Linux From Scratch gibt SysVinit-Unterstützung auf
Linux From Scratch wird die Unterstützung für SysVinit mit Version 13.0 ab März 2026 aufgeben. Die Gründe sind zu hohe Arbeitsbelastung und zunehmende Dominanz von systemd.
Linux From Scratch wird die Unterstützung für SysVinit mit Version 13.0 ab März 2026 aufgeben. Die Gründe sind zu hohe Arbeitsbelastung und zunehmende Dominanz von systemd.
Die Fedikarte lebt! Unter Fedimap.de könnt ihr euren Standort eintragen und Gleichgesinnte in eurer Nähe finden.


Die Open-Source-Konferenz der Superlative wird politischer. Denn: Wenn die Demokratie verschwinde, verschwinde auch Open Source. (Open Source, Softwareentwicklung) Forscher des MIT haben mit DiffSyn ein neues KI-Modell geschaffen, dass den besten Weg für die Herstellung neuer Materialien mit bestimmten Eigenschaften vorschlagen soll.
Elon Musk hat bei der amerikanischen Behörde FCC ( Federal Communications Commission) einen Antrag auf Zulassung einer Satelliten-Konstellation mit bis zu einer Million Satelliten beantragt.
Zum ersten Mal hat Ende letzten Jahres Anthropics KI-Modell Claude ein Fahrzeug auf einem anderen Planeten gesteuert.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen.
Die Free Software Foundation Schweiz feiert bereits am 12. Februar den I Love Free Software Day in Zürich mit vier Vorträgen, guter Stimmung und Pizza. Komm vorbei!


Vivaldi-CEO Jon von Tetzchner beschreibt die neu veröffentlichte Version 7.8 des Vivaldi-Browsers als weitere Erhöhung der Messlatte und nennt Tab Tiling als herausragendes Merkmal.
Der Media-Server Jellyfin wird nach Jahren des Wartens gerade auf Samsung Smart-TVs ausgerollt. Modelle bis zum Baujahr 2021 sollten bald per Jellyfin auf ihren TV streamern können.
Freude kam auf, als die Girocard in der Volksbank-App (iOS) angekündigt wurde. Jedoch führte das Ergebnis zu Trauer über die Umsetzung.


Mit Tails 7.4.1 liefern die Entwickler der anonymisierenden Distribution ein Notfall-Release aus, um einige kritische Sicherheitslücken in OpenSSL zu schließen.
Das Linux Projekt erhält erstmals einen klar geregelten Plan für den Fall, dass Linus Torvalds oder zentrale Maintainer ihre Aufgaben nicht mehr ausführen können. Das “Linux Kernel Project Continuity” Dokument beschreibt nun, wie die Weiterführung des Kernel Repositories organisiert wird und wer im Ernstfall Verantwortung übernimmt. Sollte die Arbeit am torvalds/linux.git Hauptrepository ins Stocken geraten, […]
Der Beitrag Ein Fahrplan für die Zeit nach Linus Torvalds erschien zuerst auf fosstopia.
Diese kurze Dokumentation dient mir zur Erinnerung, wie ich die Typst-Installation auf meinem System aktualisiere.
typst-x86_64-unknown-linux-musl.tar.xz von https://github.com/typst/typst/releasestar xJf Downloads/typst-x86_64-unknown-linux-musl.tar.xz typst-x86_64-unknown-linux-musl/typstbin-Verzeichnis: mv typst-x86_64-unknown-linux-musl/typst ~/bin/Alternativ kann die Binärdatei auch unter /usr/local/bin abgelegt werden.
Hier haben wir wieder ein „Henne und Ei“-Problem.Zwar sind die Cookies richtig kopiert worden und auch die Dateien sind zugänglich, sie lassen sich ja via Browser aufrufen, aber leider ist ytdlp veraltet. Bis ein neues Image für Tube Archivist erscheint, muss man sich mit der Variable TA_AUTO_UPDATE_YTDLP helfen. Mit dieser Variable in der Compose-Datei und ... Weiterlesen
Der Beitrag Tube Archivist HTTP Error 403: Forbidden erschien zuerst auf Got tty.
Der Alltag mit dem Framework-12-Laptop. Fortsetzung meines ersten Artikels mit überraschendem Ende.


In Woche 5 war in der FOSS-Welt einiges los. Von Budgie über Immich zu FreeRDP.


Marc-Uwe Kling hat auf dem Chaos Communication Congress eine breite Initiative zur digitalen Souveränität ausgerufen - bist du dabei? (Digitale Souveränität, Datenschutz)
Die Diskussion um Tailwind zeigt, wie KI erfolgreiche Open-Source-Projekte bedroht. Die Konsequenzen sind alarmierend. (Open Source, Google) Kurz notiert: Die Data-Science-Bibliothek pandas wurde in Version 3.0 veröffentlicht. Auch wenn ein drittes Major-Release erst einmal nach tiefgreifenden Änderungen klingt, ist es tatsächlich nur die SemVer-Versioierung, die für den Major-Release verantwortlich ist, da pandas 3.0 auch ältere Features entfernt, die zuvor deprecated wurden. An sich bleiben natürlich die Grundkonzepte gleich.
Das pandas-Team hebt drei Neuerungen hervor:
Wird ein DataFrame erzeugt, ermittelt pandas in vielen Fällen den Datentyp für die Spalte. Wenn z. B. nur Ganzzahlen enthalten sind, ist der Datentyp int. Bei Strings war dies bisher nicht so, wie wurden als der generische Datentyp object aufgelöst und mussten manuell typisiert werden.
Das wird mit pandas 3.0 gelöst, denn String-Spalten erhalten nun automatisch den Typ str. Für diese Umstellung wird ein Migration-Guide bereitgestellt.
Unter Python gibt es eigentlich keine Pointer, womit man sich eigentlich einige Probleme erspart. Trotzdem kann es Referenzen geben, die wie Pointer wirken. Ein Beispiel aus dem Guide:
df = pd.DataFrame({"foo": [1, 2, 3], "bar": [4, 5, 6]})
subset = df["foo"]
subset.iloc[0] = 100
Aus der 1 in "foo" wurde kurzerhand 100, auch wenn nicht der DataFrame direkt geändert werden musste. Das Verhalten wird schwer vorhersehbar, wenn mit vielen DataFrames auf einmal gearbeitet wird.
Wer eine tatsächliche Kopie anlegen will, muss bisher z. B. subset = df["foo"].copy() aufrufen. Dann wird der DataFrame kopiert und Änderungen an subset landen nicht mehr auf einmal im ursprünglichen DataFrame.
Dieses Verhalten ist nun das Standardverhalten, ein expliziter .copy()-Aufruf wird nicht mehr benötigt. Das erfordert zwar einiges Umdenken hinsichtlich der Änderung von Werten, erspart aber auch einige SettingWithCopyWarnings, die schon in früheren Releases bei bestimmten Spaltenoperationen auftraten. Copy-on-Write bedeutet dabei in der Umsetzung, dass der DataFrame erst einmal weiterhin Referenzen nutzt, aber bei der ersten Veränderung einer Referenz den DataFrame kopiert und nur in der Kopie die Veränderung hinterlegt. Alles zu Copy-on-Write ist hier zu finden.
Pandas steht zunehmend im Wettbewerb zu Polars. Da ist es nicht verwunderlich, dass einige bewährte Features auch bei Pandas Einzug halten.
Neu ist ab pandas 3.0 die Funktion pd.col(). Während bisher bei df.assign()-Operationen auf Lambda-Ausdrücke zurückgegriffen werden musste, geht dies nun einfacher mit der col()-Funktion:
df.assign(c=lambda df: df['a'] + df['b']) # vor 3.0
df.assign(c=pd.col('a') + pd.col('b')) # 3.0
Hier eine Auswahl der Breaking Changes:
concat und homogenen DatetimeIndex-Objekten wird jetzt sort=False berücksichtigt.value_count(sort=False) behält jetzt die Eingabereihenfolge, nicht mehr Sortierung nach Labels.offsets.Day ist jetzt immer ein Kalendertag, kein fixer 24h-Tick. Dabei werden Zeitumstellungen explizit berücksichtigt.NaN vs. NA: In nullable Dtypes werden NaN und NA standardmäßig nun gleich behandelt, Arithmetik erzeugt jetzt NApytz ist von nun an optional.Darüber hinaus gibt es diverse kleine Änderungen, z. B. werden einige Rückgabewerte bei inplace=True verändert.
Das gesamte Changelog ist hier abrufbar. Es wird aufgrund der Deprecations empfohlen, erst auf Pandas 2.3 upgraden, den Code auf Warnings zu überprüfen und erst dann mit dem Upgrade auf Version 3.0 fortzufahren.
