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Aus der Community: Installations-Guide für Ubuntu 18.04 LTS [Notiz]

Aus der Community kommt diesmal ein Guide zur Installation von Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“), der Ein- und Umsteigern den Start in die Linux-Distribution von Canonical erleichtern soll. Außerdem gibt der Autor Tipps zur Konfiguration des Betriebssystems und möchte seinen Leitfaden auch zukünftig weiter ausbauen.

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Linux Mint 19.3 „Tricia“: Beliebte Distribution mit drei Desktops wird aufpoliert

Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen für Ein- und Umsteiger, erscheint aufpoliert in der Version 19.3 („Tricia“) und bietet gleich drei unterschiedliche Desktop-Umgebungen. Auf Basis von Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“) erhält das Betriebssystem Updates und Support bis einschließlich April 2023.

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Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre (Update)

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

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Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

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Zorin OS 15.1: Ubuntu-Derivat in vier unterschiedlichen Editionen

Das irische Ubuntu-Derivat Zorin OS 15.1 ist in insgesamt vier unterschiedlichen Editionen erschienen – eine davon ist gar kostenpflichtig. Die Entwickler der stabilen Linux-Distribution möchten Windows-Umsteiger von ihrem Betriebssystem überzeugen und legen daher größten Wert auf eine einsteigerfreundliche Desktop-Umgebung.

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Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen

Als Tim Berners Lee 1990 am Cern den allerersten Webbrowser programmiert hat, war ich noch viel zu klein um etwas von dieser Entwicklung mitzubekommen. Als Name für seinen Webbrowser wählte er „World Wide Web“.

Das World Wide Web das ich Ende der 90er kennen lernte, war voller blinkender GIFs und greller Laufschrift. Dinge die der erste Webbrowser noch gar nicht darstellen konnte.

Zum dreißigjährigen Geburtstag des WWW haben Anfang 2019 Entwickler am Cern den allerersten Webbrowser innerhalb eines modernen Webbrowsers nachgebaut. Da der echte, erste, Webbrowser noch keine modernen Web- und Verschlüsselungstechnologien unterstützt hat, könnte man mit ihm heute wahrscheinlich keine einzige Webseite mehr aufrufen.

Die nachgebaute Version des World-Wide-Web-Browsers kann auch moderne https-verschlüsselte Seiten öffnen. Behält aber das Look-and-Feel des ursprünglichen Webbrowsers bei. So kann der Browser ausschließlich Text darstellen. In Webseiten eingebundene Bilder werden nicht dargestellt. Java-Script wird sowieso nicht ausgeführt. Alles in allem erinnert das Surfen mit World Wide Web eher an einen Textbrowser wie Lynx als an einen modernen Webbrowser.

Die Neuentwicklung von World Wide Web läuft direkt im Browser und muss nicht installiert werden. Wer Lust hat durch das moderne Web mit den Möglichkeiten von 1990 zu reisen, der findet World Wide Web auf folgender Webseite.

https://worldwideweb.cern.ch/

Zum Öffnen einer Webseite muss man folgendermaßen vorgehen.

  • World Wide Web Browser öffnen.
  • Im Menü auf der linken Seite „Dokument“ auswählen.
  • Dann „Open from full document reference“ auswählen.
  • Im neuen Fenster die komplette URL einer Webseite eingeben.
  • Auf den Button „Open“ klicken.

Techgrube.de im World Wide Web Browser sieht folgendermaßen aus.

techgrube.de dargestellt im allerersten Webbrowser World Wide Web

Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen ist ein Beitrag von techgrube.de.

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deepin: Chinas meistgenutzte Linux-Distribution gibt sich offen

Die auf Debian basierende chinesische Linux-Distribution deepin ist mittlerweile auch global stark nachgefragt und findet immer mehr neue Anhänger im Netz. Mit der eigens entwickelten Desktop-Umgebung, dem Deepin Desktop Environment (DDE), sowie seinen fast 30 alternativen eigenen Anwendungen möchte sich deepin abgrenzen.

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elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil (Update)

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

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KDE neon: Ubuntu-Derivat mit aktuellstem KDE Plasma

Die Linux-Distribution KDE neon bringt Anwender in den Genuss des neusten KDE-Plasma-Desktops und basiert auf Ubuntu 18.04.3 LTS. Das jüngste Release setzt dabei auf KDE Plasma 5.17.4 und den Linux Kernel 5.0. Die Distribution richtet sich vor allem an experimentierfreudige Anwender und Entwickler, die neue Pakete bevorzugen.

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elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

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Caine GNU/Linux 11.0: Linux auf Ubuntu-Basis für forensische Aufgaben

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Caine GNU/Linux hilft bei der Analyse von Systemen, Datenträgern und Netzwerken. Viele Distributionen für forensische Aufgaben, so auch Kali Linux 2019.04, verzichten bei ihren Tools auf eine grafische Oberfläche und erfordern daher viel Einarbeitung, genau hier setzt Caine Linux an.

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Kali Linux 2019.4: Forensik-Distribution tarnt sich im Stile von Windows 10

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Kali Linux 2019.4 bietet mit Xfce einen neuen Standard-Desktop und tarnt sich perfekt im Stile von Windows 10. Hierbei soll der „Undercover-Modus“ Benutzer vorrangig vor allzu neugierigen Blicken schützen. Auch der Linux-Kernel wurde aktualisiert und trägt nun die Versionsnummer 5.3.9.

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Monitorix: Monitoringtool für kleine Server

Wenn man einen Server betreibt – und sei es nur ein Raspberry Pi – dann interessiert man sich wahrscheinlich auch dafür wie dieser ausgelastet ist und ob alle Dienste durchgehend funktionieren. Wo Tools wie Grafana oder Munin übertrieben sind, kann Monitorix punkten.

Monitorix ist Open Source, die Entwicklung des Projekts kann man auf Github verfolgen. Fertige Installationspakete für die gängigen Distributionen findet man auf der Downloadseite des Projekts. Seit Buster ist Monitorix auch in den Debian Paketquellen enthalten und kann damit auch auf dem Raspberry Pi mit Raspbian mit einem einfachen sudo apt install monitorix installiert werden.

Monitorix ist in Perl geschrieben und bringt seinen eigenen Webserver mit, der standardmäßig über Port 8080 unter http://localhost:8080/monitorix erreichbar ist und optional mit einem Passwortschutz versehen werden kann.

Für die schnelle Installation und Einrichtung eines Monitoringtools auf dem Homeserver oder Raspberry Pi ist das sicher eine brauchbare Lösung. Wer dem eingebauten Webserver nicht traut, der kann Monitorx auch über einen der bekannten Webserver erreichbar machen.

Apache und lighthttpd können mit mod_cgi den Perl-Code von Monitorix direkt ausführen. Vorschläge für eine entsprechende Serverkonfiguration liefert Monitorix im docs-Verzeichnis mit.

Alternativ kann man Apache oder Nginx als Proxy vor den eingebauten Webserver schalten. Den Zugriff auf den eingebauten Webserver sollte man dann in der Konfigurationsdatei unter /etc/monitorix/monitorix.conf auf die lokale IP-Adresse beschränken und/oder den Zugriff von außen durch Firewallregeln verbieten.

Untenstehende Konfiguration verwende ich um einen NGINX als Proxy vor den Monitorix-Webserver zu setzen und den Zugang mit einem Passwort zu sichern.

    ## Monitorix start
    location /monitorix {
        auth_basic "Restricted";
        auth_basic_user_file /path/to/auth-basic/monitorix.htpasswd;

        include proxy_params;
        proxy_pass              http://127.0.0.1:8080/monitorix;
        allow           127.0.0.0/8;

    location ~ ^/monitorix/(.+\.png)$ {
        alias /var/lib/monitorix/www/$1;
        }
    }
    ## Monitorix end

Monitorix sammelt aus einer Vielzahl an Quellen Daten und bereitet diese zu ansprechenden Graphen auf. Die Liste der unterstützten Datenquellen kann man auf der Webseite unter Features ansehen, die Liste ist wirklich sehr lang. So unterstützt Monitorix auch das Auswerten verschiedener Raspberry Pi Sensoren und kann so u.a. den Verlauf der Kerntemperatur und Taktfrequenz auswerten. Teilweise müssen diese aber erst in der Konfigurationsdatei aktiviert werden.

Auch das Erstellen von Emailreports und Alarmmeldungen, wenn z.B. die load average einen bestimmten Wert übersteigt oder der Speicherplatz zu Neige geht. Natürlich stößt ein ausschließlich lokal installiertes Monitoringtool hier an seine Grenzen. Fällt das System aus, kann es auch keine Warnungen mehr versenden, so dass der Ausfall im Zweifel unbemerkt bleibt.

Wenn man aber bestimmte Daten wie z.B. die Systemauslastung, die Zugriffe auf Webserver und Datenbank im Tagesverlauf visualisieren möchte, ist Monitorix eine Lösung die schnell installiert und eingerichtet ist.

Monitorix Grafiken

Monitorix: Monitoringtool für kleine Server ist ein Beitrag von techgrube.de.

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Zabbix Server hängt bei einem Neustart

Nach dem heutigen Kernelupdate musste ich feststellen, dass unseren Zabbixserver bei einem Reboot immer noch eine vom Maintainer falsch ausgerollte Einstellung plagt. Ein Reboot ist nicht möglich, da in der zuständigen Servicedatei für den SystemD ein TimeoutSec=infinity gesetzt ist. Erst … Weiterlesen

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Die augenschonende Schriftart für das Arbeiten mit Code und Shell

Meine Empfehlung für das kommende Jahr doch einmal die Schriftart zu ändern und eine neue für die Konsole und das Programmieren zu nutzen. Die Schriftart Hack lässt sich in jeder Größe sehr leicht lesen. Ein Blick auf die Proben sollte … Weiterlesen

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GPU-Gerüchte: Linux-Treiber gibt Hinweis auf Navi 22 und Navi 23 [Notiz]

Der Linux-Treiber für AMD-Grafikkarten mit RDNA-Architektur gibt auf GitHub erste Hinweise auf die noch unbekannten Chips Navi 22 und Navi 23. Im 3DCenter-Forum wurden die entsprechenden Codezeilen präsentiert, die beide auf GitHub eingesehen werden können. Spekulationen zufolge soll es sich dabei bereits um RDNA 2.0 handeln.

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