Mit dem RPM-basierten Fedora 33 startet das Fedora-Projekt für freie Software nun die Betaphase der nächsten Ausgabe einer der vielfältigsten und zudem beliebtesten Linux-Distributionen überhaupt. Das Betriebssystem setzt auf den neusten Systemkernel vom Typ Linux 5.8 und den freien Gnome 3.38 im frischen Design.
Das Rolling Release Manjaro Linux 20.2 („Nibia“) bietet als Nachfolger des erst im September erschienenen Manjaro Linux 20.1 („Mikah“) neben den aktuellen Desktops KDE Plasma 5.20.1, Gnome 3.38 und Xfce 4.14 den neuesten Linux-Kernel 5.9 und kann ab sofort in einer zweiten Vorschau („2nd Preview“) von jedermann getestet werden.
Das Open Source-Mediacenter Kodi (ehemals XBMC) erhält per Update letzte Fehlerkorrekturen und Optimierungen, bevor Kodi 19 („Matrix“) erscheinen wird. Noch einmal 19 geänderte Dateien, 101 Ergänzungen sowie 91 entfernte Inhalte bilden jetzt den Abschluss der Version 18.x bevor Leia endgültig für Matrix Platz machen muss.
Das freie Betriebssystem Pop!_OS 20.10 von dem auf Linux-Systeme spezialisierten Computerhersteller System76 übernimmt den aktuellen Betriebssystem-Kernel Linux 5.8 und den generalüberholten Desktop Gnome 3.38 von Ubuntu 20.10 („Groovy Gorilla“).
Canonical hat seine neue Linux-Distribution Ubuntu 20.10 („Groovy Gorilla“) sowie dessen sieben offizielle Derivate, die sogenannten „Ubuntu Flavours“, freigegeben. Alle sieben Zusammenstellungen basieren auf dem Betriebssystem-Kernel Linux 5.8 und bieten aktuelle Softwarepakete sowie Support für Intel Tiger Lake und AMD Zen 3.
Die OpenStack Foundation erweitert ihren Fokus von der OpenStack Infrastructure as a Service (IaaS) Cloud auf eine Vielzahl von Open-Source-Cloud-Technologien.
Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen →
Die hilfreiche Linux-Live-Distribution Parted Magic zur Datenträgerverwaltung erhält mit der jüngst erschienenen Ausgabe 2020-10-12 eine neuerliche Frischzellenkur, die mit dem freien Desktop Xfce einhergeht, der die Bedienung des als Betriebssystem konzipierten System-Tools noch einmal deutlich beschleunigen soll.
Datum/Uhrzeit
Onlinekonferenz 3. November @ 18:00 – 20:00
Veranstalter*innen
Förderverein Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz e.V.
Kategorien
Bildung
Digital Responsibility
Digitale Infrastruktur
Ticket Preis
kostenlos
Digitalisierung an Schulen – nachhaltig gestalten
Anmeldungen zur Teilnahme an der Onlinekonferenz sind bereits per E-Mail möglich: cnaehle@stadtdo.de. Der Link wird kurz vor der Konferenz auch hier öffentlich bekannt gegeben.
Gewaltige Investitionen unterstützen auf diese Art und Weise den Weg der Schulen in die digitale Zukunft. Soll in die Zukunft investiert werden, ist Orientierung nötig. Orientierung bieten die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030, die durch alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen 2015 verabschiedet wurden. Gefordert ist darin ein Transformationsprozess bis 2030, der fair und nachhaltig ist. Es ist deshalb folgerichtig, die Digitalisierung an den Zielen der Nachhaltigkeit auszurichten.
Eine nachhaltig orientierte IT-Ausstattung an Schulen darf nicht nur den günstigsten Preis und den nächstbesten Hersteller berücksichtigen. Eine gesellschaftlich verantwortliche Investitionsentscheidung muss auch Lebensdauer, Lebenszykluskosten, datenschutzrelevante Aspekte, Energiekosten, Einhaltung internationaler Arbeitsnormen und kreislaufwirtschaftliche Aspekte der Entsorgung berücksichtigen.
Zudem sollte die Ausstattung der Geräte mit Freier Software/Open-Source-Software erfolgen. Diese Software gibt allen das Recht, Programme für jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern. Diese Freiheiten stärken andere Grundrechte wie die Redefreiheit, die Pressefreiheit und das Recht auf Privatsphäre. Auch das Recht auf Reparatur von Elektrogeräten, wie es das Umweltbundesamt fordert, wird auf diese Weise gestärkt.
Aus einer Kooperation des Umweltamtes mit dem Schulverwaltungsamt der Stadt Dortmund ist das Pilotprojekt Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling hervorgegangen. Seitens des Umweltamtes geht es um „Hardware-Upcycling für ein zweites Leben für Medien“ und seitens des Schulverwaltungsamtes geht es um „Digitale Teilhabe und Medienkompetenz für alle Schüler*innen“. Inhaltlich ist geplant, dass es mit diesem Projekt auch um Bildung für nachhaltige Entwicklung gehen soll.
Was Bits und Bäume verbindet – Digitalisierung nachhaltig gestalten, S. 80, Creative Commons 3.0 Lizenz (CC BY-NC-SA 3.0 DE)
Gemeinsam wird dafür eingetreten, das Dortmunder Pilotprojekt für eine digitale Selbstbestimmung und einen ressourcenschonenden Umgang mit IT-Hard- und Software zu stärken. Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Gestaltungs-, Handlungs- und Medienkompetenz für Schüler*innen, damit sie als digital kompetente Menschen bei Fragen zu gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung Position beziehen können. Hardware-Upcycling und Freie Software/Open-Source-Software unterstützen die Bemühungen zu einer Kreislaufwirtschaft und einer selbstbestimmten Digitalisierung ohne abhängig zu sein von Firmeninteressen und die Preisgabe eigener Interessen wie Datenschutz, Datenhoheit und IT-Sicherheit.
Das Dortmunder Pilotprojekt erfährt große Solidarität und Aufmerksamkeit. Die Ziele einer nachhaltig orientierten IT-Ausrüstung an Schulen wird auch von der zentralen Beschaffung der Stadt Dortmund, dem Stadtverband der GEW Dortmund und von ver.di sowie dem Verein cyber4EDU unterstützt.
Diese Überlegungen werden, eingebettet in die Digitale Woche Dortmund „diwodo“, Lehrer*innen, Elternvertreter*innen, Verwaltungsmitarbeiter*innen und kommunalen Politiker*innen vorgestellt und mit ihnen diskutiert. Zum Ende der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit die regionale Sektion von Bits & Bäume in Dortmund zu gründen und dazu aufzurufen, die nachhaltigen Aktivitäten mit Engagement zu unterstützen.
Medienpartner: Thomas Heine, Herausgeber des Magazins für nachhaltige Beschaffung Kleine Kniffe
Anmeldungen zur Teilnahme an der Onlinekonferenz sind bereits per E-Mail möglich: cnaehle@stadtdo.de. Der Link wird kurz vor der Konferenz auch hier öffentlich bekannt gegeben.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Im Rahmen des Architecture Day 2020 Mitte August hatte Intel seine CPU-Roadmap aktualisiert und Alder Lake (Titelbild) offiziell als Nachfolger der Hybridlösung Lakefield angekündigt. Nun haben Intels Ingenieure damit begonnen, erste Patches für dessen Nachfolger Meteor Lake an die Maintainer des Linux-Kernels zu senden.
Mit dem RPM-basierten Fedora 33 startet das Fedora-Projekt für freie Software nun die Betaphase der nächsten Ausgabe einer der vielfältigsten und zudem beliebtesten Linux-Distributionen überhaupt. Das Betriebssystem setzt auf den neusten Systemkernel vom Typ Linux 5.8 und den freien Gnome 3.38 im frischen Design.
Das XPS 13 mit der Modellnummer 9300 (Test) ist erst seit Kurzem im Handel, da aktualisiert es Dell morgen mit Intel Tiger Lake und bringt es als 9310 neu auf den Markt. Vom normalen XPS 13 ist zudem wieder eine Developer Edition mit Ubuntu geplant. Parallel dazu stellt Dell das XPS 13 2-in-1 ebenfalls auf Intel Tiger Lake um.
Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS basiert auf Arch Linux und bietet neben neun größeren und kleineren Desktop-Umgebungen erstmals auch vollständige Unterstützung für Systeme mit ARM-Architektur. Ansonsten verfolgt das Betriebssystem weiterhin den eingeschlagenen Weg aktuellster Pakete.
Nachdem Lenovo seine Workstation bereits im Juni dieses Jahres für Linux zertifizieren ließ, starten jetzt insgesamt 24 Modelle der Serien ThinkPad und ThinkStation mit vorinstalliertem Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“). In Wellen soll der Rollout dann ab September bis ins Jahr 2021 hinein vollständig abgeschlossen werden.
Auf seiner aktuellen Entwicklerkonferenz Microsoft Ignite 2020 hat das Unternehmen aus Redmond bekanntgeben, dass der Browser Edge auf Chromium-Basis, der mit dem Oktober 2020 Update alias Windows 10 („20H2“) erstmals auch mit dem eigenen Betriebssystem ausgeliefert wird, im Oktober auch für Linux erscheinen wird.
4MLinux ist ein echtes Leichtgewicht unter den Linux-Distributionen und kommt in vier Versionen mit Joe's Window Manager (JWM), einem ganz besonders leichtgewichtigen Fenstermanager für das X Window System, daher. Die Besonderheit des „Miniatur-Linux“ sind seine vier Spins „Maintenance“, „Multimedia“, „Miniserver“ und „Mystery“.
In Fedora ein Terminal öffnen und mit Hilfe des Werkzeugs memtest-setup Memtest86+ installieren. Als Standard wird ELF Image installiert. Nun ist der Test des eingebauten Speichers mit Hilfe von memtest86+ direkt aus dem Bootmenü von Grub möglich
Der ressourcensparende Fenstermanager IceWM für das Fenstersystem X11 eignet sich in erster Linie für ältere PCs und Notebooks. Ganz der eigenen Losung aus mehr Schlichtheit („simplicity“) und Bedienerfreundlichkeit („not getting in the user's way“) folgend sei mit Version 1.8.3 noch einmal die Effizienz erhöht worden.
RebornOS ist ein flexibles und stark anpassbares Rolling Release auf Basis der dem KISS-Prinzip folgenden und in erster Linie an fortgeschrittene Anwender adressierten Linux-Distribution Arch Linux, das sich anschickt, in die Fußstapfen von Antergos zu treten. Mit einer Armada an Desktops und maximaler Freiheit soll es gelingen.
Die gemeinnützige Gnome Foundation hat seine freie Desktop-Umgebung Gnome 3.38 für Linux-Distributionen und Unix-Betriebssysteme aus dem GNU-Projekt mit diversen neuen Funktionen für Anwender freigegeben. Neben den aktualisierten Gnome-Apps halten getrennt voneinander arbeitende Bildwiederholungsraten Einzug in Gnome.
Do-FOSS freut sich zusammen mit dem Dortmunder Systemhaus (dosys.) Teil des Interessenverbundes zu sein und damit gemeinsam einen konkreten Schritt hin zu mehr digitaler Souveränität mit Freier Software zu gehen. Ganz im Sinne von Public Money? Public Code!.
Do-FOSS und das Dortmunder Systemhaus (dosys.) zählen zu den Unterstützern
Die OSBA und die Vitako haben dazu eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben, welche im Folgenden wiedergeben wird. Für weitere Informationen siehe auch die Presseberichterstattungen von Heise und Golem.
Pressemitteilung der OSBA und der Vitako im Wortlaut
Stuttgart/Berlin, 10.09.2020. Eine von der Open Source Business Alliance und Vitako – Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister initiierte Gruppe von Experten hat ein erstes Konzept für ein „Open Source Code Repository“ für die öffentliche Hand erarbeitet und dafür zahlreiche Unterstützer gefunden. Ziel des Interessenverbunds ist es nun, den Weg für ein Portal zu bereiten, durch das die öffentliche Verwaltung in Deutschland Open Source Software (OSS), oft auch als „Freie Software“ oder „FOSS“ bezeichnet, in adäquater und rechtssicherer Weise austauschen und gemeinsam entwickeln kann. Der verstärkte Einsatz von OSS ist für die Autoren ein zentraler Baustein für mehr Digitale Souveränität. Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sind eingeladen, sich mit dem Konzept eines solchen Repository auseinanderzusetzen, das die Digitalisierung der Verwaltung erheblich beschleunigen kann.
Open Source Code Repository bringt die Verwaltungsdigitalisierung voran
„In einer Reihe von Sitzungen einer Arbeitsgruppe, die kontinuierlich um weitere Fachleute aus dem OSS-Umfeld angewachsen ist, haben wir ausführlich verschiedenste Aspekte diskutiert und die Idee fortentwickelt“, sagt Dr. Christian Knebel, Projektleiter für die OSB Alliance. Als erstes Ergebnis wurde ein Arbeitspapier erstellt, dass die Idee eines Open Source Code Repository in einen Zusammenhang setzt, die Herausforderungen beschreibt, die Potentiale von OSS verdeutlicht und klar umreißt, wie das Repository Lösungen bieten, und die Verwaltungsdigitalisierung voranbringen kann.
„Wesentliche Teile von Staat und Verwaltung haben jetzt erkannt, wie wichtig digitale Souveränität ist, um Sicherheit, vertrauenswürdige Kommunikation und vor allem Innovationsfähigkeit für Staat, Einzelpersonen und die europäische Wirtschaft zu sichern und zu stärken“, erläutert Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der OSB Alliance. Ein wesentliches Mittel zur Erreichung von digitaler Souveränität sei Freie und Open Source Software mit ihren Vorzügen wie Flexibilität, Innovationsfähigkeit und Sicherheit.
Über Organisationsgrenzen hinweg kooperieren
Offener und freier Code ist für jeden einsehbar und damit unabhängig auf Sicherheitsaspekte zu überprüfen. Anwendungen können selbst betrieben und jederzeit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. So lässt sich eine weitgehende Unabhängigkeit von Herstellern erreichen. Außerdem haben Verwaltungen die Möglichkeit, über Organisationsgrenzen hinweg einfacher miteinander zu kooperieren. „Während die gemeinschaftliche Entwicklung von proprietärer Software durch unterschiedliche Behörden oder Rechenzentren oft sehr kompliziert ist und schon daran scheitert, vertragliche Fragen zu klären, ist Open Source Software einfacher zu handhaben“, erklärt Vitako-Geschäftsführer Dr. Ralf Resch.
Entsprechend verfolgt „Ein Ort für öffentlichen Code“ folgenden Ansatz: Offene und freie Software für die Verwaltung muss einerseits strukturiert auffindbar werden, andererseits kollaborativ und gleichzeitig rechtssicher entwickelt und dokumentiert werden können. Zudem ist wichtig, dass die Umgebung den Austausch zwischen den beteiligten Akteuren wie Programmierern, Anwendern und Administratoren fördert und den Aufbau von Netzwerken unterstützt, damit Communities rund um einzelne Projekte entstehen können.
Trägerorganisation finden, eine stabile Finanzierung erreichen
Auch wenn auf dem Weg noch einige technische, organisatorische und auch juristische Fragestellungen zu lösen bleiben, ist ein „Ort für öffentlichen Code“ kein Großprojekt. Die notwendigen Bestandteile sind ein Lösungskatalog, eine föderierte Nutzerverwaltung, eine Code- sowie eine Informationsplattform. Dafür existieren jeweils schon Open-Source-Lösungen, die in einem ersten Schritt installiert und konfiguriert werden können.
Nächster Schritt ist nun, eine Trägerorganisation zu finden und eine stabile Finanzierung zu erreichen, um den Bedürfnissen der entstehenden Community gerecht zu werden. Die Initiative „Ein Ort für öffentlichen Code“ lädt Verwaltung, Politik und Open Source Community ein, sich an der Diskussion zu beteiligen und das Projekt ganz im Sinne des Open-Source-Gedankens weiterzuentwickeln.
Bisherige Unterstützer
AG KRITIS
#cnetz – Verein für Netzpolitik e.V.
D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt e.V.
Dataport AöR
Deutscher Landkreistag
Digitalcourage e.V.
Digitale Gesellschaft eV.
Do-FOSS – die Initiative für den Einsatz Freier und Quelloffener Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) der Stadt Dortmund
Anmerkung: Wir nutzen in diesem Text den Begriff Open-Source-Software (Abkürzung OSS) und meinen damit Software, die (auch) in von Menschen lesbarem Quellcode verfügbar ist und deren Funktionsweise somit verstanden und unabhängig überprüft werden kann und die darüber hinaus verändert und in veränderter oder unveränderter Form frei eingesetzt und an Dritte weitergegeben werden darf. Gebräuchliche alternative Begriffe für mit diesen Rechten versehene Software sind Freie Software oder FOSS (Free and Open Source Software), gelegentlich auch FLOSS (Free, Libre and Open Source Software).
Die Pressemitteilung mit Nennung der Verbundpartner und deren Logos kann hier heruntergeladen werden.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Aus der Community kommt ein Leserartikel zum offiziellen Ubuntu-Derivat („Flavour“) Kubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) mit der Desktop-Umgebung KDE Plasma 5.18.5, die ebenfalls als LTS-Version mit Langzeitunterstützung („Long Term Support“) daherkommt.
Chinas beliebteste Linux-Distribution deepin wechselt von der eher angestaubten Basis aus Debian 9 („Stretch“) und Linux 4.15 auf das aktuelle Debian 10.6 („Buster“) sowie den modernen Betriebssystem-Kernel Linux 5.7. Zudem hat auch das hauseigene Deepin Desktop Environment (DDE) ein vollständig einheitliches Redesign erhalten.
Nach Manjaro 19.0 („Kyria“) und 20.0 („Lysia“) startet mit Manjaro Linux 20.1 („Mikah“) die nächste Ausgabe des beliebten Rolling Releases auf Basis der auf dem KISS-Prinzip aufbauenden und für die x64-Implementierung AMD64 optimierten Linux-Distribution Arch Linux mit den drei großen Desktops Gnome 3, Xfce 4 und KDE Plasma 5.
Aus der Community kommt ein ausführlicher Erfahrungsbericht über den Umstieg von Windows 7 auf das freie Betriebssystem openSUSE. Neben dem stabilen Zweig der Community-Edition, openSUSE Leap 15.2, wird mit openSUSE „Tumbleweed“ zudem ein Rolling Release gepflegt, für das sich der ComputerBase-Leser entschieden hat.