Lese-Ansicht

Mozilla Didthis: Webversion von digitalem Tagebuch verfügbar

Didthis von Mozilla ist eine Art digitales Tagebuch für Hobbys und Projekte, deren Fortschritte man entweder für sich persönlich festhalten oder mit anderen Menschen teilen kann. Neben der App für Apple iOS, macOS und visionOS gibt es mittlerweile auch eine Webversion, die auf jeder Plattform funktioniert.

Im Januar hatte ich bereits über Didthis berichtet, eine neue App vom Mozilla Innovation Studio. Nach Aussage von Mozilla geht es bei Hobbys nicht nur um das Endergebnis, sondern auch um den Weg dahin. Mit Didthis können Nutzer die Fortschritte ihres Hobbys in Form von Texten, Bildern und Links festhalten. Es ist also eine Art digitales Tagebuch für persönliche Projekte. Die Fortschritte kann man entweder für sich behalten oder über eine URL mit anderen Menschen teilen. Dabei verzichtet Mozilla ganz bewusst auf die typischen Social Media-Regeln. Beispielsweise sind alle Inhalte standardmäßig privat.

Damals stand die App für Apple iOS, macOS und visionOS noch ausschließlich als Betaversion über Testflight zur Verfügung. Seit Februar gibt es Version 1.0 der App für Nutzer in den USA und Kanada offiziell im Apple App Store. Nutzer in anderen Ländern sowie Android-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden.

Mozilla Didthis App Preview

Seit März gibt es über die Website von Didthis aber auch eine Webversion. Damit steht Didthis weltweit auch für Nutzer zur Verfügung, welche ein Android-Smartphone oder -Tablet nutzen, oder für Nutzer, die Didthis gerne am Desktop ganz einfach im Browser verwenden wollen.

Mozilla Didthis

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Zwei kleine Linux Mint Tipps

2 Tipps für Linux Mint: 🔴 Nummernblock der Tastatur dauerhaft aktivieren 🔴 3D Bildfluss aktiveren ➡️ Wie das geht, wird kurz und knapp erklärt 😉

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Plasma 6.1 erhält Explicit Sync

Explicit Sync ist ein wichtiger Schritt, damit sich Wayland und proprietäre Nvidia-Treiber besser vertragen. Die kürzlich in ein Wayland-Protokoll gegossene Technik wird in Plasma 6.1 verfügbar sein.

Quelle

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Lakka 5.0 – Retro-Spielekonsole – Raspberry Pi 5 unterstützt

Ab sofort gibt es mit Lakka 5.0 die neuste Version der speziellen Linux-Distribution. Es ist eine schlanke Linux-Distribution, die einen kleinen Computer in eine vollwertige Retrogaming-Konsole verwandelt. Seit Version 4.3 gibt es einige nennenswerte Änderungen und Neuerungen. Lakka 5.0 basiert etwa auf dem Build-System von LibreELEC 11.0. Weitere Neuerungen und Änderungen in Lakka 5.0 Das Team hat RetroArch auf Version 1.17.0 aktualisiert. Mesa ist als Version 24.0.4 vorhanden. Ebenso gibt es aktualisierte Linux-Kernel. Das sind: Die entsprechenden Systeme und Emulatoren […]

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Viele neue Funktionen für Website-Builder Solo von Mozilla

Solo ist ein Ende des vergangenen Jahres vom Mozilla Innovation Studio angekündigter Website-Builder, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Mittlerweile gibt es einige Neuerungen.

Im Rahmen der Innovation Week im Dezember 2023 hatte das Mozilla Innovation Studio Solo angekündigt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Website-Builder mit Fokus auf Selbständige, der auf generative Künstliche Intelligenz für einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt.

Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen

Seit dem Start hat Mozilla einige Funktionen ergänzt, darunter das Hochladen eigener Bilder, eine optionale Verknüpfung mit Google Analytics, die Möglichkeit benutzerdefinierter Links im Header und Footer, Sitemap-Unterstützung für eine bessere Suchmaschinen-Sichtbarkeit, Formatierungsoptionen in weiteren Textbereichen, neue dunkle Themes, eine verbesserte Performance und noch mehr. Die vollständigen Release Notes seit der initialen Ankündigung:

0.8 (Jan 30, 2024)

  • Support for uploading your own images. JPG, GIF, PNG supported. 25 image limit per site. 15MB limit per image
  • Support for uploading a custom logo image
  • Connect a Google Analytics account for tracking website visitors
  • Added ability to zoom and crop images for the Intro and Services sections of the site
  • Fixed some color palette bugs
  • Added a What’s New link to the Account menu
  • Added support for custom header navigation links. Add external or in-page links
  • Added Solo sitemap support for improved Google SEO
  • Fixed numerous other smaller bugs

0.9 (Mar 1, 2024)

  • Rich text support in the Intro, Services and Text Banner sections. You can now add links, bullets, bold or otherwise customize the text in most sections of your site
  • New dark color themes per significant user request
  • Websites have been expanded to full width and simply look prettier
  • Improved page speed and less flickers
  • Image editor now available in the Services section
  • Select Spanish or French as the default language for the Contact form
  • Support for multiple image upload
  • Text banner and Services section now allow you to add buttons
  • Heading section links can now properly link to phone numbers
  • Scale the size of your custom logo
  • Squashed numerous other little bugs

0.91 (Apr 11, 2024)

  • Added support for custom links in the footer of your website
  • New websites generate substantially faster
  • Lots and lots of visual and minor bug fixes

Die Nutzung von Solo ist kostenlos. In Zukunft könnten gegen eine monatliche Gebühr aber auch zusätzliche Funktionen bereitgestellt werden.

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Linux Mint 22 mit sinnvollen Neuerungen, Schleswig Holstein setzt auf Linux & mehr - News

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Links:
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Linux Mint Fast Repositories: https://blog.linuxmint.com/?p=4671
Libre Workspace im April 2024: https://www.youtube.com/live/uk9oSfwhkxg?si=fK8aIbFgliafcmIO
Libre Office Writer Crashkurs: https://youtu.be/QyakKLNv7Yg?si=UeTTtSIUzCALep-E
Libre Office Calc Crashkurs: https://youtu.be/ioAxN27CIUA?si=TSMfYh81Jll_8NPP
Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
X: https://twitter.com/LinuxGuides
Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
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0:00 Willkommen
1:00 xz-Lücke
- https://linuxnews.de/debian-12-6-wegen-xz-backdoor-verschoben/
2:30 Neues Linux Mint 22
- https://blog.linuxmint.com/?p=4660
- https://blog.linuxmint.com/?p=4671
9:00 Schleswig Holstein steigt auf Linux um
- https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/Presse/PI/2024/CdS/240403_cds_it-arbeitsplatz.html
12:15 Fedora 42 mit KDE als Standard?
- https://linuxnews.de/vorschlag-fuer-fedora-42-plasma-als-standard-desktop/
13:20 Verabschiedung

Haftungsausschluss:
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Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

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SD-Karten mit 4 TByte Speicher angekündigt

Western Digital hat auf der NAB 2024 einige neue und spannende Technologien sowie Storage-Lösungen angekündigt. Ziemlich beeindruckend finde ich die Ankündigungen von microSD-Karten mit 2 TByte Speicher und SD-Karten mit 4 TByte Platz. Ein Raspberry Pi 5 mit so viel Speicherplatz ist fast schon ein vollwertiger Computer. Wobei man hier anmerken muss, dass es microSD-Karten mit 1,5 TByte bereits gibt und das ebenfalls ordentlich viel Platz ist. Genügend Platz kann man allerdings nie haben und daher ist die Ankündigung von […]

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Nun also doch: Mastodon-App Mozilla Social für Android wird weiterentwickelt

Mozilla hat eine überraschende Korrektur einer erst kürzlich erfolgten Entscheidung vorgenommen: Mit Mozilla Social wird nun doch innerhalb von Mozilla weiter an einer eigenen Mastodon-App für Android gearbeitet.

Bereits seit Sommer des vergangenes Jahres arbeitet Mozilla mit Mozilla Social an einer Android-App für die dezentrale soziale Plattform Mastodon. Im Februar wurde in Zusammenhang mit einer internen Umstrukturierung innerhalb Mozillas beschlossen, die geplanten Mastodon-Apps für Android und iOS nicht fortzuführen. Aus Mozilla Social wurde Firefly – von den gleichen Entwicklern bereitgestellt, aber als privates Nebenprojekt und nicht länger als Teil von Mozillas Portfolio.

Nun scheint ein Umdenken stattgefunden zu haben. Denn die Mastodon-App wird wieder als Projekt von Mozilla fortgeführt. Die Änderungen, welche seit Februar innerhalb des Firefly-Projekts durchgeführt wurden, wurden abzüglich der Branding-Änderungen bereits in das wiedereröffnete Repository von Mozilla Social importiert.

Eine neue Version von Mozilla Social für Android zum Herunterladen gibt es aber noch nicht. Die letzte Version, welche via GitHub zum Download bereitgestellt wird, ist also noch auf dem Stand vom 13. Februar. Wann es neue Builds geben wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Die automatische Generierung neuer Builds ist aktuell noch deaktiviert.

Update 16.04.2024: Ab sofort gibt es wieder neue Builds auf GitHub.

Bezüglich einer Mastodon-App für iOS deutet sich momentan keine Änderung an. Die Arbeiten an einer ganz eigenen Mastodon-App waren nie so weit fortgeschritten wie bei Android und auch das Repository des Ice Cubes-Forks ist nach wie vor archiviert. Allerdings ist Mozilla auch Hauptinvestor der Mastodon-App Mammoth für iOS.

In eigener Sache: Dieser Blog auf Mastodon

Auch dieser Blog ist auf Mastodon vertreten. Wer mir folgen möchte, findet mich unter dem Namen @s_hentzschel@mozilla.social.

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ClamTk nach über 20 Jahren eingestellt

Der Entwickler von ClamTk hat angekündigt, dass er das Projekt nach über 20 Jahren Pflege einstellt. Um es gleich vorwegzunehmen. ClamTk wurde als benutzerfreundliches Frontend für ClamAV entwickelt. ClamAV wird weiter entwickelt und auch gewartet, nur das unabhängig davon entwickelte Frontend wird nicht mehr gepflegt. Der Entwickler gibt einige Gründe an, warum er das Projekt nicht weiterführen möchte und die hören sich ziemlich frustriert an, wenn ich ehrlich bin. Hier eine grobe Übersetzung davon: Laut eigenen Aussagen könnte er noch […]

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Raspberry Pi: Umzug von SD-Karte auf SSD in wenigen Schritten

Der Raspberry Pi hat sich in den letzten Jahren von einem kleinen Minicomputer für Bastler und Nerds zu einem vollwertigen und verhältnismäßig leistungsfähigem Rechner entwickelt. Nicht wenige Anwender freuen sich darüber, für wenig Geld einen vollwertigen Miniserver zu bekommen. 

Beim Einsatz des Raspberry Pi für den produktiven Einsatz als Server ist zu beachten, dass auch die angeschlossene Hardware hierfür geeignet sein sollte. Ein Gehäuse, bei dem er Pi überhitzt, ist genau so schädlich wie eine SD-Karte als Festplatte, da diese nicht für den Dauerbetrieb geeignet ist.

Durch den Einsatz rund um die Uhr gibt es sehr viele Schreib- und Lesevorgänge auf der SD-Karte. Hierfür sind diese Karten aber nur bedingt geeignet. Bei den ersten Raspberry Pi Generationen hatte ich sehr häufig Datenverlust, weil die SD-Karte den Geist aufgegeben hat. 

Inzwischen läuft auf dem Pi bei mir eine Instanz von Home Assistant. Hier werden rund um die Uhr Daten aufgezeichnet und Automationen ausgeführt. Auch andere Dienste laufen hier, von denen ich keinen Ausfall erleiden möchte. 

Außerdem sind die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten einer SD-Karte sehr limitiert. Eine moderne SSD ist um ein Vielfaches schneller. Das wird vor allem dann deutlich, wenn man in Home Assistant Datenmengen abfragt, z.B. Diagramme anzeigt. Ladezeiten von mehreren Sekunden sind dann keine Seltenheit.

Die Konsequenz daraus ist, dass ich den Raspberry von einer SD-Karte auf eine SSD-Karte umziehen möchte. Dadurch, dass hier ein Produktivsystem läuft, möchte ich alle Installationen, Daten und Einstellungen möglichst verlustfrei auf das neue Medium umziehen. Wie ich das gemacht habe, erfahrt hier in folgendem Tutorial.

Schritt 0: Geschwindigkeit testen (optional)

Um einen Geschwindigkeitsvorteil in messbare Größen zu fassen, kann man als Referenz einen Geschwindigkeitstest der SD-Karte machen. Mit dem folgenden Befehl werden Beispieldateien geschrieben. Der Befehl gibt aus, wie schnell die Geschwindigkeit dabei war. 

$ dd if=/dev/zero of=/tmp/speedtest1.img bs=20MB count=5
5+0 records in
5+0 records out
100000000 bytes (100MB, 95 MiB) copied, 11.9403 s, 8.4 MB/s

Wenn der Umzug fertig ist, kann man diesen Test wiederholen. Bei mir kam ich von ca. 8,4 MB/s Schreibgeschwindigkeit auf 168 MB/s. Das hat sich mal gelohnt!

Schritt 1: SSD erstmals anschließen

In meinem Fall handelt es sich um eine externe SSD, die über USB 3.0 angeschlossen wird. Nachdem ich sie angesteckt habe, prüfe ich ob sie rechtmäßig erkannt wird, indem ich den folgenden Befehl eingebe und in der Ausgabe nach der SSD suche.

$ lsblk

Schritt 2: Installation von RPi-clone

Auf Github gibt es ein kleines Projekt, das viele Funktionen beinhaltet. Das Programm kopiert den Inhalt der SD-Karte auf die SSD, sodass von ihr gebootet werden kann und alle Einstellungen vorhanden sind.

$ git clone https://github.com/billw2/rpi-clone.git
$ cd rpi-clone
$ sudo cp rpi-clone /usr/local/sbin/sys-clone
$ sudo cp rpi-clone-setup /usr/local/sbin/sys-clone-setup

Schritt 3: Services stoppen und Kopiervorgang starten

Am besten ist es, wenn kein Service mehr läuft und der Kopiervorgang ungestört durchlaufen kann. Daher erst prüfen, was alles läuft, danach einzeln beenden

$ sudo systemctl stop cron
$ sudo systemctl stop nginx
$ sudo systemctl stop docker usw.

Schritt 4: Kopiervorgang starten

Aus dem Check von Schritt 1 kennen wir bereits die Bezeichnung der Festplatte. Auf diese müssen wir nun verweisen mit dem Befehl:

$ rpi-clone sda

Der Wizard hält zunächst an und berichtet uns über den Zustand des Systems. Wenn alles korrekt ist, kann der Vorgang mit der Eingabe von „yes“ gestartet werden.

Schritt 5: Raspberry Pi herunterfahren und von SSD booten

Nach Ende des Kopiervorgangs fährt man den Raspberry Pi herunter.

$ sudo shutdown now

Anschließend von der Stromversorgung trennen, die SD-Karte entfernen, und die Spannungsversorgung wieder herstellen. Jetzt bootet der Raspberry von SSD und ist sehr viel schneller.

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Meine Reaktion auf die Tier List Videos und warum brauche ich das nicht?

Eine klassische Tier List für Linux-Distributionen scheint auf den ersten Blick praktisch, aber bei genauerer Betrachtung offenbaren sich ihre Grenzen. Die Vielfalt und Spezialisierung der Distributionen machen eine allgemeingültige Rangliste schwer umsetzbar. Zudem sind Bewertungen subjektiv und können je nach Nutzer variieren, während der ständige Entwicklungsprozess von Linux-Distributionen die Aktualität solcher Listen in Frage stellt....

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Fedora 40 & Gnome 46 vorgestellt - Hier spielt die Zukunft

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Links:
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Fedora: https://fedoraproject.org/de/
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Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
X: https://twitter.com/LinuxGuides
Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
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Musik:
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Elektronomia - Sky High [NCS Release]
Music provided by NoCopyrightSounds.
Video Link: https://youtu.be/TW9d8vYrVFQ
Download Link: https://NCS.lnk.to/SkyHigh

Haftungsausschluss:
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DVD-Sammlung auf Festplatte speichern

Es wird Zeit, sich von den Filmen auf DVD zu trennen und die Silberlinge auf Festplatte zu speichern. Lege die DVD am PC ein und starte den VLC-Player, den Rest erkläre ich Dir.

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