Lese-Ansicht

EU-Kommission prüft neue Chatlösung und setzt ein deutliches Zeichen

Die EU-Kommission wagt einen bemerkenswerten Schritt. Sie prüft den Einsatz europäischer Open‑Source Software für ihre interne Kommunikation. Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Viele Behörden in Europa sorgen sich zunehmend über ihre starke Abhängigkeit von US Diensten. Im Mittelpunkt steht das Matrix Protokoll. Es handelt sich um eine offene Technologie, die von einer gemeinnützigen Organisation betreut […]

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Besuch der FOSDEM 2026 - größte Konferenz für Free and Open Source Software

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In diesem Video berichtet Jean von seinen Erlebnissen und Erfahrungen auf der FOSDEM 2026 in Brüssel.
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Links:
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- Über die FOSDEM: https://fosdem.org
- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
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Inhaltsverzeichnis:
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00:00 Begrüßung
00:34 Brüssel Sightseeing
04:00 Erste Eindrücke
10:12 Stände
14:24 Vorträge Tag 1
26:10 Vorträge Tag 2
33:12 Meine erste FOSDEM - Fazit
36:40 Verabschiedung

Haftungsausschluss:
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Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

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Kernel 6.19 setzt ein starkes Zeichen für die nächste Linux Ära

Linus Torvalds hat die neue Kernel Version 6.19 freigegeben. Die Veröffentlichung verlief ruhig und ohne Überraschungen. Gleichzeitig kündigte Torvalds an, dass der nächste Kernel die Nummer 7.0 tragen wird. Der Schritt dient nur der Übersichtlichkeit und markiert keinen neuen Entwicklungsabschnitt. Die aktuelle Version bringt viele technische Neuerungen. AMD Systeme profitieren von einer Funktion, die Daten […]

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Dritte Runde des Landesprogramms Offene Innovation in Schleswig-Holstein gestartet

Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt mit ihrem Landesprogramm Offene Innovationen das dritte Jahr in Folge Open-Source-Projekte, um für reale Bedarfe aus der Praxis Softwarelösungen zu entwickeln. 2025 wurden drei Millionen Euro bereit gestellt, um gemeinnützige und öffentliche Organisationen in Zusammenarbeit mit der lokalen Digitalwirtschaft bei der Entwicklung quelloffener digitaler Lösungen zu unterstützen. Der Call for Concepts […]

Quelle

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KDE Linux bereitet Beta vor

Das KDE-Vorzeigeprojekt KDE Linux ist eine unveränderliche Distribution mit atomarem Paketmanagement auf der Basis von Arch Linux. Die Entwickler bereiten gerade eine erste Beta-Version vor.

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KDE Linux formt seine Zukunft und rückt näher an die Beta

KDE Linux macht große Schritte und verlässt spürbar die frühe Testphase. Das junge Projekt entwickelt sich zu einer eigenständigen Plasma Distribution und gewinnt immer mehr Mitwirkende. Die Entwickler sehen das System inzwischen zu gut sechzig Prozent auf dem Weg zur Beta. Ein wichtiger Fortschritt betrifft das Updateverfahren. KDE Linux lädt nun nur noch die Änderungen […]

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Gesundheit der Festplatte überprüfen

Es ist grundsätzlich sinnvoll, den Gesundheitszustand einer Festplatte im Blick zu behalten. Wie man fehlerhafte Sektoren erkennt, habe ich im Artikel „Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren“ erläutert. Eine weitere Möglichkeit bietet die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, kurz S.M.A.R.T., die es ermöglicht, HDDs und SSDs zu überwachen. Diese Daten können je nach Ausstattung der Festplatten und des Betriebssystems ausgelesen werden.

Hierfür wird auf Linux-Systemen das Tool smartmontools benötigt. Die ausgelesenen Daten liefern wertvolle Hinweise auf mögliche Probleme mit dem Medium – bevor es zu einem Ausfall kommt.

Installation

Unter Debian-basierten Systemen ist smartmontools in den Paketquellen enthalten und schnell installiert:

sudo apt install smartmontools

S.M.A.R.T.-Werte abfragen

Um die aktuellen Werte eines Laufwerks auszulesen, genügt folgender Befehl:

sudo smartctl -a /dev/sdX

/dev/sdX steht dabei stellvertretend für das jeweilige Laufwerk, etwa /dev/sda oder /dev/nvme0n1 für NVMe-SSDs. Die Option -a sorgt dafür, dass alle verfügbaren Informationen ausgegeben werden.

Wichtig: sdX ist ein Platzhalter und muss durch die tatsächliche Bezeichnung des zu prüfenden Laufwerks ersetzt werden.

Was die Ausgabe verrät

Die Ausgabe von smartctl ist recht umfangreich und auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Neben allgemeinen Informationen wie Modell, Firmware-Version und Seriennummer finden sich dort auch die sogenannten S.M.A.R.T.-Attribute. Diese zeigen unter anderem wichtige Messwerte wie:

  • den allgemeinen Gesundheitszustand (SMART overall-health self-assessment test result)
  • die Temperatur des Laufwerks (Temperature)
  • die Verfügbare Reserve (Available Spare)
  • den Reserve-Schwellenwert (Available Spare Threshold)
  • die verbrauchte Lebensdauer (Percentage Used)
  • die gelesenen Dateneinheiten (Data Units Read)
  • die geschriebenen Dateneinheiten (Data Units Written)

Ein Beispiel:

sudo smartctl -a /dev/nvme0n1
...
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
Temperature: 45 Celsius
Available Spare: 100%
Available Spare Threshold: 50%
Percentage Used: 4%
Data Units Read: 37.885.790 [19,3 TB]
Data Units Written: 28.019.142 [14,3 TB]
...

Für eine kurze Abfrage des Gesundheitszustands reicht hingegen:

sudo smartctl -H /dev/sdX

Ein Beispiel:

sudo smartctl -H /dev/nvme0
...
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
...

Fazit

Mit smartctl hat man unter Linux ein mächtiges Werkzeug zur Hand, um die Gesundheit von Laufwerken zu prüfen. Gerade bei älteren Festplatten lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die S.M.A.R.T.-Werte. Im Ernstfall können sie vor Datenverlust warnen – und geben den entscheidenden Anstoß, ein Backup nicht weiter aufzuschieben.

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Mozilla VPN 2.33 veröffentlicht – jetzt auch für Windows auf ARM

Mozilla hat Version 2.33 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Die neue Version ist erstmals auch mit Windows-Systemen mit ARM-Prozessor kompatibel.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.33

Das Update auf das Mozilla VPN 2.33 bringt erstmalige Unterstützung für Windows-Systeme mit ARM-Prozessor. Außerdem wird mit der neuen Version auch das iPhone Air von Apple unterstützt. Das Zusammenspiel mit der VPN-Erweiterung für Firefox wurde verbessert. Die Abonnement-Verwaltung wurde aus der App entfernt und öffnet jetzt im Browser. Verbesserungen gab es auch in Zusammenhang mit den Benachrichtigungsberechtigungen unter iOS. Dazu gab es wie immer diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.

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Programmiersprache: Rust 1.93 steht bereit

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.93 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.93 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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