Die 2015 in Berlin gegründet Firma Nitrokey hat vier neue Handymodelle vorgestellt und wirbt unter anderem mit deren herausragender Sicherheit.
Lese-Ansicht
OpenAI plant gigantische Rechenzentren
OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, hat einem Bericht von Bloomberg News zufolge versucht, die US-Regierung von der Notwendigkeit riesiger Rechenzentren zu überzeugen, die so viel Strom wie ganze…
Europäische Jugendliche übertreiben Smartphone-Nutzung
Neuen Daten des WHO-Regionalbüros Europa ergeben, dass mehr als ein Zehntel aller Heranwachsenden ein problematisches Social-Media-Verhalten an den Tag legen.
UGREEN NASync DXP4800+ tritt seine Bestimmung an
Das Alte macht Platz für etwas Neues. Ein neues NAS hat bei mir seinen Dienst angetreten. Zudem musste Plex den Software-Part für Jellyfin freimachen.
GNU/LinuxDay in Vorarlberg
Die Veranstaltung findet am nächsten Wochenende (28. Sept.) ab 9:00 Uhr in der HTL in Dornbirn statt. Dort gibt es den besten Stoff für euer freies Wochenende.


Die neuen Features von Strategiespielen 2025: Civilization 7 und Anno 117
Strategiespiele im Jahr 2025 stehen vor einer spannenden Evolution. Titel wie Civilization 7 und Anno 117 erweitern das Genre durch dynamische Spielmechaniken und plattformübergreifende Verfügbarkeit. Naturereignisse und realistische KI beeinflussen das Spielgeschehen nachhaltig. Mit taktischer Tiefe und modernen Features setzen sie neue Maßstäbe. Welche strategischen Herausforderungen erwarten Spieler in diesen innovativen Titeln?
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NitroPhone 5 mit vier Modellen erschienen
Das NitroPhone 5 ist in vier Varianten inklusive einem faltbaren Modell verfügbar. GrapheneOS sorgt dabei für den Schutz der Daten und der Privatsphäre.
Captain it's Wednesday - Folge 105 - Toleranz
Folge 105 des CIW Podcasts.
Wie gehen wir mit anderen Überzeugungen um?


SteamFork: SteamOS für andere Handhelds und PC
Valve hat mit SteamOS für das Steam Deck das Gamen unter Linux weiter salonfähig gemacht. Im Nachgang erschienen weitere ähnliche Distributionen wie SteamFork.
Eine Jitsi-Instanz finden
Der freie Videochat Jitsi erfreut sich einer grossen Beliebtheit. Wie ihr Instanzen für euren Call findet, erfahrt ihr in diesem Artikel.


Neue Sprachen für Übersetzungsfunktion von Firefox
Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Auch in diesem Monat wurde die Unterstützung von Sprachen erweitert.
Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.
Seit ich im vergangenen Monat zuletzt berichtet hatte, ist die Unterstützung weiterer Sprachen dazugekommen.
Komplett neu sowohl für finale als auch Nightly-Versionen von Firefox ist die Unterstützung sowohl aus dem Schwedischen als auch ins Schwedische, nach Finnisch sowie Türkisch. Neu in finalen Firefox-Versionen, zuvor aber bereits in Nightly-Versionen unterstützt, sind Übersetzungen aus dem Griechischen, Russischen sowie Slowenischen. Nightly-Versionen erhalten außerdem die Unterstützung von Übersetzungen ins Slowakische neu dazu.
Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.
Damit unterstützt die Übersetzungsfunktion Firefox bereits 28 Sprachen in mindestens eine Richtung. Für die Nightly-Version von Firefox sind es sogar schon 34 Sprachen. Mozilla arbeitet mit Hochdruck daran, dass noch viele weitere folgen werden.
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Papierloses Arbeiten auf dem Vormarsch
Eine Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1100 Unternehmen ab 20 Beschäftigen in Deutschland repräsentativ befragt wurden, ergab, dass 15 Prozent der Unternehmen…
Samba erhält fast 700 000 Euro Fördermittel
Das Samba-Projekt – eine zentrale Open-Source-Software, die Identitäts- und Zugriffsmanagement und eine nahtlose Interoperabilität zwischen Windows-, Linux- und Unix-Systemen über das…
Sicherheitsmarkt wächst stark
Nach einer Studie von MarketsandMarkets wird der Markt für öffentliche Sicherheit und Gefahrenabwehr (kritische Kommunikation, C4ISR, biometrische Sicherheit, Überwachung, Notfall- und…
(g+) Linux, Apple, Microsoft, Intel, KI: Atomkraft für KI-Rechenzentren und viel Hin und Her
Microsoft lässt ein Atomkraftwerk für KI renovieren und in Betrieb nehmen. Linux merged Real-Time. Intel leidet und Apple ändert fast wöchentlich die EU-KI-Stategie. (Softwareentwicklung, Apple) Programmiersprache Hy erreicht Versionsnummer 1.0.0
Nach rund 12 Jahren in der Entwicklung liegt die funktionale Programmiersprache Hy in der Version 1.0.0 vor.
Ausblick auf LXQt 2.1
Die LXQt-Entwickler hatten im Frühjahr eine komplette Wayland-Sitzung für v2.1 in Aussicht gestellt. Mitte November erscheint die neue Version und die Entwickler haben Wort gehalten.
Raspberry Pi: Die Flotte Zukunftssicher machen - Pi-Hole
Ein Erfahrungsbericht über den Umstieg von PiOS Lite auf Ubuntu Server.


Samba erhält fast 700.000 EUR aus dem Sovereign Tech Fund
Der Sovereign Tech Fund des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz verteilt Fördermittel an Open-Source-Projekte. Kürzlich wurde Samba mit fast 700.000 EUR unterstützt.
Firefox 132: Tabs auf anderen Geräten schließen
Mittels Synchronisation lassen sich Firefox-Daten wie Lesezeichen, Chronik, Tabs und Passwörter zwischen Geräten synchronisieren. Ab Firefox 132 wird es möglich sein, synchronisierte Tabs aus der Ferne zu schließen.
In Firefox lassen sich nicht nur Daten wie Lesezeichen, Chronik und Passwörter synchronsieren, man kann auch die gleichen Tabs öffnen, die auf anderen Geräten bereits geöffnet sind. Dies ist beispielsweise über die Sidebar für synchronisierte Tabs möglich.
Ab Firefox 132 wird es dort über das Kontextmenü der einzelnen synchronisierten Tabs möglich sein, die jeweiligen Tabs auf den anderen Geräten zu schließen. Diese Möglichkeit steht jedoch nur in der neuen Sidebar zur Verfügung, welche in Firefox 132 noch nicht standardmäßig aktiviert ist und über den Abschnitt „Firefox Labs“ in den Firefox-Einstellungen aktiviert werden kann.
Firefox 132 wird nach aktueller Planung am 29. Oktober 2024 erscheinen.
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Cyberagentur fördert mobiles Quantencomputing
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) mit Sitz in Halle (Saale) hat mit drei internationalen Konsortien Verträge in Höhe von zusammen mehr als 35 Millionen Euro…
Wie teuer ist ChatGPT für die Umwelt?
Die Washington Post hat zusammen mit Forschern der University of California versucht herauszufinden, wie viel Wasser und Strom OpenAIs ChatGPT mit dem GPT-4-Sprachmodell verbraucht, um eine…
FBI schließt riesiges Botnetz
Dem US-Justizministerium zufolge hat das FBI ein Botnetz aus über 200 000 Heimgeräten in den USA und weltweit geschlossen.



