Linux-Desktop-Entwickler erwägen gemeinsamen Linux-App-Store
Als Basis dient die Paketverwaltung Flatpak. Sie soll über alle Distributionen hinweg arbeiten. Unterstützt wird die Idee von Gnome, KDE und Debian – nicht jedoch von Ubuntu.


Als Basis dient die Paketverwaltung Flatpak. Sie soll über alle Distributionen hinweg arbeiten. Unterstützt wird die Idee von Gnome, KDE und Debian – nicht jedoch von Ubuntu.



Die quelloffene Cloud-Office-Lösung OnlyOffice hat zwei neue Plugins veröffentlicht, mit denen Nutzer den Chatbot ChatGPT und den Videokonferenzdienst Zoom direkt in die Bearbeitung von Dokumenten integrieren können.

Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.3 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texte, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu den bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und Apache OpenOffice darstellen.

Das Open-Source-Mediacenter Kodi 20 („Nexus“) folgt auf Kodi 19 („Matrix“) und kann nach der erfolgreich abgeschlossenen Evaluierung durch drei Alpha-Versionen, einem Beta-Test und zwei Release Candidates jetzt in der finalen Version heruntergeladen werden. Die freie Medienzentrale erhält dabei auch zahlreiche neue Features.

Das von der freien KDE-Community entwickelte und durch den KDE e.V. unterstützte GCompris ist eine hochwertige Open-Source-Lernsoftware für Kinder im Alter von 2 bis 10 Jahren und bietet in der neuesten Version 3.0 fast 200 pädagogische Aktivitäten und Lernspiele. Auch die Eltern können dabei durchaus noch etwas dazulernen.

Das von der freien KDE-Community entwickelte und durch den KDE e.V. unterstützte GCompris ist eine hochwertige Open-Source-Lernsoftware für Kinder im Alter von 2 bis 10 Jahren und bietet in der neuesten Version 3.0 fast 200 pädagogische Aktivitäten und Lernspiele. Auch die Eltern können dabei durchaus noch etwas dazulernen.

Das Open-Source-Mediacenter Kodi 20 („Nexus“) folgt auf Kodi 19 („Matrix“) und kann nach der erfolgreich abgeschlossenen Evaluierung durch drei Alpha-Versionen, einem Beta-Test und zwei Release Candidates jetzt in der finalen Version heruntergeladen werden. Die freie Medienzentrale erhält dabei auch zahlreiche neue Features.

Das Open-Source-Mediacenter Kodi 20 („Nexus“) folgt auf Kodi 19 („Matrix“) und kann nach der erfolgreich abgeschlossenen Evaluierung durch drei Alpha-Versionen, einem Beta-Test und zwei Release Candidates jetzt in der finalen Version heruntergeladen werden. Die freie Medienzentrale erhält dabei auch zahlreiche neue Features.

Mozilla behebt zahlreiche Probleme seines freien E-Mail-Clients Thunderbird und schließt mit der Aktualisierung auf die neueste Version 102.6.0 außerdem insgesamt sieben Sicherheitslücken, von denen vier mit der Risikobewertung „Hoch“ eingestuft waren. Korrekturen gibt es bei OpenPGP und der Synchronisation von vCards.

Der freie Video-Editor OpenShot für die nichtlineare Videobearbeitung sowie den Videoschnitt unter Windows, macOS und Linux erhält mit dem Update auf die neueste Version 3.0 viele neue Funktionen und Verbesserungen. Insgesamt fließen über 1.000 Änderungen in das Release ein, das jetzt auch mit Blender 3.3 LTS kompatibel ist.

Das sehr mächtige Multi-Boot-Tool Ventoy v1.0.84, welches unter anderem auch Installationsmedien für Windows 11 ohne eine TPM- und Kontopflicht erstellen kann, unterstützt jetzt auch Partitionen, die mit dem von Microsoft entwickelten Dateisystem FAT32 formatiert sind und eine Speicherkapazität von 32 GB und mehr aufweisen.

Das Open-Source-Grafikprogramm GNU Image Manipulation Program (GIMP), das gemeinhin als freie Alternative zu Adobe Photoshop angesehen wird, läuft jetzt auch nativ auf den Arm64-Prozessoren M1, M1 Pro, M1 Max und M1 Ultra sowie M2 von Apple Silicon. Die Version 2.10.32 ist als AArch64-Build erschienen.

Die Open-Source-Virtualisierungssoftware Proxmox Virtual Environment basiert auf Debian und verwaltet virtuelle Maschinen und Container auf x86-Basis. In der neuesten Version 7.3, die wahlweise den Linux-Kernel 5.15 LTS oder 5.19 nutzt, wird erstmals initial ein Cluster Resource Scheduler als „Technology Preview“ angeboten.

VMware hat neue Virtualisierungssoftware vorgestellt. Die VMware Workstation 17 Pro und der VMware Player 17 unterstützen Windows 11 und diverse neue Distributionen auf Basis des freien Betriebssystemkernels Linux. Außerdem bieten beide Lösungen ein erweitertes Featureset mit vTPM, Autostart und Support für OpenGL 4.3.

Die Open-Source-Virtualisierungssoftware Proxmox Virtual Environment basiert auf Debian und verwaltet virtuelle Maschinen und Container auf x86-Basis. In der neuen Version 7.3, die wahlweise den Linux-Kernel 5.15 LTS oder 5.19 nutzt, wird erstmals initial ein Cluster Resource Scheduler als „Technology Preview“ angeboten.

VMware hat neue Virtualisierungssoftware vorgestellt. Die VMware Workstation 17 Pro und der VMware Player 17 unterstützen Windows 11 und diverse neue Distributionen auf Basis des freien Betriebssystemkernels Linux. Außerdem bieten beide Lösungen ein erweitertes Featureset mit vTPM, Autostart und Support für OpenGL 4.3.

Microsoft löst die nativen Client-Anwendung von Microsoft Teams unter Linux jetzt durch eine Progressive Web App (PWA) ab. Die Web-Anwendung lässt sich über den Browser installieren und soll zukünftig die Lücken im Featureset zwischen Windows und dem freien Betriebssystem schneller schließen.

Das Open-Source-Mediacenter Kodi 20 („Nexus“) folgt auf Kodi 19 („Matrix“) und kann nach der erfolgreich abgeschlossenen Evaluierung von insgesamt drei Alpha-Versionen jetzt erstmals als Beta 1 von jedermann ausprobiert werden. Die freie Medienzentrale erhält mit dem anstehend Wechsel auf die Version 20 zahlreiche neue Features.

Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.2.1 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texte, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.

Die mächtige Open-Source-3D-Grafiksuite Blender erhält mit der kommenden Version nativen Support für das quelloffene Display-Server-Protokoll Wayland unter Linux. Der moderne Ersatz für das X Window System (X11) feiert Anfang Dezember seine Premiere in Blender 3.4. Auch die Integration von Intel Open PGL erfährt Verbesserungen.

Die Virtualisierungssoftware Oracle VM VirtualBox 7.0.0 ist offiziell erschienen und unterstützt jetzt auch erstmals Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 11. Damit werden Neuinstallationen des Nachfolgers von Windows 10 erstmals auch offiziell unterstützt, nachdem zuvor bereits ein Upgrade des Systems möglich war.

Anwender, welche nach einer guten Alternative zu dem populären Systemtool CPU-Z unter Linux suchen, werden mit der ebenso mächtigen Open-Source-Anwendung CPU-X fündig, die von der X.Org Foundation gepflegt und über die Entwicklerplattform GitHub zum Download angeboten wird. Die GUI der App setzt dabei auf das freie Toolkit GTK.

Der Open-Source-Videoeditor Shotcut, eine freie und plattformübergreifende Videoschnittsoftware, die zahlreiche Audio- und Videoformate unterstützt, ist in der neuesten Version 22.09 für Windows, macOS und Linux erschienen. Neu sind unter anderem der Support für WebP sowie zwei zusätzliche Videofilter für Projekte.

Die mächtige Open-Source-3D-Grafiksuite Blender, welche auch als Download direkt auf ComputerBase angeboten wird und der Redaktion insbesondere bei CPU-Tests treue Dienste leistet, ist in der Version 3.3 LTS erschienen und unterstützt jetzt erstmals auch Intels Arc-Grafikprozessoren („Alchemist“) sowie einen neuen Haar-Workflow.

Das populäre kostenlose Streaming-Werkzeug OBS Studio erhält in der neuesten Version 28.0 einen verbesserten HDR-Support, Unterstützung für eine Farbtiefe von bis zu 10 Bit sowie eine native Version für die M-Prozessoren der Marke Apple Silicon. Eine optisch modernisierte Benutzeroberfläche ist ebenfalls Teil des Updates.