Debian geht das Y2k38 Problem an
Debian geht das Y2k38 Problem in der größten ABI-Transition seiner Geschichte an. Diese Transition ist eines der Release-Ziele von Debian 13 »Trixie«.
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Ich zeige dir, wie du die ufw Firewall unter Linux einrichten kannst, um deinen PC vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.



AMDs Bestrebungen, alle Funktionen von HDMI 2.1 und somit auch alle Kombinationen von Auflösungen und Bildwiederholrate und in Verbindung mit AMD FreeSync unter Linux unterstützen zu können, scheinen gescheitert. Das HDMI Forum, zuständig für die Spezifizierung des Standards, verbietet die Implementierung von HDMI 2.1.
Der französische Player möchte mit HiRes-Audio und einer fairen Bezahlung für die Künstler überzeugen.


Das Entwickler-Team von Ubuntu hat sich dafür entschieden, beim kommenden Ubuntu 24.04 LTS Noble Numbat per Standard keine Spiele mehr zu installieren. Bisher wurden bei Ubuntu vier Spiele vorinstalliert: Das Team ist auch der Meinung, dass selbst diese wenigen ausgewählten Spiele immer weniger repräsentativ für Ubuntu sind. Natürlich sind diese Games nicht aus den Repos verschwunden. Wer sie nach der Installation des Betriebssystems wieder haben möchte, kann sie selbstverständlich nachinstallieren. Werde ich die Games vermissen? Nein … ich habe sie […]
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Welche Organisationen gibt es im Open Collective Umfeld und welche Alternativen gibt es nach der Auflösung?


Die NLnet Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die Projekte im Bereich Open Source finanziell unterstützt. KDE erhält Hilfe bei der Verbesserung von Wayland mit dem Plasma-Desktop
Mit dem aktuellen Update auf Brave 1.63 (Desktop) können Nutzer der Brave-Wallet auch native Bitcoin-SegWit-Adressen erstellen. Damit steht Dir eine native BTC-Adresse zur Verfügung, die im Vergleich zu den anderen Bitcoin-Kontotypen niedrigere Transaktionsgebühren und eine bessere Fehlererkennung bietet. Über die Brave Wallet kannst Du jetzt auch von allen Arten von Bitcoin-Adressen Geldmittel senden und empfangen, inklusive Legacy, Nested SegWit, Native SegWit und Taproot. Das gewährleistet die Kompatibilität mit Wallets von Drittanbietern. Damit Du Bitcoin in Deine Brave-Wallet einzahlen kannst, musst […]
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At the beginning of February, FSFE volunteers and staffers went back to Brussels to take part in FOSDEM 2024 with a booth and talks. While for some of us this has become an awesome yearly experience, it was the first time for others. Thanks to everyone who came to FOSDEM, visited our booth for a nice chat, and joined us during our social events!
Our team and volunteers at our FOSDEM 2024 booth!
For many members of our community, FOSDEM marks the beginning of the annual Free Software conferences. It is also one of the largest conferences on Software Freedom, so as a Free Software enthusiast it is one of the places to be.
While most of our staff and volunteers have marked the first weekend of February in their calendars for years, some FSFE members attended for the first time. We asked one of them, Tommi, a Free Software enthusiast and FSFE intern, about his first FOSDEM experience.
“When I was asked to go to FOSDEM, my answer was of course! So, a couple of weeks ago, I caught a train to Brussels and took part in the first FOSDEM of my life. It won’t be the last one.
It is hard to explain how incredible an experience it was to attend the conference. What struck me the most was to finally give a face and an identity to usernames contributing to Free Software. Up to FOSDEM, I personally met only a few people directly involved in the universe of open technologies that I have been following in the past few years. FOSDEM gave me the opportunity to finally have a face-to-face conversation with a lot of developers and members of the Free Software community, and I expressed my gratitude to them.
Both by standing at our booth and by wandering around, I could not help but feel surrounded by like-minded people who believe in the importance of Software Freedom, and more broadly in technology developed by the people for the people. I chatted face-to-face with developers and maintainers of projects whose existence literally changed my life, and all this happened in a self-organized and volunteer-led environment, making it even more interesting and captivating. Of course, there was also time to attend really interesting talks, and I had the chance to listen to my colleagues in front of an audience. It was also great to have the chance to meet a lot of FSFE volunteers and engage in interesting discussions with them during our social events.”
For this year, we had a booth at FOSDEM with promotion material and merchandising. Thanks to everyone who gave us a hand there!
If you missed FOSDEM or didn’t have time to attend all of our sessions, don’t worry! Have a look at the devrooms we co-organized this year and took part in, so that you can learn something new, deepen your knowledge, and improve your Free Software skills.
Legal and Policy issues Devroom CRA & PLD: Free Software in the European legislative landscape, the first of four parts of the EU policy devroom Codes Bound by Ethics: The Rising Tide of Non-Free Software Licenses in AI ecosystems Presenting Youth Hacking 4 Freedom, FSFE programming competition for European teenagersDas Proxmox Mail Gateway 8.1 zum Schutz vor Spam, Viren, Phishing und Malware erhielt ein erweitertes Regelwerk und ist nun mit Secure Boot kompatibel.
Unsere Wertvorstellungen zu Open Source sind untrennbar mit unseren Wertvorstellungen für ein friedliches, aufgeschlossenes und demokratisches Miteinander verknüpft. Als Open Source Business Alliance stehen wir für Respekt, Vielfalt, Partizipation, Kooperation und Demokratie. Aus diesem Grund positionieren wir uns als Verband eindeutig gegen jede Form von Ausgrenzung, Hass und Rassismus.
Das Europaparlament hat der Verordnung für digitale Identitäten zugestimmt. Browser sollen weiterhin unsichere Zertifikate ablehnen können. (E-Personalausweis, Browser)
Ein neuer Unterbau auf Grundlage von Qt 6 und endlich Wayland statt X11 als Standard machen den KDE-Plasma-Desktop fit für die Zukunft. (KDE, Barrierefreiheit) 
Gut zehn Jahre hat es gedauert, jetzt ist der Linux-Desktop von KDE Plasma 6 in einer neuen Hauptversion erschienen. Zahlreiche Änderungen, von der Technik-Basis bis hin zu Features und Anwender-Software, bringt der Mega-Release mit. Der Wechsel der Qt-Version und ein neuer Standard-Display-Server zeugen von großen Anpassungen.
FreegalMusic bietet einen Musik-Streaming-Dienst für öffentliche Bibliotheken an.


Als führendes Open-Source-Tool für Identity- und Access-Management ermöglicht Keycloak effiziente Authentifizierung und Autorisierung. Dieser dreitägige Intensivkurs vertieft das Verständnis. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen) Mit Kali Linux 2024.1 hat das Team die erste Version dieses Jahres veröffentlicht. Es gibt einige Neuerungen und auch visuell wurde die Security-Distribution aufgefrischt. Neu ist auch, dass es neue Spiegel-Server gibt, auf denen das Image gehostet ist. 2024 Theme-Änderungen und Desktop-Verbesserungen Es ist schon ein bisschen Tradition geworden, dass die 20**.1-Versionen immer ein neues Theme mit sich bringen. Das Team hat sowohl das Boot-Menü als auch den Anmeldebildschirm sowie die Wallpaper geändert. Es gibt auch einige Verbesserungen beim Xfce-Desktop. […]
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Kurz notiert: heute wurde die Desktopumgebung Plasma 6 aus dem KDE-Projekt freigegeben. Mit dem Umstieg auf Qt 6 und den einhergehenden Arbeiten ist es nach knapp 10 Jahren der erste große Major-Release (KDE Plasma 5 wurde 2014 veröffentlicht). Eine weitere wegweisende Änderung ist, dass der Fokus nun klar auf dem Display-Server Wayland liegt, der auch nun zur Standardeinstellung wurde. X11 wird jedoch weiterhin unterstützt.
Eine Auswahl der weiteren Änderungen:
Auch die KDE-Anwendungen erfahren umfangreiche Updates. All diese Informationen können im Release Announcement nachvollzogen werden.
KDE Plasma 6 sollte nun sukzessive auch in die Distributionen Einzug halten. Arch Linux ist als Beispiel für einen Rolling Release da schon schnell dabei. Ob und inwiefern komplexe Setups des traditionell sehr einstellbaren Desktop-Systems umgezogen werden können, wird sich dann zeigen. Ein großer Vorteil des KDE-Ansatzes zeigt sich allerdings schon im Release-Announcement: viele der Funktionen können genutzt werden, müssen es aber nicht. Dem Endanwender wird die Wahl überlassen, welche Optionen er nutzen möchte.
Um auch einmal in die Welt des Arduino einzutauchen, habe ich mir ein paar Bauteile bestellt und etwas experimentiert. Da ich ein großer Uhren-Fan bin, hatte ich auch gleich eine adäquate Idee. Bei meiner Suche bin ich auf den Artikel „MAKING AN ARDUINO I2C-DIGITALUHR“ gestoßen. So war die Idee geboren, diese Uhr nachzubauen.
Nachdem alle Bauteile inkl. des Arduino Uno Rev. 3 bei mir eingetroffen waren, hieß es ein wenig löten. Die 7-Segmentanzeige HT16K33 sowie das Real Time Clock Modul DS1307 mussten mit Pins für das Steckboard versehen werden. Als das geschafft war, kämpfte ich damit den Code auf den Arduino zu übertragen.
Hier begannen nun meine Probleme. Ich stellte mir das Vorhaben recht einfach vor. Ich musste doch einfach nur alle Bauteile verbinden, die benötigten Bibliotheken einbinden, den Code in die Software Arduino IDE hinein kopieren und diesen dann in den Arduino hochladen.
Leider funktionierte das aber nicht wie erwartet und ich als Arduino-Neuling war recht ratlos. Mein erster Gedanke war, dass vielleicht beim Löten etwas kaputtgegangen oder der Fehler bei der Verdrahtung zu suchen war. Meine Fehlersuche lief jedoch ins Leere. Da ich absoluter Neuling in der Programmierung dieses Mikrocontrollers war, musste ich mich zunächst einlesen, Videos anschauen, Arduino-Experten befragen und natürlich selbst ausprobieren und experimentieren.
Als ich mir den oben erwähnten Artikel nochmals etwas näher ansah, stellte ich fest, dass dieser Beitrag schon fast 12 Jahre alt ist. Also verwarf ich den Gedanken der Uhr erst und begann mit den Grundlagen.
Die von mir installierte Version von Arduino IDE war die 1.8.19. Hier gibt es etliche Beispiele etwas aus dem Gerät herauszuholen. Im Internet fand ich eine ähnliche Grafik, wie die hier abgebildete (Arduino Uno mit LED). Hier hat ein mutiger User eine LED in Pin 13 und GND gesteckt (hierfür sollte aber ein Vorwiderstand ca. 220 Ohm in Reihe geschaltet werden). Das schnörkellose Beispiel gefiel mir und ich konnte über „Blink“ dem Arduino das erste Lebenszeichen entlocken.

Da ich nun eigentlich das HT16K33 Display ansteuern wollte, suchte ich auch hierfür nach einem Beispiel. Ich fand so die gleichnamige Bibliothek und konnte auch hier einige Tests durchlaufen lassen. Das Display war also in Ordnung.
Einen selbigen Test führte ich mit der Real Time Clock DS1307 und der Bibliothek „RTClib“ durch. Hierbei bekam ich die Zeit im Monitor von Arduino IDE ausgegeben. Also war auch dieses Modul funktionstüchtig.
Nun war die Zuversicht sehr groß, dass ich nur noch alles zusammen stecken muss und ich die Uhr endlich zum Laufen bekomme. Leider klappte das aber nicht. Die in Arduino IDE 1.8.19 ausgegebene Fehlermeldung half mir an dieser Stelle nicht weiter.
Obwohl ich der Meinung war, dass die verwendete Version mein Vorhaben realisieren kann, lud ich mir die aktuelle Version 2.3.2 herunter und entpackte diese im Downloads-Verzeichnis. Das Öffnen des Programms mit Rechtsklick auf Arduino-IDE -> Ausführen fand ich auf Dauer nicht so praktikabel, also baute ich mir ein Startup Icon mit folgendem Inhalt:
[Desktop Entry] Name=Arduino Comment=Arduino IDE Exec=/home/intux/Downloads/arduino-ide_2.3.2_Linux_64bit/arduino-ide Path=/home/intux/Downloads/arduino-ide_2.3.2_Linux_64bit/ Icon=/home/intux/Downloads/arduino-ide_2.3.2_Linux_64bit/resources/app/resources/icons/512x512.png Terminal=false Type=Application Categories=Utility;Application;Development;
Dieses bekam den Namen Arduino und wurde erst einmal auf dem Desktop abgelegt. Dieser Starter wurde mit Rechtsklick -> Start erlauben aktiviert und danach in das Verzeichnis /usr/share/applications verschoben. So habe ich die aktuelle Version in mein System (Ubuntu 20.04 LTS) eingebunden.
Die Version 2.3.2 verriet mir nun beim Versuch den Code an den Arduino zu übertragen, wo der letzte und entscheidende Fehler lag. Es fehlte die Bibliothek „Adafruit_BusIO“.

Nachdem diese nun eingebunden war, ließ sich der Code übertragen und das Herz der Uhr begann zu schlagen.
#include <Wire.h>
#include "Adafruit_LEDBackpack.h"
#include "Adafruit_GFX.h"
#include "RTClib.h"
RTC_DS1307 RTC;
Adafruit_7segment disp = Adafruit_7segment();
void setup()
{
Wire.begin();
RTC.begin();
if (! RTC.isrunning())
{
RTC.adjust(DateTime(__DATE__, __TIME__));
}
disp.begin(0x70);
}
void loop()
{
disp.print(getDecimalTime());
disp.drawColon(true);
disp.writeDisplay();
delay(500);
disp.drawColon(false);
disp.writeDisplay();
delay(500);
}
int getDecimalTime()
{
DateTime now = RTC.now();
int decimalTime = now.hour() * 100 + now.minute();
return decimalTime;
}Hier eine Auflistung der für dieses Experiment verwendeten Bibliotheken:
Vielleicht möchte ja der ein oder andere Leser diese Erfahrung auch machen? Ich wünsche also viel Spaß beim Nachbauen der Arduino-Clock!