Wichtiges Bug-Bounty-Programm pausiert: KI-Reports überlasten Open-Source-Projekte
Internet Bug Bounty zahlt vorerst keine Prämien mehr. Das betrifft unter anderem Node.js. Der Grund: Mit KI wird viel gemeldet, aber wenig gefixt. (Open Source, KI)
Internet Bug Bounty zahlt vorerst keine Prämien mehr. Das betrifft unter anderem Node.js. Der Grund: Mit KI wird viel gemeldet, aber wenig gefixt. (Open Source, KI) Die Alterskontrolle im Internet wird hauptsächlich gesellschaftlich diskutiert. Dabei geraten die Verpflichtungen für freie Betriebssysteme leicht in Vergessenheit.


Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine neue Version seines Kriterienkatalogs für Cloud-Sicherheit vorgelegt.
Per Mail und im Forum kamen immer mehr Hinweise auf verzögerte Push-Benachrichtigungen rein. Ich selbst habe es ebenfalls bemerkt und wollte nun einmal handeln.
WARN mollysocket::ws::websocket_connection] Did not receive the last keepalive: aborting.Die MollySocket-Datenbank habe ich jetzt resettet.
Es sollte automatisch gehen, aber zur Sicherheit scannt bitte den QR-Code neu ein: https://molly.adminforge.de
Molly ist ein unabhängiger Signal-Fork für Android mit verbesserten Features.
MollySocket ermöglicht es, Signal-Benachrichtigungen über UnifiedPush zu erhalten.
Euer adminForge Team
Das Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere in unserem Chat mit. |
by adminForge.
Conference season is in full swing! In the last week we have been navigating the challenge of our payment provider ending our contract, attending events, and preparing for what’s ahead. Check out our first interview on the 2026 ilovefs celebrations and our two latest podcast episodes. Thank you to everyone who supported us during this time of financial uncertainty!

Over the past weeks we have been very busy as our long-term payment provider, Nexi, terminated our contract without prior notice. As a result, more than 450 current FSFE supporters who rely in their regular donation to the FSFE on automatic renewals via credit card or direct debit have been affected. While we had already begun preparing a transition to a new payment provider, existing supporter accounts unfortunately cannot be migrated automatically.
Your response to our call for help has been truly incredible. We are deeply grateful for our strong and supportive community: both for sharing our message and for stepping in with financial support when it was most needed. Thank you for helping us navigate this unexpected financial challenge!
A few weeks ago, our team contributed to a consultation by the UK Competition and Markets Authority (CMA) on interoperability under the Digital Markets, Competition and Consumers Act (DMCCA). In our response, we urged the CMA to reject Apple’s voluntary interoperability commitments and instead impose binding, interoperability-by-design obligations that protect software freedom, consumer choice, and fair competition. You can read the full response here.
We also have two new episodes of our Software Freedom Podcast for you: in episode 49, we speak with a member of our local group in Zurich, offering insights into their work, local engagement, and the importance of community-driven initiatives in advancing Software Freedom.
In episode 48, we took a closer look at the Cyber Resilience Act (CRA), addressing open questions and ongoing discussions, such as attestation and what these regulatory changes could mean for Free Software.
Not long ago, the Free Software community celebrated “I Love Free Software Day” : a day when the FSFE, our volunteers, and many other organisations and individuals come together to thank all contributors for their dedication to using, studying, sharing, and improving Free Software. We are starting to revisit that special occasion with an interview featuring a volunteer from Poznań, who organized a local event there, the most attended one in 2026!
Besides, over the past weeks, we have been actively participating in events across Europe. At the Chemnitzer Linux-Tage 2026 in Chemnitz, Germany (one of the country’s largest and longest-running conferences dedicated to Free Software), we had the opportunity to meet community members, exchange ideas, and engage with a diverse audience through workshops, talks, and discussions. Together with some of our German volunteers, we were present with a booth and contributed a talk sharing practical insights on Free Software licensing with developers.
Also in Germany, we joined the 26th Gautinger Internet Meeting, where we contributed to discussions on digital sovereignty. There we presented our youth activities, including Youth Hacking for Freedom and the well-known children’s book “Ada & Zangemann”, highlighting the importance of empowering young people to keep their curiosity and to understand and shape technology to achieve digital sovereignty.
And last but not least, we took part in the panel discussion “What does Digital Sovereignty mean for Civil Society?”, organised by the ISOC Switzerland Chapter in Zurich, Switzerland. The discussion highlighted the crucial role that civil society plays in shaping a sovereign and sustainable digital future.
We may be behind the wheel, but you’re the ones keeping us moving forward. You can also support us, contribute to our work, and join our community. Are you using social media? If so, do not forget to follow us there! You can also follow the FSFE news in your RSS Reader.
Your editor, Ana
Debian stellt mit APT 3.2 eine der größten funktionalen Erweiterungen von APT seit Jahren vor. Statt die History nur zu protokollieren, kann v3.2 sie semantisch verstehen.
Ubuntu steht vor einer spürbaren Änderung bei den Systemanforderungen. Die kommende Version 26.04 LTS soll nach aktuellen Sachstand mehr Arbeitsspeicher benötigen als die aktuelle LTS Ausgabe. Laut den bisherigen Hinweisen setzt die neue Ubuntu Desktop Ausgabe mindestens 6 GB RAM voraus. Bisher reichten 4 GB für eine Installation aus. Die übrigen Anforderungen bleiben gleich. Ein […]
Der Beitrag Ubuntu 26.04 LTS erhöht die Mindestanforderung an RAM erschien zuerst auf fosstopia.
Die drohende Altersverifikation auf Betriebssystemebene sorgt für anhaltende Diskussionen in der Linux-Community. Debian will jetzt die rechtliche Situation klären lassen.
Mozilla hat Firefox 149.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen.
Download Mozilla Firefox 149.0.2
Mozilla hat Firefox 149.0.2 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Firefox 149.0.1 wurde für die genannten Plattformen übersprungen, da diese Versionsnummer einem Android-Update vorbehalten war.
Mit Firefox 149.0.2 behebt Mozilla zahlreiche Sicherheitslücken. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.
Das Update bringt Unterstützung für zwei neue Unternehmensrichtlinien. Eine neue Richtlinie dient zum Aktivieren und Deaktivieren von KI-Funktionen in Firefox, die andere Richtlinie zum Deaktivieren der kostenlosen VPN-Integration in Firefox. Beide neuen Richtlinien werden von der neuesten Version des Enterprise Policy Generators bereits unterstützt.
Mit der Neugestaltung der Fehlerseiten in Firefox 149 hatten manche Fehlerseiten nicht länger den spezifischen Fehlercode angezeigt. Dies wurde korrigiert.
Die Option, Tabs über den Reiter „Offene Tabs” des Bildschirms „Firefox View” an ein anderes Gerät zu senden, funktionierte nicht mehr.
Mögliche Darstellungsprobleme nach der Wiedergabe von Videos wurden behoben.
SVG-Favicons wurden in in der Sidebar für synchronisierte Tabs nicht länger dargestellt.
Unter Linux konnte es unter bestimmten Umständen vorkommen, dass die Firefox-Oberfläche nicht mehr auf Klicks reagierte.
Darüber hinaus wurden mehrere Webkompatibilitäts-Probleme behoben.
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Open-Source-Hersteller sollen laut OSBA beim deutschen Durchführungsgesetz zur Regelung der Sicherheitsstandards gesondert berücksichtigt werden.

Ubuntu 26.04 LTS, das noch im April erscheinen soll, stellt höhere Mindestanforderungen an Arbeitsspeicher und Prozessor als Windows 11. Das geht aus den kürzlich veröffentlichten Systemanforderungen dieser Linux-Distribution hervor.
Ausgerechnet über Ostern zerbrach die Beziehung zwischen Collabora und der Stiftung hinter dem Büropaket LibreOffice. In der Folge verliert das freie Büropaket wohl viele Entwickler.
Mit dem Release 26.04 LTS hat Canonical den minimalen Arbeitsspeicher für Ubuntu um 50 Prozent angehoben.
OpenAI hat ein Papier veröffentlicht, dass sich als Grundlage für eine Diskussion darüber versteht, wie die Menschen ihre Zukunft gestalten wollen, wenn eine starke KI realisiert sein wird.
Wir sprechen im Podcast über den ersten Minicomputer von DEC und seine moderne Wiederauflage im Schreibtischformat. (Besser Wissen, Open Source) Google hat eine App veröffentlicht, die unter iOS auch offline Diktate aufnimmt und mit KI verbessert, indem sie beispielsweise Füllwörter oder Ahs und Ohs automatisch entfernt.
Erinnerungen führen uns zurück in erlebte Situationen. Google dokumentiert unsere bewegten Erinnerungen in seiner Timeline. Mit Dawarich gelingt das auch ohne Google und es gibt sogar einen Mehrwert obendrauf.
ONLYOFFICE beklagt Lizenzverletzung durch Euro-Office. Die Document Foundation zankt sich mit Collabora über Meritokratie. Und wir halten eine Recherche zurück.


Fast alle bekannten Linux-Distributionen geben 4 GB RAM als Hardwarevoraussetzung an. Canonical erhöht diesen Wert für Ubuntu 26.04 auf 6 GB und liegt damit höher als Windows 11.
Rund 96 Prozent aller Softwareprodukte enthalten Open-Source-Komponenten, Open Source ist damit ein unverzichtbarer Treiber der IT-Industrie und der gesamten Wirtschaft. Entsprechend zentral ist die Sicherheit von Open-Source-Lösungen für die Funktionsfähigkeit von Unternehmen und der Verwaltung.