Die öffentliche Beta von openSUSE Leap 15.4, der insbesondere im deutschsprachigen Raum sehr beliebten Community-Distribution openSUSE, welche sich aktuell noch im Alpha-Status befindet, erscheint am 23. Februar und setzt bereits auf den neuesten Desktop KDE Plasma 5.24 LTS sowie das freie GUI-Toolkit Qt in der Version 5.15.
Der freie und quelloffene Webbrowser Falkon für die Betriebssysteme Windows und Linux basiert auf der QtWebEngine, welche Chromium in das freie GUI-Toolkit Qt implementiert, und ist jetzt in der neuen Version 3.2 erschienen. Unter dem Dach des KDE e.V., der auch für KDE Plasma verantwortlich ist, laufen die Entwicklungen.
Die Entwickler von WineHQ rund um den Projektleiter Alexandre Julliard haben die nächste stabile Hauptversion 7.1 ihrer zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine mit Support für die ebenfalls neue freie Grafik-API Vulkan 1.3 für die Betriebssysteme Linux, BSD und macOS jetzt offiziell freigegeben.
Über den Microsoft Store steht das Enterprise-Betriebssystem Oracle Linux jetzt in der im März 2021 erschienen Version 7 Update 9 allen Anwendern von Windows 11 und Windows 10 als kostenloser Download für das Windows-Subsystem für Linux (WSL) zur Verfügung. Nutzen daraus ziehen in erster Linie die Linux-Softwareentwickler.
Die kritische Schwachstelle „PwnKit“ im Berechtigungsdienst Polkit, der zuvor unter der Bezeichnung „PolicyKit“ bekannt war, erlaubt eine Rechteausweitung und damit das Erlangen von Root-Rechten unter Linux. Für viele Distributionen sind bereits entsprechende Sicherheitspatches gegen einen Zero-Day-Exploit erschienen.
Die öffentliche Beta von openSUSE Leap 15.4, der insbesondere im deutschsprachigen Raum sehr beliebten Community-Distribution openSUSE, welche sich aktuell noch im Alpha-Status befindet, erscheint am 23. Februar und setzt bereits auf den neuesten Desktop KDE Plasma 5.24 LTS sowie das freie GUI-Toolkit Qt in der Version 5.15.
Die kritische Schwachstelle „PwnKit“ im Berechtigungsdienst Polkit, der zuvor unter der Bezeichnung „PolicyKit“ bekannt war, erlaubt eine Rechteausweitung und damit das Erlangen von Root-Rechten unter Linux. Für viele Distributionen sind bereits entsprechende Sicherheitspatches gegen einen Zero-Day-Exploit erschienen.
Der freie „DirectX-zu-Vulkan-Übersetzer“ DXVK erhält in der Version 1.9.4 unter anderem Leistungsoptimierungen und Support für das proprietäre KI-Upsampling Nvidia DLSS (Test) im aktuellen Action-Rollenspiel God of War (Test) unter Linux. Auch der Radeon-Grafiktreiber für die freie Grafik-API Vulkan hat Optimierungen erfahren.
Smart Homes sind in aller Munde. Bei Neubauten sowieso, aber auch bestehende Immobilien werden gerne zu so genannten Smart Homes umgerüstet. Den großen Markt teilen sich natürlich kommerzielle Anbieter, aber gerade auf der Softwareseite konkurrieren auch freie und open source Software um die Kunden. Die bekanntesten Teilnehmer im open source Bereich sind FHEM, OpenHAB und Home Assistant (früher bekannt als hass.io).
Diese Software soll verschiedene smarte Geräte vereinen, so dass sie alle unter einer Haube stecken. Anstatt jeweils eine Anwendung für die Heizung, das Licht und die Energieversorgung zu verwenden, soll die Software übergeordnet sein. Sie bildet damit die Schnittstelle zwischen den Geräten und mir.
Ich möchte mein Haus mit dem Home Assistant smart machen, bzw. einige der vorhandenen Komponenten dort einbinden. In diesem Artikel möchte ich zunächst auf die Installation von Home Assistant Container eingehen.
Unterschied zwischen Home Assistant und Home Assistant Container
Der mächtige Home Assistant wird gerne auf einem Raspberry Pi installiert. In der Regel verwendet man dafür gleich ein ganzes Image für das Betriebssystem. Das bedeutet, dass man statt des üblichen Raspbian das „Home Assistant Operating System“ installiert.
Der Vorteil liegt darin, dass man den Home Assistant in vollem Umfang nutzen kann. Der Nachteil ist, dass man über ein stark angepasstes OS verfügt. Möchte man noch weitere Software darauf laufen lassen, könnte das zu Konflikten führen.
In meinem Fall laufen noch andere Prozesse auf dem Raspberry. Somit kommt für mich das OS nicht infrage. Stattdessen möchte ich auf Home Assistant Container setzen. Hier läuft die Software über Docker.
Benutzt man den Home Assistant Container, muss man mit Einschränkungen leben. Es ist beispielsweise nicht möglich, Add-ons zu installieren. Der Grund liegt meines Wissens darin, dass Add-ons als (Docker-)Container installiert werden. Und das geht nicht, wenn bereits die Hauptanwendung in einem (Docker-) Container läuft. [Falls das jemand genauer weiß, gerne einen Kommentar hinterlassen!]
Installation von Home Assistant Container
Was man als Vorbereitung braucht, ist ein installiertes Linux-System. In meinem Beispiel ist es Raspbian auf einem Raspberry Pi 4. Dort meldet man sich via SSH an.
Schritt 1: Docker installieren. Gegebenenfalls hat man eine alte Version bereits installiert. Diese muss man entfernen und die aktuelle Version installieren. Dazu wird das Docker-Repository hinzugefügt und die Software daraus installiert. Am Ende wird eine Benutzergruppe „docker“ erstellt (ggf. geschieht das automatisch). Der aktuelle Benutzer – hier nennt er sich pi – wird der Gruppe hinzugefügt.
Schritt 2: Home Assistant Container installieren. Der folgende Befehl holt sich das entsprechende Image aus dem Dockerhub, lädt es herunter und installiert es. Es ist wichtig, dass der Ordnerpfad für die Konfigurationsdatei korrekt angegeben wird. Wie oben bereits beschrieben, fehlt die Add-on-Funktion. Um die configuration.yaml bearbeiten zu können, muss man an diese Datei herankommen. Mit der Flag -v mountet man einen existierenden Ordner in den Docker-Container und kann damit die Datei weiterhin bearbeiten.
Schritt 3: Docker-Image verwalten. Die gesamte Home Assistant Installation kann man über den Container starten und stoppen. Ein Update führt man ebenfalls über das Docker-Image aus. Die Befehle hierfür lauten folgendermaßen.
Schritt 4: Auf Home Assistant zugreifen. Ab jetzt erfolgt die Verwaltung des Home Assistant über die Weboberfläche. Mit http://<IP-Adresse des Raspberrys>:8123 kann man von einem PC des gleichen Netzwerks auf die Installation zugreifen. Änderungen an der configuration.yaml müssen weiterhin über die Systemoberfläche, also z.B. mit nano oder vim über SSH erfolgen.
Mittels WxDesktop, einem stark angepassten KDE Plasma, verwandelt sich die kleine brasilianische Linux-Distribution LinuxFX, welche zuvor Windows 10 nachahmte, in einen täuschend echten Klon von Windows 11 auf Basis von Ubuntu und bringt Anwendungen wie Microsoft Edge, OneDrive, Skype und Teams bereits mit.
Die Entwickler von WineHQ rund um den Projektleiter Alexandre Julliard haben die nächste stabile Hauptversion 7.0 ihrer zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine mit WoW64-Support für Linux, BSD und macOS veröffentlicht. Die neue Kompatibilitätsschicht unterstützt aktuelle GPUs von AMD und Nvidia.
Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.0 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texten, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.
Verteiltes SQL ist die erste Wahl, wenn Unternehmen hochverfügbare, elastische und leicht skalierbare Datenbanken mit hoher Datenintegrität benötigen, erklärt Rob Hedgpeth, Director, Developer Relations bei MariaDB, in einem Gastbeitrag.
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Der neue Linux-Desktop Gnome 42, welcher am 23. März auf Gnome 41 folgen wird und bereits mit zahlreichen Anwendungen auf Basis des freies GUI-Toolkits GTK in der Version 4 daherkommt, kann jetzt erstmals ausprobiert werden.
FFmpeg ist eine freie Werkzeugsammlung, bestehend aus diversen Programmen und Bibliotheken für die professionelle Audio- und Videobearbeitung, und unterstützt in der neuesten Version 5.0 jetzt auch das von Apple entwickelte HD-Videoformat ProRes sowie neue auf Vulkan basierende Filter und VP9 in Hardware.
Das kleine, aber dennoch mächtige Werkzeug „What if“ macht Gnome unter Ubuntu zum individuellen „Custom-Linux-Desktop“, der sich in so gut wie allen Belangen den eigenen Wünschen und Vorlieben anpassen lässt. Das UI-Tool setzt dabei auf das Kontrollzentrum von Gnome selbst auf und erweitert dieses sehr weitreichend.
Die Open-Source-Office-Suite LibreOffice unterstützt in der neuesten Version 7.3 jetzt auch die fiktive Sprache Klingonisch, die vom Sprachwissenschaftler Marc Okrand im Jahre 1984 im Auftrag des Filmstudios Paramount eigens für die erfolgreiche Science-Fiction-Serie Star Trek und dessen Franchise konstruiert worden ist.
Der KDE e.V., der als Verein ein Unterstützer der Entwickler-Community hinter KDE Plasma ist, hat eine erste Vorschau auf KDE Plasma 5.24, der neuesten Version des primär für Linux entwickelten Desktops, veröffentlicht. Die offizielle Veröffentlichung der finalen Version ist bereits für den 8. Februar anvisiert.