Ephraims Wochenrückblick (in Vertretung): KW 3, 2026
In Woche 3 war in der FOSS-Welt einiges los. Von KDE über Firefox zu Budgie.


In Woche 3 war in der FOSS-Welt einiges los. Von KDE über Firefox zu Budgie.


Viele von uns kennen die Webseiten, auf denen man live den Flugverkehr beobachten kann. Das sind Karten, auf denen angezeigt wird, welche Flugzeuge sich gerade bewegen. Allein das reine Betrachten übt eine große Faszination aus. Egal auf welcher Zoomstufe man ist, überall gibt es etwas zu entdecken. Global etwa, wo befinden sich gerade die Flugrouten zwischen den Ländern oder Kontinenten. Man erkennt spielerisch die Ballungsräume der Menschheit, wo zieht es die Menschen hin. Oder man zoomt auf seinen eigenen Aufenthaltsort. Dort kann man dann mit dem „echten Himmel“ abgleichen, welche Flugzeuge sich gerade über einem befinden. Oder die Einzelansicht der Flugzeuge fasiziert mich. Wie schnell fliegt es, wie hoch ist es? Auch die Metadaten: Startflughafen, Ziel und Airline sind spannende Informationen, die ich mir gerne ansehe.
Wie spannend wäre das, wenn man das nicht nur über globale Webseiten sehen könnte? Ich möchte herausfinden, ob ich vielleicht mit einfachen Mitteln in der Lage bin, die Flugzeugdaten zu erhalten. Die erfreuliche Antwort vorneweg: Das geht tatsächlich, ist nicht kompliziert und die Hardware hierzu ist bezahlbar. Vielleicht habt ihr sie sogar schon zuhause!
ADS-B steht für Automatic Dependent Surveillance – Broadcast und ist ein modernes Überwachungsverfahren in der Luftfahrt. „Automatic“ bedeutet, dass die Aussendung ohne Eingriff des Piloten erfolgt, „Dependent“, dass das System auf bordeigene Navigationsdaten (meist GPS) angewiesen ist, und „Broadcast“, dass die Informationen ungezielt an alle Empfänger im Empfangsbereich gesendet werden.
Ein mit ADS-B ausgestattetes Luftfahrzeug überträgt in regelmäßigen Abständen unter anderem seine Position, Höhe, Geschwindigkeit, Flugrichtung und eine Kennung. Diese Daten werden typischerweise auf 1090 MHz ausgesendet und können sowohl von Flugsicherungsstellen als auch von anderen Flugzeugen und zivilen Empfängern am Boden empfangen werden.
ADS-B ist bewusst als offenes, unverschlüsseltes Broadcast-System konzipiert. Der Hauptgrund dafür liegt in der Flugsicherheit:
Alle relevanten Teilnehmer – Bodenstationen, andere Flugzeuge, Kollisionswarnsysteme (TCAS), aber auch mobile oder kostengünstige Empfänger – müssen die Signale ohne vorherige Authentifizierung empfangen können. Eine Verschlüsselung würde zusätzliche Infrastruktur, Schlüsselverwaltung und Latenz erfordern und damit die Zuverlässigkeit und Interoperabilität des Systems beeinträchtigen.
Dieses offene Design ist kein Versehen, sondern ein zentraler Bestandteil des Konzepts. ADS-B soll klassische Radarsysteme ergänzen oder teilweise ersetzen und dabei weltweit einheitlich funktionieren – unabhängig von Hersteller, Staat oder Betreiber. Dass die Signale auch von Privatpersonen mit einfacher Hardware empfangen werden können, ist eine direkte Folge dieser Offenheit.
Die Grundlagen von ADS-B wurden bereits in den 1990er-Jahren entwickelt. Erste praktische Einführungen erfolgten Anfang der 2000er-Jahre, zunächst ergänzend zu Sekundärradar und Mode-S-Transpondern.
Verbindliche Vorschriften kamen jedoch deutlich später:
Zur Aussendung von ADS-B-Signalen („ADS-B Out“) verpflichtet sind in der Regel:
Nicht oder nur eingeschränkt verpflichtet sind dagegen:
Was man braucht, ist eine USB-Antenne. Es gibt von der Firma Realtek einen Chip, der sich RTL2832U nennt. Das ist im Wesentlichen ein Analog-Digital-Wandler, mit dem man das Antennensignal aufnehmen und am PC verarbeiten kannt. Das nennt sich dann SDR (Software Defined Radio). Also, besorgt euch so einen Stick. Es gibt mehrere Hersteller aber einer sticht in der Szene heraus, weil er wohl sehr weit verbreitet ist. Ich habe einen anderen bestellt, der ebenfalls gut funktioniert. Hauptsache er erhält den richtigen Chip RTL2832U – um den geht es.
Ich hatte in meiner Wühlkiste noch einen alten DVB-T-Stick für den Laptop. Der ist mehr als 10 Jahre alt, enhält aber den besagten Chip.

Es klingt etwas merkwürdig, aber unter Windows 11 wurde der Chip nicht erkannt. Wie bereits zur wilden Zeit von Windows XP muss man sich „irgendwo“ einen Treiber besorgen und diesen installieren. Ich bin auf die Software Zadig gestoßen, die mir für den USB-Stick einen allgemeinen Treiber installiert hat. Ich fand diese Aktion etwas shady, aber was soll ich sagen? – es hat funktioniert. Also, installiert den Treiber, falls der Stick nicht erkannt wird.

Aus der großartigen Open Source-Community ist eine Software namens SDRangel hervorgegangen. Diese lässt sich unter Windows und Linux installieren und verwenden. Mit ihr kann man diesen Chip sehr ausführlich verwenden, denn sie stellt verschiedene Dekodierer zur Verfügung. Man kann auch Digitalradio dekodieren und viele anderen Dinge, mit denen ich mich nicht auskenne. Wer hier Lust hat, sich mal richtig nach Herzenslust auszutoben, dessen Herz wird höher schlagen!
Für den Empfang der Signale holt man sich zunächst einen Receiver Rx ins Programm. Oben auf das entsprechendes Symbol klicken und nach RTLSDR in der Liste suchen. Taucht dein Empfänger hier nicht auf? Dann nochmal unter Schritt 0 nachsehen, ob der Treiber installiert wurde.

Ist der richtige Receiver ausgewählt, kann jetzt der Empfang konfiguriert werden. Hierzu müssen folgende Werte eingestellt werden:

Über den kleinen Button, auf den der Pfeil im Screenshot zeigt, kann der Demudulator eingefügt werden. Es erscheint eine lange Liste, aus der man den richtigen Demudulator auswählen darf. Wir wählen ADS-B.
Um das Fenster noch ein bisschen aufzuräumen, können wir in der oberen Leiste noch die Ansicht anpassen. Für mich hat die Spaltenansicht ganz gut gepasst.

Die Vorbereitungen sind damit auch schon abgeschlossen. Durch klicken auf den Play-Button oben links können wir starten.
Mit etwas Glück sieht man jetzt schon die ersten Ergebnisse. Je nach Fluglage um euren Standort herum, füllt sich die Liste der Flugzeuge sofort oder nach ein paar Minuten. Die Fenster lassen sich nun natürlich noch ein bisschen verschieben und den persönlichen Wünschen anpassen. Über die kleinen Button oberhalb der Tabelle lässt sich das Verhalten auf der Karte steuern.
Sollte nach einiger Zeit weiterhin nichts kommen, obwohl auf einschlägigen Radarseiten zu sehen ist, dass Flugzeuge in unmittelbarer Nähe vorbeifliegen, muss noch etwas optimiert werden. Am häufigsten liegt es wohl an der Antenne bzw. deren Position. Verschiebt sie so gut es geht an ein Fenster, das freien Blick auf den Himmel hat. Die Antenne muss zwingend stehend (also vertikal ausgerichtet) sein, da die Signale polarisiert sind. Weiterhin kann man am Schwellwert (Threshold) oben rechts noch etwas verstellen.

Es gibt Schnittstellen des Programms. Wer also Lust hat, seine gefundenen Flugzeuge an einen Dienst zu melden, hat hier die Möglichkeit dazu.
Außerdem gibt es eine ganz coole 3D-Ansicht. Oben in der Leiste müsst ihr dort auf „Add Feature“ klicken und die Map hinzufügen. Dort erhält man eine 2D-Karte von OpenStreetMap, und auch eine 3D-Karte, über die man auch die Höheninformation der Flugzeuge live verarbeitet sieht. Das ist ein richtig nices Feature!

Natürlich lassen sich jetzt noch viele weitere Signale empfangen und demodulieren. Ich habe beispielsweise Digitalradio empfangen. Hier muss man die Frequenz wieder anpassen und einen anderen Demodulator auswählen. Unter Preferences -> Configurations sind auch schon manche Dinge vorgefertigt. Für DAB gibt es bei mir beispielsweise schon eine fertige Ansicht. Man muss „nur noch“ in der rechten Spalte die „Channel“ durchgehen, und schon füllt sich die Liste der Programme.

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Mozilla hat Firefox 147 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 147 für Android. Größtes Highlight: Eine Website-Isolation für mehr Sicherheit.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Unter dem Entwicklungsnamen „Fission” hatte Mozilla nach mehreren Jahren Entwicklung Ende 2021 eine Erweiterung der Multiprozess-Architektur für den Desktop-Firefox ausgeliefert. Firefox 147 bringt das Sicherheits-Feature auch auf Android.
Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass damit jeder Tab in einem eigenen Prozess läuft. Genauer wäre zu sagen, dass es einen Prozess pro Ursprung gibt, sprich zwei Tabs von der selben Domain können sich einen Prozess teilen. Auf der anderen Seite kann ein einzelner Tab auch mehrere Prozesse beanspruchen, nämlich dann, wenn auf der Seite Frames von anderen Domains eingebettet sind. Fission schützt auch vor Attacken wie Spectre.
Für den Schutz vor potenziell gefährlichen Websites und unerwünschter Software verwendet Firefox jetzt Version 5 von Google Safe Browsing.
Nach langem Tippen auf das Firefox-Symbol auf dem Android-Startbildschirm und Auswahl des Eintrages „Passwörter” öffnet jetzt direkt die Liste der gespeicherten Zugangsdaten, statt noch einen weiteren Klick zu benötigen. Selbstverständlich ist der Zugriff weiterhin via Biometrie geschützt.
Der Startbildschirm für den privaten Modus, in dem keine Surf-Spuren zurückbleiben, wurde neu gestaltet.
Bei Klick auf den Link „Alle Geschichten” auf dem Firefox-Startbildschirm erscheinen jetzt 30 und damit deutlich mehr Artikel als bisher.
Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
Der Beitrag „Fission”: Firefox 147 für Android bringt Website-Isolation erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
FortiSIEM ist eine SIEM-Plattform von Fortinet zur zentralen Erfassung, Korrelation und Auswertung von Sicherheitsereignissen in IT-Umgebungen.
OpenAI hat bekanntgegeben, dass es künftig, beginnend in den USA, allen Nutzern, die die kostenlose Version oder das günstige Go-Abo nutzen, Werbung einblenden will.
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Halte deine Abenteuer als persönliche, mit GPS-Daten angereicherte Tour- und Reiselogbücher fest. https://adventure.adminforge.de Features: Halte deine Abenteuer in einem Reiselogbuch fest Planen deine nächsten Reisen...
by adminForge.
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Plane deine Wanderwege und Touren, lade deine aufgezeichnete GPS-Tracks hoch. https://wanderer.adminforge.de Features: Plane deine Wanderwege oder Fahrradtouren Importiere Routen von Anbietern wie komoot und STRAVA...
by adminForge.
Mozilla hat Firefox 147.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.
Download Mozilla Firefox 147.0.1
Mit dem Update auf Firefox 147.0.1 behebt Mozilla mehrere Webkompatibilitätsprobleme. Unter anderem wurde die neu hinzugefügte Unterstützung für die Compression Dictionaries-Technologie vorerst wieder deaktiviert, nachdem diese Probleme auf ChatGPT verursacht hat. Ein Bug in der aktuellen Version der CLDR-Bibliothek wurde umgangen, von dem auch Chromium-basierte Browser betroffen sind und der dafür sorgt, dass das Parsen der Ausgabe von formatierten Stunden-Angaben auf einigen Websites nicht mehr wie erwartet funktioniert. Darüber hinaus wurde ein Workaround für die Website si.com implementiert, welche in einer endlosen Reload-Schleife hängen bleiben konnte.
Ein Problem wurde behoben, bei dem Sprachpakete in manchen Fällen unmittelbar nach einem Major-Update von Firefox deaktiviert werden konnten, womit die Oberfläche von Firefox dann in englischer statt der gewünschten Sprache war. Während dieser Fall grundsätzlich auf allen Betriebssystemen auftreten konnte, waren davon vor allem Linux-Nutzer betroffen, da unter Linux häufig keine lokalisierten Builds, sondern englischsprachige Builds mit Sprachpaketen genutzt werden.
Firefox unterstützt seit Version 147 unter Linux die XDG Base Directory-Spezifikation, hat in diesem Zusammenhang aber immer noch ein leeres Verzeichnis ~/.mozilla/ erstellt, was jetzt nicht länger geschieht. Außerdem konnte Firefox unter Linux unter Umständen nicht gestartet werden, wenn das Wayland-Farbprotokoll v2+ vorhanden ist.
Schließlich wurden noch mehrere potenzielle Absturzursachen behoben, wobei einer dieser Abstürze von der Sicherheits-Software Trellix verursacht worden ist.
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Transparenz wird bei GNU/Linux.ch grossgeschrieben. Deshalb informieren wir euch über unsere Organisation, die Finanzen und liefern einen Ausblick auf die Ziele für 2026.



Communitymitglied derbe arbeitet am Linux Game Benchmark (LGB). Dabei handelt es sich um ein Tool auf Basis von MangoHud, das automatische Benchmarks unter Linux ermöglicht. Spiele werden automatisch erkannt, verschiedene Metriken erfasst und dann als interaktiver HTML-Report ausgegeben. Auch eine Datenbank steht bereit.

January is a busy month. We all come back from our relaxing (or in some cases rather stressful) holidays and what best to do with all the energy the New Year brings along? Of course, we have to advocate for Free Software! One way is advocating for the representation of Free Software in the initiatives the European Union is working.
In our first Software Freedom Podcast episode of the year, Alex and Bonnie talk about the "Digital Decade policy program", the "European Open Digital Ecosystem" and the Procurement initiative that are open for consultation and awaiting your feedback. Alex and Bonnie help you to navigate the European politics.
The FSFE's policy work is an important part of our aim to safeguard Free Software and help to further the implementation of "Public Money? Public Code!". You can support our work by donating.
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We are happy to receive your feedback on the Software Freedom Podcast and especially on the transcript of the episode. Please, send us an email to: podcast@fsfe.org. If you liked this episode and want to support our continuous work for software freedom, please help us with a donation.
Google launcht eine neue Kollektion spezialisierter Sprachmodelle unter dem Namen TranslateGemma, die aus und in 55 Sprachen übersetzt und auf Gemma 3 aufbaut.
Das deutsche KI-Start-up Black Forest Labs veröffentlicht mit Flux.2[klein] sein bisher schnellstes Modell, das hochwertige Bilder in weniger als einer Sekunde erzeugt oder bearbeitet.
Wie die Wikimedia Foundation am 15.
Fedora will sich im Bereich Gaming besser positionieren. Dazu wird mit Fedora 44 das Gaming Lab neu belebt und von Xfce auf KDE Plasma umgestellt, um so Gamern die aktuellen Entwicklungen bereitzustellen.
Massen an KI-generierten Bug-Reports belasten Open-Source-Entwickler. Das Curl-Projekt streicht die Prämien - und nimmt damit die Anreize. (KI, Open Source)
Thunderbird legt mit Version 147.0 ein Update vor, das vor allem den Alltag seiner Nutzer erleichtern soll. Die neue Ausgabe wirkt unscheinbar, bringt aber spürbare Verbesserungen für viele mit. Besonders die Pflege des technischen Fundaments stand diesmal im Mittelpunkt. In der Ordneransicht gibt es eine neue Option, denn kompakte Ansichten können nun den vollständigen Pfad […]
Der Beitrag Thunderbird 147.0 bringt mehr Stabilität und kleine Komfortgewinne erschien zuerst auf fosstopia.
Die erste Ausgabe von Tails im neuen Jahr verbessert die Nutzererfahrung und aktualisiert einige Komponenten. Die Möglichkeit, Tails per Torrent zu beziehen, entfällt.
Mozilla beginnt das neue Jahr mit einem frischen Funktionsupdate für Firefox. Version 147.0 bringt viele kleine Verbesserungen, die den Browser im Alltag spürbar aufwerten. Der Fokus liegt diesmal klar auf Medienwiedergabe und Datenschutz. Nutzer mit aktiviertem strengen Tracking Schutz (Enhanced Tracking Protection) erhalten nun stärkere Barrieren im lokalen Netzwerk. Firefox verschärft hier den Zugriffsschutz und […]
Der Beitrag Firefox 147.0 startet mit mehr Schutz und besserer Wiedergabe ins Jahr erschien zuerst auf fosstopia.
GNOME hat die nächste Wartungsversion der aktuellen Brescia Reihe veröffentlicht. GNOME 49.3 wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, bringt jedoch viele gezielte Verbesserungen für einen stabileren Alltag. Neue Funktionen fehlen bewusst, denn das Update konzentriert sich vollständig auf Fehlerbehebungen. Ein zentraler Bestandteil ist die aktualisierte Glib 2.86.3 Version. Sie schließt mehrere Sicherheitslücken, die unterschiedliche Bereiche […]
Der Beitrag GNOME 49.3 liefert wichtige Korrekturen erschien zuerst auf fosstopia.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 15.0 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.
Download Thunderbird für Android
Das Standard-Synchronisierungsintervall wurde von 60 Minuten auf 15 Minuten geändert. Ansonsten bringt Thunderbird 15.0 eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.
Der Beitrag Thunderbird 15.0 für Android veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Eine neue Zusatzplatine (HAT) rüstet auf dem Raspberry Pi 5 einen KI-Beschleuniger nach, der endlich auch einige generative KI-Modelle ausführen kann.