Die zu Windows kompatible Laufzeitumgebung und API-Nachbildung Wine, die zahlreiche Programme und Spiele, die für Windows konzipiert wurden, auch unter Unix basierenden Betriebssystemen wie Linux ausführbar macht, ist in der Version 6.0 RC4 und mit Support für die Low-Level-API Vulkan 1.2 sowie diversen Bugfixes erschienen.
Das Projekt Asahi Linux und die gleichnamige Community wollen eine vollständig funktionsfähige Linux-Distribution für den täglichen Einsatz auf Apple Silicon portieren und haben damit begonnen, ein Betriebssystem auf Basis des Systemkernels Linux für das neue MacBook Air, MacBook Pro und den Mac mini mit M1-SoC zu realisieren.
Speziell für Übersetzer und Anwender entwickelt, die mit vielen Sprachen gleichzeitig arbeiten müssen, wurde das Xubuntu-Derivat „tuxtrans“ in der Version 20.04 basierend auf Xubuntu 20.04 („Focal Fossa“) neu aufgelegt. Anders als der Ubuntu-Flavour setzt „tuxtrans“ aber auf das MATE Desktop Environment, einem „Fork“ von Gnome.
Nicht nur unter Windows ist AMD Smart Access Memory ein großes Thema, auch unter Linux macht der offene Standard Resizable BAR weiter Fortschritte. Nachdem zuletzt der offizielle Open-Source-Treiber „RadeonSI“ erste Optimierungen für den offenen Standard erhalten hat, zieht jetzt auch „RADV“, der Treiber für Vulkan, nach.
Nicht nur unter Windows ist AMD Smart Access Memory ein großes Thema, auch unter Linux macht der offene Standard Resizable BAR weiter Fortschritte. Nachdem zuletzt der offizielle Open-Source-Treiber „RadeonSI“ erste Optimierungen für den offenen Standard erhalten hat, zieht jetzt auch „RADV“, der Treiber für Vulkan, nach.
Basierend auf einer der ältesten aktiven Linux-Distribution Slackware ist jetzt das minimalistische Betriebssystem Puppy Linux 7.0 („Slacko“) erschienen. Wie sein Fundament verzichtet auch Puppy Linux – ganz dem KISS-Prinzip folgend – auf jeden unnötigen Ballast und ist ein echtes Leichtgewicht für ältere Computersysteme.
Die Linux-Distribution Septor möchte durch den Einsatz von Tor Browser, Proxy-Server und angepassten Anwendungen mehr Anonymität bieten. Das Betriebssystem setzt auf einen Unterbau aus Debian 10.7 („Buster“) und dem Desktop KDE Plasma 5.20. Mit Septor 2021 veröffentlicht das Projekt jetzt sein erstes Release für das neue Jahr.
Die Entwickler des freien Betriebssystems OpenMandriva Lx 4.2, einer seit 2012 existierenden Abspaltung („Fork“) der französischen Distribution Mandriva Linux, haben einen Release Candidate mit Linux 5.10 und KDE Plasma 5.20 freigegeben, der neben einem „State-of-the-Art“-Desktop auch die neueste Software an Bord hat.
Um sicherzustellen dass eine Verbindung zum Internet besteht führ Android einen einen Captive Portal Check durch. Hierfür wird eine HTTP-Statuscode 204 „No Content“ Anfrage an „connectivitycheck.gstatic.com“ gesendet. Folgende Daten werden dabei an Google übermittelt:...
Die Linux-Distribution Septor möchte durch den Einsatz von Tor Browser, Proxy-Server und angepassten Anwendungen mehr Anonymität bieten. Das Betriebssystem setzt auf einen Unterbau aus Debian 10.7 („Buster“) und dem Desktop KDE Plasma 5.20. Mit Septor 2021 veröffentlicht das Projekt jetzt sein erstes Release für das neue Jahr.
Die auf Debian 10.6 („Buster“) basierende chinesische Linux-Distribution deepin findet mit seinem eigenständigen Desktop, dem deepin Desktop Environment (DDE), immer mehr neue Anhänger. Mit der Version 20.1 wechselt das Betriebssystem nun auf den Systemkernel Linux 5.8.
In Excel gibt es viele verschiedene Darstellungen von Zahlenformaten. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die Darstellungen von Prozenten und Währungen wie dem Euro zum Beispiel. Es gibt auch die wissenschaftliche Darstellung von Zahlen, die Zehnerpotenzen darstellen können, repräsentiert durch ein kleines e: so wird aus der Zahl 1.000 ein 1e3.
In vielen Fällen hilft das schon sehr gut. Spannender wird es, wenn man die Zahl aber nicht in jede beliebige Zehnerpotenz formatieren will, sondern nur in Dreierschritten. Ein Beispiel:
Ich pflege eine Liste mit elektrischen Widerständen. Diese werden üblicherweise mit SI-Präfixen angegeben, also zum Beispiel 100 Kiloohm (also 100.000 Ohm), geschrieben 100 kOhm. Gibt man in Excel die Zahl 100.000 ein und lässt sie wissenschaftlich formatieren, wird sie als 1e5 angezeigt. Das ist zwar korrket, aber nicht sehr greifbar, schließlich wird der Wert üblicherweise in Kiloohm angegeben. Besser wäre also die Schreibweise 100e3.
Das geht, indem man in Excel die benutzerdefinierte Formatierung eingibt. Dazu klickt man im Ribbon unter dem Reiter „Start“ im Bereich „Zahl“ auf „Zahlenformat“. Im Dropdown wählt man „weitere Zahlenformate“ und wählt dort wiederum „Benutzerdefiniert“. Dort gibt man folgendes ein:
##0E+0
Das war der ganze Zauber. Schon werden die Zahlen in Zehnerpotenzen mit Exponenten in Dreierschritten angezeigt.
Die Desktop-Umgebung KDE Plasma 5 für Betriebssysteme auf Basis von BSD, Linux und Solaris erhält mit NeoChat v1.0 einen eigenen Open-Source-Client für das Kommunikationsprotokoll Matrix, welches auch der bekannte Instant-Messenger Element für Chat, IP-Telefonie sowie Videokonferenzen nutzt.
Die zu Windows kompatible Laufzeitumgebung und API-Nachbildung Wine, die zahlreiche Programme und Spiele, die für Windows konzipiert wurden, auch unter Unix basierenden Betriebssystemen wie Linux ausführbar macht, ist in der Version 6.0 RC4 und mit Support für die Low-Level-API Vulkan 1.2 sowie diversen Bugfixes erschienen.
Sony hat einen Treiber freigegeben, der die Nutzung des Game-Controllers DualSense der Next-Gen-Spielkonsole PlayStation 5 unter Linux erlaubt. Bereits seit rund einem Monat ist der DualSense-Controller vollständig zu Steam am PC kompatibel und funktioniert jetzt auch unter Betriebssystemen auf Basis des Linux-Kernels.
Das vollständig in Deutschland entwickelte Volla Phone der in Nordrhein-Westfalen beheimateten Hallo Welt Systeme UG entsteht in enger Zusammenarbeit mit Gigaset und basiert wahlweise auf dem hauseigenen Volla OS oder dem einst von Canonical ins Leben gerufenen Ubuntu Touch. Das freie Linux-Smartphone kostet 359 Euro.
Die freie und modulare Desktop-Umgebung Xfce 4.16 für Unix und unixartige Betriebssysteme wie beispielsweise Distributionen auf Basis des System-Kernels Linux, ist die erste Neuauflage seit rund 16 Monaten. Der Nachfolger von Xfce 4.14, welches im August 2019 erschienen ist, wurde sowohl optisch als auch funktional aufgewertet.
Seit vielen Jahren bin ich zufriedener Linux Mint Nutzer. Immer wieder stoße ich auf Software die als Snap-Paket angeboten wird und die dich gerne nutzen möchte. Das ist unter Mint allerdings standardmäßig nicht möglich, denn die Installation dieser Pakete wird von Mint aktiv verhindert. Das Mint entschieden hat, dass sie Snaps doof finden, nicht unterstützen [...]
Die Community hinter Linux Mint, der ein- und umsteigerfreundlichen Linux-Distribution auf Basis von Canonicals Ubuntu, lädt Anwender mit drei neuen Beta-Versionen sowie drei unterschiedlichen Desktop-Umgebungen zum Testen ein. Mint 20.1 („Ulyssa“) soll noch bis Ende Dezember die Nachfolge von Linux Mint 20 („Ulyana“) antreten.
Die Distribution NuTyX GNU/Linux 20.12.0 basiert auf Linux From Scratch (LFS) sowie Beyond Linux From Scratch (BLFS) und folgt dessen flexiblen Baukastensystemen. Das stark anpassbare Betriebssystem setzt voll auf Modularität und möchte Anwendern ein auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Linux zur Verfügung stellen.
Die äußerst aktive Community hinter der französischen Linux-Distribution Mageia, die im Jahr 2010 als Abspaltung („Fork“) aus Mandriva Linux hervorgegangen ist, hat jetzt die Version 8 als Beta 2 für jedermann zum Testen freigegeben. Getragen wird das unter GPL-Lizenz stehende Projekt wiederum von einer Non-Profit-Organisation.
Das französische Zenwalk Linux basiert auf Slackware Linux, einer der ältesten Distributionen überhaupt und ist ein echtes Leichtgewicht, das standesgemäß nur eine Anwendung pro Aufgabe anbietet. Auf Basis der vergleichsweise ressourcensparenden Desktop-Umgebung Xfce lässt sich mit Zenwalk 15.0 ein schlankes System aufsetzen.
Dank Proton 5.13-4, einer auf der Windows-kompatiblen Laufzeitumgebung Wine basierenden Software von Valve, läuft das heute erschienene Action-RPG Cyberpunk 2077 von CD Projekt unter Steam auch auf diversen Linux-Distributionen.
Mit der Version 10.7 („Buster“) – dem neuesten Point-Release – haben die Entwickler von Debian GNU/Linux insgesamt 38 Sicherheitslücken geschlossen, Softwarepakete aufgefrischt und die Installationsroutine aktualisiert. Außerdem stehen jetzt aktualisierte Systemabbilder des stabilen Zweigs der Distribution zum Download bereit.
Die junge Linux-Distribution „Garuda Linux“ ist als Arch-Derivat topaktuell und legt ihren Fokus primär auf Spiele und Leistung. Neben seinem leicht zu bedienenden grafischen Installer, welcher die Installation merklich vereinfacht, bietet das freie Betriebssystem diverse aktuelle Desktop-Umgebungen und Fenstermanager an.