Lese-Ansicht

KaOS 2020.01: Rolling Release konzentriert sich auf das Wesentliche

KaOS geht eigene Wege und basiert – anders als viele Derivate – nicht auf einer der bekannten großen Distributionen. Mit seinen eigenen Paketen und Quellen konzentriert sich das Betriebssystem vornehmlich auf sich selbst und verzichtet dabei bewusst auf die teils ausufernde Zahl an Repositorien anderer populärer Distributionen.

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Qubes OS 4.0.2: Mit besten Empfehlungen von Edward Snowden

Die auf Anonymität und Privatsphäre ausgelegte Linux-Distribution Qubes OS setzt auf ein einzigartiges und auf Isolation basierendes Sicherheitskonzept und wird vom Whistleblower und ehemaligen CIA-Mitarbeiter Edward Snowden ausdrücklich für die sichere Kommunikation empfohlen, der es selbst nutzt.

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Septor 2020.1: Debian-Derivat mit Tor und Proxy für mehr Datenschutz

Die Linux-Distribution Septor möchte durch den Einsatz von Tor Browser, Proxy-Server und angepassten Anwendungen mehr Anonymität bieten. Das Betriebssystem setzt auf einen Unterbau aus Debian GNU/Linux und der Desktop-Umgebung KDE Plasma 5. Mit Septor 2020.1 veröffentlicht das Projekt nun ihr erstes Release für das Jahr 2020.

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Aus der Community: Der Linux-Gaming-Guide [Notiz]

Aus der Community kommt der Linux-Gaming-Guide, der am Beispiel der besonders für Einsteiger geeigneten Distribution Linux Mint zeigt, wie Spiele auch unter Linux nativ und mit der zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine laufen. Die Anleitung eignet sich zudem für Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“) und dessen Derivate.

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feren OS 2019.12: Elegante Distribution mit Wine, Plasma und Cinnamon

Die Linux-Distribution feren OS 2019.12 („Yttrium“) basiert auf dem beliebten Linux Mint und möchte mit seinen zwei Desktops und Wine vor allem Einsteiger ansprechen. Das neue Release setzt erstmalig auf KDE Plasma 5 als Desktop-Umgebung und bietet darüber hinaus mit feren OS Classic auch eine Version mit Cinnamon an.

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EndeavourOS 19.12.22: Flexibles Rolling Release mit den neuesten Paketen

EndeavourOS ist eine niederländische Linux-Distribution die als Rolling Release auf Arch Linux basiert und die aktuellsten Pakete mitbringt. Vom Linux Kernel bis hin zu neun verschiedenen Desktop-Umgebungen, konzentriert sich das noch sehr junge Projekt bei seinem Betriebssystem vor allem auf eines – aktuelle Softwareversionen.

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Aus der Community: Installations-Guide für Ubuntu 18.04 LTS [Notiz]

Aus der Community kommt diesmal ein Guide zur Installation von Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“), der Ein- und Umsteigern den Start in die Linux-Distribution von Canonical erleichtern soll. Außerdem gibt der Autor Tipps zur Konfiguration des Betriebssystems und möchte seinen Leitfaden auch zukünftig weiter ausbauen.

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Linux Mint 19.3 „Tricia“: Beliebte Distribution mit drei Desktops wird aufpoliert

Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen für Ein- und Umsteiger, erscheint aufpoliert in der Version 19.3 („Tricia“) und bietet gleich drei unterschiedliche Desktop-Umgebungen. Auf Basis von Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“) erhält das Betriebssystem Updates und Support bis einschließlich April 2023.

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Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre (Update)

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

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Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

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Zorin OS 15.1: Ubuntu-Derivat in vier unterschiedlichen Editionen

Das irische Ubuntu-Derivat Zorin OS 15.1 ist in insgesamt vier unterschiedlichen Editionen erschienen – eine davon ist gar kostenpflichtig. Die Entwickler der stabilen Linux-Distribution möchten Windows-Umsteiger von ihrem Betriebssystem überzeugen und legen daher größten Wert auf eine einsteigerfreundliche Desktop-Umgebung.

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Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen

Als Tim Berners Lee 1990 am Cern den allerersten Webbrowser programmiert hat, war ich noch viel zu klein um etwas von dieser Entwicklung mitzubekommen. Als Name für seinen Webbrowser wählte er „World Wide Web“.

Das World Wide Web das ich Ende der 90er kennen lernte, war voller blinkender GIFs und greller Laufschrift. Dinge die der erste Webbrowser noch gar nicht darstellen konnte.

Zum dreißigjährigen Geburtstag des WWW haben Anfang 2019 Entwickler am Cern den allerersten Webbrowser innerhalb eines modernen Webbrowsers nachgebaut. Da der echte, erste, Webbrowser noch keine modernen Web- und Verschlüsselungstechnologien unterstützt hat, könnte man mit ihm heute wahrscheinlich keine einzige Webseite mehr aufrufen.

Die nachgebaute Version des World-Wide-Web-Browsers kann auch moderne https-verschlüsselte Seiten öffnen. Behält aber das Look-and-Feel des ursprünglichen Webbrowsers bei. So kann der Browser ausschließlich Text darstellen. In Webseiten eingebundene Bilder werden nicht dargestellt. Java-Script wird sowieso nicht ausgeführt. Alles in allem erinnert das Surfen mit World Wide Web eher an einen Textbrowser wie Lynx als an einen modernen Webbrowser.

Die Neuentwicklung von World Wide Web läuft direkt im Browser und muss nicht installiert werden. Wer Lust hat durch das moderne Web mit den Möglichkeiten von 1990 zu reisen, der findet World Wide Web auf folgender Webseite.

https://worldwideweb.cern.ch/

Zum Öffnen einer Webseite muss man folgendermaßen vorgehen.

  • World Wide Web Browser öffnen.
  • Im Menü auf der linken Seite „Dokument“ auswählen.
  • Dann „Open from full document reference“ auswählen.
  • Im neuen Fenster die komplette URL einer Webseite eingeben.
  • Auf den Button „Open“ klicken.

Techgrube.de im World Wide Web Browser sieht folgendermaßen aus.

techgrube.de dargestellt im allerersten Webbrowser World Wide Web

Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen ist ein Beitrag von techgrube.de.

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deepin: Chinas meistgenutzte Linux-Distribution gibt sich offen

Die auf Debian basierende chinesische Linux-Distribution deepin ist mittlerweile auch global stark nachgefragt und findet immer mehr neue Anhänger im Netz. Mit der eigens entwickelten Desktop-Umgebung, dem Deepin Desktop Environment (DDE), sowie seinen fast 30 alternativen eigenen Anwendungen möchte sich deepin abgrenzen.

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elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil (Update)

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

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KDE neon: Ubuntu-Derivat mit aktuellstem KDE Plasma

Die Linux-Distribution KDE neon bringt Anwender in den Genuss des neusten KDE-Plasma-Desktops und basiert auf Ubuntu 18.04.3 LTS. Das jüngste Release setzt dabei auf KDE Plasma 5.17.4 und den Linux Kernel 5.0. Die Distribution richtet sich vor allem an experimentierfreudige Anwender und Entwickler, die neue Pakete bevorzugen.

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elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

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Caine GNU/Linux 11.0: Linux auf Ubuntu-Basis für forensische Aufgaben

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Caine GNU/Linux hilft bei der Analyse von Systemen, Datenträgern und Netzwerken. Viele Distributionen für forensische Aufgaben, so auch Kali Linux 2019.04, verzichten bei ihren Tools auf eine grafische Oberfläche und erfordern daher viel Einarbeitung, genau hier setzt Caine Linux an.

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Kali Linux 2019.4: Forensik-Distribution tarnt sich im Stile von Windows 10

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Kali Linux 2019.4 bietet mit Xfce einen neuen Standard-Desktop und tarnt sich perfekt im Stile von Windows 10. Hierbei soll der „Undercover-Modus“ Benutzer vorrangig vor allzu neugierigen Blicken schützen. Auch der Linux-Kernel wurde aktualisiert und trägt nun die Versionsnummer 5.3.9.

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