Ich hab mich endlich einmal an die Arbeit gemacht meinen, schon in die Jahre gekommenen, Thinkpad T420s zu reinigen. 10 Jahren hinterlassen Ihre Spuren und der Lüfter meldet sich nun merklich. Nach dem IBM Thinkpad 600X ist der Lenovo Thinkpad T420s mein Lieblingsgerät der Reihe. Ich habe Ihn damals im Juni 2011 erstanden und seitdem ... Weiterlesen
Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“), das „Haarige Nilpferd“, erscheint am 22. April mit dem freien Desktop Gnome 3.38 („Orbis“) sowie den GUI-Toolkit GTK 3 und kann bereits jetzt als offene Beta von jedermann ausprobiert werden. Auf den runderneuerten Gnome 40 verzichtet der Nachfolger von Ubuntu 20.10 („Groovy Gorilla“) jedoch.
Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“), das „Haarige Nilpferd“, erscheint am 22. April mit dem freien Desktop Gnome 3.38 („Orbis“) sowie den GUI-Toolkit GTK 3 und kann bereits jetzt als offene Beta von jedermann ausprobiert werden. Auf den runderneuerten Gnome 40 verzichtet der Nachfolger von Ubuntu 20.10 („Groovy Gorilla“) jedoch.
Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“), das „Haarige Nilpferd“, erscheint am 22. April mit dem freien Desktop Gnome 3.38 („Orbis“) sowie den GUI-Toolkit GTK 3 und kann bereits jetzt als offene Beta von jedermann ausprobiert werden. Auf den runderneuerten Gnome 40 verzichtet der Nachfolger von Ubuntu 20.10 („Groovy Gorilla“) jedoch.
Valve hat die erstmals auf Wine 6 basierende quelloffene API Proton in der neuesten Version 6.3 veröffentlicht und damit viele neue Spiele, darunter bekannte Titel wie das rundenbasierte Rollenspiel Divinity: Original Sin 2 und XCOM: Chimera Squad (Test), unter Steam auf das freie Betriebssystem Linux gebracht.
Aufstehen, die gut versteckten Taster suchen, Einstellen, hinsetzen. Das gilt auch für meinen externen Monitor, welchen ich öfters wegen der Sonneneinstrahlung anpassen muss. Hier hilft mir xrandr in der Shell. Zuerst muss ich den richtigen angeschlossen Monitor finden und kann dann über Parameter die gewünschte Helligkeit einstellen. Bei Nutzung als Tastaturkürzel in TilingWMs eine große ... Weiterlesen
Rund ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von Android 11 stellt die LineageOS Open-Source-Community mit LineageOS 18.1 jetzt seine freie Alternative zum mobilen Betriebssystem von Google vor. Die freie Software ist bereits für rund 70 Smartphones erhältlich und bringt auch das aktuellste Sicherheitslevel aus dem März mit.
AlmaLinux ist eine Abspaltung („Fork“) von Red Hat Enterprise Linux („RHEL“) und versteht sich als kostenloses Enterprise-Betriebssystem für Server und Clients sowie Desktops. AlmaLinux 8.3 basiert als erste stabile Veröffentlichung der noch jungen AlmaLinux OS Foundation auf Red Hat Enterprise Linux 8 und ist binärkompatibel.
Mit diesem Beschluss beansprucht die Stadtpolitik die Gestaltung der kommunalen Digitalen Souveränität und der Digitalen Teilhabe für sich. Der Beschluss bedeutet eine Beweislastumkehr zugunsten von Open-Source-Software und zulasten von proprietärer Software. Die Verwaltung muss zukünftig für jeden proprietären Softwareeinsatz begründen, warum keine Open-Source-Software eingesetzt werden kann.
Aufgrund des Berichts der Dortmunder Stadtverwaltung zur Untersuchung der Potenziale von Freier Software und Offenen Standards wird Open-Source-Software im Sinne von Freier Software verstanden.
Public Money? Public Code!
Von der Verwaltung entwickelte oder zur Entwicklung beauftragte Software wird der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.
Damit entspricht der Ratsbeschluss dem Anliegen der Kampagne Public, Money? Public Code!. Was mit öffentlichen Geldern finanziert wird, soll der Allgemeinheit zur Nutzung zur Verfügung stehen. Für Software wird dies über eine entsprechende Freie Lizenz erreicht.
Mit ihrem Beschluss stellt die Lokalpolitik sicher, dass die Stadt Dortmund sich nicht nur aus der Freien-Software-Community bedient, sondern auch zu ihr beiträgt. Auf diese Weise können interkommunale Synergien getreu dem Motto gemeinsam entwickeln, individuell anwenden erreicht werden.
Bekräftigung Offener Standards
Sämtliche Prozesse werden unter dem eindeutigen Bekenntnis zur Charta „Digitales Dortmund 2018-2030“ weiterentwickelt.
Der Beschluss für Freie Software wird von einer breiten politischen Basis getragen. Der Antrag wurde vom Rat der Stadt Dortmund einstimmig beschlossen. Der Digitalisierungsantrag wurde von folgenden Fraktionen gemeinsam eingebracht:
Das Copyright der Parteilogos liegt bei den entsprechenden Parteien.
Die Fraktion FDP / Bürgerliste Freie Wähler hatte Änderungen an dem Antrag Memorandum zur Digitalisierung 2020 bis 2025 in der Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung vom 28.01.2021 beantragt, welche sie zur Voraussetzung für ihre Zustimmung gemacht hatte. Die Änderungen betrafen nicht die in diesem Betrag diskutierten Themenpunkte. Auch wenn durch die Nichtannahme des Änderungsantrags dazu geführt hat, dass sich die Fraktion in der auf die Ausschusssitzung folgenden Ratssitzung letztendlich enthalten hat, dokumentiert der Hergang jedoch, dass die Fraktion ebenfalls hinter den Themenpunkten zu Open Source und Offene Standards steht.
Das Copyright der Parteilogos liegt bei den entsprechenden Parteien.
Fazit
Die Stadt Dortmund hat die politische Zeitenwende eingeläutet und den Ausstieg aus dem proprietären Zeitalter begonnen. Nun kommt es darauf an, dass die Stadt die geeigneten Mittel findet, diesen Ausstieg mittels einer proprietären Exitstrategie praktisch umzusetzen und bestehende Händlereinschlüsse aufzulösen.
Für Do-FOSS ist der Beschluss des Memorandums Digitalisierung 2020 bis 2025 das Ergebnis eines funktionierenden demokratischen Lokaldiskurses. Die praktische Verwaltungsarbeit für Freie Software hat den notwendigen politischen Rückhalt, um gelingen zu können.
Dokumente zum Herunterladen
Das Memorandum Digitalisierung 2020-2025 kann hier und der Antrag der FDP/Bürgerliste Freie Wähler kann hier heruntergeladen werden.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Das im China des dritten Jahrhunderts spielende und bereits am 23. Mai 2019 erschienene Strategiespiel Total War: Three Kingdoms (Systemanforderungen) erhält den DLC „Fates Divided“ über Steam jetzt auch für Linux und macOS. Bereits am 11. März war der DLC für das von Sega vertriebene Spiel für Windows erschienen.
Die auf Debian Testing basierende Linux-Distribution Parrot OS ist speziell auf Penetrationstests und Schwachstellenbewertung ausgelegt und macht damit dem Platzhirsch Kali Linux 2021.1 starke Konkurrenz. Das Betriebssystem versteht sich als forensische Distribution und ermittelt Schwachstellen in Systemen sowie Netzwerken.
Nach Debian 10.7 und 10.8 haben die Entwickler Debian GNU/Linux 10.9 („Buster“) mit insgesamt 30 Sicherheitsupdates veröffentlicht und mit dem neuen Point Release Sicherheitslücken geschlossen, Softwarepakete aufgefrischt und die Installationsroutine sowie Installationsmedien aktualisiert.
Just Perfection ist eine Shell-Erweiterung, eine sogenannte „Shell UX Extension“, die auch den erst kürzlich erschienenen freien Desktop Gnome 40 bis ins Detail anpassbar macht. Dabei verfolgen die Macher des mächtigen Werkzeuges das Ziel, dass jeder Anwender „den“ Desktop problemlos zu „seinem“ Desktop machen kann.
Die Linux-Distribution ArcoLinux richtet sich an Anwender, die ein vielseitiges freies Betriebssystem auf Basis des dem KISS-Prinzip folgenden Arch Linux mit großer und hilfsbereiter Community suchen. Auch der Chef-Entwickler ist beinahe im täglichen Austausch mit der Nutzerschaft des flexiblen Rolling Release.
Das freie Betriebssystem Raspberry Pi OS – ehemals Raspbian – für Mini-PCs und Einplatinencomputer wie den Raspberry Pi 4 basiert auf Debian GNU/Linux und setzt jetzt erstmals auf den aktuellen LTS-Kernel Linux 5.10. Mit dem neuen Systemabbild wird auch der Support für den Tastaturcomputer Raspberry Pi 400 verbessert.
Die unabhängige Linux-Distribution KaOS hat sich zu einem der beliebtesten Betriebssysteme mit dem flexiblen und anpassbaren Desktop KDE Plasma entwickelt und konzentriert sich dabei ganz auf die eigenen Paketquellen. Die aktuelle Ausgabe KaOS 2021.03 basiert auf dem Kernel Linux 5.11.8 und dem neuen KDE Plasma 5.21.3.
Auf Gnome 3.36 („Gresik“) und das aktuelle Gnome 3.38 („Orbis“), welches auch beim kommenden Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) zum Einsatz kommt, folgt mit Gnome 40 eine neue Shell UX, die ab sofort als Release Candidate von Jedermann ausprobiert werden kann. Noch bis Ende März soll die finale Version des Desktops erscheinen.
Manjaro 21.0 („Ornara“), die nächste Version der populären Linux-Distribution, kann als Release Candidate von jedermann ausprobiert werden. Der direkte Nachfolger von Manjaro 20.2 („Nibia“) stellt die beiden LTS-Kernel Linux 5.4 und Linux 5.10 sowie den neuesten Betriebssystemkern Linux 5.12 und aktuelle Desktops zur Verfügung.
Manjaro 21.0 („Ornara“), die nächste Version der populären Linux-Distribution, kann als Release Candidate von jedermann ausprobiert werden. Der direkte Nachfolger von Manjaro 20.2 („Nibia“) stellt die beiden LTS-Kernel Linux 5.4 und Linux 5.10 sowie den neuesten Betriebssystemkern Linux 5.12 und aktuelle Desktops zur Verfügung.
Mit dem RPM-basierten Fedora 34 und der überarbeiteten Desktop-Umgebung Gnome 40 startet das Fedora-Projekt („Fedora Project“) für freie Software jetzt in die offene Betaphase der nächsten Ausgabe einer der vielfältigsten und zugleich auch beliebtesten Linux-Distributionen überhaupt. Die Basis bildet der Kernel 5.11.3.
Mit der Version 21.04 des „KDE Applications Open-Source Software Stack“, die bereits als öffentliche Beta für jedermann erhältlich ist, geht eine Änderung der Nomenklatur von KDE Applications hin zu KDE Gear einher. Seine Premiere feiert KDE Gear 21.04 heute in einem Monat und umfasst dabei alle Apps, Plugins und Bibliotheken.
Manjaro 21.0 („Ornara“), die nächste Version der populären Linux-Distribution, kann als Release Candidate von jedermann ausprobiert werden. Der direkte Nachfolger von Manjaro 20.2 („Nibia“) stellt die beiden LTS-Kernel Linux 5.4 und Linux 5.10 sowie den neuesten Betriebssystemkern Linux 5.12 und aktuelle Desktops zur Verfügung.
Auf Gnome 3.36 („Gresik“) und das aktuelle Gnome 3.38 („Orbis“), welches auch beim kommenden Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) zum Einsatz kommt, folgt mit Gnome 40 eine neue Shell UX, die ab sofort als Release Candidate von Jedermann ausprobiert werden kann. Noch bis Ende März soll die finale Version des Desktops erscheinen.
Bei dem Import der von Sohpos generierten ovpn-Datei kommt es zu einem Fehler bei der Einrichtung der VPN-Verbindung unter Debian/RHEL/Fedora. Es wird in Zeile 7 die Konfiguration route remote_host 255.255.255.255 net_gateway moniert.Hier hilft es nur diese Zeile auszukommentieren. Danach ist der Import möglich.Nun sollten noch die Einstellungen der Konfiguration angepasst werden. Unter IPv4 > Routen ... Weiterlesen
Der Open Source-Audioeditor und -Recorder Audacity erhält mit Version 3.0.0 sein erstes großes Update seit langem und mit .aup3 ein neues Projekt-Format. Auf Basis der quelloffenen und gemeinfreien Programmbibliothek SQLite in der aktuellen Version 3.35.1 werden Projekte in einer Datei inklusive Datenbank gespeichert.