OpenAI verschärft Sicherheitsvorkehreungen für Videogenerator Sora 2
OpenAI verschärft die Sicherheitsvorkehrungen für sein KI-Video-Modell Sora 2. Dadurch soll es wesentlich schwerer werden, Deepfakes zu erzeugen und unerkannt zu verbreiten.
OpenAI verschärft die Sicherheitsvorkehrungen für sein KI-Video-Modell Sora 2. Dadurch soll es wesentlich schwerer werden, Deepfakes zu erzeugen und unerkannt zu verbreiten.
Dank des GB Operator von Epilogue lassen sich Game Boy, Game Boy Color und Game Boy Advance Spiele mit den originalen Modulen über die Anwendung "Playback" am PC spielen. Auch das Sichern der Spielstände ist darüber möglich. Mit dem SN Operator bald auch Super Nintendo Spiele.
Die neue Version 3.5 des OpenShot Video Editor bringt große Verbesserungen in der Performance mit schnellerer Timeline, verbesserter Audiobearbeitung und mehr Stabilität.
Mit Tails 7.4.1 schließen die Entwickler der Anonymisierungssoftware unter anderem eine kritische Sicherheitslücke in OpenSSL, der von Tor verwendeten Netzwerkverschlüsselungsbibliothek.
Die Desktop-Umgebung Xfce finanziert einen eigenen Wayland Compositor. Die Entwicklung von Xfwl4 hat bereits begonnen und soll im Sommer erste greifbare Ergebnisse zeigen.
Es weihnachtet sehr und was kommt um die Ecke? Linux Mint. In lockerer Tradition soll Linux Mint 22.3 »Zena« um die Feiertage herum erscheinen. Die Beta steht kurz bevor.
Mozilla wird seinen kostenpflichtigen Dienst Monitor Plus, der ausschließlich für Nutzer in den USA zur Verfügung steht, einstellen. Die kostenlose und weltweit verfügbare Version von Mozilla Monitor wird fortgeführt und erhält einen bisherigen Plus-Vorteil.
Mozillas kostenfreier Dienst Mozilla Monitor zeigt nach Eingabe einer E-Mail-Adresse an, ob diese Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war. Neben dem Zeitpunkt des Diebstahls und dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens wird auch angegeben, welche Daten gestohlen worden sind, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Benutzernamen oder Passwörter. Darüber hinaus nennt Mozilla Monitor allgemeine Tipps, welche man in Betracht ziehen sollte, wenn man von einem Datendiebstahl betroffen ist.
Im Februar des vergangenen Jahres hat Mozilla Monitor Plus für Nutzer in den USA gestartet. Damit können persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen entfernt werden. Mit 13,99 USD pro Monat bei einem Monat Vertragsbindung respektive 8,99 USD pro Monat bei einem Jahr Bindung war Mozilla Monitor Plus nicht ganz günstig. Da Mozilla hierfür mit einem Dienstleister zusammenarbeitet, der ausschließlich in den USA aktiv ist, stand eine Ausrollung in anderen Ländern nie wirklich zur Debatte.
Nun hat Mozilla die Einstellung von Monitor Plus bekannt gegeben. Am 17. Dezember 2025 wird das Angebot abgeschaltet werden. Mozilla begründet die Entscheidung damit, die Ressourcen auf andere Initiativen im Bereich Datenschutz und Sicherheit konzentieren zu wollen. Durch die Umstellung könne Mozilla seinen Nutzern einen besseren Service bieten und weiterhin Tools entwickeln, die einen großen Beitrag zum Schutz des digitalen Lebens leisten. Übersetzt dürfte das vor allem bedeuten, dass nicht genug Menschen Monitor Plus genutzt haben, um wirtschaftlich rentabel für Mozilla zu sein. Bestehende Kunden erhalten eine anteilige Rückerstattung für ihre Restlaufzeit. Kunden des Mozilla Privacy Protection Plans, den es ebenfalls nur in den USA gibt, werden automatisch auf einen günstigeren Tarif migriert.
Die kostenlose Version von Mozilla Monitor wird bestehen bleiben. Und nicht nur das: Konnten bisher maximal fünf E-Mail-Adressen zur automatisierten Überprüfung im Profil hinterlegt werden, können bereits jetzt alle Nutzer – wie zuvor nur Nutzer von Monitor Plus – bis zu 20 E-Mail-Adressen hinterlegen.
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Alte MS-DOS-Programme reanimiert der Emulator DOSBox unter Linux. Nachdem das Projekt mehr oder weniger auf Eis liegt, führt der Fork DOSBox Pure die Entwicklung fort.
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Kurz nach der Veröffentlichung des aufsehenerregenden Videogenerators Sora 2 von OpenAI, kontert Google mit einer neuen Version des Videomodells Veo 3.1, das die Basis seines Videogenerators Flow…
Das Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Major-Version vor.
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Die SMLIGHT SLZB-06 Modelle werden auf Reddit und in Smart Home Foren sehr oft empfohlen. Anfang dieses Jahres hatte ich euch zwei der Modelle genauer vorgestellt. Im April hat SMLIGHT mit dem SLZB-MR1 die...
Der Quellcodeeditor Zed hält einige nützliche KI-Funktionen bereit. Genau die lassen sich jetzt mit einer Einstellung komplett lahmlegen.
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Der Emulator felix86 führt x86-Programme auf RISC-V-Systemen aus. Das gelingt mittlerweile so gut, dass sich einige bekannte Linux- und sogar Windows-Spiele starten lassen.
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Der nach dem Tiling-Prinzip arbeitende Wayland-Compositor Hyprland räumt in seiner neuen Version unter der Haube auf und erweitert vor allem die Konfigurationsmöglichkeiten.
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Mit der noch jungen App Packet lassen sich Daten zwischen Android und Linux über Androids Quick Share-Protokoll austauschen. Das erspart die Installation einer weiteren Android-App.
Nach rund acht Monaten in der Entwicklung steht ab sofort allen Zed-Nutzern ein eingebauter Debugger zur Verfügung.
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In den USA hat Mozilla mit dem Privacy Protection Plan ein neues Angebot gestartet, welches das Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium für einen stark vergünstigten Preis bündelt.
Mozilla ist nicht nur Entwickler des kostenlosen Firefox-Browsers, sondern auch mehrerer Privatsphäre-Dienste: Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla ein Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre. Mozilla Monitor prüft, ob die eigene E-Mail-Adresse Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war, und hilft beim Umgang damit. Nur in den USA gibt es mit Mozilla Monitor Plus ein kostenpflichtiegs Zusatzangebot, um persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen automatisch entfernen zu lassen. Mit Firefox Relay können sogenannte Masken als Alias-Adressen für die persönliche E-Mail-Adresse angelegt werden, die der Nutzer zum Beispiel für Newsletter-Anmeldungen und Website-Registrierungen angeben kann, um so die echte E-Mail-Adresse zu schützen. Die kostenpflichtige Version Firefox Relay Premium bietet zusätzliche Funktionen.
Statt die drei kostenpflichtigen Dienste Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium (ohne den nur in den USA sowie Kanada verfügbaren Telefonnummer-Schutz) separat zu erwerben, haben Nutzer in den USA jetzt auch die Möglichkeit, den Privacy Protection Plan zu bestellen. Dieser bündelt alle drei Produkte. Dafür zahlt der Anwender 99,00 USD pro Jahr. Damit ist das Paket sogar günstiger als Mozilla Monitor Plus alleine, was bereits 107,88 USD pro Jahr kostet. Würde man alle drei Produkte einzeln erwerben, müsste man dafür 179,64 USD bezahlen. Dafür gibt es den Privacy Protection Plan ausschließlich für ein ganzes Jahr zu erwerben und anders als die Einzelprodukte nicht optional auch monatsweise.
Da es Mozilla Monitor Plus nur in den USA gibt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es auch den Privacy Protection Plan nicht außerhalb der USA geben wird. Eine Bündelung nur vom Mozilla VPN mit Firefox Relay Premium wäre aber auch außerhalb der USA interessant. Entsprechende Pläne sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht bekannt.
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Microsoft implementiert seinen rudimentären Texteditor Edit in Rust neu – und stellt ihn explizit auch für Linux bereit.
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