M.2-SSDs für den Raspberry Pi 5
Der Raspberry Pi war bisher durch die Verwendung von SD-Karten stark limitiert. Das Start-up Pineberry Pi beendet diese Abhängigkeit für den RasPi 5.
Der Raspberry Pi war bisher durch die Verwendung von SD-Karten stark limitiert. Das Start-up Pineberry Pi beendet diese Abhängigkeit für den RasPi 5.
adminForge ist eine Plattform, die Open-Source-Dienste und -Anwendungen auf ihren Servern hostet und zur Benutzung kostenfrei zur Verfügung stellt.
Der letzte Kernel eines Jahres ist gemeinhin der nächste Kernel mit Langzeitunterstützung. Der gerade zum LTS-Kernel erklärte Linux 6.6 erhält drei Jahre Unterstützung.
Tails 5.19.1 ist ein Notfall-Update, das eine schwere Sicherheitslücke in Tor schließt. Weitere Details zur Lücke TROVE-2023-006 sind bisher nicht bekannt.
Apps für SoftMaker Office 2024 für Android und iOS stehen ab heute kostenfrei zum Beta-Test auf Google Play und im Apple App Store bereit.
Netplan ist ein bei Canonical entwickeltes Tool zur Konfiguration des Netzwerk-Stacks. Bisher eher bei Servern und im IoT im Einsatz, soll es mit Ubuntu 24.04 LTS auch auf dem Desktop Standard werden.
AlmaLinux verabschiedet sich mit Version 9.3 davon, ein reiner RHEL-Klon zu sein. Das neue Entwicklungsmodell eröffnet auch Perspektiven für die Zukunft.
2024 scheint das Jahr von Wayland zu werden. In den letzten Monaten gab es an vielen Stellen einen Schub, um ausstehende Fehler zu beheben. Auch bei Firefox wird Wayland zum Standard.
Das TUXEDO Pulse 14 Gen3, ausgestattet mit AMD-Komponenten, ist ein leistungsstarkes Arbeitstier ohne große Gaming-Ambitionen zu einem erschwinglichen Preis.
Alle Desktop-Umgebungen sind mehr oder weniger aktiv in der Umstellung auf Wayland begriffen. Gerade hat sich auch Pantheon dazugesellt.
Eine Spende von 1 MIO. Euro ist für die GNOME Foundation eine große Chance, die Plattform weiter zu modernisieren.
Der Anfang ist gemacht. Die Alpha-Version von Plasma 6 liegt plangemäß mit allen Komponenten vor. Die stabile Version soll am 28. Februar 2024 erscheinen.
Canonical reiht sich mit Ubuntu 24.04 LTS in die Riege der Anbieter von unveränderlichen Distributionen ein. Ubuntu Core Desktop weist dabei ein flexibles Konzept auf.
Fedora 39 ist ein eher unspektakuläres Release im positiven Sinne. Die nächsten großen Experimente kommen erst mit Fedora 40, ebenso wie der Web-Installer und der Paketmanager DNF 5.
KDE Connect verbindet mit vielen nützlichen Funktionen den Plasma-Desktop mit der Android-Welt. Kein Wunder, dass es schon lange Umsetzungen für andere Plattformen gibt.
Mit LXQt 1.4 haben die Entwickler der leichtgewichtigen Desktop-Umgebung die vermutlich letzte Veröffentlichung mit Qt 5 als Basis freigegeben.
Firefox für Android wird im Dezember ein offenes Ökosystem für eingangs mehr als 200 Erweiterungen erhalten und ist damit Vorreiter bei Add-ons für mobile Browser unter Android.
Die Open Enterprise Linux Association hat ihre Ankündigung umgesetzt und stellt Repositories mit dem Quellcode von RHEL zum Nachbau für jedermann bereit.
Wie gewohnt trifft Fedora umstrittene Entscheidungen. Der KDE-Spin von Fedora 40 erscheint mit Plasma 6 und ohne X11.
Neben Farbmanagement in einer Wayland-Sitzung unter Plasma 6 wurde nun auch die lang erwartete HDR-Unterstützung in KWin implementiert.
Ubuntu 23.10 ist raus, die Entwicklung zu Ubuntu 24.04 LTS beginnt. Wer nah dran sein möchte, kann ab sofort die Entwicklung auf Launchpad verfolgen oder Daily Builds beziehen.
Im Herbst-Doppelpack sind diese Woche die 18. Auflage meines Linux-Buchs und die 2. Auflage des Photovoltaik-Buchs erschienen, das ich zusammen mit Christian Ofenheusle verfasst habe:
Das Linux-Buch habe ich wie üblich vollständig aktualisiert. Es berücksichtigt jetzt alle bis Sommer 2023 aktuellen Linux-Distributionen. Sämtliche Anleitungen und Setups wurden damit getestet. Ausführliche Informationen zum Inhalt des Buchs finden Sie hier.
Beim Photovoltaik-Buch ergeben sich die meisten Neuerungen aus gesetzlichen Änderungen. Das Buch geht nun auf das »Photovoltaik-Paket I« ein, das in Deutschland diverse Erleichterung für den Betrieb von Balkonkraftwerken mit sich bringt. Gleichzeitig haben wir das Buch an einigen Stellen ergänzt und erweitert. Lesen Sie hier die vollständige Beschreibung des Buchs!
Im Winter 2013 hat Pearson Education den deutschen Addison-Wesley-Verlag für mich vollkommen unerwartet in einer Hau-Ruck-Aktion abgewickelt. Pearson sah für IT-Bücher keine Zukunft mehr. Innerhalb weniger Monate wurde der Verkauf aller deutschsprachigen Addison-Wesley-Bücher eingestellt. Für mich war das einigermaßen unangenehm: Über 20 Jahre lang hatte ich fast alle meiner Bücher für Addison-Wesley geschrieben. Als einer der wenigen hauptberuflichen IT-Autoren im deutschen Sprachraum lebe ich nicht nur für meine Bücher, sondern auch von ihnen.
Glücklicherweise fand ich rasch eine neue Heimat im Rheinwerk Verlag, der damals noch den schöneren Namen Galileo Press hatte. Dort landeten nicht nur meine etablierten Bücher (das Linux-Buch und die Linux-Kommandoreferenz); ich konnte auch eine Menge komplett neuer Titel realisieren. Zu den Highlights der Themenpalette zählen der Raspberry Pi, Hacking & Security, Python, Docker und Git. Ganz neu sind die Bücher zu Photovoltaik (nächste Woche erscheint die 2. Auflage) und zu Wärmepumpen (erscheint in gut einem Monat), mit denen ich den Sprung aus dem IT-Segment in den allgemeinen Sachbuchmarkt wage.

Die Bilanz der letzten 10 Jahre lässt sich sehen: über 40 Bücher (inklusive Neuauflagen und Übersetzungen), fast 300.000 verkaufte Exemplare. Ja, der Markt für IT-Bücher ist schwieriger geworden, aber er ist immer noch sehr lebendig.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meinen Hauptkontaktpersonen im Rheinwerk Verlag bedanken: Christoph Meister, Sebastian Kestel (hat den Verlag zwischenzeitlich verlassen) und Norbert Englert haben mir bei neuen Projekten immer einen großen Vertrauensvorschuss gewährt. Sie sind mir in inhaltlichen Fragen ebenso wie bei den Arbeitsabläufen (Eigensatz mit Markdown und LaTeX) weit über das übliche Maß entgegengekommen. So macht Autor sein Spaß!
Bei heise.de ist heute von einem neuen Outlook Upgrade zu lesen. Bei dem Upgrade handelt es sich um den sogenannten OSC (Outlook Social Connector), welcher es ermöglicht Statusmeldungen von Facebook über Outlook abzurufen. Der Connector kann bei Microsoft direkt heruntergeladen werden und ist auf den Outlook Versionen 2003, 2007, 2010 lauffähig. Da Outlook für viele das Standardkommunikationstool darstellt, ist dieser Schritt von Microsoft längst überfällig.

MX-21 Wildflower ist verfügbar Das Linux Betriebssystem MX Linux stellt ab sofort die neue Version MX-21 Wildflower zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Dies ist die aktuelle stabile Version von Debian. Selbstverständlich wird diese Distribution auch mit deutschen Sprachpaketen ausgeliefert. MX-21 Wildflower wird wie seine Vorgänger mit drei Desktopumgebungen angeboten. XFCE in… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower – Debian für Einsteiger
Der Beitrag MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower – Debian für Einsteiger erschien zuerst auf Die Seite für LINUX UMSTEIGER.