Google: Chrome testet deutlich verbesserte Kompression
Das Chrome-Team testet eine Möglichkeit der Wiederverwendung von Wörterbüchern zur Kompression und verspricht bis zu 90 Prozent Verbesserung.
Das Chrome-Team testet eine Möglichkeit der Wiederverwendung von Wörterbüchern zur Kompression und verspricht bis zu 90 Prozent Verbesserung.
Mit dem neuesten Update für Google Chrome hat Google mehrere experimentelle KI-Features integriert. Besonders erwähnenswert ist dabei die Funktion zum Gruppieren der Tabs: Denn dabei werden die URLs und Titel der offenen Tabs an Google übertragen.
Google hat seinen Browser Chrome in Version 121 veröffentlicht. Die große Überschrift für dieses Update sind gleich drei neue Features, welche mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) das Leben der Nutzer erleichtern sollen. Auch wenn diese derzeit noch experimentellen Funktionen aktuell ausschließlich für Nutzer in den USA zur Verfügung stehen, wurde das Thema auch hierzulande von vielen Medien aufgegriffen. Doch eine sehr wichtige Information sucht man in den meisten Artikeln vergeblich.
Wie Google auf seiner Hilfe-Plattform selbst kommuniziert, arbeitet die Funktion der automatischen Tab-Gruppierung nicht rein auf Basis einer lokalen KI. Stattdessen werden die URLs sowie Titel aller geöffneten Tabs des aktiven Fensters „zur Verbesserung dieser Funktion“ an Google gesendet und gesammelt. Nutzer, die Wert auf Datenschutz legen, dürften dies problematisch sehen.
Der Beitrag Neues KI-Feature von Google Chrome sendet URLs aller offenen Tabs an Google erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Mit der Browser-Version Chrome 121 startet Google mit drei experimentellen Features, die auf generativer KI aufbauen.
Google hat den Stable-Channel des Browsers Chrome auf die Version 120.0.6099.234 für Mac und 120.0.6099.224 für Linux und 120.0.6099.224/225 für Windows aktualisiert.
Da ich nach ein paar Tagen "endlich" wieder im verregneten Deutschland angekommen bin, hier ein paar "Rig-Links" zu den Themen der letzten Tage:
Das war es auf die Schnelle, später mehr
Die förmliche Ankündigung und ein Freigabetermin der finalen Version stehen noch aus. Wie der neue Edge-Browser für Windows basiert auch Edge for Mac auf Chromium. Microsoft nimmt besondere Anpassungen an Apples Betriebssystem vor.
