Lese-Ansicht

Kali von xz-utils Backdoor betroffen, Debian / Ubuntu nicht

Bei Technik-affinen Leuten wie die Leser dieses Blogs dürfte sich bereits wie ein Lauffeuer verbreitet habe, dass das weit verbreitete Paket xz-utils (Datenkompressions-Tools), beginnend mit den Versionen 5.6.0 bis 5.6.1, eine Backdoor hat (CVE-2024-3094). Diese Hintertür könnte es einem böswilligen Akteur ermöglichen, die sshd-Authentifizierung zu kompromittieren. Damit könnte sie oder er unbefugten Fernzugriff auf das gesamte System erhalten. Die gute Nachricht ist, dass aktuelle LTS-Versionen von Ubuntu nicht betroffen sind. Das gilt auch für Linux Mint und die stabile Version […]

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Backdoor in xz gefunden

Die weitverbreiteten Datenkompressionswerkzeuge XZ Utils (früher LZMA Utils) enthalten in Version 5.6 eine Backdoor. Ziel der Backdoor ist nach aktuellem Kenntnisstand eine Kompromittierung von SSH-Servern. Dies wurde gestern auf der oss-security-Mailingliste von Andres Freund nebst einer umfangreichen Analyse des Sachverhalts bekannt gegeben. Durch den Einsatz der Werkzeuge in Linux-Distributionen haben wir hier einen Fall einer Supply-Chain-Attacke. Red Hat hat dem Vorfall die CVE-Nummer CVE-2024-3094 vergeben.

Vorab eine Liste mit weiteren Links:

Wirkungsweise

Dabei wird die Backdoor nur unter bestimmten Bedingungen ausgeführt, wie das FAQ beschreibt. Im Wesentlichen muss argv[0] auf /usr/sbin/sshd gesetzt sein und eine Reihe an Umgebungsvariablen entweder gesetzt oder nicht gesetzt sein. Normalerweise hängt OpenSSH nicht von liblzma ab. Einige Distributoren patchen OpenSSH allerdings so, dass systemd-Notifcations funktioniert, welches wiederum auf liblzma setzt und die Backdoor möglich macht. Technisch werden einige Checks durchgeführt und anschließend mittels IFUNC Bibliotheksaufrufe umgeleitet. Dies betrifft nach aktuellem Stand auch Aufrufe während der Kryptoroutinen bei der SSH-Authentifizierung.

Betroffenheit

Der Wirkungsweise der Payload ist noch nicht abschließend geklärt. Besonders auch aus diesem Grund wird ein unverzügliches Update angeraten. Im Folgenden einige unverbindliche Faktoren, die eine Verwundbarkeit wahrscheinlich machen. Auf diese Weise kann man priorisieren, welche Systeme zuerst aktualisiert werden sollten.

Versionierte Distros wie z. B. Debian oder RHEL sind nach aktuellem Kenntnisstand mit ihren stabilen Versionen nicht direkt betroffen, da die Versionen 5.6 noch keinen Einzug in das System gefunden haben. Die Testing-Versionen dieser Distros wie z. B. Debian Sid wurden allerdings aktualisiert und sind betroffen.

Rolling-Release-Distros sind naturgemäß auch betroffen, wenn sie schon Version 5.6 in ihre Pakete aufgenommen haben. Dies betrifft zum Beispiel Arch Linux oder Gentoo. Da allerdings einige Distributionen wie Arch Linux OpenSSH nicht gegen liblzma linken, wird die Bibliothek nicht direkt in die Ausführung der Komponenten eingebunden.

Nach aktuellem Stand wird eine Verwundbarkeit besonders kritisch, wenn auf dem betroffenen Host ein öffentlich erreichbarer SSH-Server läuft, da die oben beschriebenen Faktoren ein Laden der Payload auslösen können.

Wie kam es?

Aufgefallen ist die Backdoor nur durch Zufall durch das Debugging von Performanceproblemen, die durch die Backdoor verursacht wurden. Die Backdoor wurde obfuskiert im Rahmen von Buildskripten untergebracht, sodass aufgrund der Komplexität die Lücken noch nicht direkt aufgefallen sind.

Das Repository hinter xz kann als kompromittiert gesehen werden und ist auch auf GitHub schon gesperrt worden. Auffällig ist, dass die Backdoor in den Tarballs der Releases enthalten war, nicht jedoch im Repository-Dump selber. Auch personell gab es einige Auffälligkeiten, da es vor kurzem einen Maintainerwechsel beim Projekt gab und die Lücken vom neuen Maintainer, der seit 2 Jahren am Projekt mitarbeitet, zumindest begünstigt wurden. Die Art und Weise lässt auch auf ein koordiniertes, von langer Hand geplantes Vorgehen schließen.

Einfluss und Folgen

Das große Ganze ist ein Paradebeispiel von xkcd 2347 "Dependency". Wir sehen hier Live ein Beispiel einer Supply-Chain-Attacke. Ein kleines, scheinbar unbedeutendendes Projekt wird übernommen, nur um strategisch Commits zu platzieren, die automatisch "flussabwärts" ihren Weg in größere Distributionen finden, die allesamt auf das Projekt setzen. Alles passiert trotz Open Source. Besonders pikant: der Maintainer hat aktiv versucht, die Backdoor-begünstigenden Umgebungsfaktoren, konkret das Umbiegen von Bibliotheksaufrufen mittels ifunc, in Fuzzing-Projekten wie oss-fuzz, die aktiv nach sowas suchen, zu deaktivieren.

Software wird immer bedeutender und benötigt Vertrauen. Dabei ist jetzt schon klar, dass niemand selber solch komplexe Systeme von alleine bauen kann. Aber auch die Kontrolle der Quellen ist eine große Herausforderung. Neue Gesetzgebung wie der geplante Cyber Resilience Act in der EU versuchen in der Industrie Anreize zu schaffen, die Softwarequalität zu erhöhen.

Diese Attacke konnte einigermaßen abgewendet werden, sollte die umfassende Analyse der Payload keine belastenden Neuigkeiten hervorbringen. Eines ist aber auch klar: Die Angreifer studieren das Verhalten der Verteidiger und werden in Zukunft ihre Vorgehensweise dahingehend optimieren, nicht so einfach mehr gefunden zu werden. Es ist also möglich, Backdoors in so ein Ökosystem hineinzuschummeln. Umso besser müssen aber die Identifikations- und Abwehrmöglichkeiten werden, damit solche Angriffe wirksam verhindert werden können.

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openmediavault 7 (Sandworm) – basiert auf Debian 12 Bookworm

Nach einer langen Entwicklungsphase wurde openmediavault 7 mit Codenamen Sandworm veröffentlicht. Die größte Neuerung ist das Upgrade auf Debian 12 Bookworm. Wobei das Team in der offiziellen Ankündigung von einer Evolution und nicht einer Revolution spricht. Im Changelog findest Du neben dem Upgrade auf Debian 12 auch folgende Neuerungen und Änderungen: Du kannst das ISO-Image für AMD64-basierte Systeme hier herunterladen. Das Team rät, das System nach der Installation mit omv-upgrade zu aktualisieren. Zusätzlich zur ISO-Installation kannst Du OMV auf einem […]

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Tails 6.0 ist veröffentlicht – basiert auf Debian 12 Bookworm

Ab sofort ist die finale Version von Tails 6.0 verfügbar. Es ist die erste Version, die auf Debian 12 Bookworm basiert und GNOME 43 als Desktop-Umgebung mit sich bringt. Bei Tails 6.0 wurde die meiste Software aktualisiert. Zudem gibt es diverse Verbesserungen bezüglich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Zu den neuen Funktionen gehört eine Fehlererkennung beim permanenten Speicher. Tails 6.0 warnt Dich, wenn beim Lesen von Daten oder Schreiben auf den USB-Stick Fehler auftrete. Damit kannst Du mögliche Hardware-Fehler auf dem USB-Stick […]

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Umzug der Nextcloud von 32-Bit auf 64-Bit

Nachdem unsere Community-Cloud das vorab letzte Software-Upgrade und eine neue SSD erhalten hatte, wurde es nun Zeit auch die Hardware auf eine neue Stufe zu heben. Da wir der Meinung waren, dass hierzu ein Raspberry P4 4 Modell B mit 8GB völlig ausreicht, haben wir uns bewusst für dieses Gerät entschieden. Eingepackt in ein passiv gekühltes Metallgehäuse wird uns diese Kombination, so hoffe ich, die nächste Zeit zuverlässig begleiten.

Da ein Upgrade der installierten Software vom Raspberry Pi 3 auf den Raspberry Pi 4 wenig sinnvoll und auch fast unmöglich umzusetzen ist, war die Idee, die Datenbank und das Datenverzeichnis der Nextcloud in eine Neuinstallation (64-Bit) einzubinden.

Für den Wechsel auf 64-Bit hätte eigentlich parallel zum bestehenden System eine Neuinstallation auf dem erwähnten Raspberry Pi durchgeführt werden müssen. Hier konnte ich mir die Arbeit aber ein wenig erleichtern, indem ich die MicroSD meiner eigenen Cloud klonen konnte. Auf dem geklonten System waren so nur einige Anpassungen vorzunehmen, bevor das neue Gerät an Stelle des 32-Bit-Systems in Betrieb genommen werden konnte.

Aufnahme mit Wärmebildkamera (passiv gekühltes Gehäuse für Raspberry Pi 4)
Aufnahme mit Wärmebildkamera (Raspberry Pi 4 – passive Kühlung)

Die aus dem Raspberry Pi 3 gesicherte Datenbank wurde in den Raspberry Pi 4 eingelesen und die Daten-SSD in die /etc/fstab eingebunden. Danach wurde der ddclient mit der DynDNS neu konfiguriert. Ein neues Zertifikat wurde erstellt und die automatische Upgrade-Routine hierzu angepasst. Zum Schluss mussten nur noch die Ports im Speedport-Router für die neue Hardware freigegeben werden.

Fazit

Der Aufwand hat sich in dem Sinne gelohnt, da dieses nun mittlerweile über fünfeinhalb Jahre existierende Projekt, zukunftssicher weiterbetrieben werden kann.

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Debian feiert den 30. Geburtstag: Von einem schlanken Newcomer zu einem Open-Source-Schwergewicht

30 Jahre Debian - 30 Jahre felsenfeste Entwicklung und noch kein Ende in Sicht.

An diesem Tag vor 30 Jahren, am 16.08.1993, erschien in der Newsgroup comp.os.linux.development eine Ankündigung, die den Anfang eines der größten und langlebigsten Projekte im Linux-Ökosystem markieren sollte. Lasst uns für einen kurzen Moment zurückblicken.

Es ist nicht nur ein gepimptes SLS, es ist das "Debian Linux Release". Ian Murdock, der selbst mit der vermutlich ersten Linux-Distribution unzufrieden war und beschlossen hat, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, hätte sich womöglich nie erträumen können, dass sein "brand-new Linux release", wie er es damals nannte, irgendwann seinen 30. Geburtstag feiern würde.

Begründer eines Distributionszweiges

Im Laufe der Jahre hat Debian bewiesen, dass es mehr als nur ein übereifriger Rebell unter den Betriebssystemen ist. Es hat die Grundlage für viele andere Distributionen wie z. B. Ubuntu gelegt. Es hat die Freiheit und Offenheit verkörpert, die das Herzstück der Open-Source-Bewegung bilden. Es hat glaubhafte Alternativen zu proprietären Betriebssystemen aufgezeigt und Zweifler zum Schweigen gebracht. Auch, wenn der letzte Punkt in der öffentlichen Diskussion nicht ganz offensichtlich ist, sprechen die Zahlen für sich: Debian ist ein fester Bestandteil vieler produktiver Serversetups.

Mit der tief verwurzelten Philosophie, die sich im Debian-Gesellschaftsvertrag widerspiegelt, unterstreicht das Projekt seine kompromisslose Haltung zugunsten freier Software, auch wenn über die Jahre insgesamt eine gewisse Toleranz gegenüber nachinstallierbarer unfreier Software Einzug gehalten hat.

Debian ist heute wichtiger denn je, da die Distribution den Test of Time bestand und sich zu einer Alternative zu Enterprise-Distributionen gemausert hat. Stabilität und Kontinuität sind entscheidende Faktoren, denn Debian baut auf klassischen Releases auf, von denen - je nach Zählweise - bereits 20 erschienen sind. Die Release werden seit Version 1.1 nach Toy-Story-Charakteren bezeichnet. Debian ist ein Leuchtturm, ein einsamer Fels in der Brandung einer Welt, die zunehmend von Anbietern dominiert wird, welche Daten und Freiheiten der Nutzer nicht beachten und sie an ihre Plattformen binden.

In diesem Sinne, lasst uns auf 30 Jahre technologischer Alternativen anstoßen. Herzlichen Glückwunsch, Debian! Auf 30 weitere Jahre der Innovation und Unabhängigkeit.

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MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

MX-21 Wildflower ist verfügbar Das Linux Betriebssystem MX Linux stellt ab sofort die neue Version MX-21 Wildflower zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Dies ist die aktuelle stabile Version von Debian. Selbstverständlich wird diese Distribution auch mit deutschen Sprachpaketen ausgeliefert. MX-21 Wildflower wird wie seine Vorgänger mit drei Desktopumgebungen angeboten. XFCE in… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

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Debian Derivat Q4OS 4.6 wurde veröffentlicht.

Neue Version von Debian Derivat Q4OS Das Team von Q4OS veröffentlicht eine neue Version ihres Linux Betriebssystems. Version 4.6 nennt sich Gemini. Die Basis bildet Debian 11 Bullseye. Für Q4OS wird eine Unterstützung von 5 Jahren in Aussicht gestellt. Es handelt sich also um eine LTS-Version. Zwei Desktops Für Q4OS Gemini stehen zwei Desktopumgebungen zur… Weiterlesen Debian Derivat Q4OS 4.6 wurde veröffentlicht.

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Debian 11 Bullseye ist erschienen – Neue Version der beliebten Linux Distribution

Die neueste Stable Version von Debian Getreu dem Motto, „Debian Stable wird veröffentlicht, wenn es fertig ist“, kam es auch dieses Mal zu einer leichten Verspätung. Seit ein paar Tagen steht das Linux Betriebssystem Debian 11 mit dem Codenamen Bullseye jedoch zum Download bereit. Insgesamt wird für diese Version eine Unterstützung von 5 Jahren angeboten.… Weiterlesen Debian 11 Bullseye ist erschienen – Neue Version der beliebten Linux Distribution

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Debian Derivat Siduction veröffentlicht Version 2021.2.0

Siduction – Debian immer topaktuell Siduction: Vielen Linux Anwendern ist Debian Stable zu konservativ. Selbst Debian Testing hinkt im Vergleich zu Rolling Release Distributionen wie beispielsweise Arch Linux gewaltig hinterher. Wer auf topaktuelle Pakete steht und ein gewissen Risiko nicht scheut, kann sein System mit den instabilen Paketquellen (Sid) von Debian bestücken. Siduction vereinfacht diesen… Weiterlesen Debian Derivat Siduction veröffentlicht Version 2021.2.0

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Nitrux 1.5.1 veröffentlicht – Debian Derivat mit Plasma Desktop

Was ist Nitrux? Nitrux benutzt als Basis Debian und wird mit einem optimierten KDE Plasma Desktop ausgeliefert. Dieser Desktop nennt sich NX Desktop. Dabei wird auf eine enge Zusammenarbeit mit den Machern von KDE Neon hingewiesen. Dies gewährleistet, dass Plasma stets in einer sehr aktuellen Version genutzt werden kann. Nitrux verzichtet außerdem auf systemd als… Weiterlesen Nitrux 1.5.1 veröffentlicht – Debian Derivat mit Plasma Desktop

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MX Linux veröffentlicht Beta für neue Version

MX Linux stellt ab sofort die Beta-Version von MX 21 zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Bullseye wird die nächste stabile Version von Debian und erscheint am 14.08.2021. MX Linux wird also so schnell wie möglich nachziehen und seinen Nutzern zeitnah ebenfalls eine aktualisierte Version anbieten. MX Linux 21 wird wie seine… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht Beta für neue Version

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Debian 11 Bullseye – Veröffentlichungstermin

Der Veröffentlichungstermin von Debian 11 Bullseye steht nun endgültig fest. Wie immer handelt das Debian Team nach der Devise, „Debian ist fertig, wenn es fertig ist!“ Anders als andere Distributionen legen sich die Entwickler nicht auf einen festen Termin für die endgültige Veröffentlichung einer neuen Stable Version fest. Debian 11 wird nun am 14.08.2021 endgültig… Weiterlesen Debian 11 Bullseye – Veröffentlichungstermin

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Debian 11 Bullseye – Veröffentlichung steht in den Startlöchern

Am 17.07.2021 erreicht Debian 11 Bullseye die finale Phase vor der endgültigen Veröffentlichung. Diese wird Full Freeze genannt.. Das heißt, dass von diesem Moment an jedes Paket eine manuelle Freigabe durch das Release-Team benötigt, wenn es noch in Bullseye integriert werden soll. Daher ist damit zu rechnen, dass die finale Version von Debian 11 Bullseye… Weiterlesen Debian 11 Bullseye – Veröffentlichung steht in den Startlöchern

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Shell Helligkeit des externen Monitors steuern

Aufstehen, die gut versteckten Taster suchen, Einstellen, hinsetzen. Das gilt auch für meinen externen Monitor, welchen ich öfters wegen der Sonneneinstrahlung anpassen muss. Hier hilft mir xrandr in der Shell. Zuerst muss ich den richtigen angeschlossen Monitor finden und kann dann über Parameter die gewünschte Helligkeit einstellen. Bei Nutzung als Tastaturkürzel in TilingWMs eine große ... Weiterlesen

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Fedora Workstation die unmotivierte Kontaktaufnahme zu Fedoraproject.org abgewöhnen

Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen

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