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Lese-Ansicht

Nextcloud auf dem RasPi – Teil 5

Im vorherigen Artikel habe ich beschrieben, wie man den Raspberry Pi und den Router konfiguriert, um auf die Nextcloud aus dem Internet zuzugreifen. Da die Verbindung derzeit unverschlüsselt ist, werde ich nun erläutern, wie man eine SSL-Verschlüsselung implementieren und erzwingen kann.

Installation

Zu Beginn installieren wir Certbot, um ein Let’s-Encrypt-Zertifikat zu erstellen.

sudo apt install python3-certbot-apache -y

Der Vorgang wird wie folgt gestartet. Dabei ist es wichtig, die korrekte DynDNS-Adresse (dnsHome.de) anzugeben. Zudem muss eine eMail-Adresse hinterlegt werden.

sudo certbot --apache

Nachdem das Zertifikat ausgestellt wurde, folgt die Konfiguration des VirtualHost. Diesen erstellt man mit dem folgenden Befehl und fügt den unten aufgeführten Block in die Datei /etc/apache2/sites-available/raspi.conf ein.

Dabei müssen die Pfade für das Zertifikat und der Servername an die eigene DynDNS angepasst werden.

sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf
<VirtualHost *:80>
        ServerAdmin webmaster@localhost
        DocumentRoot /var/www/html/nextcloud
        ErrorLog ${APACHE_LOG_DIR}/error.log
        CustomLog ${APACHE_LOG_DIR}/access.log combined
</VirtualHost>
<IfModule mod_ssl.c>
<VirtualHost *:443>
        ServerAdmin webmaster@localhost
        DocumentRoot /var/www/html/nextcloud
#        Header always set Strict-Transport-Security "max-age=31536000"
#        Header append X-FRAME-OPTIONS "SAMEORIGIN"
        ErrorLog ${APACHE_LOG_DIR}/error.log
        CustomLog ${APACHE_LOG_DIR}/access.log combined
SSLCertificateFile /etc/letsencrypt/live/meinecloud.dnshome.de/fullchain.pem
SSLCertificateKeyFile /etc/letsencrypt/live/meinecloud.dnshome.de/privkey.pem
Include /etc/letsencrypt/options-ssl-apache.conf
ServerName meinecloud.dnshome.de
</VirtualHost>
</IfModule>

Nun werden die nicht mehr benötigten Vorgaben der VirtualHosts deaktiviert, der neue VirtualHost aktiviert und das SSL-Modul des Apache2 eingeschaltet.

sudo a2dissite 000-default.conf
sudo a2dissite 000-default-le-ssl.conf
sudo a2ensite raspi.conf
sudo a2enmod ssl

Danach wird der Webserver neu gestartet.

sudo service apache2 restart

HTTPS erzwingen

Um Verbindungen über HTTPS zu erzwingen, muss das Apache2-Modul „rewrite“ aktiviert werden.

sudo a2enmod rewrite

Danach öffnen wir den VirtualHost erneut

sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf

und fügen die folgenden drei Rewrite-Zeilen hinzu.

<VirtualHost *:80>
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTPS} !=on
    RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]
...

Anschließend wird der Webserver erneut neu gestartet.

sudo service apache2 restart

Regelmäßige Erneuerung des SSL-Zertifikats

Ein Let’s Encrypt-Zertifikat sollte monatlich erneuert werden, um sicherzustellen, dass die verschlüsselte Kommunikation auf Ihrer Website
kontinuierlich geschützt ist. Die regelmäßige Erneuerung gewährleistet, dass das Zertifikat gültig bleibt und Ihre Websitebesucher vor potenziellen Sicherheitsrisiken wie Man-in-the-Middle-Angriffen geschützt werden.

Dafür navigieren wir zum Home-Verzeichnis

cd ~/

und erstellen die Datei zertifikat.sh.

nano zertifikat.sh

Dort wird der folgende Inhalt eingetragen.

#!/bin/bash
certbot certonly --renew-by-default --apache --rsa-key-size 4096 -d meinecloud.dnshome.de
/etc/init.d/apache2 restart

Auch hier ist der Servername an die eigene DynDNS anzupassen.

Nun wird das erstellte Skript ausführbar gemacht

sudo chmod +x zertifikat.sh

und ein Cronjob erstellt,

sudo nano /etc/crontab

der das Script jeweils am 1. jeden Monats um 2:30 Uhr ausführt. Dabei ist folgende Zeile am Ende hinzuzufügen

30 2 1 * *      root    /home/radiouser/zertifikat.sh >/home/radiouser/zertifikat.log 2>&1

und der Cronjob neu zu starten.

sudo /etc/init.d/cron restart

Vorschau

Im nächsten Teil zeige ich, wie man die aufgelaufenen Fehler nach der Erstinstallation der Nextcloud beheben kann.

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Überprüfung des Hashwertes

Möchte man den Hashwert eines Ubuntu-Images mit Hilfe der Prüfsumme überprüfen, geht man wie folgt vor.

Zuerst wird das Ubuntu-Image und die dazugehörige SHA256SUMS-Datei herunter geladen. Beide Dateien sollten sich im gleichen Verzeichnis befinden.

Ubuntu Release Server
Ubuntu Release Server
Ubuntu Release Server (Ubuntu 24.04.1 LTS)
Ubuntu Release Server (Ubuntu 24.04.1 LTS)

Prüfsummencheck

Danach führt man folgenden Befehl in diesem Verzeichnis aus, um die Prüfziffern zu checken.

sha256sum -c SHA256SUMS 2>&1 | grep OK
Intergritätsprüfung des Hashwertes am Terminal
Intergritätsprüfung am Terminal

Wenn alles in Ordnung ist wird dies mit „OK“ bestätigt.

Wozu das Ganze?

Diese Art von Integritätsprüfung stellt sicher, dass das ISO-Image korrekt heruntergeladen wurde und dass die lokale Datei eine genaue Kopie der auf den Download-Servern gespeicherten Datei ist. Ein Fehler beim Download könnte zu einer beschädigten Datei führen, die bei der Installation unerwartete Probleme verursachen kann.

Weitere Beispiele

Das Ganze lässt sich natürlich auch auf andere Betriebssystem-Images anwenden.

Intergritätsprüfung des Hashwertes am Terminal (Beispiel: Raspberry Pi OS)
Intergritätsprüfung am Terminal (Beispiel: Raspberry Pi OS)
Intergritätsprüfung des Hashwertes am Terminal (Beispiel: Linux Mint 22)
Intergritätsprüfung am Terminal (Beispiel: Linux Mint 22)
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Nextcloud auf dem RasPi – Teil 4

Um die auf dem Raspberry Pi installierte Nextcloud nun von außen über das Internet zu erreichen, ist es nötig, eine Webadresse über die öffentliche IP-Adresse mit der, wie im Artikel „Nextcloud auf dem RasPi – Teil 3“ beschriebenen, internen festen IP-Adresse des Raspberry Pi zu verknüpfen. Hierbei greife ich auf einen DynDNS-Dienst zurück. Ich zeige im folgenden Beitrag die Vorgehensweise mit einem bestehenden Account von dnsHome.de.

Das alles realisiert man über ein sogenanntes Portforwarding (Portfreigabe). Hierzu weist man den Router an, Anfragen über alle benötigten Ports zur internen IP des Raspberry Pi durchzustellen. In meinem Fall sind das die Ports 443, 80, 5900, 5349 und 43434. Wie man das Ganze umsetzt, zeigt der Screenshot meiner FRITZ!Box. Diese Einstellungen sind die Grundvoraussetzungen für die Erreichbarkeit der Nextcloud aus dem Internet.

Ports

  • Port 443 – HTTPS
  • Port 80 – HTTP
  • Port 5900 – VNC (optional)
  • Port 5349 – Turn-Server (optional)
  • Port 43434 – SSH (optionales Beispiel)

Portfreigabe

Portfreigabe in der FRITZ!Box
Portfreigabe in der FRITZ!Box

Ermittlung der öffentlichen IP-Adresse

Über den Befehl

curl ifconfig.me

erhält man die öffentliche IP-Adresse, über die der Raspberry Pi nun aus dem Internet erreichbar ist. Ein anschließender Test sollte ungefähr so aussehen.

Erreichbarkeit über öffentliche IP-Adresse
Erreichbarkeit über öffentliche IP-Adresse

Nun wäre es einfach, diese IP-Adresse mit einer Domain zu verknüpfen. Die wenigsten Nutzer verfügen jedoch über eine feste öffentliche IP-Adresse. Aus diesem Grund greift man hier auf einen DynDNS-Anbieter zurück, da sich aufgrund von Zwangstrennungen durch den Provider die öffentliche IP-Adresse bis zu einmal am Tag ändern kann.

Damit ein DynDNS-Anbieter eine Webadresse dauerhaft mit dem Router verknüpfen kann, muss dieser regelmäßig Informationen über die aktuelle öffentliche IP-Adresse erhalten. Dies kann über eine FRITZ!Box realisiert werden oder durch die Verwendung des ddclient, der auf dem Raspberry Pi installiert wird und so den Kontakt zum DynDNS-Anbieter aufrechterhält. Bei einer Änderung der IP wird diese wieder der DynDNS-Adresse zugewiesen.

Als DynDNS-Anbieter empfehle ich den Dienst dnsHome.de (ein Account ist vorher einzurichten).

Installation ddclient

Zuerst wird ddclient auf dem Raspberry Pi installiert.

sudo apt install ddclient -y

Während der Installation möchte der Client einen DynDNS-Anbieter einrichten. Da dnsHome.de dem ddclient nicht bekannt ist, empfehle ich die Einrichtung einfach durchzuklicken. Im Anschluss öffnet man die Konfigurationsdatei von ddclient

sudo nano /etc/ddclient.conf

und ersetzt den gesamten Inhalt mit folgendem Inhalt.

# Configuration file for ddclient generated by debconf
#
# /etc/ddclient.conf
protocol=dyndns2
ssl=yes
daemon=3600
use=web, web=ip.dnshome.de
server=www.dnshome.de
login=meinecloud.dnshome.de
password=geheim
datenboxx.dnshome.de

Bei „login“ und „password“ sollten natürlich die eigenen Zugangsdaten eingetragen werden, die zuvor bei dnsHome.de vergeben wurden.

Start ddclient

Sobald alles konfiguriert ist, kann der Client gestartet werden.

sudo ddclient start

Um sicherzustellen, dass die Nextcloud einen Login-Bildschirm über die DynDNS-Adresse bereitstellt, ist folgender Eintrag in der Datei /var/www/html/nextcloud/config/config.php erforderlich.

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

Die DynDNS-Adresse muss nun als vertrauenswürdige Domain eingetragen werden.

'trusted_domains' => 
  array (
    0 => '192.168.88.159',
    1 => 'meinecloud.dnshome.de',

Sobald dies erledigt ist, kann die Nextcloud im Browser über http://meinecloud.dnshome.de erreicht werden.

Vorschau

Im nächsten Teil zeige ich, wie man ein SSL-Zertifikat erstellt und dauerhaft eine verschlüsselte Verbindung zur Nextcloud sicherstellt.

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Nextcloud auf dem RasPi – Teil 3

Das Zuweisen einer statischen IP-Adresse an einen Raspberry Pi ist sinnvoll, um sicherzustellen, dass das Gerät immer unter derselben Adresse im Netzwerk erreichbar ist. Dies ist besonders nützlich für bestimmte Anwendungen wie z.B. Nextcloud, für die eine konstante IP-Adresse wichtig ist.

Festlegen einer statischen internen IP-Adresse

Eine statische lokale IP setzt man wie folgt. Zuerst installiert man dhcpcd.

sudo apt install dhcpcd -y

und trägt dann folgenden Block mit

sudo nano /etc/dhcpcd.conf

am Ende der /etc/dhcpcd.conf ein. Hierbei habe ich mich für die interne IP 192.168.178.136. Dies ist natürlich abhängig vom Adressbereich des eigenen Netzwerks. Auch die IP des Routers ist entsprechend anzupassen.

profile static_eth0
static ip_address=192.168.178.23/24
static routers=192.168.178.1
static domain_name_servers=192.168.178.1

Zum Schluss wird der Dienst dhcpcd neu gestartet.

sudo service dhcpcd restart

Vorschau

Im nächsten Teil zeige ich, was nötig ist, die Nextcloud über das Internet erreichbar zu machen.

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Nextcloud auf dem RasPi – Teil 2

Um später alle Vorzüge, wie Nextcloud Office, von Nextcloud Hub nutzen zu können, empfehle ich den Document Server Collabora Online – Built-in CODE Server (ARM64) auf dem Raspberry Pi via Terminal beizeiten zu installieren, da es über die grafische Oberfläche i.d.R. zu einem Timeout kommt. Wie das Ganze funktioniert erläutere ich in diesem Artikel.

Nextcloud Office

Nextcloud Office ist eine in Nextcloud integrierte Office-Lösung, die es ermöglicht, Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt im Browser zu erstellen und gemeinsam zu bearbeiten. Basierend auf Open-Source-Technologien wie Collabora Online unterstützt es gängige Dateiformate wie DOCX und ODT. Die Echtzeit-Zusammenarbeit und vollständige Integration in die Nextcloud-Plattform ermöglicht eine sichere und effiziente Teamarbeit, bei der alle Daten unter eigener Kontrolle bleiben. Ideal für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz und Datensouveränität legen.

Installation

cd /var/www/html/nextcloud
sudo -u www-data php -d memory_limit=512M ./occ app:install richdocumentscode_arm64

Aktivierung

Abschließend wird die Nextcloud Office-App in den Nextcloud Hub-Paketen für die spätere Nutzung
aktiviert.

Anmerkung

Dies funktioniert nur auf 64-Bit-Systemen!

Vorschau

Im nächsten Teil zeige ich, wie man dem Raspberry PI eine feste interne IP-Adresse im heimischen Netzwerk zuweist.

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Debian Live ISO selbst bauen

Der Dienst FAI.me erlaubt das Erstellen von Debian-Images zur Installation in verschiedenen Umgebungen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, auch Live-Medien zu erstellen.

Quelle

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Nextcloud auf dem RasPi – Teil 1

Vor einiger Zeit habe ich beschlossen eine Serie von Artikeln zum Thema Nextcloud auf dem RasPi auf meinem Blog intux.de zu veröffentlichen. Ziel ist es, eine eigene Cloud zu erstellen, die produktiv nutzbar ist. Diese soll später über das Internet erreichbar sein.

Was benötigt man dafür?

Um langfristig sicherzustellen, dass alles funktioniert, empfehle ich, die neueste Hardware zu verwenden, wie den Raspberry Pi 5. Allerdings würde hier auch ein Einplatinencomputer der vorherigen Generation mit 4GB RAM ausreichen.

Hier eine Auflistung der für das Projekt eingesetzten Komponenten:

  • Raspberry Pi 5
  • offizielles Gehäuse für den Raspberry PI 5
  • offizielles Netzteil für den Raspberry PI 5 (8GB RAM)
  • 32GB MicroSD (SanDisk Extreme microSD UHS-I)

Vorbereitung

Diese kleine Anleitung soll helfen, das Projekt Nextcloud auf dem Raspberry Pi nicht nur umzusetzen, sondern auch besser zu verstehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Software und der Konfiguration. So können später auftretende Fehler besser lokalisiert und abgestellt werden.

Der Raspberry Pi wird als LAMP-Server (Linux, Apache, MariaDB, PHP) dienen, die Nextcloud zu betreiben. Wie man diese vier Bausteine aufsetzt, zeige ich im folgenden Abschnitt.

Mindmap LAMP-Server
LAMP-Server

Installation

Der erste Baustein der installiert wird, ist Linux. Hierbei handelt es sich um das Betriebssystem Raspberry Pi OS. Dieses spielt man ganz einfach mit dem Raspberry Pi Imager auf die MicroSD.

Hier wählt man (siehe Screenshot) das zu installierende Betriebssystem aus. In diesem Fall ist es das Raspberry Pi OS (64-bit). Im Imager können vorab einige Einstellungen vorgenommen werden. Ich werde in dieser Anleitung einfache Bezeichnungen und Passwörter verwenden. Diese können während der Installation entsprechend frei angepasst werden!

Raspberry Pi Imager - OS und SD-Karte auswählen
Raspberry Pi Imager – OS und SD-Karte auswählen
Raspberry Pi Imager - OS-Einstellungen vornehmen
Raspberry Pi Imager – OS-Einstellungen vornehmen

Über das Zahnrad des Imagers lässt sich das Raspberry Pi OS vorkonfigurieren. Hier trägt man für den Anfang die entsprechenden Daten ein:

Hostname: nextcloud
SSH aktivieren
Benutzername: radiouser
Passwort: geheim

Danach wählt man am PC/Notebook die MicroSD aus, auf die geschrieben werden soll.

Raspberry Pi Imager - Schreibvorgang
Raspberry Pi Imager – Schreibvorgang

Zum Schluss werden die Daten auf die MicroSD geflasht. Ist dies erledigt, kann die Karte ausgeworfen und in den vorbereiteten Raspbberry Pi (Kühlkörper, Gehäuse, Lüfter) geschoben werden. Dieser wird dann via LAN-Kabel mit dem heimischen Router verbunden und über das Netzteil mit Strom versorgt.

Natürlich könnte der RasPi auch via WLAN mit dem Router kommunizieren. Hiervon rate ich jedoch ab, da über die Funkverbindung oft nicht die volle Geschwindigkeit einer Ethernet-Verbindung genutzt werden kann. Weiterhin kann es zu Verbindungsabbrüchen bzw. -lücken kommen.

Nachdem der Raspberry Pi mit Strom versorgt wird, startet dieser. Ist der Raspberry Pi hochgefahren, kann dieser via arp-scan vom PC/Notebook im Netzwerk lokalisiert werden. In meinem Fall hat er die IP-Adresse 192.168.178.136.

sudo apt install arp-scan
sudo arp-scan -l
Identifizieren des RasPi mit arp-scan
Identifizieren des RasPi mit arp-scan

Zugriff auf den Pi erhalte ich nun via zuvor im Imager aktiviertem SSH-Zugang.

ssh Benutzer@IP-Adresse
Zugang via SSH
Zugang via SSH

Ist man eingeloggt, empfiehlt es sich die Lokalisierung über raspi-config auf deutsch (siehe Screenshots) umzustellen. Damit wird Datum und Uhrzeit des Servers an die europäische Zeitzone (Berlin) angepasst.

sudo raspi-config
raspi-config - Localisation Options
raspi-config – Localisation Options
raspi-config - Locale
raspi-config – Locale

Nun wählt man de_DE.UTF-8 UTF-8 aus und deaktiviert en_GB.UTF-8 UTF-8. Die deutsche Lokalisierung wird abschließend noch bestätigt.

raspi-config - de aktivieren
raspi-config – de aktivieren
raspi-config - en deaktivieren
raspi-config – en deaktivieren

Danach wird der Raspberry Pi mit

sudo reboot

neu gestartet. Ist dies geschehen, empfiehlt es sich, das OS zu aktualisieren.

sudo apt update && sudo apt upgrade -y

Danach werden die noch fehlenden 3 Bausteine (Apache 2, MariaDB und PHP) nachinstalliert.

sudo apt install apache2 mariadb-server php php-mysql php-zip php-gd php-json php-curl php-mbstring php-intl php-imagick php-xml php-dom php-bcmath -y

Nachdem die Installation durchgelaufen ist, kann man zum Testen den Webserver Apache via Browser über die Web-Adresse http://ip erreichen.

Anschließend wird die von der Nextcloud benötigte Datenbank installiert. Zuerst wird jedoch die mysql_secure_installation durchgeführt. Ich empfehle hier das Ganze gemäß meinen Empfehlungen (Enter, n, n, y, y, y, y) zu durchlaufen. Hierbei wird für den MariaDB-Server kein separates Root-Passwort vergeben, der anonyme User wird gelöscht, die Remote-Root-Anmeldung wird verboten, die Test-DB wird gelöscht und die Änderungen ausgeführt.

sudo mysql_secure_installation

If you’ve just installed MariaDB, and you haven’t set the root password yet, the password will be blank, so you should just press enter here. Enter

Switch to unix_socker_authentication [Y/n] n
Change the root password? [Y/n] n
Remove anonymous users? [Y/n] y
Disallow root login remotely? [Y/n] y
Remove test database and access to it? [Y/n] y
Reload privilege tables now? [Y/n] y

Nachdem dieser Schritt durchgeführt wurde, kann über folgenden Befehl die Datenbank erstellt werden.

sudo mysql -u root -p

In meinem Fall heißen die Datenbank und der Benutzer „nextcloud“. Die Datenbank liegt dann auf dem „localhost“.

> CREATE DATABASE nextcloud;
> CREATE USER 'nextcloud'@'localhost' IDENTIFIED BY 'geheim';
> GRANT ALL ON nextcloud.* TO 'nextcloud'@'localhost';
> FLUSH PRIVILEGES;
> \q

Im Nachgang wechselt man in das Verzeichnis /var/www/html, wo die Nextcloud installiert wird. Die letzte Version wird vom Entwickler herunter geladen und entpackt. Danach wird die nicht mehr benötigte Zip-Datei wieder gelöscht und die Rechte der Dateien an den Benutzer www-data übertragen.

cd /var/www/html
sudo wget https://download.nextcloud.com/server/releases/latest.zip
sudo unzip *.zip
sudo rm *.zip
sudo chown -R www-data:www-data /var/www/html/nextcloud

Nun ist die Nextcloud über http://ip/nextcloud (http://102.168.178.136/nextcloud) erreichbar. Man legt den Admin fest und trägt die Daten der zuvor erstellten MariaDB-Datenbank in die Eingabemaske ein. Hat das alles geklappt, dann dauert die Einrichtung ein paar Minuten und die Nextcloud steht bereit zum ersten Login des neuen Administrators.

Administrator-Konto anlegen
Administrator-Konto anlegen

Vorschau

Im nächsten Teil zeige ich, wie man die App Collabora Online – Built-in CODE Server (ARM64) in der Nextcloud via Terminal installiert.

Viel Spaß!

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Debian 10 "buster" LTS erreicht End of Life (EoL)

Kurz notiert: Debian 10 mit dem Codenamen "buster" erreicht heute das End of Life. Die Unterstützung wurde bis 2022 vom Debian-Team bereitgestellt und dann bis zum heutigen Tage durch das LTS-Team sichergestellt. Damit wurde Debian 10 knapp fünf Jahre durchgängig unterstützt.

Debian 10 wurde am 6. Juli 2019 und somit vor knapp fünf Jahren veröffentlicht. Ausgeliefert wurde das Betriebssystem mit dem Linux-Kernel 4.19. Der letzte Point-Release erfolgte am 10. September 2022, damit endete auch der klassische Security-Support.

Anschließend hat das LTS-Team die Unterstützung am 1. August 2022 mit einer Teilmenge von Architekturen (amd64, i386, amd64, armhf) übernommen, damit Nutzer wichtige Sicherheitsupdates noch erhalten und die Gelegenheit haben, auf den Folge-Release umzustellen. Diese Unterstützung läuft am heutigen Tage aus.

Es ist somit an der Zeit, auf Debian 11 mit dem Codenamen "bullseye" umzustellen. Die Migrationsanleitung ist in den Release Notes für Debian 11 zu finden. Hier wird auch erläutert, mit welchen Breaking Changes zu rechnen ist. Wie üblich, lässt sich der Release über die APT-Konfiguration anheben, gefolgt von einem Upgrade über APT. Die wichtigste Änderung dabei ist, dass das Security-Archiv ein neues Layout hat. Ich habe einige Systeme schon aktualisiert, dabei gab es bei mir keine Probleme. Das sollte auch bei anderen Systemen keine Schwierigkeiten bereiten, wenn sich an den offiziellen Debian-Paketquellen orientiert wird. Die Backports sollte man aber kontrollieren, wenn z. B. ein Backports-Kernel genutzt wurde, um WireGuard schon mit Debian 10 nutzen zu können (erst Debian 11 hat eine Kernelversion, in der WireGuard integriert ist).

Aktuell werden vom Debian-Team die Versionen 11 (bullseye) und 12 (bookworm) als Hauptversionen gepflegt. Das LTS-Team ist eine Gruppe von Freiwilligen, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine fünfjährige Unterstützung für Debian-Versionen sicherzustellen. Wer eine zehnjährige Unterstützung benötigt, kann auf entgeltliche ELTS-Angebote wie z. B. von Freexian zurückgreifen.

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Kali von xz-utils Backdoor betroffen, Debian / Ubuntu nicht

Bei Technik-affinen Leuten wie die Leser dieses Blogs dürfte sich bereits wie ein Lauffeuer verbreitet habe, dass das weit verbreitete Paket xz-utils (Datenkompressions-Tools), beginnend mit den Versionen 5.6.0 bis 5.6.1, eine Backdoor hat (CVE-2024-3094). Diese Hintertür könnte es einem böswilligen Akteur ermöglichen, die sshd-Authentifizierung zu kompromittieren. Damit könnte sie oder er unbefugten Fernzugriff auf das gesamte System erhalten. Die gute Nachricht ist, dass aktuelle LTS-Versionen von Ubuntu nicht betroffen sind. Das gilt auch für Linux Mint und die stabile Version […]

Der Beitrag Kali von xz-utils Backdoor betroffen, Debian / Ubuntu nicht ist von bitblokes.de.

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Backdoor in xz gefunden

Die weitverbreiteten Datenkompressionswerkzeuge XZ Utils (früher LZMA Utils) enthalten in Version 5.6 eine Backdoor. Ziel der Backdoor ist nach aktuellem Kenntnisstand eine Kompromittierung von SSH-Servern. Dies wurde gestern auf der oss-security-Mailingliste von Andres Freund nebst einer umfangreichen Analyse des Sachverhalts bekannt gegeben. Durch den Einsatz der Werkzeuge in Linux-Distributionen haben wir hier einen Fall einer Supply-Chain-Attacke. Red Hat hat dem Vorfall die CVE-Nummer CVE-2024-3094 vergeben.

Vorab eine Liste mit weiteren Links:

Wirkungsweise

Dabei wird die Backdoor nur unter bestimmten Bedingungen ausgeführt, wie das FAQ beschreibt. Im Wesentlichen muss argv[0] auf /usr/sbin/sshd gesetzt sein und eine Reihe an Umgebungsvariablen entweder gesetzt oder nicht gesetzt sein. Normalerweise hängt OpenSSH nicht von liblzma ab. Einige Distributoren patchen OpenSSH allerdings so, dass systemd-Notifcations funktioniert, welches wiederum auf liblzma setzt und die Backdoor möglich macht. Technisch werden einige Checks durchgeführt und anschließend mittels IFUNC Bibliotheksaufrufe umgeleitet. Dies betrifft nach aktuellem Stand auch Aufrufe während der Kryptoroutinen bei der SSH-Authentifizierung.

Betroffenheit

Der Wirkungsweise der Payload ist noch nicht abschließend geklärt. Besonders auch aus diesem Grund wird ein unverzügliches Update angeraten. Im Folgenden einige unverbindliche Faktoren, die eine Verwundbarkeit wahrscheinlich machen. Auf diese Weise kann man priorisieren, welche Systeme zuerst aktualisiert werden sollten.

Versionierte Distros wie z. B. Debian oder RHEL sind nach aktuellem Kenntnisstand mit ihren stabilen Versionen nicht direkt betroffen, da die Versionen 5.6 noch keinen Einzug in das System gefunden haben. Die Testing-Versionen dieser Distros wie z. B. Debian Sid wurden allerdings aktualisiert und sind betroffen.

Rolling-Release-Distros sind naturgemäß auch betroffen, wenn sie schon Version 5.6 in ihre Pakete aufgenommen haben. Dies betrifft zum Beispiel Arch Linux oder Gentoo. Da allerdings einige Distributionen wie Arch Linux OpenSSH nicht gegen liblzma linken, wird die Bibliothek nicht direkt in die Ausführung der Komponenten eingebunden.

Nach aktuellem Stand wird eine Verwundbarkeit besonders kritisch, wenn auf dem betroffenen Host ein öffentlich erreichbarer SSH-Server läuft, da die oben beschriebenen Faktoren ein Laden der Payload auslösen können.

Wie kam es?

Aufgefallen ist die Backdoor nur durch Zufall durch das Debugging von Performanceproblemen, die durch die Backdoor verursacht wurden. Die Backdoor wurde obfuskiert im Rahmen von Buildskripten untergebracht, sodass aufgrund der Komplexität die Lücken noch nicht direkt aufgefallen sind.

Das Repository hinter xz kann als kompromittiert gesehen werden und ist auch auf GitHub schon gesperrt worden. Auffällig ist, dass die Backdoor in den Tarballs der Releases enthalten war, nicht jedoch im Repository-Dump selber. Auch personell gab es einige Auffälligkeiten, da es vor kurzem einen Maintainerwechsel beim Projekt gab und die Lücken vom neuen Maintainer, der seit 2 Jahren am Projekt mitarbeitet, zumindest begünstigt wurden. Die Art und Weise lässt auch auf ein koordiniertes, von langer Hand geplantes Vorgehen schließen.

Einfluss und Folgen

Das große Ganze ist ein Paradebeispiel von xkcd 2347 "Dependency". Wir sehen hier Live ein Beispiel einer Supply-Chain-Attacke. Ein kleines, scheinbar unbedeutendendes Projekt wird übernommen, nur um strategisch Commits zu platzieren, die automatisch "flussabwärts" ihren Weg in größere Distributionen finden, die allesamt auf das Projekt setzen. Alles passiert trotz Open Source. Besonders pikant: der Maintainer hat aktiv versucht, die Backdoor-begünstigenden Umgebungsfaktoren, konkret das Umbiegen von Bibliotheksaufrufen mittels ifunc, in Fuzzing-Projekten wie oss-fuzz, die aktiv nach sowas suchen, zu deaktivieren.

Software wird immer bedeutender und benötigt Vertrauen. Dabei ist jetzt schon klar, dass niemand selber solch komplexe Systeme von alleine bauen kann. Aber auch die Kontrolle der Quellen ist eine große Herausforderung. Neue Gesetzgebung wie der geplante Cyber Resilience Act in der EU versuchen in der Industrie Anreize zu schaffen, die Softwarequalität zu erhöhen.

Diese Attacke konnte einigermaßen abgewendet werden, sollte die umfassende Analyse der Payload keine belastenden Neuigkeiten hervorbringen. Eines ist aber auch klar: Die Angreifer studieren das Verhalten der Verteidiger und werden in Zukunft ihre Vorgehensweise dahingehend optimieren, nicht so einfach mehr gefunden zu werden. Es ist also möglich, Backdoors in so ein Ökosystem hineinzuschummeln. Umso besser müssen aber die Identifikations- und Abwehrmöglichkeiten werden, damit solche Angriffe wirksam verhindert werden können.

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openmediavault 7 (Sandworm) – basiert auf Debian 12 Bookworm

Nach einer langen Entwicklungsphase wurde openmediavault 7 mit Codenamen Sandworm veröffentlicht. Die größte Neuerung ist das Upgrade auf Debian 12 Bookworm. Wobei das Team in der offiziellen Ankündigung von einer Evolution und nicht einer Revolution spricht. Im Changelog findest Du neben dem Upgrade auf Debian 12 auch folgende Neuerungen und Änderungen: Du kannst das ISO-Image für AMD64-basierte Systeme hier herunterladen. Das Team rät, das System nach der Installation mit omv-upgrade zu aktualisieren. Zusätzlich zur ISO-Installation kannst Du OMV auf einem […]

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Tails 6.0 ist veröffentlicht – basiert auf Debian 12 Bookworm

Ab sofort ist die finale Version von Tails 6.0 verfügbar. Es ist die erste Version, die auf Debian 12 Bookworm basiert und GNOME 43 als Desktop-Umgebung mit sich bringt. Bei Tails 6.0 wurde die meiste Software aktualisiert. Zudem gibt es diverse Verbesserungen bezüglich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Zu den neuen Funktionen gehört eine Fehlererkennung beim permanenten Speicher. Tails 6.0 warnt Dich, wenn beim Lesen von Daten oder Schreiben auf den USB-Stick Fehler auftrete. Damit kannst Du mögliche Hardware-Fehler auf dem USB-Stick […]

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Debian feiert den 30. Geburtstag: Von einem schlanken Newcomer zu einem Open-Source-Schwergewicht

30 Jahre Debian - 30 Jahre felsenfeste Entwicklung und noch kein Ende in Sicht.

An diesem Tag vor 30 Jahren, am 16.08.1993, erschien in der Newsgroup comp.os.linux.development eine Ankündigung, die den Anfang eines der größten und langlebigsten Projekte im Linux-Ökosystem markieren sollte. Lasst uns für einen kurzen Moment zurückblicken.

Es ist nicht nur ein gepimptes SLS, es ist das "Debian Linux Release". Ian Murdock, der selbst mit der vermutlich ersten Linux-Distribution unzufrieden war und beschlossen hat, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, hätte sich womöglich nie erträumen können, dass sein "brand-new Linux release", wie er es damals nannte, irgendwann seinen 30. Geburtstag feiern würde.

Begründer eines Distributionszweiges

Im Laufe der Jahre hat Debian bewiesen, dass es mehr als nur ein übereifriger Rebell unter den Betriebssystemen ist. Es hat die Grundlage für viele andere Distributionen wie z. B. Ubuntu gelegt. Es hat die Freiheit und Offenheit verkörpert, die das Herzstück der Open-Source-Bewegung bilden. Es hat glaubhafte Alternativen zu proprietären Betriebssystemen aufgezeigt und Zweifler zum Schweigen gebracht. Auch, wenn der letzte Punkt in der öffentlichen Diskussion nicht ganz offensichtlich ist, sprechen die Zahlen für sich: Debian ist ein fester Bestandteil vieler produktiver Serversetups.

Mit der tief verwurzelten Philosophie, die sich im Debian-Gesellschaftsvertrag widerspiegelt, unterstreicht das Projekt seine kompromisslose Haltung zugunsten freier Software, auch wenn über die Jahre insgesamt eine gewisse Toleranz gegenüber nachinstallierbarer unfreier Software Einzug gehalten hat.

Debian ist heute wichtiger denn je, da die Distribution den Test of Time bestand und sich zu einer Alternative zu Enterprise-Distributionen gemausert hat. Stabilität und Kontinuität sind entscheidende Faktoren, denn Debian baut auf klassischen Releases auf, von denen - je nach Zählweise - bereits 20 erschienen sind. Die Release werden seit Version 1.1 nach Toy-Story-Charakteren bezeichnet. Debian ist ein Leuchtturm, ein einsamer Fels in der Brandung einer Welt, die zunehmend von Anbietern dominiert wird, welche Daten und Freiheiten der Nutzer nicht beachten und sie an ihre Plattformen binden.

In diesem Sinne, lasst uns auf 30 Jahre technologischer Alternativen anstoßen. Herzlichen Glückwunsch, Debian! Auf 30 weitere Jahre der Innovation und Unabhängigkeit.

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MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

MX-21 Wildflower ist verfügbar Das Linux Betriebssystem MX Linux stellt ab sofort die neue Version MX-21 Wildflower zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Dies ist die aktuelle stabile Version von Debian. Selbstverständlich wird diese Distribution auch mit deutschen Sprachpaketen ausgeliefert. MX-21 Wildflower wird wie seine Vorgänger mit drei Desktopumgebungen angeboten. XFCE in… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

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Debian Derivat Q4OS 4.6 wurde veröffentlicht.

Neue Version von Debian Derivat Q4OS Das Team von Q4OS veröffentlicht eine neue Version ihres Linux Betriebssystems. Version 4.6 nennt sich Gemini. Die Basis bildet Debian 11 Bullseye. Für Q4OS wird eine Unterstützung von 5 Jahren in Aussicht gestellt. Es handelt sich also um eine LTS-Version. Zwei Desktops Für Q4OS Gemini stehen zwei Desktopumgebungen zur… Weiterlesen Debian Derivat Q4OS 4.6 wurde veröffentlicht.

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Debian 11 Bullseye ist erschienen – Neue Version der beliebten Linux Distribution

Die neueste Stable Version von Debian Getreu dem Motto, „Debian Stable wird veröffentlicht, wenn es fertig ist“, kam es auch dieses Mal zu einer leichten Verspätung. Seit ein paar Tagen steht das Linux Betriebssystem Debian 11 mit dem Codenamen Bullseye jedoch zum Download bereit. Insgesamt wird für diese Version eine Unterstützung von 5 Jahren angeboten.… Weiterlesen Debian 11 Bullseye ist erschienen – Neue Version der beliebten Linux Distribution

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Debian Derivat Siduction veröffentlicht Version 2021.2.0

Siduction – Debian immer topaktuell Siduction: Vielen Linux Anwendern ist Debian Stable zu konservativ. Selbst Debian Testing hinkt im Vergleich zu Rolling Release Distributionen wie beispielsweise Arch Linux gewaltig hinterher. Wer auf topaktuelle Pakete steht und ein gewissen Risiko nicht scheut, kann sein System mit den instabilen Paketquellen (Sid) von Debian bestücken. Siduction vereinfacht diesen… Weiterlesen Debian Derivat Siduction veröffentlicht Version 2021.2.0

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Nitrux 1.5.1 veröffentlicht – Debian Derivat mit Plasma Desktop

Was ist Nitrux? Nitrux benutzt als Basis Debian und wird mit einem optimierten KDE Plasma Desktop ausgeliefert. Dieser Desktop nennt sich NX Desktop. Dabei wird auf eine enge Zusammenarbeit mit den Machern von KDE Neon hingewiesen. Dies gewährleistet, dass Plasma stets in einer sehr aktuellen Version genutzt werden kann. Nitrux verzichtet außerdem auf systemd als… Weiterlesen Nitrux 1.5.1 veröffentlicht – Debian Derivat mit Plasma Desktop

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MX Linux veröffentlicht Beta für neue Version

MX Linux stellt ab sofort die Beta-Version von MX 21 zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Bullseye wird die nächste stabile Version von Debian und erscheint am 14.08.2021. MX Linux wird also so schnell wie möglich nachziehen und seinen Nutzern zeitnah ebenfalls eine aktualisierte Version anbieten. MX Linux 21 wird wie seine… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht Beta für neue Version

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Debian 11 Bullseye – Veröffentlichungstermin

Der Veröffentlichungstermin von Debian 11 Bullseye steht nun endgültig fest. Wie immer handelt das Debian Team nach der Devise, „Debian ist fertig, wenn es fertig ist!“ Anders als andere Distributionen legen sich die Entwickler nicht auf einen festen Termin für die endgültige Veröffentlichung einer neuen Stable Version fest. Debian 11 wird nun am 14.08.2021 endgültig… Weiterlesen Debian 11 Bullseye – Veröffentlichungstermin

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Debian 11 Bullseye – Veröffentlichung steht in den Startlöchern

Am 17.07.2021 erreicht Debian 11 Bullseye die finale Phase vor der endgültigen Veröffentlichung. Diese wird Full Freeze genannt.. Das heißt, dass von diesem Moment an jedes Paket eine manuelle Freigabe durch das Release-Team benötigt, wenn es noch in Bullseye integriert werden soll. Daher ist damit zu rechnen, dass die finale Version von Debian 11 Bullseye… Weiterlesen Debian 11 Bullseye – Veröffentlichung steht in den Startlöchern

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Shell Helligkeit des externen Monitors steuern

Aufstehen, die gut versteckten Taster suchen, Einstellen, hinsetzen. Das gilt auch für meinen externen Monitor, welchen ich öfters wegen der Sonneneinstrahlung anpassen muss. Hier hilft mir xrandr in der Shell. Zuerst muss ich den richtigen angeschlossen Monitor finden und kann dann über Parameter die gewünschte Helligkeit einstellen. Bei Nutzung als Tastaturkürzel in TilingWMs eine große ... Weiterlesen

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