Lese-Ansicht

Lilidog: Leichtgewicht auf Basis von Debian 11 und Openbox 3.6 [Notiz]

Lilidog ist eine besonders leichte experimentelle Linux-Distribution, die auf dem aktuellen und als besonders stabil geltenden Debian 11 („Bullseye“) sowie dem sehr ressourcensparenden Fenstermanager Openbox in der Version 3.6.1 basiert. Für eine komfortable und zugleich moderne Bedienung, kommt das Panel „tint2“ zum Einsatz.

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Xero Linux: KDE Plasma 5.23.4 mit optischen Raffinessen

Die noch sehr junge Distribution Xero Linux ist ein Rolling Release auf Basis von Arch Linux und setzt auf die neuesten KDE Frameworks 5.89 sowie den modularen Desktop KDE Plasma 5.23.4 mit vielen optischen Raffinessen. Eine von Windows 11 inspirierte Version des Betriebssystems mit Gnome 41.2 ist in Planung.

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WordPress Disable Admin Notice

Ich habe soeben eines meiner Lieblingsplugins des Jahres entdeckt. Wie eine Seuche greifen die Meldungen im administrativen Bereich von WordPress um sich. Trotz vermehrten Rufe nach einer Änderung gibt es hier nicht wirklich ein Vorankommen. Das Plugin ermöglicht mir die administrativen Meldungen von Plugins komplett abzuschalten, oder auch Meldungen nur für bestimmte Plugins freizugeben. Hier ... Weiterlesen

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Neue Linux-Desktops: Enlightenment 0.25 und Lumina 1.6.2 erschienen

Die beiden neuen Desktop-Umgebungen Enlightenment 0.25 und Lumina 1.6.2 für freie Betriebssysteme auf Basis der Systemkernel Linux und BSD sind besonders flexibel und ressourcensparend. Abseits der etablierten Arbeitsumgebungen Gnome, KDE Plasma, Cinnamon und Xfce können diese durchaus einen Blick wert sein.

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Siduction 2021.3.0 („Wintersky“): Community-Distribution mit Linux 5.15.11 auf Debian-Basis

Mit Siduction in der Version 2021.3.0 („Wintersky“) erscheint eine Neuauflage der unter anderem von dem auf ComputerBase bestens bekannten Linux-Entwickler Ferdinand Thommes herausgegebenen Community-Distribution auf Basis von Debian Unstable („Sid“) und Linux 5.15 mit insgesamt drei aktuellen Desktop-Umgebungen.

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Manjaro Linux 21.2 („Qonos“): Neues Release mit Gnome 41.2 ist jetzt erschienen (Update)

Auf Manjaro 21.0 („Ornara“) mit Gnome 3.38 und Manjaro 21.1 („Pahvo“) mit Gnome 40 folgt in Kürze Manjaro 21.2 („Qonos“) mit dem aktuellen Linux-Desktop Gnome 41.1, das jetzt erstmals als Release Candidate erschienen ist und von jedermann ausprobiert werden kann. Das Fundament bildet der Betriebssystem-Kernel Linux 5.15.6.

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.bashrc-Datei öffnen und konfigurieren

Die .bashrc-Datei beinhaltet die Voreinstellungen für ein Bash-Terminal. Die .bashrc-Datei ist ein leistungsstarkes Werkzeug für Linux-Benutzer, um ihre Benutzererfahrung anzupassen und ihre Produktivität zu steigern. Diese versteckte Datei im Home-Verzeichnis spielt eine entscheidende Rolle bei der Konfiguration der Bash-Shell und ermöglicht es Benutzern, benutzerdefinierte Befehle, Aliasnamen, Umgebungsvariablen und vieles mehr zu definieren. Im unten verlinkten… Weiterlesen .bashrc-Datei öffnen und konfigurieren

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Garuda Linux: Eine ganz auf Spieler zugeschnittene Distribution

Das noch sehr junge Distribution Garuda Linux ist ein Derivat von Arch Linux, welches als Rolling Release mit den aktuellsten Softwarepaketen und Grafik-APIs sowie sehr interessanten Detaillösung und nützlichen „Tweaks“ vor allem auch auf die Bedürfnisse von Spielern zugeschnitten worden ist. Auch stehen zwölf Desktops bereit.

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KDE neon 16-12-2021: Plasma 5.23.4 und Frameworks 5.89 jetzt ausprobieren

Mit den aktualisierten Systemabbildern der Linux-Distribution KDE neon lässt sich auch der neueste Linux-Desktop KDE Plasma 5.23 risikolos ausprobieren. Die aktuellen KDE Frameworks 5.89 sowie aktualisierte KDE-Anwendungsprogramme, die jetzt unter dem Namen KDE Gear firmieren, versprechen eine Vorschau auf den freien Desktop.

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Manjaro Linux 21.2 („Qonos“): Release Candidate mit Gnome 41.1 ist jetzt erschienen

Auf Manjaro 21.0 („Ornara“) mit Gnome 3.38 und Manjaro 21.1 („Pahvo“) mit Gnome 40 folgt in Kürze Manjaro 21.2 („Qonos“) mit dem aktuellen Linux-Desktop Gnome 41.1, das jetzt erstmals als Release Candidate erschienen ist und von jedermann ausprobiert werden kann. Das Fundament bildet der Betriebssystem-Kernel Linux 5.15.6.

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Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“): Am 20. Januar 2022 wird der Support eingestellt

Canonical stellt den Support für Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) am 20. Januar 2022 ein, weshalb ein Wechsel auf das neuere Ubuntu 21.10 („Impish Indri“) dringend empfohlen wird. Derweil taucht auch das Release von Ubuntu 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) bereits am Horizont auf, welches Support bis einschließlich April 2027 erhält.

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Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität

Stadt Dortmund prüft Institutionalisierung von Freier Software

FOSS-Koordinierungsstelle

Bild: FOSS-Koordinierungsstelle

Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie (Roadmap Memorandum zur Digitalisierung 2020 – 2025) prüft die Stadt Dortmund derzeit die Einrichtung einer Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität. Der strukturierten Entwicklung einer Open-Source-Governance zur Bearbeitung der vielschichtigen Aspekte von Open Source würde mit dieser Koordinierungsstelle ein institutioneller Rahmen gegeben. Das Ziel Open Source in Kommunen als einen Baustein für mehr Digitale Souveränität zu verankern, erfordert die tägliche Widmung einer professionellen Aufmerksamkeit in den Behörden. Dies ist eine ämterübergreifende Aufgabe, welche u.a. IT-Steuerung und -Management, Vergabe und Beschaffung, Organisationsmanagement, Finanzmanagement und Controlling, rechtliche Fragen, sowie die Rolle der Verwaltung im Open-Source-Ökosystem und viele weitere Aspekte in einer Gesamtstrategie zusammenführen muss. Für Do-FOSS gehört zu den Aufgaben der Koordinierungsstelle Open Source in Zukunft zum Beispiel auch die Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS), welches derzeit unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik (BfIT) aufgebaut wird. Mit dem Wissensaufbau und der Entwicklung praxistauglicher Lösungswege, könnte die Koordinierungsstelle Open Source zudem wertvolle Vorarbeiten leisten, welche von anderen Kommunen aufgegriffen werden können. Ein solches Open-Source-Mindset im Sinne interkommunaler Synergien begrüßt Do-FOSS ebenso wie die Einrichtung der Koordinierungsstelle selbst.

Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität

Das „Memorandum zur Digitalisierung 2020 bis 2025“ verweist bereits auf die hohe Bedeutung von Open Source für die digitale Souveränität der Kommune, indem es fordert, wo möglich Open Source Software zu nutzen und die von der Verwaltung entwickelte oder zur Entwicklung beauftragte Software der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Eine Potentialanalyse zur Anwendung von Open Source in der Stadtverwaltung Dortmund befindet sich bereits in Arbeit. Die Ergebnisse werden den politischen Gremien voraussichtlich im 1. Quartal 2022 vorgelegt. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte eine Open Source-Strategie für die Stadt Dortmund abgeleitet werden, die anhand standardisierter Bewertungskriterien die Entscheidungsfindung für den Einsatz von Open Source-Software unterstützt und einen Fahrplan zur Sicherstellung der digitalen Souveränität enthält. Dazu ist es notwendig Aspekte der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Praktikabilität des Einsatzes von Open Source-Lösungen transparent zu machen und sinnvoll abzuwägen. Dazu ist die Durchführung von Technologieanalysen und einem zugehörigen Normenscreening ebenso notwendig, wie die Vernetzung mit staatlichen sowie nicht-staatlichen Open Source-Initiativen auf nationaler wie internationaler Ebene.

Um dies zu erreichen und gleichzeitig eine institutionalisierte Schnittstelle zwischen dosys, Datenschutz, Politik und gesellschaftlichen Initiativen sicherzustellen, wird die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für Open Source und Digitale Souveränität im CIIO geprüft.

Quelle: Anlage zur Roadmap Memorandum zur Digitalisierung 2020 – 2025, S. 50

Digitale Souveränität und Open Source in Kommunen

Wer sich bezüglich der aktuellen Diskussion rund um das Thema Digitale Souveränität und den Zusammenhang zu Open Source weitergehend informieren will, sei auf die folgende Diskussion verwiesen. Mit Datum vom 04.11.2021 hat der Digitale Staat Online / Behörden Spiegel die Onlinediskussion Digitale Souveränität und Open Source in Kommunen veranstaltet:

Was bedeutet Souveränität für Kommunen und wie müssen sie sich in einer zunehmend digitalisierten Welt aufstellen, um souverän zu handeln und zu gestalten? Konkrete Hebel zur Stärkung der Digitalen Souveränität sind beispielsweise die konsequente Forderung von Offenen Standards und der vermehrte Einsatz von Open-Source-Software (OSS) in der Öffentlichen Verwaltung.

Do-FOSS-Geschäftsführer Christian Nähle hat an der Diskussion teilgenommen und gibt Einblick in die aktuelle Open-Source-Entwicklung der Stadt Dortmund und die weitere Open-Source-Arbeit der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) für eine Open-Source-Governance. Außerdem äußert er seine Wünsche nach Fördermitteln für einen Open-Source-Infrastrukturfonds an die neue Bundesregierung.



Link zum Video
Digitaler Staat Online: Digitale Souveränität und Open Source in Kommunen. Link zu YouTube!

Im verlinkten Video finden sich die wesentlichen Aussagen von Do-FOSS an den Zeitmarken 31,57, 1:02,47, 1:21,16 und 1:27,04.

Fazit

Für Do-FOSS stellt es eine Notwendigkeit dar, zukünftig in alle IT-Entscheidungen die Auswirkungen auf die Digitale Souveränität einzubeziehen. Eine Koordinierungsstelle Open Source ist zur Etablierung einer Open-Source-Governance unabdingbar.

Dokument zum Herunterladen

Die Roadmap zur Digitalisierung 2020 – 2025 inkl. Anlage kann hier heruntergeladen werden.

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