Lese-Ansicht

Thundermail: Webmail Alpha und Zwei-Faktor-Authentifizierung sind da

Von Thundermail, dem E-Mail-Dienst der Thunderbird-Macher, gibt es nun eine erste Version einer Weboberfläche. Außerdem steht ab sofort für mehr Sicherheit eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung.

Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches Open Source ist.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Um die Sicherheit zu erhöhen, haben Thundermail-Nutzer ab sofort die Möglichkeit, einen zweiten Faktor zu konfigurieren, sodass Benutzername und Passwort alleine nicht mehr für einen erfolgreichen Login reichen.

Webmail Alpha

Unter webmail.thundermail.com steht eine erste Alpha-Version der Weboberfläche von Thundermail zur Verfügung. Hierüber können E-Mails gelesen, geschrieben und Kontakte verwaltet werden.

Es handelt sich dabei um einen vollständig lokal im Browser laufenden JMAP-Client, dessen Quellcode auf GitHub verfügbar ist. Das heißt auch, dass man diesen auf Wunsch auch selbst hosten kann. Es sind dafür keine serverseitigen Komponenten erforderlich. Da es sich um eine erste Alpha-Version handelt, ist der Funktionsumfang zu diesem Zeitpunk natürlich noch nicht sehr groß.

Die folgende Bilderstrecke gibt erste Eindrücke.

Thundermail Webmail
Thundermail Webmail
Thundermail Webmail
Thundermail Webmail
Thundermail Webmail
Thundermail Webmail

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Firefox: Features-Updates künftig alle zwei Wochen

Neue Feature-Updates von Firefox erscheinen bisher in der Regel alle vier Wochen. Beginnend mit Firefox 154 werden neue Funktions-Updates im Abstand von jeweils zwei Wochen erscheinen.

Zwischen zwei Funktions-Updates von Firefox liegen bisher normalerweise exakt vier Wochen. Nachdem Mozilla im Mai bereits damit gestartet hat, mindestens ein Korrektur-Update pro Woche zu veröffentlichen, erhöht Mozilla nun auch bei den Feature-Updates das Tempo. Ab Firefox 154, dessen Veröffentlichung für den 18. August 2026 geplant ist, werden nur noch zwei Wochen zwischen den Major-Releases liegen. Demnach wird Firefox 155 bereits am 1. September 2026 erscheinen. Damit zieht Mozilla mit Google gleich, die ab September ebenfalls auf einen Zwei-Wochen-Zyklus für Chrome umstellen werden.

Ausnahmen kann es natürlich weiterhin geben. Auch in diesem Jahr ist es wieder geplant, über den Jahreswechsel eine kleine Pause einzulegen. So werden zwischen Firefox 162 am 8. Dezember 2026 und Firefox 163 am 12. Januar 2027 fünf Wochen Abstand liegen.

Eine weitere Auffälligkeit in Mozillas aktualisiertem Veröffentlichungskalender: Die Unterstützung von Firefox ESR 115 für veraltete Versionen von Windows und macOS wurde zuletzt bis August 2026 zugesagt. Der neue Kalender kommuniziert eine Verlängerung der Lebenszeit von Firefox ESR 115 bis März 2027.

Tipp: Release-Termine von Firefox im Jahr 2026

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Firefox wird Trikot-Sponsor vom Wrexham AFC

Mozilla und der walisische Fußballverein Wrexham AFC haben eine mehrjährige Partnerschaft geschlossen. Ab der kommenden Saison wird Firefox die Trikots der Herren- sowie Frauenmannschaft zieren.

Der Wrexham AFC ist ein Fußballverein aus Wales, der nach der Übernahme durch die Schauspieler Ryan Reynolds und Rob Mac drei Aufstiege in Folge hingelegt hat, ab der kommenden Saison in der Championship spielt, der zweithöchsten Spielklasse im englischen Fußball, und nun von der Premier League träumt.

Dabei wird ab sofort „Firefox” auf den Trikots sowohl der Herren- als auch der Damenmannschaft stehen. Mozilla beschreibt den 160 Jahre alten Verein als einen, der beinahe für immer verloren gegangen wäre, von der Gemeinschaft, die ihn liebte, gerettet wurde und sich seitdem stetig nach oben gearbeitet hat. In dieser Geschichte erkennt sich Mozilla mit Firefox wieder. Mozilla beschreibt den Wrexham AFC und Firefox als zwei Herausforderer-Marken, die durch ihren unkonventionellen Ansatz und ihre Treue zu sich selbst leidenschaftliche globale Gemeinschaften aufgebaut haben. Seitens Wrexham heißt es: „Wir lieben Geschichten über Außenseiter, und sowohl Wrexham als auch Firefox wissen, wie es ist, gegen Giganten antreten zu müssen.”

Die Partnerschaft soll mehrere Jahre andauern und wird sich an diesem Wochenende zum ersten Mal zeigen, wenn der Wrexham AFC zu einem Freundschaftsspiel nach Krakau reist.

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Firefox 152.0.5 bringt Schlüsselwort für Ecosia

Mozilla hat mit Firefox 152.0.5 sein wöchentliches Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 152.0.5

Mit dem Update auf Firefox 152.0.5 führt Mozilla @ecosia als Schlüsselwort für die Adressleiste ein, um eine Suche bei der Suchmaschine Ecosia zu starten.

Die Einstellungen zeigten keine gespeicherten Kreditkarten mehr an, sobald es eine gespeicherte Kreditkarte ohne Ablaufdatum gab.

Außerdem gab es noch eine Korrektur für das schrittweise ausgerollte „intelligente Fenster”.

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Mozilla veröffentlicht umfangreiche Firefox-Roadmap für alle Plattformen

Mozilla hat eine offizielle Roadmap-Seite für Firefox veröffentlicht. Auf dieser können Nutzer schauen, an welchen Schwerpunkt-Themen Mozilla als Nächtes für seinen Browser sowohl am Desktop als auch auf Android und iOS arbeitet. Dieser Artikel fasst die aktuellen Pläne zusammen.

Mozilla hat eie neue Roadmap-Seite veröffentlicht, auf der man die wichtigsten Funktionen sieht, an denen Mozilla aktuell arbeitet. Dieses ist in verschiedene Kategorien aufgeteilt und nennt für jedes Feature separat, ob es sich um eine Verbesserung für den Desktop, Android oder iOS handelt.

Es folgt eine Zusammenfassung der Dinge, die kürzlich abgeschlossen worden sind oder an denen Mozilla Stand heute arbeitet.

Produktivität

Unter dem internen Projektnamen „Nova” arbeitet Mozilla an einem neuen Design für den Desktop, Android und iOS. Darüber, wie das neue Design am Desktop aussehen wird, hatte ich weltweit als erstes berichtet.

Ebenfalls exklusiv berichtet hatte ich von einer Teilen-Funktion für Sammlungen von Tabs, Tab-Gruppen und Lesezeichen im Desktop-Firefox.

Das Ändern von Tastaturbefehlen ist bereits möglich, wenn man die entsprechende Firefox-Seite kennt, soll nach weiteren Verbesserungen aber ein offiziell unterstütztes Feature am Desktop und dann auch leichter zugänglich werden.

Tab-Gruppen werden am Desktop bereits seit dem letzten Jahr unterstützt, seit Firefox 152 auch auf Android und auch eine Unterstützung auf iOS ist geplant.

Ähnlich zum bereits existierenden Bild-im-Bild-Modus für Videos soll es einen solchen Modus am Desktop auch für Dokumente geben.

Für den Desktop, Android und iOS nennt Mozilla Verbesserungen bei der Autovervollständigung sowie für den Desktop eine vielseitigere Such- und Adressleiste.

Das Aufteilen, Zusammenfügen und neu Anordnen von PDF-Dateien am Desktop wird bereits unterstützt, ebenso wie weitere Sprachen für die Übersetzungsfunktion auf iOS.

Datenschutzeinstellungen

Die vom Desktop bereits bekannte Integration eines kostenlosen VPNs wird es in Zukunft auch auf Android und iOS geben.

Tab-Umgebungen sind ein einzigartiges Feature, welches kein anderer Browser besitzt und in Firefox für den Desktop seit vielen Jahren existiert, dort aber erst über eine versteckte Option oder eine Erweiterung aktiviert werden müssen. Mozilla plant Verbesserungen dieser Funktion, um diese dann standardmäßig für alle Nutzer bereitzustellen. Die Mozilla-Erweiterung Firefox Multi-Account Containers wird dadurch abgelöst werden.

Da es für Mozilla nicht möglich ist, Erweiterungen in Firefox für iOS anzubieten, arbeitet Mozilla an einem nativen Werbeblocker für seinen iOS-Browser.

Weiter nennt Mozilla ein neues Design für private Fenster sowie einen Zugangsschlüssel-Support für Firefox Sync am Desktop. Ein neues Design der Einstellungen wurde bereits ausgeliefert.

KI, aber anders

Mit dem sogenannten Intelligenten Fenster am Desktop gibt es einen neuen KI-Modus für Firefox. Dieses wird nach Setzen auf eine Warteliste bereits schrittweise ausgerollt.

Auf iOS soll es die Möglichkeit geben, der KI eine Frage via Sprachaufnahme zu stellen und darauf dann eine schriftliche Antwort zu erhalten.

Schnelligkeit und Leistung

Für den Desktop nennt Mozilla Verbesserungen der Engine, welche das Laden von Websites schneller machen soll. Dies umfasse die Priorisierung von QUIC und IPv6, wo möglich.

Außerdem plant Mozilla für Android sowohl einen Stromsparmodus als auch einen Ressourcen-Monitor, der anzeigt, welche Tabs die meisten Systemressourcen belegen.

Integrierter Schutz

Firefox für den Desktop soll beim Besuch von Websites darauf hinweisen, wenn diese bei einem bekannten Online-Datenleck auftaucht.

Der Fingerprinting-Schutz soll am Desktop und auf Android verbessert werden. Außerdem soll es sowohl am Desktop als auch auf Android ein Widget für den Startbildschirm geben, welches anzeigt, wie viele Tracker blockiert worden sind.

Besseres Web

Hier nennt Mozilla neue Web-APIs wie Wasm-JS-Promise, verzögerte Modulauswertung und WebTransport, neue Medienfunktionen wie HDR auf Windows und Linux und die Unterstützung des Bildformats JPEG XL sowie erweiterte CSS-Funktionen wie attr(), corner-shape, shape() und scrollgesteuerte Animationen. All diese Dinge sind für den Desktop und Android geplant. Auf iOS setzt Firefox, wie alle anderen Browser, auf die Webkit-Engine von Safari und hat damit keinen Einfluss auf unterstützte Web-Features.

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Aus Thunderbird Pro wird Thundermail, Webmailer Alpha in diesem Monat

Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Pro wurde vor einiger Zeit ein kostenpflichtiges Zusatzangebot angekündigt. Das gesamte Pro-Angebot und nicht nur der E-Mail-Dienst wird in Zukunft auf den Namen Thundermail hören. Eine Weboberfläche für den E-Mail-Dienst soll außerdem in diesem Monat als erste Alpha-Version bereitstehen.

Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches Open Source ist.

Aus Thunderbird Pro wird Thundermail

Thunderbird Pro wurde zunächst als eine Gruppe von drei Produkten vorgestellt: Thundermail als eigener E-Mail-Dienst, Thunderbird Appointment als Dienst zur gemeinsamen Terminfindung und Thunderbird Send als Dienst zum Versenden von Dateien.

Das Feedback der Nutzer war eindeutig: Das größte Interesse der Nutzer liegt bei Thundermail. Auch sorgte der Name Thunderbird Pro teilweise für Verwirrung, ob das E-Mail-Programm Thunderbird vielleicht kostenpflichtig wird. Deswegen wurde entschieden, alle angekündigten Dienste unter der Marke Thundermail zu bündeln.

Weboberfläche für E-Mails

Ebenfalls eindeutig war das Feedback dahingehend, dass die Nutzer von einem E-Mail-Dienst auch eine Weboberfläche erwarten. Deswegen wurde diese in der Prioritätenliste ganz nach oben geschoben. Noch in diesem Monat soll eine erste Alpha-Version eines Thundermail Webmailers zum Testen zur Verfügung stehen.

Weitere angekündigte Neuerungen

Zu den weiteren bereits angekündigten Neuerungen, an denen MZLA arbeitet, gehören eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, ein besseres Onboarding für neue Nutzer sowie eine verbessere Zuverlässigkeit, was die Erkennung bei Mailservern und Spam-Filter betrifft. Auch die Unterstützung von DNSSEC/DANE steht auf der Roadmap. Sobald Thundermail die Beta-Phase verlässt und für alle geöffnet wird, soll auch der Wunsch nach unterschiedlichen Preisstufen umgesetzt werden.

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Sicherheits-Update Thunderbird 152.0.1 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 152.0.1 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 152.0.1

Mit Thunderbird 152.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Dieses behebt mehrere Sicherheitsprobleme sowie einen Fehler in Zusammenhang mit Exchange.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 152.0.4

Mozilla hat mit Firefox 152.0.4 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht, welches auch Sicherheits-Verbesserungen beinhaltet. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 152.0.4

Mit dem Update auf Firefox 152.0.4 behebt Mozilla mehrere Sicherheitslücken.

Auch mit diesem Update gab es wieder diverse Verbesserungen in Zusammenhang mit dem KI-Feature Smart Window, welches schrittweise ausgerollt wird.

Der Dialog „Cookies und Website-Daten verwalten“ öffnete mit einer leeren Liste, wenn er über die Suchergebnisse in den Einstellungen aufgerufen wurde.

Es wurde ein Problem behoben, bei dem Tastenkombinationen für „Kopieren“, „Einfügen“, „Rückgängig“, „Wiederherstellen“ und ähnliche Funktionen in macOS-Systemdialogen, wie beispielsweise „Speichern“ und „Öffnen“, nicht funktionierten.

Der Tastaturfokus landete nach dem Aufrufen eines Links innerhalb der Seite an der falschen Stelle.

Websites verwendeten möglicherweise falsche Symbole, wenn ein Taskleisten-Tab erstellt worden ist, sofern diese zusätzlich ein einfarbiges Manifest-Symbol angeben haben.

Das Sortieren der Suchmaschinen in den Einstellungen über die Tastatur funktionierte nicht wie erwartet.

Eine mögliche Absturzursache unter Windows wurde behoben.

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New Tab Override 18.0 veröffentlicht

New Tab Override ist eine Erweiterung zum Ersetzen der Seite, welche beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox erscheint. Die beliebte Erweiterung ist nun in Version 18.0 erschienen.

Was ist New Tab Override?

Die Erweiterung New Tab Override erlaubt das Überschreiben der Seite, welche beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox erscheint. Dies kann eine beliebige Website, immer automatisch die aktuelle Startseite, eine lokale Datei, eine Hintergrundfarbe oder die neuesten Nachrichten von diesem Blog sein.

New Tab Override war das erste Add-on, welches das Überschreiben des neuen Tabs ermöglichte, und ist damit das Original und auch heute noch die meistgenutzte Erweiterung dieser Art. New Tab Override wurde im Dezember 2016 auf dem offiziellen Mozilla-Blog vorgestellt, schon mehrfach im Add-on Manager von Firefox beworben und gehört außerdem zu Mozillas handverlesener Auswahl empfohlener Erweiterungen.

Download New Tab Override für Firefox

Die Neuerungen von New Tab Override 18.0

Modernes Design der Einstellungs-Oberfläche

Die auffälligste Neuerung zuerst: Die Einstellungs-Oberfläche von New Tab Override erstrahlt in völlig neuem Glanz. Das Design basiert auf der identischen Design-Sprache, welche auch vom Enterprise Policy Generator genutzt wird.

New Tab Override 18
New Tab Override 18

In diesem Zusammenhang wurde auch gleich der native Bestätigungsdialog zum Löschen einer lokalen Datei durch eine eigene und visuell deutlich ansprechendere Version ersetzt.

New Tab Override 18

Verbesserungen in Zusammenhang mit Option für Website-Fokus

Für Nutzer, welche die Option aktiviert haben, dass der Fokus auf die Website und nicht auf die Adressleiste gelegt werden soll, gab es mehrere Verbesserungen. So erscheint nicht länger eine interne Datei der Erweiterung in der Liste kürzlich geschlossener Tabs, Firefox behält nun die aktive Tab-Gruppe und die Kompatibilität mit Erweiterungen, welche Gebrauch von Tab-Umgebungen machen, wurde verbessert.

Aus diesem Grund benötigt New Tab Override ab sofort eine zusätzliche Berechtigung, um auf die zuletzt geschlossenen Tabs zugreifen zu dürfen.

Konfiguration der Erweiterung über Unternehmensrichtlinien

System-Administratoren haben ab sofort die Möglichkeit, New Tab Override über sogenannte Unternehmensrichtlinien zu konfigurieren. Dies kann in Form einer policies.json-Datei beispielsweise so aussehen:

{
  "policies": {
    "3rdparty": {
      "Extensions": {
        "newtaboverride@agenedia.com": {
          "type": "custom_url",
          "url": "https://www.soeren-hentzschel.at",
          "focus_website": true
        }
      }
    }
  }
}

Tipp: Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Konfiguration von Unternehmensrichtlinien.

Wurde New Tab Override über eine Unternehmensrichtlinie konfiguriert, können die konfigurierten Optionen nicht vom Benutzer verändert werden. Alle weiteren Optionen bleiben weiterhin für den Benutzer veränderbar.

New Tab Override 18

Keine Datensammlung

New Tab Override sammelt keine Daten. Um dies explizit zu machen, wurde eine neue Eigenschaft im Erweiterungs-Manifest gesetzt. Diese sorgt dafür, dass Nutzer bei der Installation sowie in der Add-ons-Verwaltung einen entsprechenden Hinweis sehen.

New Tab Override 18

Sonstige Neuerungen von New Tab Override 18

Bei Verwendung der Option, eine Farbfläche als neuen Tab zu verwenden, zeigen die Einstellungen jetzt auch den Hex-Code der ausgewählten Farbe an.

New Tab Override 18

Ein Fehler wurde behoben, der dafür sorgte, dass der Eintrag im Extras-Menü nicht funktionierte.

Sämtlicher JavaScript- und CSS-Code unter der Haube wurde modernisiert, ebenso wie der dahinter liegende Entwickler-Workflow. Dies zahlt auf eine bessere Code-Qualität sowie bessere Wartbarkeit für zukünftige Updates ein.

Neue Mindestvoraussetzung ist Firefox 140. Firefox 115 bis Firefox 139 werden nicht länger unterstützt.

Ausblick: New Tab Override 19.0

Die Entwicklung von New Tab Override 19.0 ist auch schon weit vorangeschritten. Mit der neuen Version wird es nicht mehr nur möglich sein, eine einzelne Seite für alle neuen Tabs festzulegen. Ab New Tab Override 19.0 wird für jede Tab-Umgebung sowie jede Tab-Gruppe eine individuelle Startseite festlegbar sein.

Entwicklung unterstützen

Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt von New Tab Override erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features zu implementieren.

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Thunderbird 20 für Android veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 20 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Die MZLA Technologies Corporation hat Thunderbird 20 für Android veröffentlicht und bringt damit eine Reihe von kleineren Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

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Mozilla veröffentlicht Common Voice 26

Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 26 seines Datensatzes veröffentlicht.

Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.

Mozilla Common Voice 26

Der nun veröffentlichte Datensatz Common Voice Scripted Speech 26 beinhaltet für die deutsche Sprache 1.490 Stunden an Daten und ist 34,77 GB groß. In Summe waren 20.529 Menschen am deutschsprachigen Datensatz beteiligt. Der Datensatz Common Voice Spontaneous Speech 4 für spontane Sprache kommt für Deutsch auf 1,2 Stunden an Daten und ist 33,36 MB groß, beigetragen von 28 Personen.

Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version, die wieder Unterstützung für vier neue Sprachen bringt, 294 Sprachen mit insgesamt 42.893 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht. Die Anzahl der unterstützten Sprachen für spontane Sprache ist von 72 auf 78 Sprachen gewachsen.

Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze
Zu Mozilla Common Voice beitragen

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Website-Builder: Mozilla bringt Solo 2.3

Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun steht Solo 2.3 bereit.

Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen

Die Neuerungen von Solo 2.3

Mozilla hat den Prozess, eine neue Domain zu kaufen, überarbeitet. Bezahlte Pläne beinhalten ab sofort bereits eine kostenlose Domain. Und die Domain-Verwaltung inklusive der DNS-Records und Verlängerungen ist jetzt über das Account-Menü zugänglich.

Websites können nun automatisch bei Bing indiziert werden, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern.

Neue Layout-Optionen für den Header unterstützen mehr Navigationslinks, zentrierte Logos und größere Logo-Grafiken.

Das Duplizieren von Seiten wurde in den Seiteneinstellungen hinzugefügt. Außerdem können jetzt auch Abschnitte dupliziert oder auf andere Seiten verschoben werden.

Im Blog gibt es nun eine Auswahl für das Datumsformat und im Bereich „Bewertungen” sind Sterne-Bewertungen möglich.

Die Ladegeschwindigkeit veröffentlichter Websites wurde verbessert und es gab diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube.

Außerdem wurde ein Partnerprogramm gestartet, worüber man Prämien durch das Anwerben neuer Solo-Kunden verdienen kann.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152.0.3

Mozilla hat mit Firefox 152.0.3 ein Update außer der Reihe veröffentlicht und behebt damit genau ein Problem.

Download Mozilla Firefox 152.0.3

Die vor zwei Tagen veröffentlichte Version Firefox 152.0.2 hatte eine Regression, die dafür sorgen konnte, dass es beim Start von Firefox zu einem hohen Speicherverbrauch kam, der schließlich zum Einfrieren von Firefox führte. Betroffen waren Nutzer von Firefox mit installierten Sprachpaketen. Dieses Problem wurde mit Firefox 152.0.3 aus der Welt geschafft.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152 für Apple iOS mit Integration von Firefox Relay

Mozilla hat Firefox 152 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 152.

Die Neuerungen von Firefox 152 für iOS

Mozilla hat Firefox 152 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Firefox Relay: E-Mail-Masken für mehr Datenschutz

Mit Firefox 152 integriert Mozilla seinen Dienst Firefox Relay in Firefox für iOS. Mit Firefox Relay kann die echte E-Mail-Adresse geschützt werden, indem eine Alias-Adresse erzeugt wird, die auf Websites statt der tatsächlichen E-Mail-Adresse angegeben werden kann.

Passend dazu hat Mozilla vor kurzem die maximale Anzahl der möglichen E-Mail-Masken in der kostenlosen Version von Firefox Relay deutlich erhöht.

Firefox Relay in Firefox 152 für Android

Sonstige Neuerungen von Firefox 152 für iOS

Laut Mozilla soll die Übersetzungsfunktion weitere Sprachen unterstützen. Ansonsten bringt das Update auf Firefox 152 wie imme Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152.0.2

Mozilla hat mit Firefox 152.0.2 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 152.0.2

In manchen Sprachen konnte es vorkommen, dass einzelne Überschriften in den Einstellungen nicht korrekt übersetzt waren. Nach der Änderung der Browsersprache konnte es außerdem vorkommen, dass die Sprache der Widgets auf der Firefox-Startseite nicht ihre Sprache aktualisierten.

Die Gamepad API unterstützt jetzt auch den PlayStation DualSense Controller. Darüber hinaus gab es mehrere Verbesserungen der Webkompatibilität und eine Performance-Regression bei der Web Crypto API wurde behoben.

Auch in Zusammenhang mit dem KI-Feature Smart Window wurden wieder diverse Verbesserungen vorgenommen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152 für Android mit Tab-Gruppen und Firefox Relay

Mozilla hat Firefox 152 für Android veröffentlicht. Die neue Firefox-Version bringt unter anderem Tab-Gruppen und eine Integration von Firefox Relay.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 152 für Android

Tab-Gruppen

Im letzten Jahr hatte Mozilla Tab-Gruppen in Firefox für Windows, macOS und Linux implementiert. Dabei handelte es sich um das meistgewünschte Feature der Firefox-Nutzer laut der Community-Plattform Mozilla Connect. Nun bringt Mozilla eine erste Implementierung von Tab-Gruppen auch in Firefox für Android.

Tab-Gruppen in Firefox 152 für Android

Firefox Relay: E-Mail-Masken für mehr Datenschutz

Mit Firefox 152 integriert Mozilla seinen Dienst Firefox Relay in Firefox für Android. Mit Firefox Relay kann die echte E-Mail-Adresse geschützt werden, indem eine Alias-Adresse erzeugt wird, die auf Websites statt der tatsächlichen E-Mail-Adresse angegeben werden kann.

Passend dazu hat Mozilla vor kurzem die maximale Anzahl der möglichen E-Mail-Masken in der kostenlosen Version von Firefox Relay deutlich erhöht.

Firefox Relay in Firefox 152 für Android

Sonstige Neuerungen von Firefox 152 für Android

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Mozilla VPN 2.38 veröffentlicht

Mozilla hat Version 2.38 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Die neue Version bringt unter anderem ein Startbildschirm-Widget für iOS.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.38

Nachdem es bereits mit dem Mozilla VPN 2.37 ein paar Neuerungen speziell für iOS gab, macht Mozilla mit dem Mozilla VPN 2.38 dort weiter: Ab sofort gibt es ein Widget in zwei möglichen Größen, um das VPN über den Startbildschirm ein- und ausschalten zu können.

Beim Senden einer Support-Anfrage aus der Anwendung heraus gibt es nun eine zusätzliche Checkbox, um das Mitsenden von Logs aktivieren oder deaktivieren zu können.

Ansonsten bringt das Update auch wieder Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 152 für Android

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 152 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 152 (internationaler Name: Firefox Focus 152) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 152 für Android

Bei Firefox Klar 152 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152.0.1

Mozilla hat Firefox 152.0.1 veröffentlicht und behebt damit unter anderem Abstürze auf Systemen mit Intel Raptor Lake Prozessoren.

Download Mozilla Firefox 152.0.1

Nur zwei Tage nach Veröffentlichung von Firefox 152 hat Mozilla Firefox 152.0.1 veröffentlicht. Behoben werden damit Abstürze, welche – wieder einmal – nur auf Systemen mit einer Raptor Lake CPU von Intel auftreten. Damit wiederholt sich eine Geschichte, die es bereits mit Firefox 151 gab. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um das gleiche Problem. Die Raptor Lake Familie von Intel ist leider bekannt als Ursache für massive Stabilitätsprobleme, was Software-Hersteller immer wieder zu Workarounds zwingt.

Außerdem wurde eine weitere potenzielle Absturzursache unter Windows behoben und ein Problem unter macOS wurde korrigiert, bei dem die Auswahl einer PDF-Option, wie beispielsweise „Als PDF speichern“, im Systemdruckdialog dazu führte, dass der Druckauftrag an den Drucker gesendet wurde, anstatt eine Datei zu speichern.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152

Mozilla hat Firefox 152 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Neue Oberfläche für Firefox-Einstellungen

Die Firefox-Einstellungen erstrahlen in neuem Glanz. Doch nicht nur optisch hat sich etwas getan. Auch die Implementierung unter der Haube wurde erneuert und aus Nutzersicht relevant: Die Einstellungen wurden neu strukturiert mit deutlich mehr Kategorien als vorher, womit es einfacher sein sollte, die gewünschte Option zu finden.

Firefox 152 Firefox 152

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 152

Wird eine Website mit blockierten Trackern in einem privaten Fenster neu geladen, erscheint eine neue Infoleiste, welche die Option anbietet, die strengeren Schutzmaßnahmen temporär aufzuheben.

Wenn der Download einer PDF-Datei oder einer anderen Datei, die Firefox direkt öffnet, abgeschlossen ist, wird diese nun in einem Hintergrund-Tab geöffnet, falls bereits ein Wechsel zu einem anderen Tab erfolgte oder die ursprüngliche Seite geschlossen wurde.

Das Vergrößern oder Verkleinern von Websites mittels Tastatur oder Maus erfolgt nun in kleineren Schritten.

Über die Eingabe von „stumm” in die Adressleiste kann eine neue Schnellaktion erreicht werden, um alle Tabs mit aktiver Audio-Wiedergabe stumm zu schalten.

Über Menü → Weitere Werkzeuge → Symbolleiste anpassen … lässt sich eine neue Schaltfläche zur Oberfläche hinzufügen, um den aktiven Tab an ein anderes Gerät zu senden.

In der Sidebar „Tabs von anderen Geräten“ können Tabs nun über das Kontextmenü in einem neuen Tab geöffnet werden.

Das Kontextmenü für Tabs beinhaltet nun auch für nicht angemeldete Nutzer einen Eintrag, um Tabs an andere Geräte zu setzen, worüber man dann zur Anmeldung für die Synchronisation gelangt.

Auf Windows und Linux gibt es im Kontextmenü von Tabs einen neuen Eintrag Teilen → Link kopieren, um Links von Tabs teilen zu können, ohne den Tab dafür wechseln zu müssen.

Für die Widevine-Wiedergabe wird nun bevorzugt der jeweilige Plattform-Decoder anstelle des Standard-Decoders von Widevine genutzt, welcher ein Hardware-Decoder sein kann und damit eine bessere Performance sowie HDR-Unterstützung bringt.

Die Übersetzungsfunktion steht nun auch für die Sprachen Baskisch und Galicisch zur Verfügung.

Firefox-Versionen in Kroatisch, Englisch (Großbritannien), Georgisch, Persisch, Slowenisch, Tadschikisch, Tamil, Tibetisch, Türkisch, Walisisch und Xhosa werden nun von Haus aus mit einem integrierten Wörterbuch für die Rechtschreibprüfung ausgeliefert, ohne dass dieses manuell installiert werden muss.

In den Einstellungen der Entwickerwerkzeuge gibt es eine neue Option, um die Anzeige von Kommentaren im Inspektor ein- oder auszuschalten.

Die Illustrationen auf den Netzwerk-Fehlerseiten wurden durch das neue ersetzt, die das neue Kit-Maskottchen von Mozilla zeigen.

Sogenannte Taskbar-Tabs nutzen jetzt die vom Website-Entwickler in einem Manifest definierten Symbole, sofern vorhanden.

Firefox unterstützt nicht länger eine Migration von Daten aus dem alten Edge Browser, bevor dieser auf Chromium basierte.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 152 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 152 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Verbesserungen der Webplattform

Über den Abschnitt „Firefox Labs” in den Einstellungen lässt sich eine experimentelle Unterstützung des Bildformats JPEG XL aktivieren.

Datei-Uploadfelder mit accept="image/*" akzeptieren nun auch *.avif und *.jxl-Dateien.

Firefox unterstützt nun die Funktion „WebAuthn Related Origin Request“, die Anmeldeabläufe vereinfacht, indem Passkeys von mehreren Domains aus verwendet werden können.

Web-Benachrichtigungen unterstützen jetzt die Eigenschaft actions, um diese mit Aktionsschaltflächen versehen zu können. Diese werden als Schaltflächen unterhalb des Benachrichtigungstextes oder in der Optionsliste unter macOS angezeigt.

Die CSS-Eigenschaft field-sizing wird unterstützt, womit Formularsteuerelemente die Größe an ihren Inhalt anpassen können.

Dies war nur eine kleine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Thunderbird 152 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 152 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 152

Mit Thunderbird 152 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

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Firefox mit WM-Widgets während der Fußball-Weltmeisterschaft

Firefox zeigt während der Fußball-Weltmeisterschaft optionale WM-Widgets auf seiner Startseite an, um die Ergebnisse des Turniers verfolgen zu können. Das Feature steht sowohl am Desktop als auch auf Android und iOS zur Verfügung.

Heute startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA. Passend dazu wird Mozilla WM-Widgets für die Firefox-Startseite ausrollen. Auch das Firefox-Logo auf der Startseite ist mit aktiviertem Widget angepasst und es stehen zusätzliche Hintergrundbilder mit Fußball-Motiven zur Auswahl. Selbstverständlich ist all dies optional und muss nicht genutzt werden.

Firefox WM 2026 Widget

Über das Widget lassen sich die Spiele der WM 2026 verfolgen. Das bedeutet einen Ausblick auf kommende Spiele, aber auch Ergebnisse, die während der Spiele live aktualisiert werden. Auf Wunsch lassen sich bestimmte Nationen verfolgen und nur die Spiele dieser Nationen anzeigen. Während der Spiele gibt es außerdem eine Anzeige, welche TV-Sender das jeweilige Spiel live übertragen. Standardmäßig werden die Sender des Landes angezeigt, in dem sich der Anwender befindet, es können aber auch internationale Sender angezeigt werden.

Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget
Firefox WM 2026 Widget
Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget

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Kostenloses VPN in Firefox: Vorübergehend unlimitierte Bandbreite und 28 Standorte

Firefox besitzt ein integriertes VPN, welches den Anwender nichts kostet. Normalerweise gibt es hierfür eine Auswahl aus fünf Standorten und ein Nutzungslimit von 50 GB pro Monat. Bis zum 31. August entfällt das Nutzungslimit und es kann ein Standort aus 28 Ländern gewählt werden.

Firefox besitzt eine kostenlose VPN-Integration für Windows, macOS und Linux. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto. Zur Auswahl stehen Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, USA und Kanada.

Ab sofort und bis zum 31. August 2026 entfällt das Nutzungslimit, Firefox-Nutzer können das VPN in der Zeit also unbegrenzt verwenden. Außerdem wurde die Standortauswahl auf 28 Länder erweitert. Die zusätzlichen Länder sind: Australien, Belgien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika und Thailand.

Ab dem 1. September 2026 wird dann wieder das Nutzungslimit von 50 GB pro Monat und die bisherige Auswahl von fünf Standorten greifen. Wer dauerhaft unlimitierten Zugang, eine Auswahl aus ca. 500 Servern in über 30 Ländern und einen systemweiten Schutz haben möchte, der nicht nur in Firefox greift, findet mit dem kostenpflichtigen Mozilla VPN eine Lösung.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 151.0.4

Mozilla hat mit Firefox 151.0.4 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 151.0.4

Ein Problem wurde behoben, bei dem Firefox bei bestimmten sehr alten GPU-Modellen nicht länger die Hardwarebeschleunigung nutzte.

Eine Absturzursache in Zusammenhang mit Barrierefreiheits-Diensten wurde korrigiert, von der aussschließlich deutlich veraltete Versionen von Windows 10 betroffen waren.

Firefox auf Windows reagierte unter Umständen nicht mehr nach Verwendung der Zurück- und Vorwärtsschaltflächen.

Diverse Anpassungen für das in Firefox integrierte VPN wurden vorgenommen.

Außerdem gab es Verbesserungen der Webkompatibilität.

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Enterprise Policy Generator 10.0 für Firefox ermöglicht Import von policies.json-Dateien

Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Nun wurde der Enterprise Policy Generator 10.0 veröffentlicht. Die neueste Version erlaubt nun sogar den Import bestehender policies.json-Dateien, um diese im Enterprise Policy Generator weiter bearbeiten zu können.

Enterprise Policy Generator

Download Enterprise Policy Generator für Firefox

Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.

Neuerungen vom Enterprise Policy Generator 10.0

Erst im April erschien mit dem Enterprise Policy Generator 8.0 nach über sechs Monaten Entwicklung das größte Update seit Bestehen der Erweiterung, welches die Erweiterung unter der Haube von Grund auf neu entwickelte und viele Neuerungen brachte. Der Enterprise Policy Generator 9.0 brachte ein komplett neues Design und weitere nützliche Verbesserungen, welche die Benutzererfahrung signifikant verbesserten. Und dank der neuen Architektur war es möglich, ein weiteres Mal nachzulegen und den Enterprise Policy Generator 10.0 mit einer bedeutenden Neuerung zu veröffentlichen, welche mit der alten Code-Basis nicht umsetzbar gewesen wäre.

Import der Datei policies.json

Bereits in der Vergangenheit war es möglich, mit dem Enterprise Policy Generator erstellte Konfigurationen zu speichern, wieder zu laden und auch, diese zu exportieren und wieder zu importieren. Hierfür wird ein eigenes Dateiformat genutzt, sodass in den exportierten Konfigurationen genau festgehalten werden kann, welche Felder in der Oberfläche wie gesetzt worden sind, sowie weitere Meta-Informationen wie der Name der Konfiguration oder der Zeitpunkt der Erstellung.

Ein häufig gewünschtes Feature war es, bereits vorhandene policies.json-Dateien importieren zu können, wie sie von Firefox genutzt werden. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass Firefox respektive die Datei policies.json keinerlei Informationen über den Aufbau des Enterprise Policy Generators besitzt. Der Enterprise Policy Generator 10.0 führt ein intelligentes System ein, welches den Weg von der Richtlinie zur passenden Erweiterungs-Option rückwärts nachbildet.

Das Beste für den Anwender: Dieser muss sich beim Import keine Gedanken darüber machen, ob nun eine .policy-Datei vom Enterprise Policy Generator oder eine Datei policies.json hochgeladen wird. Der Enterprise Policy Generator erkennt automatisch das Format und wählt den entsprechenden Pfad der Erweiterung.

Enterprise Policy Generator 10.0 Enterprise Policy Generator 10.0

Und sollte eine Datei policies.json einmal eine Richtlinie oder eine Option beinhalten, die der Enterprise Policy Generator nicht erkennt, ist dies kein Problem. Dann werden einfach alle bekannten Richtlinien und Optionen importiert und ein Bericht zeigt an, was nicht importiert werden konnte.

Enterprise Policy Generator 10.0

Warnung vor unsicheren Richtlinien

Bestimmte Richtlinien wie die zur Deaktivierung von Firefox-Updates können die Sicherheit gefährden. Aus diesem Grund zeigt der Enterprise Policy Generator bei ausgewählten Richtlinien nun eine Warnung an, bei denen bereits die Aktivierung ein potenzielles Sicherheits-Risiko darstellt. Richtlinien, bei denen die Sicherheit von der ausgewählten Einstellung abhängt, zeigen in dieser Version noch keine Warnung an. Dies wäre eine denkbare Verbesserung für die Zukunft.

Enterprise Policy Generator 10.0

Große Verbesserungen der Developer Experience

Ein großer Fokus in dieser Version lag auch auf der Verbesserung der sogenannten Developer Experience, um es vor allem anderen Entwicklern zu erleichtern, zu zukünftigen Updates beizutragen.

So gibt es nun erstmals eine ausführliche Dokumentation zur Ergänzung neuer Richtlinien und Richtlinien-Optionen.

Bereits in der Vergangenheit gab es im Projekt sogenanntes „Linting” zur statischen Code-Analyse von HTML, CSS, JavaScript, JSON inklusive Validierung der Richtlinien-Konfiguration gegen ein definiertes JSON-Schema. Dieses wurde um einen weiteren Linter ergänzt, um auf fehlende Übersetzungen oder unterschiedliche Bezeichnungen in Übersetzungs-Dateien aufmerksam zu werden.

Außerdem wurde eine umfangreiche Test-Suite entwickelt, welche Fehler in der weiteren Entwicklung aufdecken soll. Dafür gibt es eine Sammlung, bestehend aus vielen unterschiedlichen policies.json-Dateien, die alle möglichen Szenarien abdeckt. Der Test-Runner importiert die jeweilige policies.json-Datei in ein temporäres Firefox-Profil, generiert daraus die JSON-Ausgabe in der Erweiterung, speichert und lädt die Konfiguration und führt anschließend noch einen Export und Import der EPG-Konfiguration durch. Damit werden auf Basis von jeweils einer Datei alle Code-Pfade abgedeckt. Vollkommen automatisch im Hintergrund, das dafür erzeugte Firefox-Profil wird nach dem Durchlauf automatisch gelöscht.

Schließlich wurde noch die Konfiguration von URL-Feldern überarbeitet, um die Konfiguration erlaubter Protokolle zu vereinheitlichen und vereinfachen.

Fehler-Korrektur

Auch ein Fehler wurde im Enterprise Policy Generator 10.0 behoben. So ist in der WebsiteFilter-Richtlinie der Wert <all_urls> für Blockierungen und Ausnahmen erlaubt. Durch das Syntax-Highlighthing (nur bei Verwendung von Firefox 148 oder höher) kam es hierbei aber zu einem Fehler im erzeugten JSON.

Neue Unternehmensrichtlinien im Enterprise Policy Generator 10.0

Unterstützung für die Richtlinie DisableRemoteSettingsAndAcceptSecurityConsequences wurde hinzugefügt, um die Anwendung entfernter Einstellungen zu unterbinden.

Die FirefoxHome-Richtlinie wurde um die Weather-Option erweitert, um die Anzeige des Wetters auf der Firefox-Startseite zu kontrollieren.

Die ManagedBookmarks-Richtlinie wurde einmal erweitert, um auch javascript:-URIs für Lesezeichen zu erlauben, zum anderen wurde die favicon-Option ergänzt.

Die ExtensionSettings-Richtlinie wurde um die Optionen runtime_allowed_hosts sowie runtime_blocked_hosts erweitert.

Damit unterstützt der Enterprise Policy Generator 10.0 alle Richtlinien, die von Firefox bis einschließlich des kommenden Firefox 153 unterstützt werden.

Entwicklung unterstützen

Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.

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