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Mozilla investiert in deutsches KI-Startup Flower Labs

Mozilla hat über seinen Risikokapitalfonds Mozilla Ventures in das deutsche KI-Startup Flower Labs investiert.

Mozilla Ventures ist ein Ende 2022 gestarteter und mit 35 anfänglich Millionen USD ausgestatteter Risikokapitalfonds, über welchen Mozilla in Startups investiert, welche das Internet und die Tech-Industrie in eine bessere Richtung bringen. Nach zahlreichen Investitionen im vergangenen Jahr ist nun die erste Investition des Jahres 2024 bekannt.

So ist Mozilla Ventures an der Serie-A-Finanzierungsrunde beteiligt, in deren Rahmen das Hamburger Unternehmen Flower Labs insgesamt 20 Millionen USD einsammeln konnte. Die Seite Hamburg Startups beschreibt den Aufgabenbereich von Flower Labs wie folgt:

Das Ziel von Flower Labs ist es, die Art und Weise zu verändern, wie die Welt an KI herangeht. Durch die Vereinfachung der Nutzung dezentraler Technologien wie föderiertes Lernen wird eine Reihe von Vorteilen gegenüber zentralisierten Alternativen erschlossen. Dazu gehört vor allem der sichere Zugang zu großen Mengen verteilter Daten, wie sie in Krankenhäusern, Unternehmen, Produktionsanlagen, Autos und Telefonen anfallen. Solche Daten bleiben relativ ungenutzt und werden ein Katalysator für Fortschritte in einer Reihe von KI-Anwendungsbereichen sein – etwa im Gesundheitswesen, in der Fertigung, im Finanzwesen und in der Automobilindustrie. In diesem nächsten Schritt der KI wird Flower das entscheidende Open-Source-Framework und -Ökosystem sein, wenn sich die KI-Software zur Unterstützung dieser neuen Generation dezentraler Systeme weiterentwickelt.

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Mit offenen Technologien zur digitalen Selbstbestimmung: Fabian Peter von Ayedo Cloud Solutions im Gespräch mit der OSB Alliance

Fabian Peter, Gründer von Ayedo Cloud Solutions, erklärt im Interview die Bedeutung digitaler Souveränität für Unternehmen. Er betont die Notwendigkeit der Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit in der eigenen digitalen Infrastruktur. Als Mitglied der OSB Alliance setzt sich Ayedo Cloud Solutions für offene Technologien und Transparenz ein.

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grommunio: Die Konsequenz heißt Open Source

Digitale Souveränität ist für Unternehmen das Gebot der Stunde. Eigentlich. Denn aus Gründen der Bequemlichkeit und einer „Es wird schon gutgehen“-Mentalität vertrauen immer noch viele Anwender ihre sensiblen Daten Konzernen an, die weder ihren Quellcode offenlegen, noch DSGVO-konform agieren. Wirklich konsequent ist dabei nur der Einsatz von Open Source. Ein Kommentar von Norbert Lambing, CEO von grommunio.

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World of Goo 2

Erinnert ihr euch an die schleimigen Bälle in der 2D-Physik-Engine von World of Goo 1? Im May gibt es nach 15 Jahren die zweite Version für Linux.

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GIMP 2.99.18 veröffentlicht: letzte Testversion vor 3.0

Das GIMP-Team hat die letzte Entwicklungsversion vor GIMP 3 veröffentlicht. Die Entwickler geben an, dass GIMP 2.99.18 etwas hinter dem Zeitplan zurückliegt. Allerdings gibt es diverse Neuerungen und Änderungen. Das Team erinnert daran, dass es sich um eine instabile Entwicklungsversion handelt. Es wird davon abgeraten, sie in einer produktiven Umgebung einzusetzen. Interessierte dürfen sich die Testversion aber gerne genauer ansehen und gefundene Fehler melden. Das Team warnt sogar davor, dass Version 2.99.18 eine der instabilsten Versionen der 2.99er-Reihe sein könnte. […]

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