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Plasma Bigscreen: KDE bringt den Linux-Desktop auf den Fernseher

Mit „Plasma Bigscreen“ bringt KDE den eigenen Linux-Desktop mit angepasster Oberfläche, Apps und Open-Source-Sprachassistent auf den Fernseher. Mit Hilfe eines Einplatinencomputers vom Typ Raspberry Pi 4 lässt sich damit schnell und einfach eine Set-Top-Box (STB) mit einem Betriebssystem auf Basis von Linux realisieren.

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Clear Linux OS: Das schnelle Linux-Betriebssystem von Intel

Mit seinem Clear Linux Project und dem daraus resultierenden freien Betriebssystem Clear Linux OS hat der Halbleiter-Riese Intel eine sehr performante Linux-Distribution realisiert, die in erster Linie für die Nutzung auf virtuellen Cloud-Maschinen wie Azure, KVM oder Hyper-V und weniger für den Desktop konzipiert wurde.

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Parrot Linux 4.8: Sicherer Papagei macht Kali Linux Konkurrenz

Die auf Debian Testing basierende Linux-Distribution Parrot Linux 4.8 ist speziell auf Penetrationstests und Schwachstellenbewertung ausgelegt und macht damit Kali Linux 2019.4 starke Konkurrenz. Das Betriebssystem versteht sich als forensische Distribution und ermittelt Schwachstellen in Netzwerken.

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Volla Phone: Linux-Smartphone kommt im November mit Ubuntu Touch

Das vollständig in Deutschland entwickelte und mithilfe von Crowdfunding finanzierte Linux-Smartphone „Volla Phone“ entsteht in Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit Gigaset und basiert auf Ubuntu Touch, dem mobilen Ableger der von Canonical herausgegebenen Linux-Distribution Ubuntu. Der Verkaufsstart erfolgt im November.

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Linux Mint Debian Edition 4: Distribution auf Basis von Debian für Einsteiger (2. Update)

Die vierte Ausgabe der Linux Mint Debian Edition (LMDE) basiert auf dem stabilen Betriebssystem Debian 10.3 („Buster“) und nimmt in aller erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger ins Visier. LMDE 4 („Debbie“) weißt die selben Eigenschaften und Neuerungen wie bereits Linux Mint 19.3 („Tricia“) zuvor auf.

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Microsoft: Windows Terminal beherrscht nun die Mauseingabe [Notiz]

Microsoft hat die neue Windows Terminal Preview v0.10 für Windows 10 und Linux vorgestellt, die nun, doch ein wenig ungewöhnlich für eine Konsole, die Steuerung mit Hilfe der Mauseingabe beherrscht. Die Funktion soll sowohl für Windows als auch für Linux-Subsysteme unter Windows zur Verfügung stehen.

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Linux Command Library für Android, iOS und im Web

Die Möglichkeiten die die Linux-Kommandozeile bietet sind nahezu unbegrenzt. Es existieren unendlich viele Tools und Befehle und nahezu unendlich viele Möglichkeiten diese zu kombinieren und zu verknüpfen.

Natürlich merkt man sich all das, was man im Alltag verwendet. Aber Funktionen die man nur selten verwendet vergisst man auch leicht. In diesem Fall durchsuche ich die History nach einem Parameter an den ich mich noch erinnere. Sofern der Befehl aber nicht mehr in der History zu finden ist, geht die Sucherei los.

Wenn man nicht gerade beruflich den ganzen Tag mit der Kommandozeile arbeitet, so kennt man deren Möglichkeiten höchstwahrscheinlich nur zum Teil. Jedenfalls geht es mir so. Ich entdecke laufend, mit jedem neuen Problem und jeder neuen Lösung neue Möglichkeiten der Linux-Kommandozeile.

Egal ob man nun etwas sucht, oder einfach nur lernen und stöbern möchte, die Linux Command Library (http://linuxcommandlibrary.com) ist eine tolle Anlaufstelle.

Die Linux Command Library ist unterteilt in drei Kategorien. Commands, Basic und Tips.

In der Kategorie Commands findet man eine riesige Liste mit Befehlen. Ein Klick auf den Befehl zeigt die Manpage des dazugehörigen Tools, ergänzt um ein praktisches TLDR mit den gängigsten Optionen.

Die Kategorie Basic zeigt weitere Unterkategorien an. Beispielsweise System Information, Files/Folders, Network, SSH und viele mehr. Ein Klick auf die Unterkategorie listet passende Befehle und Tools auf. Gerade die Kategorie Basic lädt zum Stöbern ein.

Dann gibt es noch die allgemeine und recht kurze Kategorie Tips. Hier finden sich allgemeine Tipps und Hinweise, beispielsweise zur Verkettung von Befehlen.

Die Linux Command Library gibt es nicht nur im Web, sondern auch als App für Android un iOS. Die App ist zwar Open Source und der Quellcode auf Github, trotzdem scheint es die App für Android nur über Google Play zu geben. Für das iPhone und iPad ist die Linux Command Library logischerweise nur über den App-Store verfügbar.

Der Vorteil der Apps ist, dass diese auch offline funktionieren. Ansonsten funktioniert die Webseite auch ganz hervorragend im Webbrowser auf dem Smartphone.

Zur Linux Command Library im Web

Zur Linux Command Library App für Android

Zur Linux Command Library App für iOS

Linux Command Library Webseite

Linux Command Library für Android, iOS und im Web ist ein Beitrag von techgrube.de.

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Drauger OS 7.5.1 Beta 1: Ubuntu-Derivat mit dem Fokus auf Linux-Gaming

Die auf einem aktuellen Ubuntu LTS basierende Linux-Distribution Drauger OS 7.5.1 möchte in erster Linie Spieler ansprechen und geht demnächst mit der ersten Beta in die offene Testphase. Das Betriebssystem proklamiert für sich, Wine 5.0 und dessen GUI PlayOnLinux sowie DXVK für Vulkan 1.2, Steam und Lutris zu kombinieren.

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KaiOS: Mozilla unterstützt Fork von Firefox OS

Die Macher hinter dem mobilen Betriebssystems KaiOS haben Mozilla als Partner gewinnen können, auf dessen Firefox OS der Fork für Feature-Phones basiert und aufbaut. Die Entwickler hinter dem Projekt wollen 4G, NFC, GPS und WLAN mit HTML5-Anwendungen und langer Akkulaufzeit auf Geräte ohne Touch-Bedienung bringen.

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ArchLabs 2020: Das pure Linux-Erlebnis ohne Desktop und Dekorationen

Die aktuelle Linux-Distribution ArchLabs 2020 (ISO) basiert auf Arch Linux und verspricht mit seinem leichten Fenstermanager Openbox das pure Linux-Erlebnis ohne aufgeblähten Desktop. Nachdem im Oktober 2019 das dritte und zugleich letzte Release vor der Umstellung auf den Jahrgang 2020 erschien, beginnt nun der offene Betatest.

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Schnelleres Navigieren auf Github mit Octotree

Octotree ist eine Erweiterung, welche den fehlenden Dateibrowser auf Github nachliefert. Mithilfe einer in die Webseite eingeblendete Sidebar lässt es sich einfach via Baumansicht durch das Repository navigieren. Ich nutze die Grundversion, da ich die in der Proversion (70 €) … Weiterlesen

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