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Lokale Übersetzungsfunktion in Firefox für Android kann getestet werden

Firefox für den Desktop besitzt eine Funktion zur vollständigen Übersetzung von Websites, welche im Gegensatz zu Google Translate & Co. komplett im Browser arbeitet und nichts an einen Server sendet. Für Android befindet sich die Funktion noch in Entwicklung, kann aber bereits getestet werden.

Firefox für Windows, macOS und Linux wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.

Wer eine Nightly-Version von Firefox für Android nutzt, kann das Feature jetzt schon auf seinem Smartphone oder Tablet testen. Dazu muss auf der Seite Einstellungen → Über Firefox fünfmal auf das Firefox-Logo getippt werden. Anschließend gibt es einen neuen Punkt „Secret Settings“ in den Einstellungen, worüber die Übersetzungsfunktion aktiviert werden kann.

Nach der Aktivierung erscheint ein Übersetzungssymbol in der Adressleiste, sofern Firefox eine Übersetzung dieser Sprache unterstützt. Zwar sind noch nicht alle Optionen funktionsfähig, aber die Übersetzung und damit der wichtigste Teil des neuen Features funktioniert bereits.

Lokale Übersetzungsfunktion in Firefox für Android

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Firefox Nightly für Android ab sofort mit Tableiste für Tablets

Bislang ist Firefox für Android nicht im Speziellen für die großen Oberflächen von Tablets optimiert. Nutzer der Nightly-Version können ab sofort eine Tableiste aktivieren.

Firefox für Android war bisher nicht für Tablets optimiert. Das bedeutet, dass Firefox mehr oder weniger die gleiche Oberfläche wie für Smartphones verwendet. Tatsächlich zeigt Firefox auf Tablets neben der Adressleiste zumindest Schaltflächen für Zurück, Vorwärts und Neuladen an. Darüber hinaus gibt es aber keine weiteren Anpassungen. Vor allem eine Tableiste wie beim Desktop-Firefox wird von vielen Tablet-Nutzern vermisst. Darüber, dass Mozilla daran arbeitet, hatte ich im Januar berichtet.

Wer eine Nightly-Version von Firefox für Android auf einem Tablet nutzt, kann ab sofort eine erste Version der Tableiste aktivieren. Dazu muss auf der Seite Einstellungen → Über Firefox fünfmal auf das Firefox-Logo getippt werden. Anschließend gibt es einen neuen Punkt „Secret Settings“ in den Einstellungen, worüber die Tableiste aktiviert werden kann. Spätestens nach einem Neustart von Firefox steht diese dann zur Verfügung.

Es handelt sich zu diesem Zeitpunkt um keine fertige Implementierung. Unter anderem das Verschieben von Tabs via Drag and Drop ist eine Funktion, an der bereits gearbeitet wird und welche im Laufe der kommenden Tage Einzug erhalten wird. Wer die weitere Entwicklung der Tableiste verfolgen möchte, kann dies über die Abhängigkeiten des entsprechenden Meta-Tickets machen. Für eine verbesserte Tablet-Unterstützung generell gibt es ein eigenes Meta-Ticket.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 123 für Android

Mozilla hat Firefox 123 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 123 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 123 für Android

Zur Reduzierung des digitalen Fingerabdrucks und des Risikos für Webkompatibilitätsprobleme berichtet Firefox jetzt immer „armv81“ als CPU-Architektur an Websites, unabhängig davon, was für Hardware tatsächlich genutzt wird. Performance-Verbesserungen gibt es durch Off-Main-Thread Canvas.

Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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