dies sorgt weiterhin für eine Abgrenzung, aber ergibt ein stimmigeres und vor allem farbenfroheres Gesamtbild.

Einen Verlauf hat auch die Kontur um den aktiven Tab erhalten, welcher sich damit besser sichtbar von der Tab-Leiste abgrenzt, als es bisher der Fall war.

Firefox 157 „Nova”-Design

Verschiedene Themes für unterschiedliche Farbstimmungen

Mit „Nova” setzt Mozilla nicht auf ein einziges Farbschema, sondern gibt dem Anwender gleich zwölf verschiedene Themes, zwischen denen jederzeit gewechselt werden kann. Diese sind nicht nur im Themes-Bildschirm von about:addons auswählbar, sondern auch direkt über die Startseite. Neue Nutzer können den Farbton auch schon bei der Ersteinrichtung auswählen.

Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design

Die Auswahl eines Farbschemas beeinflusst auch die Hintergrundfarbe der Firefox-Startseite.

Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design

Der Nutzer entscheidet, ob ein helles oder dunkles Theme genutzt wird

Ebenfalls neu und in den vorherigen Screenshots zu sehen: Überall, wo die Themes zur Auswahl stehen, kann der Nutzer jetzt auch direkt auswählen, ob er ein helles oder dunkles Theme nutzen möchte, was Auswirkungen auf Teile der Oberfläche wie Menü, Panels und die Startseite hat. Effektiv werden aus den zwölf standardmäßig inkludierten „Nova”-Themes damit 24 Farb-Optionen für den Nutzer, die Mozilla von Haus aus mitliefert. Aber auch mit anderen Themes funktioniert diese Option.

Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design

Spezielle Farb-Option für Linux-Nutzer

Linux-Nutzer haben bei Verwendung des Standard-Themes von Firefox eine neue Option erhalten, um das Linux-Theme anstelle des Firefox-Themes zu verwenden. Dies wirkt sich auf die Farbgebung aus, insbesondere auf die Verwendung der violetten Akzent-Farbe an manchen Stellen der Oberfläche.

Firefox 157 „Nova”-Design

Neue Einstellung für Dichte der Oberfläche

Mit „Nova” bekommt auch ein früheres Feature sein Comeback: Eine Einstellung zur Dichte erlaubt es, den Abstand rund um Fensterelemente wie Symbolleiste, Tabs und Seitenleiste anzupassen. Während dies in den letzten Jahren nur über eine versteckte Option möglich war und nicht mehr offiziell unterstützt wurde, handelt es sich jetzt wieder um eine offiziell unterstützte Konfiguration, die sich in den Einstellungen unter „Erscheinungsbild” vornehmen lässt.

Neben dem automatischen Modus, der eine entsprechende Systemeinstellung berücksichtigt, stehen die Optionen Standard, Kompakt sowie Touch zur Verfügung. Bei kompakter Darstellung werden Elemente platzsparender angeordnet, während die Touch-Option für größere Flächen sorgt.

Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design Firefox 157 „Nova”-Design

Icons für Vorschläge in Adressleiste

Bei Vorschlägen aus der Adressleiste überlagerte für Lesezeichen bereits ein Stern-Symbol das sogenannte Favicon der jeweiligen Website. Mit „Nova” zeigt Firefox auch für Vorschläge aus der Chronik ein Uhr-Symbol und für Seiten, die bereits als Tab geöffnet sind, ein Tab-Icon an.

Firefox 157 „Nova”-Design

Bessere Darstellung von Tab-Umgebungen in „Alle Tabs auflisten”-Menü

Das Menü „Alle Tabs auflisten” stellt Tab-Umgebungen mit „Nova” klarer dar, weil diese nicht länger nur durch einen Strich in Farbe der jeweiligen Tab-Umgebung dargestellt werden, sondern mit dem dazugehörigen Symbol.

Firefox 157 „Nova”-Design

Info-Schaltfläche für private Fenster

Überarbeitet wurde auch die Optik privater Fenster. Neben Farben und überarbeiteten Texten auf der Startseite wurde der Schriftzug „Privater Modus” am rechten Rand der Tab-Leiste durch ein Symbol ersetzt, auf dessen Klick eine Erklärung erscheint, was der Anwendungsfall für private Fenster ist.

Firefox 157 „Nova”-Design

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Linux Coffee Talk 9/2026

Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype und ohne unnötige Aufgeregtheit, dafür mit ehrlichen Einordnungen, persönlichen Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten Linux- und FOSS-Themen aus dem September 2026. Wir sprechen über Distributionen, spannende Projekte, Datenschutz, praktische Werkzeuge und alles, was Linux-Nutzer […]

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Ubuntu beschleunigt Kernel-Updates

Canonical stellt die Veröffentlichung von Ubuntu-Kernel-Updates um. Künftig laufen die regulären und sicherheitsbezogenen Aktualisierungen über einen gemeinsamen Zwei-Wochen-Zyklus. Durch die Überschneidung der Zyklen erscheint künftig damit jede Woche ein neuer Kernel. Der neue Ablauf beginnt mit der Vorbereitung des jeweiligen Kernel-Pakets. Canonical integriert Patches, erstellt die Pakete und führt erste Prüfungen durch. Anschließend landet der […]

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openSUSE Tumbleweed ARM bringt neue Kernel-, Firmware- und Treiber-Updates

openSUSE hat seine ARM-Version von Tumbleweed umfassend aktualisiert. Die September-Snapshots bringen Linux 7.2.5 und zahlreiche neue Komponenten. Besonders Raspberry Pi, Rockchip, Qualcomm und NXP profitieren von den Änderungen. Neben dem Kernel wurde auch die GNU C Library auf Version 2.44 aktualisiert. QEMU erreicht Version 11.1.1 und erhält damit weitere Verbesserungen für ARM-Systeme. Auch GIMP 3.2.6 […]

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Flatpak 1.18.3 bringt wichtige Fehlerbehebungen

Flatpak 1.18.3 steht als neues Wartungsupdate bereit. Die dritte Aktualisierung der 1.18-Reihe konzentriert sich auf Fehlerbehebungen. Auch zwei aktualisierte Sandbox-Komponenten sind enthalten. Ein Problem betraf den Start verschachtelter Sandboxes. Betroffen waren Apps mit bestimmten D-Bus-Berechtigungen. Flatpak behebt außerdem einen Absturz bei der Installation von Bundles. Dabei geht es um Bundles mit explizit angegebenen Schlüsselbytes. Weitere […]

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SUSE baut um: Freiwilliger Abschied für langjährige Mitarbeiter

SUSE befindet sich offenbar in einer Phase des Umbruchs. Der Linux-Anbieter bietet ausgewählten Mitarbeitern einen freiwilligen Austritt oder Vorruhestand an. Gleichzeitig verändert sich die Ausrichtung der Distributionen deutlich. Das Angebot richtet sich nach aktuellem Sachstand lediglich an berechtigte Beschäftigte. Dabei wird seitens HR der freiwillige Charakter betont. Konkrete Vorgaben für die Zahl der Ausscheidenden gebe […]

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Garuda Nix bringt den Garuda-Desktop auf NixOS

Garuda Linux erweitert sein Angebot um Garuda Nix. Das neue Projekt kombiniert die bekannte Garuda-Oberfläche mit NixOS. Anders als die klassische Distribution basiert diese Variante damit nicht auf Arch Linux. Seinen Ursprung hat das Projekt im Garuda Nix Subsystem. Dieses ermöglichte zunächst parallele Installationen von Garuda und NixOS. Beide Systeme konnten auf derselben Partition liegen. […]

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Ubuntu 26.10 ändert den Umgang mit knappem Arbeitsspeicher

Ubuntu 26.10 verändert das Verhalten bei knappem Arbeitsspeicher. Anwendungen sollen künftig zuerst beendet werden. Wichtige Dienste der Desktop-Sitzung erhalten dagegen einen stärkeren Schutz vor dem OOM-Killer. Dafür wurden die OOM-Werte von 39 Systemdiensten angepasst. Sie erhalten einen Wert von -500 und werden dadurch deutlich seltener vom Kernel ausgewählt. Zu den geschützten Komponenten gehören unter anderem […]

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Valve öffnet Lepton: Android-Spiele kommen über Steam auf Linux

Valve hat den Quellcode von Lepton veröffentlicht. Das Projekt bringt Android-Spiele unter Linux zum Laufen. Im Mittelpunkt steht dabei die kommende Steam-Frame-Hardware. Lepton ist nicht als allgemeine Android-Umgebung gedacht. Anders als Waydroid konzentriert sich das Projekt auf Spiele innerhalb von Steam. Die von Valve bereitgestellte Version wird für normale Nutzer empfohlen. Der veröffentlichte Quellcode richtet […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 156.0.1

Mozilla hat mit Firefox 156.0.1 ein Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 156.0.1

Unter macOS 27 wurden Fenster umgehend wieder maximiert, nachdem diese durch Doppelklick auf die Titelleiste auf ihre vorherige Größe gebracht werden sollten.

Elemente zeigten innerhalb eines Links beim Anklicken nicht ihre CSS-Stile für den :active-Zustand an.

Auf Websites, die eine CSS Anker-Positionierung verwenden, konnte es dazu kommen, dass Firefox nicht mehr reagierte.

Aufrufe von confirm(), alert() und prompt() funktionierten nicht mehr im Kontext von WebExtension-Pop-ups.

Die Screenreader-Software NVDA sagte die Schaltflächen in der Adressleiste nicht an, wenn der Mauszeiger darüber bewegt wurde.

Ein Freigabe-Problem von System-Handles beim Starten und Beenden von Inhaltsprozessen unter Windows wurde behoben.

Außerdem wurden zwei potenzielle Absturzursachen aus der Welt geschafft.

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MX Linux 25.3 ist da: Debian 13.7 und aktuelle Kernel

MX Linux hat Version 25.3 seiner „Infinity“-Reihe veröffentlicht. Die neuen Installationsmedien enthalten sämtliche Aktualisierungen aus Debian 13.7. Auch Pakete aus den MX-Repositories wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Bei den meisten Ausgaben kommt nun Linux 6.12 zum Einsatz. Eine Ausnahme bildet die Xfce-AHS-Variante für moderne Hardware. Sie nutzt den Liquorix-Kernel 7.2. Die AHS-Images erhalten außerdem […]

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KDE Linux auf der Akademy 2026

KDEs Referenzdistribution KDE Linux rückt langsam näher. Ein Vortrag von Hauptentwickler Harald Sitter und Nate Graham auf der Akademy in Graz gibt Aufschluss über den Stand der Dinge.

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Omarchy Linux wächst rasant

Die Arch-basierte Distribution Omarchy wächst derzeit ungewöhnlich schnell. Gleichzeitig erhält das Projekt viel Geld und Unterstützung. Neben der technischen Entwicklung fällt vor allem das schnelle Wachstum der finanziellen Unterstützung auf. Technisch hat sich bei Omarchy zuletzt einiges getan. Die Distribution steht inzwischen bei Version 4.0.4. Außerdem wurde mit Omarchy M ein eigenes Team für Apple-Silicon-Macs […]

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KDE plant den KI-Desktop: Auf der Akademy sorgt Kadai für Diskussionen

KDE feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Auf der Akademy in Graz steht trotzdem nicht nur Geschichte im Mittelpunkt. Ein Vortrag über einen KI-nativen und souveränen KDE-Desktop dürfte für kontroverse Diskussionen sorgen. Die Konferenz findet vom 19. bis 23. September an der Technischen Universität Graz statt. KDE blickt dabei auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurück. […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 156 für Android mit kostenlosem VPN

Mozilla hat Firefox 156 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 156 für Android. Die neue Version bringt unter anderem ein integriertes VPN.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 156 für Android

Kostenlose VPN-Integration

Wie Firefox für Desktop-Betriebssysteme besitzt jetzt auch für Firefox für Android ein kostenloses VPN, welches schrittweise in den kommenden Monaten ausgerollt werden wird. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um den Datenverkehr über Mozillas VPN laufen zu lassen, welches die echte IP-Adresse verbirgt und den Internetverkehr zusätzlich verschlüsselt. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.

Firefox 156 für Android

Mehr Funktionen für Custom Tabs

Es ist nun auch direkt aus Custom Tabs heraus möglich, also aus der vereinfachten Browser-Ansicht, die man erhält, wenn man einen Link in einer Nicht-Browser-Anwendung anklickt, Websites übersetzen oder durch eine KI zusammenfassen zu lassen. In Firefox 154 wurde bereits das Hinzufügen als Lesezeichen als neue Funktion für Custom Tabs ergänzt.

Firefox 156 für Android

Sonstige Neuerungen von Firefox 156 für Android

Die Medien-Benachrichtigung, welche beim Abspielen von Audio- oder Video-Inhalten erscheint, beinhaltet jetzt eine Zeitleiste, um zu anderen Zeitpunkten des abgespielten Mediums springen zu können.

Für Benutzer, die Android 14 oder neuer verwenden, wird ab sofort der native Android-Dialog zum Teilen von Websites genutzt.

Für den Startbildschirm steht jetzt auch ein Hintergrundbild vom Wrexham AFC zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen Fußballverein aus der Championship, dessen Trikot-Sponsor Firefox seit dieser Saison ist.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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TUXEDO OS Debian Open Beta: Neue ISO bringt UKI und iwd

TUXEDO hat eine neue ISO der Debian Open Beta veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt Änderungen beim Bootvorgang und bei WLAN. Auch Kernel, Pakete und der Calamares-Installer wurden aktualisiert. Bei verschlüsselten Neuinstallationen setzt die ISO jetzt standardmäßig auf Unified Kernel Images (UKI). Eine UKI bündelt Kernel, Initramfs und weitere Startkomponenten in einem gemeinsamen Abbild. Dieses wird automatisch […]

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Mozilla setzt bei KI weiter auf offene Modelle

Mozilla fährt im Hinblick auf KI seine eigene Linie. Eine neue Partnerschaft mit dem französischen KI-Unternehmen Mistral und eine Initiative mit dem kanadischen Forschungsinstitut Mila unterstreichen das.

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HPLIP 3.26.6 bringt neue HP-Drucker unter Linux

HP hat eine neue Version seiner Linux-Treiber veröffentlicht. HPLIP 3.26.6 erweitert die Hardware-Unterstützung um zahlreiche aktuelle Drucker und Scanner. Unterstützung für neue Linux-Distributionen fehlt allerdings weiterhin. Neu hinzugekommen sind mehrere Geräte der ScanJet-Reihen. Dazu gehören der ScanJet Enterprise Flow N9000 sn1 und der ScanJet Enterprise Flow 9000 s1. Auch der ScanJet Pro 4200 s1 wird […]

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GNOME 51 „A Coruña“ ist da: Mehr Tempo und starke App-Updates

GNOME 51 ist offiziell erschienen. Die neue Version bringt flüssigere Animationen und schnellere Bildschirmaufnahmen. Dazu kommen Offline-Karten, überarbeitete Anwendungen und viele Detailverbesserungen. Für mehr Leistung wurde Mutter umfassend überarbeitet. Ein neues System für die Bildausgabe soll Animationen auch unter hoher Last flüssiger halten. Bildschirmaufnahmen profitieren ebenfalls von weniger Kopiervorgängen und unnötiger Verarbeitung. GNOME merkt sich […]

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Ubuntu 26.10 stellt komplett auf Rust-Coreutils um

Ubuntu 26.10 vollzieht einen wichtigen Systemwechsel. Die Distribution nutzt künftig auch für cp, mv und rm die Rust-basierte Variante von uutils. Damit ist die Umstellung auf Rust-Coreutils laut den aktuellen Release Notes vollständig abgeschlossen. Ubuntu hatte bereits mit Version 25.10 damit begonnen, die klassischen GNU Coreutils durch Rust-Coreutils zu ersetzen. Einige Werkzeuge blieben jedoch zunächst […]

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Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg

Das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg von Robert Gödl ist in der 1. Auflage 2026 im mitp-Verlag erschienen und umfasst 184 Seiten. Es trägt den Untertitel Der einfache Einstieg in die Linux-Welt und richtet sich vor allem an Einsteiger sowie Windows-Umsteiger.

Genau wie im Werk zu Ubuntu 24.04 liegt eine gute Struktur vor, welche gerade für Anfänger die Voraussetzung für ein besseres Verständnis und eine schnelle Einarbeitung bildet. Begrifflichkeiten werden erläutert und Unterschiede zwischen den stabilen LTS- und den experimentelleren STS-Versionen dargelegt. Das Buch zu Ubuntu 26.04 bringt wieder eine DVD mit dem Betriebssystem mit.

Inhalt und Stärken des Buches

Da sich dieses Buch in erster Linie an Anfänger und Umsteiger richtet, geht der Autor unter anderem darauf ein, wie man zum Beispiel dieses Betriebssystem im Vorfeld testen kann. Hierbei erklärt er sehr gut, wie der Anwender ein Live-System nutzt, ohne dass dieses das installierte Betriebssystem beeinflusst oder gar Schaden anrichtet. Unterschiedliche Installationsarten wie Dual-Boot (Installation neben einem bestehenden Betriebssystem) werden ebenso besprochen wie das richtige Vorgehen beim Partitionieren.

Einmal angekommen im System, zeigt Robert Gödl ausführlich den Desktop und erklärt, wie sich dieser mit hauseigenen, aber auch erweiterten Tools an den eigenen Bedarf anpassen lässt. Außerdem stellt er alternative Software vor, die Umsteigern das Leben mit Ubuntu erleichtern soll. Der neue PDF-Betrachter Papers wird erstmals vorgestellt. Auch der Einsatz lokaler KI ist Thema – hier geht der Autor mit der Zeit.

Kritikpunkte

Auch dieses Buch von Robert Gödl weist einige Unstimmigkeiten auf. Begrifflichkeiten wie der im Buch erwähnte Small Turn Support werden im Kontext richtigerweise als Short Term Support bezeichnet. Weiterhin wird mit Screenshots älterer Ubuntu-Versionen gearbeitet. S.M.A.R.T.-Werte von moderneren SSDs können – anders als der Autor schreibt – nicht über die Laufwerksverwaltung ausgegeben werden. Weiterhin heißt das App-Zentrum nicht mehr Ubuntu Software. Auch lassen sich APT-Pakete ohne zusätzliche Tools über gleichnamiges installieren. Auch hier irrt der Autor.

Kapitelübersicht

Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:

  1. Über Linux und Ubuntu
  2. Ubuntu ausprobieren und installieren
  3. Der Desktop
  4. Das System Linux
  5. Software unter Ubuntu verwalten
  6. Anwendungen
  7. Sicherheit unter Ubuntu
  8. Noch mehr über Ubuntu

Besonderheiten

  • DVD – Ubuntu 26.04 + E-Book

Leseproben und Downloads

Fazit

Abgesehen von den Kritikpunkten ist das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg gut strukturiert und bietet Ein- und Umsteigern eine gelungene Orientierung für den Einstieg in das Betriebssystem Ubuntu 26.04.

Erfahrenen Nutzern wird dieses Nachschlagewerk hingegen kaum neue Erkenntnisse bringen.

Die beigefügte DVD ist etwas aus der Zeit gefallen, da die meisten modernen PCs und Notebooks auf physische Laufwerke verzichten.

Der Beitrag Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg erschien zuerst auf intux.de.

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Mozilla und Mistral kündigen Partnerschaft an

Mozilla und Mistral haben gemeinsam eine Partnerschaft angekündigt, um offene, private und mehrsprachige KI für diejenigen Nutzer in den Browser zu bringen, die KI im Browser nutzen wollen. Dabei setzt Mozilla natürlich, wie auch bisher, auf eine optionale und freiwillige Nutzung.

Wie Mozilla und das französische KI-Unternehmen Mistral gemeinsam angekündigt haben, arbeitet man für KI-Funktionen in Firefox zusammen. Konkret geht es dabei um die sogenannten intelligenten Fenster, die bereits schrittweise für Nutzer in den USA, Kanada und Frankreich ausgerollt werden. Über eine eigene Oberfläche können unter anderem komplexe Recherchen zusammengefasst, zuvor besuchte Inhalte wiedergefunden und Informationen aus geöffneten Tabs aufbereitet werden. Eine Ausrollung in Deutschland sowie Großbritannien soll noch in diesem Jahr folgen.

Mozilla stellt für die intelligenten Fenster unter anderem Mistral Small 4 als Modell zur Verfügung. Das Besondere an Mistral: Die Modelle von Mistral sind genau wie Firefox Open Source. Sprache, Dialekte und kulturelle Besonderheiten werden in den Modellen von Mistral von Beginn an berücksichtigt, statt eine primär englischsprachige Lösung lediglich nachträglich zu übersetzen. Und auch der Datenschutz ist ein wichtiger Aspekt: Unterhaltungen werden nicht auf Mozilla-Servern gespeichert und Mistral verpflichtet sich zur Nichtaufbewahrung übermittelter Daten.

Der Beitrag Mozilla und Mistral kündigen Partnerschaft an erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

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Fedora 45 Beta: Neuer Kernel, kmscon und strengere Paketsicherheit

Fedora 45 geht in die Beta-Phase. Die kommende Version bringt Linux 7.2 und zahlreiche technische Änderungen. Besonders auffällig sind die neue Systemkonsole kmscon und strengere Regeln für RPM-Signaturen. Die finale Veröffentlichung ist für Ende Oktober vorgesehen. Auf dem Desktop stehen aktuelle Umgebungen bereit. Fedora Workstation nutzt GNOME 51. Die KDE Plasma Desktop Edition setzt auf […]

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