Lese-Ansicht

Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre (Update)

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

  •  

Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

  •  

Zorin OS 15.1: Ubuntu-Derivat in vier unterschiedlichen Editionen

Das irische Ubuntu-Derivat Zorin OS 15.1 ist in insgesamt vier unterschiedlichen Editionen erschienen – eine davon ist gar kostenpflichtig. Die Entwickler der stabilen Linux-Distribution möchten Windows-Umsteiger von ihrem Betriebssystem überzeugen und legen daher größten Wert auf eine einsteigerfreundliche Desktop-Umgebung.

  •  

deepin: Chinas meistgenutzte Linux-Distribution gibt sich offen

Die auf Debian basierende chinesische Linux-Distribution deepin ist mittlerweile auch global stark nachgefragt und findet immer mehr neue Anhänger im Netz. Mit der eigens entwickelten Desktop-Umgebung, dem Deepin Desktop Environment (DDE), sowie seinen fast 30 alternativen eigenen Anwendungen möchte sich deepin abgrenzen.

  •  

elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil (Update)

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

  •  

KDE neon: Ubuntu-Derivat mit aktuellstem KDE Plasma

Die Linux-Distribution KDE neon bringt Anwender in den Genuss des neusten KDE-Plasma-Desktops und basiert auf Ubuntu 18.04.3 LTS. Das jüngste Release setzt dabei auf KDE Plasma 5.17.4 und den Linux Kernel 5.0. Die Distribution richtet sich vor allem an experimentierfreudige Anwender und Entwickler, die neue Pakete bevorzugen.

  •  

elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

  •  

Caine GNU/Linux 11.0: Linux auf Ubuntu-Basis für forensische Aufgaben

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Caine GNU/Linux hilft bei der Analyse von Systemen, Datenträgern und Netzwerken. Viele Distributionen für forensische Aufgaben, so auch Kali Linux 2019.04, verzichten bei ihren Tools auf eine grafische Oberfläche und erfordern daher viel Einarbeitung, genau hier setzt Caine Linux an.

  •  

Google startet Portal für Fuchsia-Entwickler

Die freigeschaltete Website stellt umfangreiche Dokumentationen zum neuen Open-Source-Betriebssystem bereit. Das Portal liefert Softwareentwicklern neue Informationen und macht den gesamten Inhalt durchsuchbar.

  •  

Intel OSTS 2019: Ohne Software ist auch die beste Hardware nichts

Mit Keynotes von Raja Koduri und Imad Sousou rückt Intel zum Open Source Technology Summit die Software noch mehr in den Fokus als bisher. Denn durch Software lässt sich vergleichsweise günstig die Leistung optimieren und mitunter auch deutlich steigern, als es nur über Hardwareverbesserungen möglich ist.

  •  

Thunderclap: Lücke in Thunderbolt klafft in Windows, Linux und macOS

Wissenschaftler haben auf dem „Network and Distributed System Security Symposium“ (NDSS 2019) in San Diego ihre Erkenntnisse zu Schwachstellen der Thunderbolt-Schnittstelle veröffentlicht, die sowohl Windows, Linux als auch macOS angreifbar machen. Sie fassen diese im Fachartikel unter dem Begriff „Thunderclap“ zusammen (PDF).

  •  

AMDGPU: FreeSync-Support künftig direkt im Linux-Kernel

Künftig wird Linux von Haus aus FreeSync unterstützen. Der dafür nötige Treiber-Code wurde in den Hauptzweig des Linux-Kernels aufgenommen. AMD FreeSync sorgt für die Gleichschaltung der Bildraten von Radeon-Grafikkarten und kompatiblen Monitoren, was ein Bildzerreißen (Tearing) und Stottern in Spielen verhindert bzw. minimiert.

  •  
❌