Die neue Version der Literaturverwaltung Zotero verbessert den Umgang mit Zitaten und Annotationen. Künftig erscheinen alle 6 bis 10 Wochen neue Features.
Falls die vorgesehenen Nachfolger die Entwicklung des Linux-Kernels nicht übernehmen können oder wollen, entscheidet in Zukunft ein Meeting über den neuen Chef.
Die PDF Association führt Brotli als neuen Kompressionsfilter für PDF 2.0 ein. Tests zeigen durchschnittlich 20 Prozent kleinere Dateien gegenüber Deflate.
DocuSeal, ein Open-Source-Tool für elektronische Unterschriften, erhält eine KI-gestützte Formularerkennung und verbesserte Sicherheit in Docker-Umgebungen.
Mit Open Responses hat OpenAI einen Open-Source-Standard für eine herstellerunabhängige LLM-API vorgestellt und sich dafür namhafte Mitstreiter ins Boot geholt.
Wenn die Standard-IT versagt, soll die Bundes-Office-Suite künftig den Behördenbetrieb retten. Ein Pilotprojekt für einen solchen „Notfallarbeitsplatz“ läuft.
Eine neue Open-Source-Strategie soll die Hauptstadt aus den Fesseln von Tech-Giganten befreien. Doch es bleibt im Gegensatz zu anderen Ländern bei vagen Marken.
Der Umstieg auf Linux ist eigentlich fest eingeplant; aber im Kopf gibts noch ein paar beängstigende Hürden? Keine Panik, c't 3003 hilft beim Einstieg.
Wazuh kann Angriffserkennung, Schwachstellenanalyse und sicheres Logging. Kostenlos und on-premises gehostet ist es obendrein. Unser Webinar zeigt den Einstieg.
In OpenProject 17 können Nutzer jetzt gemeinsam an Dokumenten arbeiten – allerdings mit Einschränkungen. Meetings und Projekte lassen sich nun leichter anlegen.
OpenZFS 2.4.0 bringt interessante neue Funktionen sowie viele Bugfixes. An einigen Stellen wie dem Block Cloning und mit NVMe scheint es noch Probleme zu geben.
Die Entwickler hinter dem Multimedia-Framework FFmpeg haben auf GitHub einen Teil des Codes von Rockchip Linux wegen Copyright-Verletzung sperren lassen.
Schleswig-Holsteins Regierung setzt auf Open Source. Der Umstieg ist für Verwaltung und Justiz nicht leicht – aber laut Digitalisierungsminister notwendig.
Linux-Server und Netzwerkdienste effektiv und umfassend vor Angriffen schützen – von physischer Sicherheit über Verschlüsselung und 2FA bis hin zu SELinux.
Warum der Staat weiter auf Big Tech setzt und was das Problem mit dem Begriff digitale Souveränität ist, war das Thema der c’t-uplink-Sonderfolge auf dem 39C3.