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Ubuntu 26.04 LTS öffnet die Upgrade Türen für Ubuntu 25.10

Ubuntu 25.10 (STS) Nutzer können jetzt ganz offiziell auf Ubuntu 26.04 LTS wechseln. Die Freigabe der Upgrades kommt planmäßig, denn die Unterstützung für Ubuntu 25.10 endet im Juli. Es ist also kein Druck hinter dem Upgrade, da noch knapp zwei Monate Zeit bleiben. Dennoch sollte es demnächst angegangen werden. Die neue LTS Version bringt viele […]

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Neue Kernel Lücke erlaubt Zugriff auf sensible Systemdateien

Ein frisch enthüllter Fehler im Linux Kernel sorgt erneut für Unruhe. Sicherheitsforscher von Qualys zeigen, dass ein normaler Nutzer unter bestimmten Umständen Dateien lesen kann, die eigentlich nur root sehen darf. Dazu zählen sogar private SSH Schlüssel, was die Tragweite des Problems deutlich macht. Der Angriff nutzt eine Schwachstelle in der Funktion __ptrace_may_access(), die in […]

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Azure Linux erhält frisches Update mit vielen Sicherheitskorrekturen

Microsoft hat eine neue Version von Azure Linux veröffentlicht. Das Update trägt die Nummer 3.0.20260506 und liefert zahlreiche Sicherheitskorrekturen für viele Open Source Projekte. Betroffen sind unter anderem Avahi, GNU Binutils, libssh, Node.js, Ruby und der Linux Kernel. Neben den Sicherheitsupdates verbessert die neue Version auch die Live Migration in QEMU. Azure Linux erhält zudem […]

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Deutschland pumpt 1,3 Millionen in KDE und stärkt digitale Souveränität

Die deutsche Regierung stärkt die Open‑Source‑Landschaft mit einer deutlichen Geste durch eine dicke Finanzspritze. Die Sovereign Tech Agency investiert 1,3 Millionen Euro in KDE Plasma und setzt damit ein klares Signal für digitale Unabhängigkeit in Europa. Die Nachricht sorgt in der Linux‑Community für spürbare Aufbruchstimmung. KDE profitiert bereits seit Jahren von wachsender Aufmerksamkeit. Nun folgt der nächste […]

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COSMIC Desktop 1.0.13 bringt viele Verbesserungen

Die neue Version von COSMIC zeigt sich als kleines, aber wirkungsvolles Update. Viele Details wurden überarbeitet und sorgen für ein ruhigeres Nutzererlebnis. Der Wayland Kompositor reagiert nun präziser auf Eingaben und Fenstergrößen. Popups erscheinen an der richtigen Stelle und Verschiebungen laufen sauberer. Auch die Dateien App wirkt aufgeräumter und bietet nun eine einfache Möglichkeit zum […]

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Nextcloud verifiziert auf Flathub: Ein wichtiger Schritt für Linux-Nutzer

Der Nextcloud Desktop Client auf Flathub hat in den letzten Monaten still und leise einen wichtigen Reifeschritt gemacht: Das Paket ist inzwischen offiziell mit Nextcloud verknüpft und auf der Flathub-Seite als „developed by Nextcloud GmbH“ ausgewiesen. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, denn Flatpak und Flathub haben sich in der Linux-Welt längst als zentrale Plattform für […]

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Fedora plant eigene AI Desktops und setzt klaren Kurs

Die Diskussion um künstliche Intelligenz erreicht nun auch Fedora. Die Community hat einer Initiative zugestimmt, die spezielle AI Varianten der Fedora Atomic Desktops schaffen soll. Das Projekt trägt den Namen Fedora AI Developer Desktop und erhielt volle Unterstützung im Fedora Council. Die Idee stammt von Gordon Messmer aus dem Packaging Team. Sein Vorschlag soll Entwicklern […]

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Plasma 6.6.5 bringt Verbesserungen für Kwin und KScreen

KDE liefert ein neues Wartungsupdate und räumt viele kleine Stolpersteine aus dem Weg. Plasma 6.6.5 konzentriert sich komplett auf Fehlerkorrekturen und sorgt für ein spürbar runderes Erlebnis. KWin reagiert nun zuverlässiger auf verschiedene Displays und verbessert die Darstellung auf mehreren Grafikkarten. Auch Vollbildfenster verhalten sich stabiler und Eingabegeräte werden sauber den richtigen Ausgängen zugeordnet. Nutzer […]

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Fedora Hummingbird zeigt einen neuen Weg für moderne Linux Systeme

Fedora stellt mit Hummingbird ein neues System vor, das konsequent auf Container setzt und sich ständig selbst erneuert. Die Distribution richtet sich an Entwickler, die moderne Workflows nutzen und ein schlankes System bevorzugen. Das Hummigbird Projekt folgt klaren Zielen und setzt auf minimale Komponenten mit sehr wenigen Schwachstellen. Die Basis des Systems liegt in OCI‑Images, […]

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 150.0.3

Mozilla hat Firefox 150.0.3 veröffentlicht und behebt damit mehrere Sicherheitslücken.

Download Mozilla Firefox 150.0.3

Mit Firefox 150.0.3 behebt Mozilla das Problem, dass Passwort-Zeichen beim Ausdruck im Klartext erschienen. Außerdem wurden mehrere Sicherheitslücken behoben. Aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.

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Neue Hetzner DNS API und acme.sh

Wenn Sie Ihre Domains bei Hetzner verwalten, wurden Sie in den vergangenen Monaten dazu aufgefordert, die Domains in ein neues DNS-Verwaltungstool zu migrieren. Das gelingt zumeist problemlos (zumindest in meinen Fällen).

Allerdings hat Hetzner nun auch die alte API zur DNS-Administration abgeschaltet. Falls Sie bei der Ausstellung von Let’s-Encrypt-Zertifikate die alte DNS-API verwendet haben, scheitert die Erneuerung der Zertifikate mit unspezifischen Fehlern (invalid domain).

Ich verwende zur Zertifikatsausstellung normalerweise acme.sh und bin auf das Problem erst aufmerksam geworden, als das erste Zertifikat auf einem meiner Server abgelaufen ist. (Ein ordentliches Monitoring hätte dieses Hoppala natürlich verhindert. Es war nicht die wichtigste Domain …)

Ich habe keinen Weg gefunden, den Zertifiktaserneuerungsmechanismus von acme.sh irgendwie zu aktualisieren, also gewissermaßen die vorhandene Konfiguration auf die neue API zu migrieren. Die Lösung bestand darin, in der Hetzner-Console einen neuen API-Key einzurichten und dann mit acme.sh die Zertifikate neu auszustellen. Falls Sie viele Server administrieren, ist das, gelinde formuliert, unbequem …

Hinweis/Klarstellung: Sie sind von diesem Problem NICHT betroffen, wenn die Domain-Validierung mit anderen Verfahren erfolgt, z.B. durch das Ablegen einer Datei in /var/www/html. Dieser Blog-Artikel bezieht sich explizit auf den Zertifikatserneuerungsprozess, wenn Sie bisher die alte Hetzner-DNS-API verwendet haben! Ich verwende als Tool acme.sh, aber das Problem hat nichts mit acme.sh an sich zu tun, sondern mit der Frage, wie der Domain-Validierung erfolgt. Kommt dabei die alte Hetzner-DNS-API zum Einsatz, wird es Probleme geben.

API-Key

Zuerst brauchen Sie einen neuen API-Key für die Hetzner-Cloud-API. Den erstellen Sie in der Hetzner-Konsole unter Security / API-Tokens. Der Token muss read/write sein, weil acme.sh für die Validierung Ihrer Domain vorübergehend eine zusätzlichen DNS-Eintrag hinzufügt, die DNS-Konfiguration also ändert. Den vollständigen Token-Code können Sie nur einmal ansehen/kopieren.

Neuen Hetzner-API-Key einrichten

Hetzner bietet aktuell keine Möglichkeit, die Gültigkeit des Keys irgendwie einzuschränken. Ein RW-Key gibt damit weit mehr Rechte, als zur DNS-Administration erforderlich wären. Die API bietet alle erdenklichen weiteren Funktionen (create a server, delete a server usw.). Dass der Key mit so vielen Rechten ausgestattet ist, macht mich nicht glücklich, aber es ist aktuell nicht zu ändern.

acme.sh aktualisieren, Zertifikate neu erstellen und einrichten

acme.sh muss das Verfahren Hetzner Cloud DNS API unterstützen. Dieses ist verhältnismäßig neu. Eventuell müssen Sie Ihre vorhandene acme.sh-Installation aktualisieren:

acme.sh --upgrade

Mit acme.sh --list gewinnen Sie einen Überblick, welche Zertifikate es auf dem Server gibt (Output verkürzt):

acme.sh --list

  Main_Domain         SAN_Domains              CA               Created     Renew
  eine-firma.de       www.eine-firma.de        LetsEncrypt.org  2026-05-12  2026-07-11
  mail.eine-firma.de  smtp.eine-firma.de,...   LetsEncrypt.org  2026-05-12  2026-07-11

Jetzt speichern Sie das Token in einer Umgebungsvariablen und wiederholen die Kommandos zur Zertifikatsausstellung sowie zum Kopieren der Zertifikate an den Zielort, wobei Sie die bisherige acme.sh-Option --dns dns-hetzner durch --dns dns-hetznercloud ersetzen.

Die folgenden Beispielkommandos zeigen die Neuausstellung der Zertifikate und deren Deployment. Sofern Sie exakt die gleichen Namen/Pfade wie bei der ursprünglichen Zertifikatsausstellung verwenden, sollte danach alles wieder funktionieren (d.h. der Webserver verwendet die neuen Zertifikate).

export HETZNER_Token='oqCF...'

# wichtig ist die geänderte Option --dns dns_hetznercloud
acme.sh --issue --dns dns_hetznercloud --server letsencrypt \
  -d eine-firma.de -d www.eine-firma.de

# Zertifikate in /etc/letsencrypt speichern (setzt voraus, dass
# Apache so konfiguriert ist, dass das Programm die Zertifikate
# von dort liest)
acme.sh --install-cert -d eine-firma.de \
        --cert-file      /etc/letsencrypt/eine-firma.de.cert \
        --key-file       /etc/letsencrypt/eine-firma.de.key \
        --fullchain-file /etc/letsencrypt/eine-firma.de.fullchain \
        --reloadcmd 'systemctl restart apache2'

Sie müssen die Kommandos natürlich an Ihre Gegebenheiten anpassen.

Quellen/Links

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Dell und Lenovo stärken LVFS und senden klares Signal an die Branche

Der Linux Vendor Firmware Service (LVFS) erhält neuen Rückenwind. Dell und Lenovo unterstützen das Projekt nun als Hauptsponsoren und verleihen der Plattform damit mehr Gewicht in der PC Welt. LVFS bildet zusammen mit fwupd die zentrale Infrastruktur für Firmware Updates unter Linux und wird vor allem in Unternehmen immer wichtiger. Die Entscheidung kommt zu einem […]

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Debian verschärft Regeln und stoppt nicht reproduzierbare Pakete

Debian zieht die Schrauben an. Ab sofort dürfen Pakete ohne reproduzierbare Builds nicht mehr in den Testing Zweig wandern. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt für Debians Lieferketten Sicherheit und prägt den Entwicklungszyklus von Debian 14 Forky. Reproduzierbare Builds bedeuten identische Ergebnisse aus identischem Quellcode. Debian nutzt dafür die Infrastruktur von reproduce.debian.net, die Pakete erneut […]

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Killswitch Idee sorgt für Diskussion im Linux Kernel

Ein neues Sicherheitskonzept bewegt die Linux Gemeinschaft. Entwickler prüfen einen Vorschlag für einen Kernel Killswitch, der riskante Funktionen nach einer CVE Meldung sofort abschalten kann. Der Ansatz entsteht nach zwei frischen Schwachstellen, die zuletzt für viel Unruhe sorgten. Der Patch stammt von Sasha Levin. Er arbeitet bei NVIDIA und betreut den stabilen Kernel. Sein Vorschlag […]

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Ubuntu Touch erhält frisches Update und bereitet großen Browser Sprung vor

UBports hat Ubuntu Touch 24.04-1.3 veröffentlicht und liefert damit eine Reihe wichtiger Verbesserungen. Die neue Version kümmert sich um Probleme mit Desktop Apps, Docking Zubehör, MMS Sprachnachrichten und mehreren Anzeige Fehlern. Nutzer berichten von spürbar stabilerem Verhalten im Alltag. Ein Schwerpunkt liegt auf klassischen Desktop Anwendungen. X11 Programme starten nun auch außerhalb von Lomiri und […]

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Firefox: Korrektur-Updates künftig im Wochen-Takt

Neue Feature-Updates von Firefox erscheinen üblicherweise alle vier Wochen. Mindestens ein Korrektur-Update pro Firefox-Version ist fest eingeplant. Ab Firefox 151 werden Korrektur-Updates im Abstand von jeweils einer Woche erscheinen.

Zwischen zwei Funktions-Updates von Firefox liegen in der Regel exakt vier Wochen. Dass es dazwischen mindestens ein Update geben wird, um kleinere Probleme zu beheben, ist fest eingeplant. Dieses erscheint normalerweise nach zwei Wochen. Bei Bedarf kann es auch schon früher sein, ebenso wie zusätzliche Updates möglich sind.

Beginnend mit Firefox 151 wird Mozilla in jeder Woche, in der kein neues Feature-Update erscheint, ein Update veröffentlichen, um Probleme aus der Welt zu schaffen. Mozilla nennt hier den Desktop sowie Android, wobei Android bereits in der Vergangenheit häufiger Updates als die Desktop-Version erhalten hat.

Eine offizielle Begründung liegt zu diesem Zeitpunkt noch keine vor. Aber neben der Tatsache, dass diese Umstellung es ermöglicht, Probleme schneller zu lösen, ergibt der Schritt vor allem auch vor dem Hintergrund Sinn, dass durch die aktuellen KI-Fortschritte Sicherheitslücken in einem wesentlich höheren Tempo gefunden werden können – und das zukünftig eben auch von Angreifern. Darüber hinaus hat Google vor kurzem angekündigt, ab September 2026 seinen Zyklus von Feature-Updates für Chrome von vier auf zwei Wochen zu verkürzen. Diesen Schritt geht Mozilla bisher zwar nicht, erhöht damit aber ab sofort zumindest das Tempo für Fehlerkorrekturen.

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Dank KI: Mozilla schließt 423 Sicherheitslücken in Firefox – nur im April 2026

Alleine im April 2026 hat Mozilla 423 Sicherheitslücken in Firefox geschlossen. Dies war vor allem mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) möglich. Zum Vergleich: In der Vergangenheit bewegte man sich meist zwischen 20 und 30 Sicherheitslücken pro Monat.

Bereits im März habe ich darüber berichtet, wie Mozilla seinen Browser in Zusamenarbeit mit Anthropic durch KI-Einsatz sicherer gemacht hat. Damals konnten durch Nutzung von Anthropics KI-Modell Claude Opus 22 bis dahin unentdeckte Sicherheitslücken (sowie über 90 weitere Bugs ohne Sicherheits-Relevanz) gefunden werden, die in Firefox 148 behoben worden sind.

Bei einem einmaligen KI-Einsatz blieb es nicht. Stattdessen hat Mozilla seine Sicherheitsabläufe angepasst, um KI stärker in die Sicherung von Firefox zu integrieren. Außerdem ist Mozilla eines von wenigen Unternehmen, welches bereits Zugriff auf eine Vorschau-Version von Anthropics neuem KI-Modell Claude Mythos erhalten hat.

Mit dessen Hilfe wurde alleine in Firefox 150 eine bemerkenswerte Anzahl von 271 Sicherheitslücken geschlossen. Weitere KI-unterstützte Sicherheits-Korrekturen erfolgten in Firefox 149.0.2, Firefox 150.0.1 sowie Firefox 150.0.2. Durch den Einsatz weiterer Modelle, anderer interner Methoden sowie externer Berichte kommt Mozilla auf eine Gesamtzahl von 423 Sicherheitslücken, die nur im April 2026 behoben worden sind. In der Vergangenheit waren es häufig zwischen 20 und 30 geschlossene Sicherheitslücken pro Monat.

Geschlossene Sicherheitslücken in Firefox

Natürlich ersetzt der Einsatz von KI nicht, dass sämtliche gefundenen Probleme priorisiert und Korrekturen entwickelt, überprüft und getestet sowie die ganze Sicherheits-Pipeline aufgebaut und skaliert werden müssen. Über 100 Menschen haben dazu beigetragen, diesen Erfolg für die Sicherheit von Firefox möglich zu machen.

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Dirty Frag legt neue Schwachstelle im Linux Kernel offen

Ein neuer Fehler im Linux Kernel sorgt für Unruhe. Die Schwachstelle trägt den Namen Dirty Frag und ermöglicht lokalen Angreifern eine Privilegieneskalation. Sie reiht sich in eine Serie ähnlicher Probleme ein, die zuletzt mit Copy Fail bekannt wurden. Die Bandbreite der begroffenen Systeme ist weitreichend und umfasst z.B. Managed Servers, Container Hosts, CI Umgebungen und […]

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