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Ubuntu Touch OTA-4 veröffentlicht

Die UBports Foundation hat die Veröffentlichung von Ubuntu Touch OTA-4 für 20.04 bekannt gegeben, die neueste stabile Version dieses auf Ubuntu basierenden mobilen Betriebssystems für Smartphones und Tablets, das Datenschutz und Freiheit respektiert. Die neue Version kommt zweieinhalb Monate nach Ubuntu Touch OTA-3 und ist das vierte stabile Update, das auf der Ubuntu 20.04 LTS...

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Linux Mint 22 wird Wilma heißen – basiert auf Ubuntu 24.04

Der Monatsbericht von Linux Mint verrät unter anderem, dass Linux Mint 22 den Codenamen Wilma hat. Das Betriebssystem wird auf Ubuntu 24.04 LTS basieren und es gibt bereits erste Details zu neuen Funktionen. Die Cinnamon-Edition wird eine neue Organisations-Funktion für Nemo Actions enthalten: Damit kannst Du Deine Nemo Actions in Menüs und Untermenüs organisieren. Nemo Actions sind ziemlich schicke Helferlein, womit Du unter Umständen viel Zeit sparen kannst. Das geplante Tool unterstützt verschachtelte Untermenüs, Menüsymbole, Trennlinien sowie Drag-and-drop. Zudem kannst […]

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Neue Sicherheitslücken bei glibc: syslog und qsort

Es gibt wieder neue Sicherheitslücken in glibc. Dabei betrifft eine die syslog()-Funktion, die andere qsort(). Letztere Lücke existiert dabei seit glibc 1.04 und somit seit 1992. Entdeckt und beschrieben wurden die Lücken von der Threat Research Unit bei Qualys.

Die syslog-Lücke ist ab Version 2.37 seit 2022 enthalten und betrifft somit die eher die neuen Versionen von Linux-Distributionen wie Debian ab Version 12 oder Fedora ab Version 37. Hierbei handelt es sich um einen "heap-based buffer overflow" in Verbindung mit argv[0]. Somit ist zwar der Anwendungsvektor schwieriger auszunutzen, weil in wenigen Szenarien dieses Argument (der Programmname) dem Nutzer direkt überlassen wird, die Auswirkungen sind jedoch umso schwerwiegender. Mit der Lücke wird eine lokale Privilegienausweitung möglich. Die Lücke wird unter den CVE-Nummern 2023-6246, 2023-6779 und 2023-6780 geführt.

Bei der qsort-Lücke ist eine Memory Corruption möglich, da Speichergrenzen an einer Stelle nicht überprüft werden. Hierfür sind allerdings bestimmte Voraussetzungen nötig: die Anwendung muss qsort() mit einer nicht-transitiven Vergleichsfunktion nutzen (die allerdings auch nicht POSIX- und ISO-C-konform wären) und über eine große Menge an zu sortierenden Elementen verfügen, die vom Angreifer bestimmt werden. Dabei kann ein malloc-Aufruf gestört werden, der dann zu weiteren Angriffen führen kann. Das Besondere an dieser Lücke ist ihr Alter, da sie bereits im September 1992 ihren Weg in eine der ersten glibc-Versionen fand.

Bei der GNU C-Bibliothek (glibc) handelt es sich um eine freie Implementierung der C-Standard-Bibliothek. Sie wird seit 1987 entwickelt und ist aktuell in Version 2.38 verfügbar. Morgen, am 1. Februar, erscheint Version 2.39.

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Signal Messenger kündigt neue Funktionen an

Signal bereitet Erweiterungen der Funktionalitäten vor, um die Privatsphäre zu stärken und die Nutzung des Messengers flexibler zu gestalten. Von den kommenden Änderungen profitieren alle Plattformen, diesmal jedoch iOS besonders. Aktuell ermöglicht die neueste Desktop-Version von Signal die Umwandlung von Emoticons in grafische Emojis durch einen einfachen Klick. Darüber hinaus wurde in der aktuellen Android-Version...

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LibreOffice 24.2 Community ist veröffentlicht

Nach LibreOffice 7.6 folgt LibreOffice 24.2 Community als neue Hauptversion. Es ist die erste Version mit dem neuen Nummerierungsschema (YY.M) verwendet. Natürlich gibt es Neuerungen und Änderungen, die alle in den Veröffentlichungshinweisen im Detail beschrieben sind. Insgesamt haben 166 Personen zu den neuen Funktionen von LibreOffice 24.2 Community beigetragen: 57 % der Code Commits stammen von den 50 Entwicklern, die bei den drei Unternehmen im TDF Advisory Board – Collabora, allotropia und Red Hat – oder anderen Organisationen beschäftigt sind. […]

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Den Digitalcheck fit machen für digitale Souveränität und Open Source

Um Gesetzgebungsinitiativen auf ihre Digitaltauglichkeit hin zu überprüfen, wird seit 2023 der Digitalcheck unter der Federführung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) entwickelt und betreut. Die OSB Alliance hat jetzt einen Vorschlag vorgelegt, wie der Digitalcheck um Aspekte von digitaler Souveränität, Open Source Software und offenen Standards ergänzt werden kann, um die Verwaltungsdigitalisierung nachhaltiger und effizienter zu gestalten.

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ONLYOFFICE Docs 8.0 veröffentlicht: Ausfüllbare PDF-Formulare, mehr Barrierefreiheit, bidirektionaler Text & RTL-Interface

ONLYOFFICE veröffentlicht Version 8.0 mit neuen Features, darunter die Erstellung und Ausfüllung von PDF-Formularen, verbesserte Barrierefreiheit durch vollständige Screen-Reader-Nutzung und Unterstützung von bidirektionalem Text. Weitere Funktionen wie Zielwertsuche und überarbeitete UI-Plugins sind integriert.

Quelle

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