Die Linux-Distribution NixOS beschreitet ihren ganz eigenen Weg und basiert in der neuesten Version 22.05 („Quokka“) auf dem aktuellen Desktop Gnome 42 sowie einem eigenen Paketmanager und atomaren Updates. Mit seiner unorthodoxen Arbeitsweise hebt sich das freie Betriebssystem stark von anderen Distributionen am Markt ab.
Der 2008 aus dem Mediaplayer XBMC – heute Kodi – hervorgegangene Media-Server Plex hat erstmals auch einen offiziellen Client für Linux erhalten und soll schon bald auch als Flatpak über den App Store Flathub angeboten werden. Der Plex-Client für Linux, der sogenannte Plex-Desktop, wird vorerst nur als Snap-Paket angeboten.
Valve hat die erste Beta-Version von SteamOS 3.2 für seinen Handheld-PC Steam Deck veröffentlicht, die unter anderem auch stufenlose Bildwiederholungsraten von 40 bis 60 Hz möglich macht. Hinzu kommen ein verbesserter FPS-Limiter und eine Anpassung an der Lüftersteuerung für mehr Ruhe bei leichten Lastszenarien.
Nvidia hat im Rahmen des neuen Security Bulletin Display Driver - May 2022 die Grafiktreiber für Windows und Linux aktualisiert und die Entwicklungszweige R510, R470, R450 und R390 von teils schweren Sicherheitslücken befreit. Neue Treiber stehen damit jetzt für GeForce, Studio, RTX, Quadro und Tesla zum Download bereit.
Die Linux Distro Ubuntu 22.04 LTS ist erschienen. Alle zwei Jahre veröffentlicht Ubuntu eine Langzeit-Version ihrer beliebten Linux Distribution. Das bedeutet, dass sie für fünf Jahre unterstützt wird. Diesmal hört die Distro auf den Namen „Jammy Jellyfish“. 22.04 steht dafür, dass die Veröffentlichung im April 2022 erfolgte. Mit GNOME 42 steht das zur Zeit aktuellste… Weiterlesen Ubuntu 22.04 LTS ist da
Nvidia hat im Rahmen des neuen Security Bulletin Display Driver - May 2022 die Grafiktreiber für Windows und Linux aktualisiert und die Entwicklungszweige R510, R470, R450 und R390 von teils schweren Sicherheitslücken befreit. Neue Treiber stehen damit jetzt für GeForce, Studio, RTX, Quadro und Tesla zum Download bereit.
Das quelloffene Vektorgrafikprogramm Inkscape, das erst vor rund eineinhalb Jahren und damit nach mehr als 16 Jahren Entwicklungsarbeit die Version 1.0 erreicht hat, wurde jetzt in der neuen Version 1.2 mit vielen neuen Funktionen für Systeme mit Linux, macOS und Windows veröffentlicht und folgt damit auf Inkscape 1.1.
Nvidia leitet eine Zeitenwende für den Support der eigenen Grafikkarten unter Linux ein und öffnet seinen Treiber erstmals auch für Open Source. Mit der Serie 515, der die Nachfolge des proprietären Release 510 antreten wird, bezieht der Hersteller erstmals auch die Linux-Community und freie Softwareentwickler mit ein.
Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.1 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texte, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu den bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.
Das Fedora-Projekt hat die finale Fedora 36 Workstation mit dem freien Desktop Gnome 42, Linux 5.17 und den neuesten GTK-4-Anwendungen veröffentlicht. Die auch bei vielen ComputerBase-Lesern äußerst beliebte Linux-Distribution profitiert von den Neuerungen der Shell und bringt auch unter der Haube diverse Verbesserungen mit.
Nvidia leitet eine Zeitenwende für den Support der eigenen Grafikkarten unter Linux ein und öffnet seinen Treiber erstmals auch für Open Source. Mit der Serie 515, der die Nachfolge des proprietären Release 510 antreten wird, bezieht der Hersteller erstmals auch die Linux-Community und freie Softwareentwickler mit ein.
Nvidia leitet eine Zeitenwende für den Support der eigenen Grafikkarten unter Linux ein und öffnet seinen Treiber erstmals auch für Open Source. Mit der Serie 515, der die Nachfolge des proprietären Release 510 antreten wird, bezieht der Hersteller erstmals auch die Linux-Community und freie Softwareentwickler mit ein.
Linux Bücher für Einsteiger von mir (Ebook und Taschenbuch):
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Weitere Videos zu Linux Distributionen findet Ihr in dieser Playlist:
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=sdYcdG4mn98&list=PLl0zRfPkQ7Xu86XQgKbUhVRSBbHpUzxxM
Von mir entworfene Linux Shirts gibt es hier:
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* = Ich verwende einen Affiliatelink zu Amazon.
Das bedeutet, dass ich eine Provision für die Vermittlung bekomme.
Am Preis des Produkts ändert sich dadurch nichts.
Amazon bekommt dadurch weniger, ich ein bisschen mehr!
Nachdem openmediavault 6 (Codename Shaitan) bereits seit November 2021 als Release Candidate verfügbar war, ist nun die finale Version des freien NAS-Betriebssystems freigegeben worden. Gleichzeitig wird das Ende der Unterstützung für openmediavault 5 angekündigt.
Das Fedora-Projekt hat die finale Fedora 36 Workstation mit dem freien Desktop Gnome 42, Linux 5.17 und den neuesten GTK-4-Anwendungen veröffentlicht. Die auch bei vielen ComputerBase-Lesern äußerst beliebte Linux-Distribution profitiert von den Neuerungen der Shell und bringt auch unter der Haube diverse Verbesserungen mit.
Das Gaming-Overlay MangoHud für das Spielen unter Linux erhält in der neuesten Version 0.6.7 weitere Funktionen und zeigt sowohl die FPS und die Temperaturen als auch die CPU- und GPU-Auslastung des Systems in noch mehr Variationen an. Das Overlay ist dabei für die Grafik-Schnittstellen OpenGL und Vulkan ausgelegt.
Der US-Distributor MindShare hat im Rahmen seines Projektes „Kubuntu Focus“ mit dem „Kubuntu Focus M2 Gen4“ einen High-End-Linux-Laptop mit Intel Core i7-12700H, GeForce RTX 3080 Ti Laptop GPU und einem 165 Hz schnellen QHD-Panel vorgestellt, der Linux-Nutzern die höchstmögliche Leistung und Kompatibilität bieten soll.
Das Gaming-Overlay MangoHud für das Spielen unter Linux erhält in der neuesten Version 0.6.7 weitere Funktionen und zeigt sowohl die FPS und die Temperaturen als auch die CPU- und GPU-Auslastung des Systems in noch mehr Variationen an. Das Overlay ist dabei für die Grafik-Schnittstellen OpenGL und Vulkan ausgelegt.
Für unser Smart Home möchten wir den aktuellen Stromverbrauch aufzeichnen. Dafür bietet sich, wie auch in meinem Artikel über die Digitalisierung des Gaszählers, Home Assistant an. In dieser mächtigen Software lassen sich Automatisierungen für das Haus erstellen, aber auch Sensoren einlesen und protokollieren. Das möchten wir mit unserem digitalen Stromzähler machen. Was wir zusätzlich noch benötigen, ist ein ESP8266, sozusagen die Home Assistant Außenstelle, die die Daten an die Zentrale weitergibt. Also, legen wir los!
Hardware: ESP8266 und TCRT5000 zum Auslesen des Stromzählers
Die Hardware lässt sich sehr günstig im Internet erwerben. Zwingend erforderlich sind folgende Bauteile:
ESP8266 oder ESP32, ich verwende gerne den Wemos D1 Mini
TCRT5000, ein Infrarotdiode zum Auslesen des Gaszählers
Litzen oder Jumperkabel
Nicht zwingend erforderlich, aber für den dauerhaften Einsatz gut geeignet sind folgende Bauteile
Lochrasterplatine
Schraubbare Pins um die Kabel zum TCRT5000 mit dem Wemos zu verbinden
Female Pins zum Auflösten auf eine Lochrasterplatine und zum Stecken auf die Pins
Den TCRT5000 muss man vorher noch präparieren. Man erkennt ja, dass dort zwei Dioden verbaut sind, eine helle und eine dunkle. Die hellere sendet ein IR-Licht aus, das die zweite Diode wieder lesen soll. Das kann beispielsweise für eine Lichtschranke verwendet werden. In unserem Fall stört die helle Diode, daher müssen wir sie entfernen. Entweder löten wir die ganze Diode aus, oder wir entfernen den Vorwiderstand. Zweiteres geht deutlich schneller. Dazu einfach den Lötkolben an den SMD-Widerstand halten, dann kann man ihn etwas verschieben.
TCRT5000 Bauteile erklärt: Die Output-LED wird wichtig, wenn man die Empfindlichkeit des Sensors mit dem Potentiometer einstellt
Die Verdrahtung findet nach folgendem Schaltplan statt. Wir verwenden keinen Pullup-Widerstand, da dieser bereits auf dem TCRT5000 vorhanden ist. Es wird die Spannungsversorgung über VCC und GND hergestellt und der D0-Pin des TRCT5000 wird mit D2 (GPIO4) des Wemos D1 Minis verbunden.
Schaltplan um den ESP8266 Wemos D1 Mini mit dem TCRT5000 zu verbinden.
Installation am Stromzähler
Die digitalen Stromzähler, hier im Beispiel von EMH, haben fast immer eine Schnittstelle für den Kunden. Manchmal muss man sie von seinem Netzbetreiber freischalten lassen. In meinem Fall war sie glücklicherweise ohne Freischaltung verfügbar.
In der Regel ist dort eine blinkende LED verbaut. Das Blinklicht ist allerdings im Infrarotbereich, für das menschliche Auge also nicht sichtbar. Mit manchen Handy- oder Digitalkameras kann man es aber sichtbar machen, wenn deren Sensoren noch keinen IR-Filter verbaut haben.
Ich habe mir also aus etwas Schaumstoff und Klebeband einen kleinen Halter gebaut. Den Lesekopf des TCRT5000 habe ich dann unmittelbar vor der blinkenden Diode des Stromzählers platziert. Das Potentiometer des TCRT5000 habe ich mit einem kleinen Schraubendreher so lange verdreht, bis die Output-LED gleichmäßig geblinkt hat.
Am Stromzähler sieht man oben eine LED als Kundenschnittstelle. Darüber wird die lesende Diode des TCRT5000 positioniert. Am Poti wird dann so lange die Empfindlichkeit verstellt, bis die Output-LED des TCRT5000 regelmäßig blinkt.
ESPHome installieren und Home Assistant konfigurieren
Die ausführliche Beschreibung, wie man ESPHome auf den Microcontroller bekommt, habe ich bereits beim Gaszähler beschrieben. Die Konfigurationsdatei für den ESP8266 sieht dann im zweiten Abschnitt, also nach dem „captive_portal“ folgendermaßen aus. Beim Gaszähler habe ich den binary_sensor verwendet. Aus Gründen, die ich nicht verstehe, funktioniert das Setup hier aber nicht. Darum verwende ich nun den Pulse_meter, der wiederum am Gaszähler nicht funktioniert.
# Voher kommt der ganze Kopf der Datei, was der Wizard generiert
# [...]
sensor:
# Stromzähler als Pulse Meter
- platform: pulse_meter
name: "Stromverbrauch"
pin:
number: GPIO4
mode: INPUT_PULLUP
unit_of_measurement: "kW"
accuracy_decimals: 3
timeout: 2 min
filters:
# Filter outliers
- median:
window_size: 3
send_every: 1
send_first_at: 1
# Convert pulses/min to kW bei 10000Imp/kWh
- multiply: 0.006
total:
name: "Stromzähler"
unit_of_measurement: "kWh"
accuracy_decimals: 3
filters:
- multiply: 0.0001
Diesen Code flasht man auf den ESP8266. Gegebenenfalls müssen die Konstanten verändert werden. Das hängt vom Stromzähler ab, wie viele Impulse er ausgibt und in welcher Einheit das umgerechnet werden kann. Der Pulse-Counter hat als Rohsignal „Impulse pro Minute“, bringt bei mir also die Einheit „kWh/min“.
Nebenrechnung: Ich habe einen Verbraucher, der 1.000 Watt = 1 kW verbraucht. Wenn der Verbraucher eine Stunde läuft, verbrauche ich 1 kWh Energie. Der Stromzähler blinkt also 10.000 mal innerhalb dieser Stunde bzw. 166,6 mal pro Minute (siehe Aufdruck). Also muss ich die Pulse/min mit 60/10.000 multiplizieren, also mit 0,006 um wieder auf 1 kW zu kommen. Daher kommt die Konstante in meinem Beispiel.
Im Home Assistant braucht man ebenfalls eine neue Konfiguration. Man bearbeitet dort die configuration.yaml oder, noch besser, die sensor.yaml und ergänzt dort folgende Zeilen:
Linux Nachrichten (News) in deutscher Sprache auf dem Kanal für Linux Anfänger und alle, die zu Linux wechseln wollen. Ausgabe 04 2022 !
Im Format Linux News berichte ich über Neuigkeiten in der Linux Welt. Schaut zu, diskutiert mit und seid gespannt, was es Neues über Linux und Open Source gibt.
Es ist erstaunlich, wie viel sich jede Woche in Open Source und Linux tut.
Linux News über Ubuntu, Linux Mint, Arch Linux, Debian, Fedora, openSUSE, MX Linux, Manjaro und viele andere mehr in deutscher Sprache!!
Linux Neuigkeiten in deutscher Sprache. Alles was die Open Source und Linux Welt in dieser Woche bewegt hat.
0:00 Ubuntu 22.04
1:22 Ubuntu Mate und Kubuntu
3:38 Linux Lite RC 22.04
4:41 Pop!_OS 22.04
6:17 Debian und sein Firmware Problem
Linux Bücher für Einsteiger von mir (Ebook und Taschenbuch):
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Mein Buch "Gespräch mit Seneca":
▶️ https://www.amazon.de/dp/B09X49TBXL
Kanalmitglied werden und damit den Kanal unterstützen:
https://www.youtube.com/channel/UCnKExIc8hWK5yS6VwVerqaA/join
Möglicherweise bieten die News auch Anregungen, welches Linux Betriebssystem man ausprobieren könnte.
Nähere Informationen zu den besprochenen Themen findet Ihr auf
https://linuxumsteiger.net
Nähere Informationen zu Autor Josef Moser findet Ihr auf:
https://josef-moser.de
Über Daumen (nach oben), Kommentare, Meinungen und neue Abos freue ich mich sehr!!
Die Open-Source-Office-Suite LibreOffice unterstützt in der neuesten Version 7.3 jetzt auch die fiktive Sprache Klingonisch, die vom Sprachwissenschaftler Marc Okrand im Jahre 1984 im Auftrag des Filmstudios Paramount eigens für die erfolgreiche Science-Fiction-Serie Star Trek und dessen Franchise konstruiert worden ist.
Heute wurde Do-FOSS-Geschäftsführer Christian Nähle zum Sprecher der ver.di-Vertrauensleute der Stadtverwaltung Dortmund gewählt. Durch die nun bestehende Personalunion von ver.di-Leitung und Do-FOSS-Geschäftsführung werden für die Stadt Dortmund Aspekte der Rechtsstaatlichkeit mittels Digitaler Souveränität künftig eine noch höhere Aufmerksamkeit erhalten. Für den weiteren Erfolg der Digitalen Souveränität in der Stadtverwaltung Dortmund wird die Mobilisierung von Ressourcen (Finanzmittel und Personal) sowie die personalseitige Mitbestimmung dieser Ressourcen entscheidend sein. Die politischen Entscheidungsträger*innen werden über ver.di partnerschaftlich immer wieder an ihre Verpflichtung für die entsprechende Bereitstellung der Ressourcen erinnert werden.
die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Individuen und Institutionen, ihre Rolle(n) in der digitalen Welt selbstständig, selbstbestimmt und sicher ausüben zu können.
Die Stadtverwaltung hat die Kontrolle über ihre digitale Dateninfrastruktur outgesourct. Die digitale Souveränität über die Daten der Bürger*innen ging dabei verloren. Dadurch hängen die politisch Verantwortlichen für die Digitalisierung unserer Stadt mittlerweile an der Klippe des Rechtsstaats. Wir in ver.di reichen ihnen die Hand um sie wieder hochzuziehen und den Rechtsstaat wiederherzustellen. Unsere Pläne für eine Open-Source-basierte digitale Infrastruktur für die digitale Souveränität unserer Stadt haben wir den Entscheider*innen schon längst auf den Tisch gelegt. Trotzdem werden unsere Beschäftigten in ihrem digitalen Nutzungsverhalten alltäglich ausgespäht, die Souveränität der Daten der Bürger*innen ausverkauft. Dies muss beendet und rückgängig gemacht werden!
Weitere gewerkschaftliche Themen behandelt Christian Nähle für ver.di in einem Kampagnenvideo:
Christian Nähle, Kandidat für das Amt des Sprechers der Vertrauensleute der Stadt Dortmund. Link zu YouTube!
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Das Debian-Projekt hat mit einem massiven Sicherheitsupdate zahlreiche Schwachstellen im Betriebssystem-Kernel Linux 5.10 LTS von Debian 11 („Bullseye“) geschlossen. Insgesamt 19 teils schwere Sicherheitslücken, die unter anderem zu einer Rechteausweitung führen konnten, wurden behoben.
Der Open-Source-Browser Mozilla Firefox erhält neue auf dem freien Grafik- und GUI-Toolkit GTK basierende Overlay Scrollbars unter Linux und anpassbare Farbschemata für Websites, welche eine dem entsprechende Auswahl an Themen bereitstellen und unterstützen. Auch in Sachen Streams und Untertitel hat sich einiges getan.
Der Open-Source-Browser Mozilla Firefox erhält neue auf dem freien Grafik- und GUI-Toolkit GTK basierende Overlay Scrollbars unter Linux und anpassbare Farbschemata für Websites, welche eine dem entsprechende Auswahl an Themen bereitstellen und unterstützen. Auch in Sachen Streams und Untertitel hat sich einiges getan.