Lese-Ansicht

Quellcode von Pocket für Android als Open Source veröffentlicht

Mozilla hat den Quellcode von Pocket für Android als Open Source veröffentlicht.

Bei Pocket handelt es sich um eine Online-Ablage für Artikel, um diese später lesen zu können. Die abgelegten Artikel stehen von jedem Gerät aus zur Verfügung und können auch offline gelesen werden. Außerdem hilft Pocket dabei, neue Inhalte zu entdecken. Die Nutzung von Pocket ist kostenlos, eine kostenpflichtige Premium-Version bietet weitere Features. Auch ist Pocket die Quelle für Content-Empfehlungen auf der Firefox-Startseite. Pocket wurde im Februar 2017 für 30 Millionen Dollar von Mozilla übernommen.

Ursprünglich war Pocket komplett geschlossene Software. Seit der Übernahme durch Mozilla wurden immer mehr Teile von Pocket Open Source. Unter anderem wurden im Dezember 2023 die Typescript Backend-Services geöffnet. Vor drei Wochen erfolgte die Veröffentlichung des Quellcodes von Pocket für Android als Open Source. Wer sich stattdessen für Pocket für iOS interessieren: Dessen Quellcode ist schon etwas länger öffentlich.

Der Beitrag Quellcode von Pocket für Android als Open Source veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Quellcode von Mozilla Didthis als Open Source veröffentlicht

Didthis von Mozilla war eine Art digitales Tagebuch für Hobbys und Projekte, deren Fortschritte man entweder für sich persönlich festhalten oder mit anderen Menschen teilen konnte. Nach der Einstellung des experimentellen Projekts hat Mozilla nun den Quellcode als Open Source veröffentlicht.

Im Januar hatte ich erstmals über Didthis berichtet. Dabei handelte es sich ein experimentelles Projekt des Mozilla Innovation Studios. Nutzer konnten Fortschritte ihres Hobbys in Form von Texten, Bildern und Links festhalten. Es war also eine Art digitales Tagebuch für persönliche Projekte. Die Fortschritte konnte man entweder für sich behalten oder über eine URL mit anderen Menschen teilen. Dabei verzichtete Didthis ganz bewusst auf die typischen Social Media-Regeln. Beispielsweise waren alle Inhalte standardmäßig privat. Didthis war sowohl als Webversion als auch (zumindest in den USA und Kanada) als App für Apple iOS verfügbar.

Wie bereits im letzten Monat bekannt gegeben, folgt mit dem 15. November 2024 die Abschaltung des Dienstes. Den Quellcode von Disthis hat Mozilla nun wie versprochen als Open Source veröffentlicht. Dies schließt sowohl den serverseitigen als auch den clientseitigen Teil der Webapplikation, die iOS-App, den Daten-Exporter sowie den Discord-Bot ein.

Der Beitrag Quellcode von Mozilla Didthis als Open Source veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Mozilla Foundation entlässt 30 Prozent der Mitarbeiter

Die Not-for-Profit-Organisation Mozilla Foundation entlässt 30 Prozent ihrer Mitarbeiter. Die Mozilla Corporation, welche unter anderem Firefox entwickelt, ist hiervon nicht betroffen.

Wie Mozilla in einer internen E-Mail bekannt gegeben hat, werden 30 Prozent der Mitarbeiter der Mozilla Foundation entlassen. Die Mozilla Foundation ist eine Not-for-Profit-Organisation nach 501(c)(3) und die Dachorganisation der Mozilla Corporation, Mozilla Ventures, Mozilla.ai sowie MZLA Technologies Corporation. Die Produktentwicklung beispielsweise von Firefox und Thunderbird ist von diesen Entlassungen nicht betroffen, da es sich hierbei um Produkte der Mozilla Corporation respektive MZLA Technologies Corporation handelt.

Lesetipp: Die Organisationsstruktur von Mozilla

Die Aufgaben der Mozilla Foundation umfassen Dinge wie politisches Engagement, indem man sich beispielsweise für eine Gesetzgebung im Sinne der Nutzer einsetzt. Dinge wie Common Voice, dem weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen, das Mozilla Festival, der Einkaufsberater mit Datenschutzfokus Datenschutz nicht inbegriffen, das Data Futures Lab oder Studien wie YouTube Regrets, um fragwürdige YouTube-Empfehlungen besser zu verstehen, sind Projekte der Mozilla Foundation. Außerdem unterstützt die Mozilla Foundation andere Projekte durch Förderungen und Stipendien.

Wie viele Personen betroffen sind, ist unklar. Laut dem letzten Finanzbericht aus dem Jahr 2022 hat die Mozilla Foundation 60 Menschen beschäftigt. TechCrunch will hingegen erfahren haben, dass die aktuelle Mitarbeiterzahl eher bei ca. 120 liegt. Es kann also von einer Zahl zwischen 18 und knapp 40 ausgegangen werden. Bereits im Februar dieses Jahres gab es Entlassungen bei Mozilla. Damals waren rund 60 Mitarbeiter der Mozilla Corporation betroffen.

In einem mit TechCrunch geteilten Statement heißt es: „Die Mozilla Foundation reorganisiert ihre Teams, um die Agilität und den Einfluss zu erhöhen, während wir unsere Arbeit beschleunigen, um eine offenere und gerechtere technische Zukunft für uns alle sicherzustellen. Das bedeutet leider, dass wir einige der Arbeiten, die wir in der Vergangenheit durchgeführt haben, beenden und die damit verbundenen Rollen abschaffen müssen, um uns in Zukunft stärker zu konzentrieren“.

Wie Mozilla bestätigt hat, sind die zwei Bereiche Interessenvertretung und globale Programme nicht länger Teil der Foundation-Struktur, wobei Interessenvertretung nach wie vor ein zentraler Bestandteil der Arbeit der Mozilla Foundation sei und in alle anderen Funktionsbereiche eingebettet werden soll. In den Bereich der Interessenvertretung fallen Dinge wie Lobbyarbeit und Aufklärung, unter globale Programme fallen unter anderem der Internet Health Report und das Mozilla Festival.

Diese Entlassungen seien laut Nabiha Syed, welche seit diesem Jahr Executive Director der Mozilla Foundation ist, teilweise auch notwendig, um eine „einheitliche, kraftvolle Darstellung der Stiftung“ zu schaffen, wozu auch die Überarbeitung der strategischen Kommunikation der Stiftung gehöre. Weiter heißt es: „Unsere Mission bei Mozilla steht mehr denn je auf dem Spiel. Wir befinden uns in einem unerbittlichen Ansturm von Veränderungen in der Welt der Technologie (und darüber hinaus), und die Idee, Menschen vor Profit zu stellen, fühlt sich zunehmend radikal an. Um in dieser turbulenten, ablenkenden Zeit zurechtzukommen, muss man sich auf das Wesentliche konzentrieren – und sich manchmal von der hervorragenden Arbeit, die uns so weit gebracht hat, verabschieden, weil sie uns nicht zum nächsten Gipfel führt. Hochgesteckte Ziele erfordern harte Entscheidungen.“

Der Beitrag Mozilla Foundation entlässt 30 Prozent der Mitarbeiter erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Mozilla brezelt Solo auf

Mit Version 1.3 des browserbasierten Website-Builders Solo hat das dafür zuständige Mozilla Innovation Studios einige neue Funktionen hinzugefügt.

  •  

Didthis: Einstellung des Projekts, Code wird Open Source

Didthis von Mozilla ist eine Art digitales Tagebuch für Hobbys und Projekte, deren Fortschritte man entweder für sich persönlich festhalten oder mit anderen Menschen teilen kann. Im November wird Mozilla dieses experimentelle Projekt beenden. Der Code soll als Open Source veröffentlicht werden.

Im Januar hatte ich erstmals über Didthis berichtet. Dabei handelt es sich ein experimentelles Projekt des Mozilla Innovation Studios. Nutzer können Fortschritte ihres Hobbys in Form von Texten, Bildern und Links festhalten. Es ist also eine Art digitales Tagebuch für persönliche Projekte. Die Fortschritte kann man entweder für sich behalten oder über eine URL mit anderen Menschen teilen. Dabei verzichtet Didthis ganz bewusst auf die typischen Social Media-Regeln. Beispielsweise sind alle Inhalte standardmäßig privat. Didthis ist sowohl als Webversion als auch (zumindest in den USA und Kanada) als App für Apple iOS verfügbar.

Nun wurde die Beendigung des Experiments bekannt gegeben. Am 15. November 2024 wird der Dienst abgeschaltet werden. Bestehende Nutzer haben bis dahin Zeit, ihre Projektdaten über ihre Account-Details zu exportieren. Außerdem plant Mozilla die Offenlegung des Codes als Open Source.

Der Beitrag Didthis: Einstellung des Projekts, Code wird Open Source erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 19.0

Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 19.0 seines Datensatzes veröffentlicht.

Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.

Mit dem nun veröffentlichten Common Voice Corpus 19.0 wächst der deutschsprachige Datensatz von 1.431 auf 1.436 Stunden an. Wer bereits den Common Voice Corpus 18.0 besitzt, kann wie immer auch nur ein sogenanntes Delta Segment mit den Unterschieden zur Vorversion herunterladen. Für Deutsch würde das den Download von 33,6 GB auf 108 MB reduzieren.

Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version jetzt 131 Sprachen mit insgesamt 32.584 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht.

Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 19.0 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Mastodon-Instanz Mozilla Social wird eingestellt

Mit Mozilla Social betreibt Mozilla seine eigene Instanz des dezentralen sozialen Netzwerks Mastodon. Über die geschlossene Betaphase wird es allerdings nicht mehr hinausgehen. Mozilla hat die Einstellung von Mozilla Social bekanntgegeben.

Was ist Mastodon?

Mastodon ist eine Microblogging-Plattform oder auch soziales Netzwerk, welches vor allem mit X, ehemals Twitter, verglichen werden kann, oder auch dem neuen Threads von Meta. Der große Vorteil von Mastodon ist seine dezentrale Natur: Das Netzwerk gehört keinem einzelnen Unternehmen. Stattdessen kann jeder seine eigene Instanz mit eigenen Moderationsregeln und eigener Oberfläche betreiben. Die dafür verwendete Software ist Open Source und frei verfügbar.

Was ist Mozilla Social?

Mit mozilla.social betreibt auch Mozilla eine Mastodon-Instanz. Diese war im März 2023 für Mozilla-Mitarbeiter online gegangen, seit Mai 2023 konnte man sich auf die Warteliste für einen geschlossenen Betatest setzen lassen. Ursprünglich hatte Mozilla große Pläne für Mastodon. So wurde zunächst nicht nur eine modifizierte Version von Mastodon mit ebenfalls angepasster Elk-Oberfläche eingesetzt, welche ein paar Dinge anders als andere Instanzen machte, auch investierte Mozilla in die Mastodon-App Mammoth für iOS und für Android sowie iOS waren sogar eigene Apps in Entwicklung.

Das langsame Ende von Mozilla Social – mit zwischenzeitlicher Hoffnung

Die Dinge änderten sich schlagartig im Februar 2024, als Laura Chambers neue CEO von Mozilla wurde. Das Zurückfahren der Investitionen in Mozilla Social zählte praktisch zu ihren ersten Amtshandlungen. Die Entwicklung der eigenen Apps wurden eingestellt und der Betrieb der Mastodon-Instanz auf den minimalen Wartungsaufwand zurückgefahren. Eigene Anpassungen wurden rückgängig gemacht und Elk zugunsten der Standard-Oberfläche wieder gestrichen. Für die Mastodon-Instanz gab es seit dem lediglich die regulären Updates der Mastodon-Software.

Im April 2024 kam noch einmal kurz Hoffnung auf. Denn die zunächst eingestellte und unter anderem Namen privat weiterentwickelte Android-App wurde doch wieder als Mozilla-Produkt weiterentwickelt. Außerdem startete die Entwicklung einer Mastodon-Erweiterung für Firefox und Chrome. Ende Mai 2024 wurden hier aber schon wieder alle Aktivitäten eingestellt, einen Monat später war auch für Android-App endgültig Schluss.

Offizielle Einstellung von Mozilla Social

Nachdem es dann in den letzten Monaten auffällig still um Mozilla Social wurde und auch nichts in Richtung überfällige Öffnung der Mastodon-Instanz für alle Nutzer zu hören war, folgte vor wenigen Tagen die offizielle Ankündigung dessen, was man bereits ahnen konnte: Mozilla Social wird eingestellt. Am 17. Dezember 2024 ist Schluss. Nutzer der Mastodon-Instanz mozilla.social müssen bis dahin ihre Daten gesichert haben, ansonsten verlieren sie den Zugriff.

Der Beitrag Mastodon-Instanz Mozilla Social wird eingestellt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Firefox 130 übersetzt besser

Mit der Veröffentlichung des Webbrowsers Firefox 130 erwarten die Nutzer einige Verbesserungen. Unter anderem funktioniert die lokalen Übersetzung von Text besser.

  •  

Hat Mozilla noch eine Zukunft?

Mozilla gerät durch das Antitrust-Urteil gegen Google vom Anfang August in schwieriges Fahrwasser. Gelder für die Bevorzugung der Google-Suchmaschine stehen infrage. Gibt es Auswege aus der Krise?

Quelle

  •  

Exklusiv: Sehen wir hier das neue Mozilla-Logo?

Nach über sieben Jahren könnte Mozilla wieder ein neues Logo erhalten. Dieses deutet sich in aktuellen Änderungen der Mozilla-Website an. Hier gibt es eine erste Vorschau auf das mögliche neue Logo.

Das aktuelle Logo trägt Mozilla seit Januar 2017. Das Logo in der Eigenschreibweise moz://a ist angelehnt an Internet-Protokolle wie https://.

Mozilla-Logo 2017

Die Landingpage der aktuellen Mozilla-Kampagne „Nothing Personal“ zeigt im Header ein Firefox-Logo mit Wortmarke und dem Zusatz „by Mozilla“. Wer hier einen aufmerksamen Blick auf das Logo wirft, erkennt vielleicht nicht nur, dass die Firefox-Wortmarke anders, als bisher der Fall, mit einem Mozilla-Zusatz verwendet wurde, sondern auch, dass für den Mozilla-Schriftzug eine Schriftart zum Einsatz kommt, die bisher nicht in der Mozilla-Kommunikation verwendet worden ist.

Firefox by Mozilla Logo

Dies wäre an sich vielleicht noch kein allzu starker Hinweis auf ein neues Mozilla-Logo. Doch zeigt sich in aktuellen Patches zu einem kommenden Refresh der Mozilla-Website, dass hier für Footer und Navigation nicht das übliche, sondern ein neues Mozilla-Logo verwendet wird, welches die gleiche Schrift wie im Firefox-Logo der oben erwähnten Seite verwendet. Der neue Code wird dabei außerdem von einer Variable gesteuert, welche die passende Bezeichnung „brand-refresh“ trägt. Auch der Merchandise-Shop von Mozilla bietet bereits Artikel mit diesem Logo an.

Neues Mozilla-Logo 2024

Während das aktuelle Mozilla-Logo laut Branding-Guidelines immer auf einem Hintergrund zu sehen sein muss, ist das neue Logo ohne Hintergrund integriert, was bedeuten könnte, dass diese Design-Einschränkung wegfällt. Die abstrakte Grafik rechts vom Mozilla-Schriftzug beinhaltet einerseits das „M“ aus „Mozilla“ und erinnert andererseits mit etwas Fantasie auch ein bisschen an einen Dino – das historische Symboltier von Mozilla.

Der Beitrag Exklusiv: Sehen wir hier das neue Mozilla-Logo? erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 18.0

Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 18.0 seines Datensatzes veröffentlicht.

Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.

Mit dem vor kurzem veröffentlichten Common Voice Corpus 18.0 wächst der deutschsprachige Datensatz von 1.424 auf 1.431 Stunden an. Wer bereits den Common Voice Corpus 17.0 besitzt, kann wie immer auch nur ein sogenanntes Delta Segment mit den Unterschieden zur Vorversion herunterladen. Für Deutsch würde das den Download von 33,5 GB auf 125 MB reduzieren.

Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version jetzt 128 Sprachen mit insgesamt 31.842 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht.

Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 18.0 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Firefox Beta 4 released

Mit etwas Verspätung ist die neue Firefox Beta 4 nun doch noch released worden. Eigentlich sollte die neue Version schon am 20. August veröffentlicht werden, jedoch führten einige Bugs zur Verzögerung. Größte Neuerungen der Beta 4 sind die integrierte Hardwarebeschleunigung für Windows, so wie Änderungen an der Oberfläche. Zusätzlich sind Firefox Sync und TabCandy integriert worden.

Die kompletten Releasenotes sind auf der Homepage zu finden. Die neue Beta ist für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar.

  •  
❌