Lese-Ansicht

Kodi mit MySQL Datenbank verbinden

Kodi dürfte den meisten von euch bekannt sein. Einige von euch setzen Kodi wahrscheinlich ebenfalls als Mediacenter ein. Wenn man mehrere Kodi-Installationen im Netzwerk hat ist es sinnvoll eine zentrale Datenbank für Kodi im...

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Manjaro Linux: Populäres Arch-Derivat stellt 32-Bit-Version ein [Notiz]

Wie bereits zuvor Linux Mint 20 („Ulyana“) wird auch der kommende Nachfolger von Manjaro Linux 20 („Lysia“) nur noch in einer 64-Bit-Version veröffentlicht. Das Projekt „Manjaro32“, das die 32-Bit-Version verantwortet und auf Basis der Community-Edition „Arch Linux 32“ ins Leben gerufen hat, wird ersatzlos eingestellt.

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openSUSE Leap 15.2: Community-Edition der Enterprise-Distribution

Die jüngste Version des freien Betriebssystems openSUSE, ehemals SUSE Linux und SuSE Linux Professional, basiert auf der professionellen Enterprise-Distribution SUSE Linux Enterprise Server und hört jetzt auf den Namen openSUSE Leap 15.2. Die in Deutschland populäre Distribution lernt neue KI und Maschinelles Lernen (ML).

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Lüfterupgrade für die Synology DS218

Es wird so langsam wärmer den der Sommer steht vor der Tür. Das heißt unter anderem auch dass ich bei der Synology DS218 den Lüftermodus auf „Modus Volle Geschwindigkeit“ stellen muss damit es dem...

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Linux Mint 20 („Ulyana“): Beliebte Distribution für Umsteiger in drei Editionen

Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen, erscheint in der Version 20 unter dem Codenamen „Ulyana“ mit 5 Jahren Support in drei Editionen. Das besonders bei Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern beliebte Betriebssystem, basiert auf der ebenfalls stark verbreiteten Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“).

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Sicherheits-Software: Microsoft Defender ATP schützt jetzt auch Linux

Die Microsoft Defender ATP analysiert Systeme bis zur Firmware und schützt jetzt auch professionelle Betriebssysteme für Server auf Basis von Linux vor Bedrohungen und Manipulationen. Außerdem gibt es einen Preview Build, der eine Vorschau auf die Advanced Thread Protection für Smartphones und Tablets mit Android liefert.

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Odroid-H2+: Mini-PC mit Gemini Lake auf 11×11 cm für Ubuntu 20.04

Hardkernel hat damit begonnen, den Mini-PC Odroid-H2+ auszuliefern. Der 11×11 cm kleine Einplatinencomputer basiert auf einem Intel Celeron vom Typ Gemini Lake mit vier Kernen und läuft mit Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“). Das winzige PC-System bietet zudem zwei SO-DIMM-Steckplätze sowie zwei Ethernet-Anschlüsse mit 2,5 Gbit/s.

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FFmpeg 4.3: Freie Tool-Sammlung unterstützt Vulkan und AV1 [Notiz]

FFmpeg ist eine freie Tool-Sammlung für die Audio- und Videobearbeitung auf der Kommandozeile und beherrscht in der neuen Version 4.3 die quelloffene Vulkan-API unter Windows und Linux. Das Entwicklerteam hinter FFmpeg beweist zudem Humor und veröffentlicht FFmpeg 4.3 in Anspielung auf das Bildformat unter dem Namen „4:3“.

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SuperGamer 6: Gaming-Distribution auf Ubuntu-Basis mit Linux 5.6

SuperGamer 6 möchte eine reinrassige Gaming-Distribution mit neuen Treibern sowie Installer und Paketen für Steam, den FOSS-Spiele-Manager Lutris für Linux sowie die grafische Benutzeroberfläche PlayOnLinux für die Windows-Laufzeitumgebung Wine sein. Auf Basis von Linux 5.6 werden Navi und Ryzen 4000U/H („Renoir“) unterstützt.

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KDE Plasma 5.19: Linux-Desktop mit feinen optischen Retuschen

Der freie Linux-Desktop KDE Plasma 5.19 wurde freigegeben und bietet neben den obligatorischen Detailverbesserungen auch feine optische Retuschen am Design der modularen Benutzeroberfläche. Große Funktionsanpassungen gibt es im Vergleich zu KDE Plasma 5.18 LTS, das für eine verbesserte Bedienbarkeit gesorgt hat, jedoch nicht.

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Mozilla Firefox 78: GPU-Beschleunigung von Videos unter Linux für alle

Nachdem Mozilla die GPU-Beschleunigung von Videos unter Linux bereits mit dem Firefox 76 Nightly zum Testen freigegeben hatte, soll der kommende Firefox 78 sie final beherrschen. Für Systeme mit Fedora 32 gilt das bereits für den aktuellen Firefox 77. Hierfür sind die VA-API und das Display-Server-Protokoll Wayland zuständig.

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Linux Lite 5.0: Distribution für Einsteiger auf Basis von Ubuntu 20.04

Linux Lite 5.0 („Emerald“) ist eine besonders einsteigerfreundliche und intuitiv zu bedienende Linux-Distribution, die auf Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) sowie der modularen Desktop-Umgebung Xfce basiert und in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger für ein freies Betriebssystem und Linux zu begeistern versucht.

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Mit Converseen Bilder stapelweise verarbeiten

Converseen ist ein Tool, mit dem sich mehrere Bilder stapelweise verarbeiten lassen. Das Programm bietet die Möglichkeit viele Bilder auf einmal zu vergrößern, zu verkleinern, in ein anderes Format zu konvertieren oder Bilder zu drehen. Zur Bildbearbeitung verwendet Converseen ImageMagick.

Ich speichere die Bilder meiner Kamera im RAW-Format und als JPEG. Die RAW-Bilder verwende ich zur Bearbeitung. Die JPEGs importiere ich beispielsweise in die Fotobibliothek des Smartphones, ohne sie weiter zu bearbeiten. Sie dienen als Erinnerungen.

Irgendwann fiel mir auf, dass ich die JPEG-Version der Bilder nicht in derselben, hohen, Auflösung benötige wie die RAW-Bilder. Also änderte ich die Einstellung in der Kamera, sodass die JPEG-Versionen speicherplatzsparend in einer niedrigeren Auflösung gespeichert werden.

Allerdings wollte ich auch die alten, bereits gespeicherten Bilder verkleinern um Speicherplatz zu sparen, der ja gerade auf dem Smartphone gerne knapp wird.

Alle Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP zu öffnen, zu verkleinern und wieder zu speichern kam nicht in Frage. Das wäre viel zu zeitaufwändig gewesen. Also habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, dass möglichst alle Bilder auf einmal verkleinern kann.

Gefunden habe ich Converseen, dass genau diese Aufgabe erfüllt.

Viele Bilder auf einmal vergrößern, verkleinern, drehen oder konvertieren

Bei Ubuntu ist Converseen in den Paketquellen enthalten und kann somit direkt installiert werden. Wer die aktuellste Version möchte, der findet ein entsprechendes Repository auf der Projekthomepage (http://converseen.fasterland.net). Dort findet man auch den Quellcode von Converseen, sowie die Windows-Version.

Eigentlich ist Converseen selbsterklärend. Allerdings habe ich nicht auf Anhieb kapiert, dass man links, wo das Vorschaubild gezeigt wird, nach unten scrollen muss, um zu den Bearbeitungsoptionen zu gelangen. Stattdessen habe ich mehrere Minuten damit verbracht, diese in den Menüs zu suchen. Dort findet sich jedoch nichts.

Man muss also im „Actions Panel“ nach unten scrollen, um zu den Bearbeitungsoptionen zu gelangen. Dort kann man beispielsweise die gewünschte Bildgröße in % vom Original, oder in Pixeln angeben.

Außerdem kann der Speicherort für die neuen Bilder ausgewählt werden und die Benennung geändert werden. So kann beispielsweise ein Zusatz vor, oder nach dem ursprünglichen Dateinamen hinzugefügt werden.

Anschließend aktiviert man alle Bilder die bearbeitet werden sollen und klickt auf „Convert“. Damit startet Converseen die Bearbeitung.

Converseen

Mit Converseen Bilder stapelweise verarbeiten ist ein Beitrag von techgrube.de.

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