Kali Linux führt optionale KI-Unterstützung ein
Die auf Pen-Testing und ethisches Hacking spezialisierte Distribution Kali Linux bietet seit Kurzem optional die Verwendung von Claude AI über einen eigenen MPC-Server an.
Die auf Pen-Testing und ethisches Hacking spezialisierte Distribution Kali Linux bietet seit Kurzem optional die Verwendung von Claude AI über einen eigenen MPC-Server an.
Elementary OS 8.1.1 ist erschienen und liefert das erste größere Update seit Version 8.1. Die Entwickler haben viele Details verbessert, die den Alltag spürbar angenehmer machen. Das Dock zeigt nun hilfreiche Hinweise zu Tastenkürzeln und informiert besser über laufende Hintergrundprozesse. Arbeitsflächen reagieren flüssiger und nehmen Inhalte direkter an, wenn man sie in der Multitasking Ansicht […]
Der Beitrag elementary OS 8.1.1 ist da mit HWE Kernel 6.17 erschien zuerst auf fosstopia.
Das sind ja gleich mehrere Fragen auf einmal. Doch ich denke, dass man diese gut in einem Beitrag beantworten kann.
Für die Antwort auf die Frage was Execution Environments sind, verweise ich auf die offizielle Dokumentation, da dies sonst den Umfang dieses Beitrags sprengen würde. Kurz gesagt handelt es sich dabei um Container-Images, welche unterschiedliche Versionen von ansible-core und diverse Ansible Collections enthalten.
Ich verwende für die folgenden Beispiele die Execution Environments aka Container-Images ee-minimal-rhel9 und ee-supported-rhel9 von registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26.
Folgender Code-Block zeigt den gesuchten Inhalt für das Minimal-Image an:
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-minimal-rhel9:latest ansible --version
ansible [core 2.16.14]
config file = None
configured module search path = ['/home/runner/.ansible/plugins/modules', '/usr/share/ansible/plugins/modules']
ansible python module location = /usr/local/lib/python3.11/site-packages/ansible
ansible collection location = /home/runner/.ansible/collections:/usr/share/ansible/collections
executable location = /usr/local/bin/ansible
python version = 3.11.13 (main, Aug 21 2025, 00:00:00) [GCC 11.5.0 20240719 (Red Hat 11.5.0-11)] (/usr/bin/python3.11)
jinja version = 3.1.6
libyaml = True
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-minimal-rhel9:latest ansible-galaxy collection list
usage: ansible-galaxy [-h] [--version] [-v] TYPE ...
Perform various Role and Collection related operations.
positional arguments:
TYPE
collection Manage an Ansible Galaxy collection.
role Manage an Ansible Galaxy role.
options:
--version show program's version number, config file location,
configured module search path, module location, executable
location and exit
-h, --help show this help message and exit
-v, --verbose Causes Ansible to print more debug messages. Adding multiple
-v will increase the verbosity, the builtin plugins currently
evaluate up to -vvvvvv. A reasonable level to start is -vvv,
connection debugging might require -vvvv. This argument may
be specified multiple times.
ERROR! - None of the provided paths were usable. Please specify a valid path with --collections-path
Dieses Image enthält ansible-core in Version 2.16.14 und keinerlei Ansible Collection. Das ee-suported-rhel9 bringt im Vergleich dazu eine ganze Reihe an Collections mit:
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-supported-rhel9:latest ansible --version
ansible [core 2.16.14]
config file = None
configured module search path = ['/home/runner/.ansible/plugins/modules', '/usr/share/ansible/plugins/modules']
ansible python module location = /usr/local/lib/python3.11/site-packages/ansible
ansible collection location = /home/runner/.ansible/collections:/usr/share/ansible/collections
executable location = /usr/local/bin/ansible
python version = 3.11.13 (main, Aug 21 2025, 00:00:00) [GCC 11.5.0 20240719 (Red Hat 11.5.0-11)] (/usr/bin/python3.11)
jinja version = 3.1.6
libyaml = True
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-supported-rhel9:latest ansible-galaxy collection list
# /usr/share/ansible/collections/ansible_collections
Collection Version
------------------------------- ------------
amazon.aws 9.5.1
ansible.controller 4.7.6
ansible.eda 2.10.0
ansible.hub 1.0.1
ansible.netcommon 8.1.0
ansible.network 5.0.0
ansible.platform 2.6.20251106
ansible.posix 2.1.0
ansible.scm 3.0.0
ansible.security 5.0.0
ansible.snmp 3.0.0
ansible.utils 6.0.0
ansible.windows 3.2.0
ansible.yang 3.0.0
arista.eos 12.0.0
cisco.intersight 2.2.0
cisco.ios 11.1.1
cisco.iosxr 12.0.0
cisco.nxos 11.0.0
cloud.common 5.0.0
cloud.terraform 4.0.0
hashicorp.terraform 1.1.0
hashicorp.vault 1.0.0
junipernetworks.junos 11.0.0
kubernetes.core 6.1.0
microsoft.ad 1.9.2
microsoft.iis 1.0.3
redhat.amq_broker 2.3.4
redhat.amq_streams 1.0.0
redhat.data_grid 1.3.3
redhat.eap 1.5.7
redhat.insights 1.3.0
redhat.jbcs 1.1.2
redhat.jws 2.1.1
redhat.openshift 5.0.0
redhat.openshift_virtualization 2.2.3
redhat.redhat_csp_download 1.2.2
redhat.rhbk 3.0.1
redhat.rhel_idm 1.15.1
redhat.rhel_system_roles 1.95.7
redhat.rhv 2.4.2
redhat.runtimes_common 1.2.2
redhat.sap_install 1.7.1
redhat.satellite 5.5.0
redhat.satellite_operations 3.0.0
redhat.sso 2.0.0
sap.sap_operations 2.2.0
servicenow.itsm 2.11.0
splunk.es 4.0.0
trendmicro.deepsec 4.0.0
vmware.vmware 2.3.0
vmware.vmware_rest 4.8.1
Alternativ kann man das Container-Image aka Execution Environment Image (eei) auch mit dem ansible-navigator untersuchen. Der Befehl ansible-navigator images --eei ee-supported-rhel9 lädt das gewünschte Image bei Bedarf herunter und öffnet einen interaktives Text-Interface, welches alle lokal vorhandenen Images auflistet. Das folgend Bild zeigt eine Ansicht von meinem Labor-PC:

Durch drücken der Taste ‚4‘ wird das Image ee-supported-rhel9 ausgewählt:

Wählt man hier die ‚2‘ muss man sich in Geduld üben. Denn die Analyse des Images kann in der Tat etwas dauern. In diesem Fall waren es ganze 2 Minuten!

Hat man die Wartezeit überlebt, wird man mit folgender Ansicht belohnt:

Dieser Beitrag hat zwei Optionen gezeigt, wie man sich die Version von ansible-core und die in einem Execution Environment Image enthaltenen Ansible Collections anzeigen lassen kann.
Ich persönlich bevorzuge Option 1, da diese deutlich schneller zu einem Ergebnis führt, während man sich bei Option 2 für mehrere Minuten gedulden muss. Diese Geduld benötigt man übrigens auch für das Image ee-minimal-rhel9, welches gar keine Collections enthält. Hier betrug die Wartezeit immerhin mehrere Sekunden.

So gut Resident Evil Requiem technisch unter Windows auch ist, technische Probleme begleiten das Windows-Spiel unter auf dem Linux-Desktop: Nur mit AMD Radeon und damit auch im Steam Deck läuft es rund, Nvidia und Intel schwächeln noch.
Mozilla hat Firefox 148 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 148 für Android.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Firefox 148 bringt eine überarbeitete Symbolleiste, welche nicht nur moderner aussieht. Diese bietet auch Platz für eine zusätzliche Schaltfläche, um direkt einen neuen Tab zu öffnen, statt dafür erst die Übersicht der Tabs öffnen zu müssen. Außerdem kann in den Einstellungen ein neues Symbolleisten-Layout ausgewählt werden, bei dem die Adressleiste die volle Breite einnimmt und dafür dann insgesamt fünf statt drei Schaltflächen unter der Adressleiste angezeigt werden. Mit einem zukünftigen Update wird die Schaltfläche, die aktuell zum Öffnen eines neuen Tabs genutzt wird, anpassbar sein, um stattdessen beispielsweise schnellen Zugriff auf die Übersetzungsfunktion oder die Zurück-Navigation zu haben.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt werden.
Neu ist auch die Darstellung der Tabübersicht, dessen Neu-Implementierung ebenfalls noch nicht in Firefox 148 abgeschlossen ist. So wird hier mit einem zukünftigen Update noch eine Suchfunktion integriert werden.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt werden.
Im Kontextmenü, welches nach einem langen Drücken auf einen Link erscheint, gibt es jetzt eine neue Option, um den Link-Text zu kopieren.
Wird bei einer geöffneten Website auf das Schildsymbol in der Adressleiste getippt, können über ein weiteres Tippen auf die Zeile zur Verbindungssicherheit nun detaillierten Informationen über das Sicherheits-Zertifikat der jeweiligen Website betrachtet werden.
Verbesserungen aus der Ferne wurden von der Telemetrie-Anforderung entkoppelt. Damit können nun auch ohne aktivierte Telemetrie Verbesserungen zwischen den Updates empfangen werden. Beides lässt sich unabhängig voneinander in den Firefox-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
Die Nachfrage zur Bewertung von Firefox im Google Play Store, die nach einiger Zeit der Nutzung von Firefox erscheint, wurde überarbeitet.
Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 148 für Android erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
In Woche 8 war in der FOSS-Welt einiges los. Von Cosmic über Elementary OS zu CoMaps.


sudo-rs hat sich zum Ziel gesetzt, einen Ersatz für das klassische sudo bereitzustellen. Dabei setzt das Projekt auf Rust, um eine "safety oriented and memory safe implementation" zu realisieren.
Kurz zum Hintergrund: sudo unterscheidet sich von normalen Kommandos dadurch, dass das setuid-Flag der Binary gesetzt ist und das Programm beim Aufruf direkt mit Root-Rechten gestartet wird. Die Privilege Escalation ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass ein Nutzer nach erfolgreicher Authentifizierung Root-Rechte annehmen kann. Sind jedoch im sudo-Programm selbst Bugs vorhanden, wird die Rechteerweiterung zum Sicherheitsrisiko. Wichtig an dieser Stelle: Privilege Escalation bezeichnet zunächst nur die Technik. Sie tritt häufig als Folge von Sicherheitslücken auf, hat aber auch legitime Einsatzszenarien.
Die gesamte Sicherheit hängt also von den Werkzeugen ab, die über setuid-Privilegien verfügen. Genau hier möchte sudo-rs ansetzen und eine Implementierung anbieten, die vom Speichersicherheitsmodell von Rust profitiert, um das Risiko bisher unentdeckter Sicherheitslücken in der Speicherverwaltung zu reduzieren.
Dass sudo-rs kein vollständiges Drop-in-Replacement wird, zeigt die Änderung, dass Passwörter nun standardmäßig in der Konsole maskiert angezeigt werden. Bisher hat sudo jegliche Ausgabe unterdrückt.
Administratoren, die dieses Verhalten abstellen wollen, können Defaults !pwfeedback in die sudoers-Datei einfügen. Das ist insbesondere dann relevant, wenn andere Programme davon abhängen, z. B. in Unit-Tests.
Die spannende Frage, die sich hierbei natürlich stellt, betrifft die Sicherheit. Natürlich ergibt sich ein neuer Seitenkanal, da ein Angreifer, der auf den Bildschirm schauen kann, die Länge des Passworts erfährt. Dabei sollte man allerdings im Hinterkopf behalten, dass bereits vor 25 Jahren demonstriert wurde, dass aus SSH-Sitzungen anhand der Paket-Timings während der Tastenanschläge Passwörter rekonstruiert werden können. Für einen Angreifer mit Fähigkeiten zur Massenüberwachung ergeben sich demnach keine grundlegend neuen Informationen.
sudo-rs wurde bereits in Ubuntu 25.10 eingeführt. Ubuntu 26.04 wird damit der erste LTS-Release sein, der das neue Tooling nutzt.
Die quelloffene Cloud-Office-Lösung ONLYOFFICE veröffentlicht Version 9.3 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Im Mittelpunkt des Updates steht der Ausbau des PDF-Editors um digitale Signaturen: Empfänger können PDF-Formulare nun per Texteingabe, Freihandzeichnung oder Bildupload unterzeichnen – Unternehmen haben darüber hinaus die Möglichkeit, über das Admin Panel Signaturzertifikate zu hinterlegen, um vertrauenswürdige digitale Signaturen anzuwenden. Ergänzt wird dies durch die Bearbeitung passwortgeschützter PDFs sowie eine erweiterte Hyperlink-Verwaltung. Neu sind außerdem benutzerdefinierte KI-Assistenten, mit denen sich häufig genutzte Textoperationen als individuelle Prompts speichern und direkt aus der Toolbar abrufen lassen. Der Dokumenteneditor bietet zudem ab sofort eine Mehrseitenansicht für die Layout-Kontrolle und farblich zugeordnete Benutzerkommentare. Der Tabelleneditor erhält ein Solver-Tool für lineare Optimierung, Unterstützung für dynamische Arrays und eine verbesserte Rendering-Performance bei großen Dateien. Im Präsentationseditor werden nun GIF-Animationen im Präsentiermodus unterstützt.
Die neue OpenBao-basierte Subscription bietet Secrets Management zum Pauschalpreis sowie 24/7 Enterprise-Support mit dem klaren Bekenntnis zu Upstream-First-Innovation.
Red Hat hat mit dem Red Hat Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool ein Online-Tool bereitgestellt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Souveränität zu bewerten und zu verbessern. Basierend auf einem Fragenkatalog liefert es eindeutige Informationen dazu, wie viel Kontrolle Unternehmen über ihre digitalen Assets besitzen. Dabei geht es nicht nur um die Kontrolle über Daten und Software, sondern auch die Fähigkeit, alle Systeme ohne externe Hilfe zu warten und wiederherzustellen, ihre Integrität unabhängig zu auditieren und zu validieren, Vendor Lock-ins mit Community-getriebenen Ansätzen zu vermeiden und Cloud-Umgebungen flexibel in bestimmten Regionen und Rechenzentren bereitzustellen. Darüber hinaus wird evaluiert, wie sehr digitale Souveränität in der Unternehmensstrategie verankert ist.
Aus den Augen, aus dem Sinn – so geht es vermutlich vielen Leuten beim Thema Abfall. Für die Münchner MARTIN GmbH geht der Job dann aber erst los. Seit über 100 Jahren baut das Unternehmen thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Und neuerdings auch mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um etwa den Zustand der Anlagen oder die Ausschüttung von Emissionen zu überprüfen, kommt hier die Stackable Data Platform zum Einsatz.
Die digitale Souveränität zählt zu den zentralen Herausforderungen deutscher Unternehmen. In fünf Thesen zeigt Gregor von Jagow, Senior Director und Country Manager Deutschland bei Red Hat, auf, wie Unternehmen sowohl innovativer als auch digital souveräner werden können.
KIX Service Software, Hersteller der Open Source Service-Management-Software KIX, und die ]init[ AG für digitale Kommunikation, einer der führenden Digitalisierungsdienstleister für den Öffentlichen Sektor, geben den Start ihrer Partnerschaft bekannt. Ziel der zukünftigen Zusammenarbeit ist es, allen Service-Organisationen ein maßgeschneidertes Angebot aus erstklassigem IT-Consulting und einer digital souveränen Service-Management-Lösung zu bieten.
Die EGroupware GmbH veröffentlicht am Montag 9. Februar 2026 Version 26.2 der gleichnamigen Open-Source-Collaboration-Plattform mit Online-Office-Funktionen. Mit einem neuen Release-Modell, einem modernisierten, voll responsiven Frontend sowie Verbesserungen bei Barrierefreiheit und individueller Oberflächengestaltung schafft die neue Version die Grundlage für die weitere Entwicklung der Plattform.
ABB zentralisiert das Automatisierungsmanagement für Teams weltweit, vereinfacht die Compliance und reduziert Doppelarbeit, während die lokale Autonomie erhalten bleibt
Univention Summit 2026 begeistert mit Rekordbeteiligung, lebhaftem Austausch und hochkarätigen Insights zur digitalen Souveränität
Kurze News über Ubuntu 26.04 mit den Änderungen zu Sudo


Euer monatliches Lieblingsformat bei fosstopia ist zurück! Wir schauen gemeinsam auf die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen und ordnen sie für Euch ein. Schnappt euch einen Kaffee, Tee, heißen Kakao oder euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Februar 2026 Revue passieren. In dieser Ausgabe erwarten Euch die wichtigsten Linux‑ und Open‑Source‑Highlights. Ob […]
Der Beitrag Podcast: Linux Coffee Talk 2/2026 erschien zuerst auf fosstopia.
Euer monatliches Lieblingsformat bei fosstopia ist wieder da! Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen und ordnen sie für Euch ein. Also: schnappt euch einen Kaffee, Tee, heißen Kakao oder euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Februar 2026 Revue passieren. In dieser Ausgabe erwarten euch die wichtigsten […]
Der Beitrag Linux Coffee Talk 2/2026 erschien zuerst auf fosstopia.
Mit NewPipe hast du anonymen Zugriff auf YouTube, SoundCloud und Bandcamp. Über die App kannst du Kanäle abonnieren, Feeds zusammenstellen und Playlists quer durch Plattformen mischen, alles ohne Google-Account, Werbung oder Tracking.



Um seinen WhatsApp-Freunden zu imponieren, baut sich Mike Schilli einen Chatbot in Go, der auf Abruf OpenAI kontaktiert und Antworten gibt.
Das KI-Unternehmen Anthropic, Urheber des Chatbots Claude, widersetzt sich weiter einem Ultimatum des Pentagon, dass das Ziel hatte, die völlig unbeschränkte Verwendung der KI durchzusetzen.
Die von Netways ausgerichtete eintägige Konferenz Open Tech Day 2026, die am 1.