Lese-Ansicht

Linux Command Library für Android, iOS und im Web

Die Möglichkeiten die die Linux-Kommandozeile bietet sind nahezu unbegrenzt. Es existieren unendlich viele Tools und Befehle und nahezu unendlich viele Möglichkeiten diese zu kombinieren und zu verknüpfen.

Natürlich merkt man sich all das, was man im Alltag verwendet. Aber Funktionen die man nur selten verwendet vergisst man auch leicht. In diesem Fall durchsuche ich die History nach einem Parameter an den ich mich noch erinnere. Sofern der Befehl aber nicht mehr in der History zu finden ist, geht die Sucherei los.

Wenn man nicht gerade beruflich den ganzen Tag mit der Kommandozeile arbeitet, so kennt man deren Möglichkeiten höchstwahrscheinlich nur zum Teil. Jedenfalls geht es mir so. Ich entdecke laufend, mit jedem neuen Problem und jeder neuen Lösung neue Möglichkeiten der Linux-Kommandozeile.

Egal ob man nun etwas sucht, oder einfach nur lernen und stöbern möchte, die Linux Command Library (http://linuxcommandlibrary.com) ist eine tolle Anlaufstelle.

Die Linux Command Library ist unterteilt in drei Kategorien. Commands, Basic und Tips.

In der Kategorie Commands findet man eine riesige Liste mit Befehlen. Ein Klick auf den Befehl zeigt die Manpage des dazugehörigen Tools, ergänzt um ein praktisches TLDR mit den gängigsten Optionen.

Die Kategorie Basic zeigt weitere Unterkategorien an. Beispielsweise System Information, Files/Folders, Network, SSH und viele mehr. Ein Klick auf die Unterkategorie listet passende Befehle und Tools auf. Gerade die Kategorie Basic lädt zum Stöbern ein.

Dann gibt es noch die allgemeine und recht kurze Kategorie Tips. Hier finden sich allgemeine Tipps und Hinweise, beispielsweise zur Verkettung von Befehlen.

Die Linux Command Library gibt es nicht nur im Web, sondern auch als App für Android un iOS. Die App ist zwar Open Source und der Quellcode auf Github, trotzdem scheint es die App für Android nur über Google Play zu geben. Für das iPhone und iPad ist die Linux Command Library logischerweise nur über den App-Store verfügbar.

Der Vorteil der Apps ist, dass diese auch offline funktionieren. Ansonsten funktioniert die Webseite auch ganz hervorragend im Webbrowser auf dem Smartphone.

Zur Linux Command Library im Web

Zur Linux Command Library App für Android

Zur Linux Command Library App für iOS

Linux Command Library Webseite

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Drauger OS 7.5.1 Beta 1: Ubuntu-Derivat mit dem Fokus auf Linux-Gaming

Die auf einem aktuellen Ubuntu LTS basierende Linux-Distribution Drauger OS 7.5.1 möchte in erster Linie Spieler ansprechen und geht demnächst mit der ersten Beta in die offene Testphase. Das Betriebssystem proklamiert für sich, Wine 5.0 und dessen GUI PlayOnLinux sowie DXVK für Vulkan 1.2, Steam und Lutris zu kombinieren.

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KaiOS: Mozilla unterstützt Fork von Firefox OS

Die Macher hinter dem mobilen Betriebssystems KaiOS haben Mozilla als Partner gewinnen können, auf dessen Firefox OS der Fork für Feature-Phones basiert und aufbaut. Die Entwickler hinter dem Projekt wollen 4G, NFC, GPS und WLAN mit HTML5-Anwendungen und langer Akkulaufzeit auf Geräte ohne Touch-Bedienung bringen.

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ArchLabs 2020: Das pure Linux-Erlebnis ohne Desktop und Dekorationen

Die aktuelle Linux-Distribution ArchLabs 2020 (ISO) basiert auf Arch Linux und verspricht mit seinem leichten Fenstermanager Openbox das pure Linux-Erlebnis ohne aufgeblähten Desktop. Nachdem im Oktober 2019 das dritte und zugleich letzte Release vor der Umstellung auf den Jahrgang 2020 erschien, beginnt nun der offene Betatest.

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Schnelleres Navigieren auf Github mit Octotree

Octotree ist eine Erweiterung, welche den fehlenden Dateibrowser auf Github nachliefert. Mithilfe einer in die Webseite eingeblendete Sidebar lässt es sich einfach via Baumansicht durch das Repository navigieren. Ich nutze die Grundversion, da ich die in der Proversion (70 €) … Weiterlesen

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Anker Soundbuds Flow

Nach zwei Jahren glücklicher Benutzung, habe ich leider meine Anker Soundbuds Slim verloren, oder verlegt. Als täglicher Begleiter für die musikalische Untermalung und als Headset hatten sie mir gute Dienste geleistet. Ich habe mir nun das Nachfolgemodell bestellt. Meiner Meinung … Weiterlesen

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GhostBSD 20.02: Betriebssystem auf Unix-Basis läuft neben Windows

Das freie Betriebssystem GhostBSD 20.02 auf Unix-Basis setzt auf den Kernel von FreeBSD und lässt sich neben Windows 10, macOS und jedem beliebigen Betriebssystem mit Linux-Kernel installieren. Als Unterbau für GhostBSD dient wiederum das unixoide Betriebssystem TrueOS. Ein klassischer Desktop trifft auf moderne Apps.

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Nitrux 2020.02.28: Ubuntu-Plasma-Mix mit frischem Linux-Kernel 5.5

Nitrux ist ein bunter mexikanischer Mix aus dem Debian-Derivat Ubuntu, dem Desktop KDE Plasma 5 und einem frischen Betriebssystem-Kernel vom Typ Linux 5.5. Als kleine Besonderheit besitzt das Betriebssystem mit dem NX Desktop einen eigenen Layer für die Desktopumgebung. Zudem nutzen die Macher eine alternative Paketverwaltung.

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Android-x86 9.0 R1: Pie erstmals stabil auf den x86-Computer portiert [Notiz]

Mit Android-x86 9.0 R1 erscheint das Betriebssystem des Projekts erstmals als stabiles Android 9.0 („Pie“) für x86-Computersysteme. Bisher war die x86-Prozessorarchitektur außen vor was die Kompatibilität von Googles Open-Source-Betriebssystem anbelangt. Die „pre-build“ Images stehen in 64-Bit (ISO) sowie 32-Bit (ISO) bereit.

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GoboLinux 017 Alpha: Distribution revolutioniert das Linux-Dateisystem

Die unabhängige Distribution GoboLinux revolutioniert das Linux-Dateisystem und setzt dessen Hierarchie von der Basis her komplett neu auf. Unter der Missachtung des sogenannten „Filesystem Hierarchy Standards“, kurz FHS, der Richtlinie für die Verzeichnisstruktur, geht das unabhängige Betriebssystem seinen eigenen Weg.

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Manjaro Linux 19.0 („Kyria“): Beliebtes Rolling Release mit frischen Softwarepaketen

Die Linux-Distribution Manjaro Linux 19.0 („Kyria“) basiert auf Arch Linux und dessen Konzept eines topaktuellen Rolling Releases mit aktuellsten Softwarepaketen. So verfügt das Betriebssystem standardmäßig über einen aktuellen Desktop vom Typ Xfce 4.14.2 und ist in einer KDE-Edition mit KDE Plasma 5.17.5 erhältlich.

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MX Linux 19.1: Spitzenreiter erhält Kernel 5.4 und neue Softwarepakete

Die beliebte Distribution MX Linux erhält mit Version 19.1 den neuen Betriebssystem-Kernel Linux 5.4 und frische Softwarepakete. Das Betriebssystem tritt nach wie vor mit dem Ziel an, einen eleganten und effizienten Desktop mit einer einfachen Konfiguration, hoher Stabilität und solider Leistung – erfolgreich – zu kombinieren.

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Tiny Core Linux 11.0: Minimalistische Distribution folgt dem Baukastenprinzip [Notiz]

Tiny Core Linux ist eine minimalistische Linux-Distribution und eignet sich dank ihres modularen Baukastenprinzips für zahlreiche Szenarien. Immer ganz dem eigenen Motto „Schnell. Einfach. Modular. Erweiterbar.“ verpflichtet, möchte Tiny Core Linux weniger ein vollwertiges Betriebssystem, sondern vielmehr dessen Kern darstellen.

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KDE Plasma 5.18 LTS: Desktop-Umgebung sorgt für bessere Bedienbarkeit

Mit KDE Plasma 5.18 LTS haben die Macher ihrer Desktop-Umgebung einen neuen Anstrich verpasst und wollen zudem die Bedienbarkeit noch einmal verbessert haben. Gut vier Monate nach der Veröffentlichung der letzten Hauptversion erhält einer der meistverbreiteten Desktops für Linux-Systeme damit eine sanfte Frischzellenkur.

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Windows 12 Lite: Distribution hält nichts von Urheberrechten

Ob die Linux-Distribution Windows 12 Lite nun eine Parodie ist oder nicht: Urheberrecht ist den Machern des Betriebssystems ganz offensichtlich ein Fremdwort. Auch wenn sich Microsoft an dem kleinen Nischenprojekt nicht stören sollte, die Aufmachung und die Versprechungen sind dreist und können unwissende Verbraucher täuschen.

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SSL-Einstellungen von Servern untersuchen

Um die SSL-Konfiguration eines Webservers zu untersuchen ist SSL Labs von Qualis oft die erste Wahl. Allerdings verwenden nicht nur Webserver SSL, bzw. TLS. Und nicht jeder möchte unbedingt externe Onlinetools für jede Aufgabe verwenden.

Das Linux Magazin stellt in jeder Ausgabe kleine und praktische Tools vor und immer wieder finden sich darunter nette Helfer für den Alltag. In Ausgabe 03/2020 findet testssl.sh Erwähnung.

Testssl.sh ist ein tolles Tool zum prüfen der SSL-Konfiguration. Es läuft lokal auf der Kommandozeile und erzeugt ähnlich übersichtliche und leicht verständliche Reports wie SSL Lab. Außerdem werden verschiedene Protokolle unterstützt, so dass nicht nur Webserver, sondern beispielsweise auch Mailserver getestet werden können.

Das Skript kann direkt von Github unter https://github.com/drwetter/testssl.sh heruntergeladen werden und funktioniert direkt, ohne Installation.

Ein Aufruf von „./testssl.sh https://example.de“ prüft die SSL-Einstellungen einer Webseite mit den Standardeinstellungen.

Ein Aufruf des Skripts ohne irgendwelche Parameter zeigt eine Liste mit verfügbaren Optionen und Schaltern. Damit können bestimmte Test gewählt werden, oder auch Zugangsdaten für eine via HTTP Basic Auth versperrte Seite.

Die Ergebnisse der einzelnen Tests werden übersichtlich aufbereitet im Terminal ausgegeben. Alternativ kann man die Ergebnisse auch in eine Datei schreiben lassen. Hierfür wird eine Vielzahl an Formaten unterstützt, wie z.b. Text, HTML, CSV, und andere.

testssh.sh Report

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Playstation Remoteplay unter Linux und macOS

Seitens Sony ist das Remoteplay der Playstation schon auf den Plattformen Windows, Android und iOS möglich. Sony scheint die Plattformen Linux und macOS bis jetzt nicht unterstützten zu wollen. Das FOSS Projekt Chiaki bildet diese Funktion auch unter Linux und … Weiterlesen

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DuZeru OS 4.1 („Maracajá“): Leichtgewicht vom Zuckerhut auch für ältere Hardware [Notiz]

Die brasilianische Linux-Distribution DuZero OS 4.1 basiert auf dem stabilen Release von Debian 10 („Buster“) und eignet sich auch für ältere Hardware. Mit dem schlanken Xfce-Desktop begnügt sich die Standard-Installation mit 4,5 GB Festplattenspeicher, einem Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz und 512 MB Arbeitsspeicher.

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Ultimate Edition 6.5 („Gamers“): Ein elegantes Ubuntu-Derivat mit freien Spielen (Update)

Die Linux-Distribution Ultimate Edition 6.5 („Gamers“) ist ein elegantes Ubuntu-Derivat mit einer großen Auswahl freier Spiele. Das Betriebssystem verzichtet dabei auf ein umfangreiches Softwareangebot und kommt indes mit mehr als 50 vorinstallierten Spielen daher, darunter „Open Source“-Klassiker wie Battle of Wesnoth.

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