Fedora Forge ist offiziell die neue Entwicklungsplattform
Das Community Linux Engineering Team des Fedora-Projekts hat die neue Entwicklungsplattform Fedora Forge in Betrieb genommen.
Das Community Linux Engineering Team des Fedora-Projekts hat die neue Entwicklungsplattform Fedora Forge in Betrieb genommen.
Die Europäische Kommission hat einen Cyberangriff auf Teile ihrer Cloud-Infrastruktur gemeldet, die den Webauftritt der EU auf der Plattform Europa.eu betreibt. Der Vorfall wurde am 24.
Nach der deutschen hat nun auch die englischsprachige Wikipedia den Einsatz von KI für das Verfassen von Lexikonartikeln verboten.
Mit Euro-Office ist vor kurzem in Berlin eine neue Open-Source-Lösung für die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten vorgestellt worden.
Mehrere Open‑Source‑Projekte beziehen derzeit deutlich Stellung gegen neue Altersverifizierungsregeln, die in einigen Ländern diskutiert oder bereits beschlossen wurden. Die Forderungen zielen darauf ab, Altersprüfungen direkt im Betriebssystem zu verankern. Die betroffenen Projekte sehen darin jedoch einen massiven Eingriff in Datenschutz und technische Freiheit. MX Linux, Garuda Linux und GrapheneOS hatten sich bereits positioniert und lehnen […]
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Mit Euro-Office entsteht eine weitere freie Office-Suite. Diese Web-basierte Anwendung wurde von einer europäischen Firmen-Initiative aus vermeintlich russischem Einfluss befreit.


Kali Linux startet mit Version 2026.1 in ein besonderes Jahr. Die Entwickler feiern zwanzig Jahre BackTrack und liefern gleichzeitig ein Update, das viele Bereiche sichtbar verändert. Das neue Theme zieht sich durch das gesamte System. Vom Startmenü bis zum Desktop wirkt alles frischer und die Animation beim Booten läuft nun auch auf Live‑Systemen sauber durch. […]
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Nicht jeder mag es, aber viele schwören darauf. Das XDG-Session-Management-Protokoll stellt beim Neustart oder nach Abstürzen vorher geöffnete Fenster wieder so her, wie sie vorher waren.
In diesem Artikel erfahrt ihr, warum ich einen Reise-Router haben möchte, welchen ich aktuell mit welcher Firmware und zusätzlichen Paketen nutze und wie zufrieden ich damit bin.
Ich erhalte weder vom Hardwarehersteller noch von den verwendeten Projekten Zuwendungen irgendwelcher Art für diesen Bericht. Er gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.
Wir sind eine kleine Familie mit einer ganzen Menge an WLAN-Geräten. Diese Geräte begleiten uns zu Hause wie unterwegs.
Daheim kümmerten sich in der Vergangenheit Pi-hole und heute OPNsense darum, dass wir von Werbung auf unseren Geräten so gut es geht verschont bleiben.
Erst, wenn wir unterwegs sind und z.B. Hotel-WLAN oder öffentliche Hotspots nutzen, fällt uns auf, wie kaputt das Internet eigentlich ist. Unser Kind findet vor lauter Werbung die Spiele auf dem Tablet nicht wieder und der übermäßige Werbemüll vermiest uns jeden Medienkonsum.
Ich habe keine Lust, jedes Gerät einzeln zu konfigurieren, um der Werbeindustrie Widerstand zu leisten. Daher möchte ich einen Reise-Router zu Hilfe nehmen. Die Idee ist, dass ich einen kleinen Router mit dem Hotel-WLAN verbinde, welcher dann für unsere Geräte ein WLAN aufspannt. Dieser Router stellt Dienste wie DHCP, DNS und einen Werbeblocker bereit, welche von allen verbundenen Geräten genutzt werden können.
Zusätzlich lässt sich mit dem Reise-Router auch die Einschränkung in manchen Hotels umgehen, wo sich nur ein einziges Gerät mit den bereitgestellten Zugangsdaten gleichzeitig mit dem Hotel-WLAN verbinden darf.
Dies kommt mir auch beruflich zugute, wo ich meist mit Handy und Laptop reise. So kann ich meine Geräte durch die im Reise-Router integrierte Firewall zusätzlich schützen. Ich kann sogar eine kleine, mobile Laborumgebung mithilfe des Routers aufbauen.
Ich habe auf Mastodon um Empfehlungen gebeten und mit Kollegen gesprochen. Danke euch allen für eure Unterstützung. Am Ende habe ich mich für den Slate Plus (GL-A1300) von GL.iNet entschieden:
Erworben habe ich diesen bei einem großen Online-Gemischtwarenhändler für 76,99 Euro. Anschließend habe ich OpenWrt 24.10.5 via SSH darauf installiert. Das OpenWrt-Projekt ist ein Linux-Betriebssystem für eingebettete Systeme, wie den hier genannten GL-A1300.
Um OpenWrt auf einem Router zu installieren, sind fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich der Systemadministration erforderlich. Es besteht trotz guter Software und Dokumentation die Gefahr, dass man sein Gerät bei diesem Vorgang unbrauchbar macht (bricked). Ich beschreibe die Installation hier nicht im Einzelnen und verweise auf das OpenWrt Wiki.
Travelmate läuft auf OpenWrt und stellt eine Verbindung (Uplink) zum WLAN-Zugangspunkt/Hotspot z.B. des Hotels, der Ferienunterkunft her. Travelmate wird dann zum Zugangspunkt (Access Point) für unsere Geräte und bietet uns einen sicheren Zugang zum Internet.
Travelmate verwaltet alle Netzwerkeinstellungen, Firewall-Einstellungen, Verbindungen zum WLAN usw. und stellt automatisch eine (erneute) Verbindung zu konfigurierten APs/Hotspots her, sobald diese verfügbar sind.
Hilfe zur Installation und Konfiguration bietet die Travelmate-Seite im OpenWrt Wiki. Nach der Installation habe ich Travelmate genutzt, um meinen Reise-Router mit meinem WLAN zu Hause zu verbinden. Dies geht genauso einfach, wie einen Laptop in das WLAN zu integrieren.
Während ich die Zeilen für diesen Abschnitt schreibe, bin ich mit meinem Laptop mit dem WLAN des GL-A1300 verbunden, welcher über mein Heim-WLAN mit dem Internet verbunden ist. Das folgende Bild dient der Veranschaulichung des Testaufbaus:

AdBlock-Fast ist ein leistungsstarker Werbeblocker-Dienst für OpenWrt, der sich in Dnsmasq, SmartDNS und Unbound integrieren lässt. Er unterstützt das parallele Herunterladen und Verarbeiten von Remote-Block- und Allow-Listen und optimiert diese in effiziente, mit Resolvern kompatible Formate.
Die Installation verlief wie beschrieben. Ich habe wahllos einige Block-Listen heruntergeladen und aktiviert. Einen Test werde ich auf meiner nächsten Dienstreise durchführen.
Der erste Praxistest erfolgte auf Dienstreise im Hotel.
Im Hotelzimmer wird der Reise-Router über ein USB-C-Kabel und ein Standards-USB-Ladegerät mit Strom versorgt. Ich starte meinen Laptop und verbinde mich mit dem WLAN des Reise-Routers. Anschließend öffne ich das Webinterface des Reise-Routers in meinem Webbrowser. Die Standards-IP-Adresse von OpenWrt lautet 192.168.1.1. Unter Services/Travelmate/Wireless Stations scanne ich nach verfügbaren Netzwerken und stelle eine Verbindung zum offenen Hotel-WLAN her.
Das Hotel bietet ein offenes WLAN ohne Authentifizierung an. Um in das Internet zu gelangen, muss man jedoch zuerst die Nutzungsbedingungen auf einer Portalseite bestätigen. Dies erledige ich über mein Telefon, welches ich mit dem WLAN des Reise-Routers verbinde. Die Bestätigungsseite wird hier einmalig angezeigt. Alle weiteren Geräte können das Internet nutzen, ohne dies nochmals separat bestätigen zu müssen. Denn aus Sicht des Hotel-WLANs ist nur ein WLAN-Client verbunden.
Um den AdBlocker zu testen, habe ich eine Runde in meiner Skat-App gespielt. Ohne AdBlocker sieht man hier sein Blatt vor lauter Werbung nicht. Auch hier funktioniert alles wie gewünscht.
Einzig die Firmware auf die Hardware zu flashen erfordert fortgeschrittene Kenntnisse. Die anschließende Nutzung des Reise-Routers ist unkompliziert.
Die Stromversorgung über USB macht das Gerät einfach und flexibel einsetzbar. Die Verbindungsqualität ist gut und der Werbeblocker arbeitet wie erwartet. Evtl. werde ich noch das Wireguard-VPN testen. Dies könnte nützlich sein, um mich zu meinem Heimlabor zu verbinden.
Als nächstes werde ich alle unsere WLAN-Gräte für die Nutzung des Reise-Routers konfigurieren, so dass wir das nicht unterwegs tun müssen.
Ubuntu MATE sucht einen neuen Maintainer, da Martin Wimpress, der den Flavour 2014 mit ins Leben rief, nicht mehr zur Verfügung steht. Eine LTS-Version mit MATE wird es mit 26.04 nicht geben.
Mozilla hat Version 2.35 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht.
Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.
Die Authentifizierung erfolgt nun auch auf Android webbasiert. Ansonsten bringt das Mozilla VPN 2.35 Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.
Der Beitrag Mozilla VPN 2.35 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.