Ephraims Wochenrückblick: KW 33, 2024
FOSS News der 33, Woche: Windows sperrt wieder Boot Loader aus, Blender migriert zu Matrix und einiges mehr.


FOSS News der 33, Woche: Windows sperrt wieder Boot Loader aus, Blender migriert zu Matrix und einiges mehr.


Nach über sieben Jahren könnte Mozilla wieder ein neues Logo erhalten. Dieses deutet sich in aktuellen Änderungen der Mozilla-Website an. Hier gibt es eine erste Vorschau auf das mögliche neue Logo.
Das aktuelle Logo trägt Mozilla seit Januar 2017. Das Logo in der Eigenschreibweise moz://a ist angelehnt an Internet-Protokolle wie https://.
Die Landingpage der aktuellen Mozilla-Kampagne „Nothing Personal“ zeigt im Header ein Firefox-Logo mit Wortmarke und dem Zusatz „by Mozilla“. Wer hier einen aufmerksamen Blick auf das Logo wirft, erkennt vielleicht nicht nur, dass die Firefox-Wortmarke anders, als bisher der Fall, mit einem Mozilla-Zusatz verwendet wurde, sondern auch, dass für den Mozilla-Schriftzug eine Schriftart zum Einsatz kommt, die bisher nicht in der Mozilla-Kommunikation verwendet worden ist.
Dies wäre an sich vielleicht noch kein allzu starker Hinweis auf ein neues Mozilla-Logo. Doch zeigt sich in aktuellen Patches zu einem kommenden Refresh der Mozilla-Website, dass hier für Footer und Navigation nicht das übliche, sondern ein neues Mozilla-Logo verwendet wird, welches die gleiche Schrift wie im Firefox-Logo der oben erwähnten Seite verwendet. Der neue Code wird dabei außerdem von einer Variable gesteuert, welche die passende Bezeichnung „brand-refresh“ trägt. Auch der Merchandise-Shop von Mozilla bietet bereits Artikel mit diesem Logo an.
Während das aktuelle Mozilla-Logo laut Branding-Guidelines immer auf einem Hintergrund zu sehen sein muss, ist das neue Logo ohne Hintergrund integriert, was bedeuten könnte, dass diese Design-Einschränkung wegfällt. Die abstrakte Grafik rechts vom Mozilla-Schriftzug beinhaltet einerseits das „M“ aus „Mozilla“ und erinnert andererseits mit etwas Fantasie auch ein bisschen an einen Dino – das historische Symboltier von Mozilla.
Der Beitrag Exklusiv: Sehen wir hier das neue Mozilla-Logo? erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Nutzer von Firefox 131 können zwei neue vorab Funktionen testen: Eine neue Sidebar sowie mit den vertikalen Tabs eine der von Firefox-Nutzern meistgewünschten Funktionen.
Mit der Einführung von „Firefox Labs“ in Firefox 130 können Nutzer vorab neue Funktionen aktivieren, an denen Mozilla noch arbeitet, die aber schon von einer breiteren Masse getestet werden sollen. Zwei neue solcher Funktionen in Firefox 131 sind die neue Sidebar sowie vertikale Tabs.
Unter der neuen Sidebar sind genauer gesagt zwei Dinge zu verstehen: Das eine ist eine neue Seitenleiste, welche schnellen Zugriff auf die Sidebars für Lesezeichen, Chronik, synchronisierte Tabs und, falls aktiviert, die KI-Chatbots gibt. Auch die Schaltflächen von Sidebar-Erweiterungen finden hier Platz. Das andere ist eine Neugestaltung der Sidebars für Chronik und synchronisierte Tabs.
Über die automatisch hinzugefügte Sidebar-Schaltfläche in der Navigationssymbolleiste lässt sich die Darstellung der neuen Seitenleiste zwischen nur Symbolen und Symbolen plus Text wechseln, statt wie bisher die zuletzt verwendete Sidebar ein- und auszuklappen. Alternativ lässt sich in den Einstellungen der neuen Seitenleiste auch konfigurieren, dass die Seitenleiste durch diese Schaltfläche komplett ausgeblendet werden kann, statt in die Darstellung nur mit Icons zu wechseln.
In den Einstellungen der neuen Seitenleiste lässt sich außerdem konfigurieren, für welche der Sidebars Schaltflächen angezeigt oder nicht angezeigt werden sollen. Auch die Sidebar-Position (links oder rechts) lässt sich nun an dieser Stelle konfigurieren, statt wie bisher oben in den einzelnen Sidebars. Schließlich findet sich hier noch die Option für horizontale oder vertikale Tabs, wie im nächsten Abschnitt besprochen.
Die Sidebars für Chronik sowie synchronisierte Tabs wurden neu gestaltet. Auch diese Änderung wird durch die Einstellung für die neue Sidebar aktiv. Die Lesezeichen-Sidebar sieht noch wie gehabt aus. Aus Konsistenzgründen ist aber davon auszugehen, dass Mozilla die Lesezeichen-Sidebar auch noch nachziehen wird.
Unter vertikalen Tabs in einem Browser versteht man, die Tabs seitlich untereinander anzuzeigen statt in einer Leiste am oberen Fensterrand. Vorteile sind zum einen eine bessere Nutzung des vorhandenen Platzes sowie, dass mehr Tabs auf einmal angezeigt werden können. Auf der Liste der meistgewünschten Funktionen auf Mozillas Community-Plattform Mozilla Connect stehen vertikale Tabs auf Platz 3. Damit die vertikalen Tabs aktiviert werden können, ist eine gleichzeitige Aktivierung der neuen Sidebar eine Voraussetzung.
Die vertikalen Tabs werden nämlich in die neue Seitenleiste integriert. Im ausgeklappten Sidebar-Modus erscheinen die Tab-Titel neben den sogenannten Favicons, ansonsten nur die Symbole. Angeheftete Tabs, die auch in der horizontalen Tableiste ohne Tab-Titel dargestellt werden, werden hier bis zu sechs in einer Reihe angezeigt.
Mozilla bittet um Feedback für die neue Sidebar sowie die vertikalen Tabs auf Mozilla Connect.
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Mit Thunderbird kannst du sicher von überall auf deine Mails zugreifen und bist endlich lästige Werbung, SPAM und Spionageaktionen los.


Im August 2022 veröffentlichte ich mein Langzeittest von Ubuntu 22.04 nach etwa vier Monaten Nutzungszeit. In dem Video erwähnte ich ja, dass ich erst mal bei Ubuntu 22.04 bleibe und mal sehen wohin die Reise geht. Die Reise ging bis heute, das kann ich schon sagen. Doch nach nun über 2 Jahren mit Ubuntu 22.04 […]
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Das beliebte Portal Ubuntuusers.de treibt eine eigene Portal-Software namens Inyoka an.
"Real men don't backup" ist zwar ein lustiger Spruch, jedoch genau das Gegenteil von vernünftig. »Back in Time« hilft dabei, Backups automatisiert durchzuführen. Gerade wurde v1.5.2 freigegeben.
Von der Open-Source-Projektmanagementsoftware OpenProject ist Version 14.4 erschienen. Diese Ausgabe bringt neben einer Reihe anderer neuer Funktionen einen Dark Mode mit.
Der Digital Services Coordinator (DSC) bei der Bundesnetzagentur hat die erste außergerichtliche Streitbeilegungsstelle in Deutschland nach dem Digital Services Act (DSA) zertifiziert.
Gut jeder dritte Bundesbürger hatte in den vergangenen fünf Jahren mit einem defekten Smartphone zu kämpfen (35 Prozent). Davon haben wiederum nur 32 Prozent eine Reparatur vorgenommen.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat ein Konsultationsverfahren für einen Prüfkatalog für Messengerdienste gestartet.
Debian hat auch mit 31 Jahren nichts von seiner Bedeutung für die Welt der freien Software verloren. Die unabhängige Distribution hat es sogar bis ins Weltall geschafft.
Deep Learning ermöglicht präzise Analysen in Bereichen wie Objekterkennung und Bildklassifikation. Ein praxisorientierter Workshop vermittelt Techniken zur Entwicklung neuronaler Netzwerke für industrielle Anwendungen. (Golem Karrierewelt, Python) Mozilla hat mit Firefox Translations ein Alleinstellungsmerkmal im Browser, das ständig erweitert wird. Leider reicht die Qualität bisher nicht an andere Übersetzer heran.
Die monatlich erscheinenden Updates zur anonymisierenden Distribution Tails halten das System auf einem sicheren Stand. Diesmal gibt es neben Tor Browser und Thunderbird auch aktuelle Firmware.
Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Nun hat Mozilla das nächste Paket an unterstützten Sprachen aktiviert.
Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.
Im vergangenen Monat hatte Mozilla bereits die Unterstützung für einige weitere Sprachen hinzugefügt, jetzt folgte das nächste Paket.
Finale Firefox-Versionen können ab sofort auch aus den folgenden Sprachen übersetzen: Indonesisch, Rumänisch, Slowenisch und Tschechisch. Letzteres war bereits in Nightly-Versionen möglich, die anderen Sprachen sind komplett neu. Außerdem kann jetzt nach Dänisch und Kroatisch übersetzt werden. Nightly-Versionen können außerdem ins Lettische übersetzen.
Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.
Damit unterstützt die Übersetzungsfunktion Firefox bereits 25 Sprachen in mindestens eine Richtung. Für die Nightly-Version von Firefox sind es sogar schon 33 Sprachen. Mozilla arbeitet mit Hochdruck daran, dass noch viele weitere folgen werden.
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Mit dem Linux basierten Steam Deck hat Valve einen Nerv getroffen und PC-Spiele ins Handheld-Format gebracht. Entsprechend groß ist mittlerweile die Konkurrenz in Form anderer Handhelds. Mit dem Langzeit-Ziel das Arch-basierte SteamOS auch für weitere Plattformen zu bringen, geht Valve nun einen ersten Schritt Richtung ROG Ally.
Der Steering Council der PSF suspendiert einen Core-Entwickler, der schon die Anfänge der Programmiersprache mitgeprägt hat. PSF-Fellows zerpflücken die Begründungen. (Python, Server-Applikationen) Folge 099 des CIW Podcasts.
Welche Lösungen gibt es für den Remotezugriff auf Linux Rechner?


Lix, der Fork des Nix-Paketmanagers hat seine zweite Hauptversion 2.91 geschafft.