GameOS 1.0: Linux-Gaming-Betriebssystem stabil
Das auf Linux basierende Gaming-Betriebssystem GameOS von Playtron hat mit Version 1.0 den Status einer stabilen Veröffentlichung erreicht.
Das auf Linux basierende Gaming-Betriebssystem GameOS von Playtron hat mit Version 1.0 den Status einer stabilen Veröffentlichung erreicht.
Heute in zwei Wochen beginnen die Entwickler mit der Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie«. Der Vorgang dauert meist bis tief in die Nacht und wir erfahren am Sonntagmorgen von der Ankunft des neuen Debian Stable.
Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Nun wurde die Unterstützung weiterer Sprachen ergänzt.
Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.
Mozilla hat nun die Unterstützung weiterer Sprachen hinzugefügt, nämlich Albanisch, Gujarati, Hebräisch, Hindi, Kannada, Malaiisch, Malayalam, Persisch sowie Telugu.
Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.
Damit unterstützt die Übersetzungsfunktion Firefox bereits Übersetzungen aus 41 Sprachen respektive in 39 Sprachen.
Der Beitrag Neue Sprachen für Übersetzungsfunktion von Firefox erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Die neue Version des Proxmox Backup Server 4.0 basiert auf Debian 13 „Trixie“ und bringt den Linux-Kernel 6.14.8 sowie OpenZFS 2.3.3 mit.
Das Debian-Wiki ist trotz hervorragender Inhalte kein Ort, den man gerne besucht. Das soll sich mit dem Umstieg vom veralteten MoinMoin zu MediaWiki nun ändern.
Die Foto- und Videoverwaltung Immich nähert sich der ersten stabilen Version. Die neue Version bietet eine überarbeitete Zeitleiste sowie Verbesserungen bei der Synchronisierung und dem Upload-Mechanismus.
Die folgende Geschichte soll mir zur Erinnerung und euch zur Unterhaltung dienen. Sie handelt von CentOS Stream 10, Containern und der Manpage dnf(8). Aber lest selbst.
Es war einmal ein Systemadministrator, der beim Training einige Subkommandos von dnf updateinfo kennenlernte, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Und diese Subkommandos heißen list, info und summary. Neugierig schaute er in die Manpage dnf(8), doch zu seinem Erstaunen schwieg sich diese zu diesen Subkommandos aus.
Wut stieg in unserem Sysadmin auf. Wieder einmal haben sich die Entwickler keine Mühe gegeben, die Funktionalität ihrer Anwendung vernünftig zu dokumentieren. Die Qualitätssicherung hat geschlafen. So kann man doch nicht arbeiten. Doch nach dem ersten Wutanfall beschloss der Sysadmin, der Sache in Ruhe auf den Grund zu gehen, bevor er diesen Misstand anprangern würde.
Die Distribution des Sysadmins ist dafür bekannt, dass unter bestimmten Umständen Funktionalität von Upstream zurückportiert wird. Vielleicht hatte sich hier eine Diskrepanz eingeschlichen. Vielleicht war dieser Fehler in einer neueren Version ausgemerzt. Um dies schnell zu überprüfen, wollte unser Sysadmin einen Blick in dnf(8) in Centos 10 Stream werfen. Dazu führte er folgende Befehle in einer Kommandozeile aus:
$ podman run --rm -it centos:stream10
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
bash: man: command not found
[root@01ede4521839 /]#
Mit einem Augenrollen erinnerte sich unser Sysadmin daran, dass Container-Images nur das absolut Notwendige enthalten, um möglichst wenig Speicherplatz auf der Festplatte zu belegen. Darüber, was absolut notwendig ist, werden seit anbeginn des Containerzeitalters philosophische Streitgespräche geführt. Also prüfte unser Sysadmin, ob es einen vertrauten Paketmanager gab, um die Manpages nachzuinstallieren:
[root@01ede4521839 /]# dnf in man-db man-pages
CentOS Stream 10 - BaseOS 2.6 MB/s | 6.2 MB 00:02
CentOS Stream 10 - AppStream 1.5 MB/s | 2.4 MB 00:01
CentOS Stream 10 - Extras packages 3.3 kB/s | 3.5 kB 00:01
Dependencies resolved.
================================================================================
Package Architecture Version Repository Size
================================================================================
Installing:
man-db x86_64 2.12.0-8.el10 baseos 1.3 M
man-pages noarch 6.06-3.el10 baseos 3.7 M
Installing dependencies:
groff-base x86_64 1.23.0-10.el10 baseos 1.1 M
less x86_64 661-3.el10 baseos 191 k
libpipeline x86_64 1.5.7-7.el10 baseos 53 k
Transaction Summary
================================================================================
Install 5 Packages
Total download size: 6.4 M
Installed size: 9.9 M
Is this ok [y/N]:
…
Installed:
groff-base-1.23.0-10.el10.x86_64 less-661-3.el10.x86_64
libpipeline-1.5.7-7.el10.x86_64 man-db-2.12.0-8.el10.x86_64
man-pages-6.06-3.el10.noarch
Complete!
[root@01ede4521839 /]# mandb
Processing manual pages under /usr/share/man...
Updating index cache for path `/usr/share/man/man7'. Wait...mandb: can't resolve man7/groff_man.7
mandb: warning: /usr/share/man/man7/man.7.gz: bad symlink or ROFF `.so' request
mandb: can't resolve man7/groff_man.7
mandb: warning: /usr/share/man/man7/man.man-pages.7.gz: bad symlink or ROFF `.so' request
Updating index cache for path `/usr/share/man/man3type'. Wait...done.
Checking for stray cats under /usr/share/man...
Checking for stray cats under /var/cache/man...
Processing manual pages under /usr/local/share/man...
Updating index cache for path `/usr/local/share/man/mann'. Wait...done.
Checking for stray cats under /usr/local/share/man...
Checking for stray cats under /var/cache/man/local...
45 man subdirectories contained newer manual pages.
2701 manual pages were added.
0 stray cats were added.
0 old database entries were purged.
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
No manual entry for dnf in section 8
Resultat: Kein which-Befehl verfügbar. Diese Container-Image-Kuratöre sparten aber wirklich an allem. Doch der obige Codeblock enthüllt noch mehr. Zwar war der Paketmanager dnf installiert, auch die Manpages waren nun vorhanden, nur die Manpage dnf(8) fehlte immer noch. Und so bemühte der Sysadmin wieder die Tastatur, um zu prüfen, ob die entsprechende Datei tatsächlich fehlt, welches Paket sie bereitstellt und um das Problem zu lösen. Sehet und staunet:
[root@01ede4521839 /]# stat /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
stat: cannot statx '/usr/share/man/man8/dnf.8.gz': No such file or directory
[root@01ede4521839 /]# dnf provides /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
…
dnf-4.20.0-9.el10.noarch : Package manager
Repo : baseos
Matched from:
Filename : /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
[root@01ede4521839 /]# dnf reinstall dnf
Last metadata expiration check: 0:01:01 ago on Wed Jan 1 14:31:37 2025.
Dependencies resolved.
================================================================================
Package Architecture Version Repository Size
================================================================================
Reinstalling:
dnf noarch 4.20.0-9.el10 baseos 478 k
Transaction Summary
================================================================================
Total download size: 478 k
Installed size: 2.5 M
Is this ok [y/N]:y
…
Reinstalled:
dnf-4.20.0-9.el10.noarch
Complete!
[root@01ede4521839 /]# stat /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
File: /usr/share/man/man8/dnf.8.gz -> dnf4.8.gz
Size: 9 Blocks: 8 IO Block: 4096 symbolic link
Device: 0,111 Inode: 6118189 Links: 1
Access: (0777/lrwxrwxrwx) Uid: ( 0/ root) Gid: ( 0/ root)
Access: 2024-10-28 20:00:00.000000000 -0400
Modify: 2024-10-28 20:00:00.000000000 -0400
Change: 2025-01-01 14:32:59.692356995 -0500
Birth: 2025-01-01 14:32:59.691356987 -0500
Überzeugt, dass der Spuk nun ein Ende habe, versuchte es unser Sysadmin erneut:
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
No manual entry for dnf in section 8
Moment! Die Datei ist da, die Manpage jedoch nicht? Sind hier dunkle Mächte am Werke? Nein, denn wie die folgenden Befehle offenbarten, lag die Ursache lediglich in kaputten Symlinks und fehlenden Paketen:
[root@01ede4521839 /]# ls -l /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
lrwxrwxrwx. 1 root root 9 Oct 28 20:00 /usr/share/man/man8/dnf.8.gz -> dnf4.8.gz
[root@01ede4521839 /]# ls -l /usr/share/man/man8/dnf4.8.gz
ls: cannot access '/usr/share/man/man8/dnf4.8.gz': No such file or directory
[root@01ede4521839 /]# dnf provides /usr/share/man/man8/dnf4.8.gz
Last metadata expiration check: 0:05:59 ago on Wed Jan 1 14:31:37 2025.
…
python3-dnf-4.20.0-9.el10.noarch : Python 3 interface to DNF
Repo : baseos
Matched from:
Filename : /usr/share/man/man8/dnf4.8.gz
[root@01ede4521839 /]# dnf list python3-dnf
Last metadata expiration check: 0:06:16 ago on Wed Jan 1 14:31:37 2025.
Installed Packages
python3-dnf.noarch 4.20.0-9.el10 @System
Getrieben von Ungeduld und etwas Frust installierte unser Sysadmin nun auch das Paket python3-dnf.noarch neu, in einem letzten, verzweifelten Versuch, endlich die lang ersehnte Manpage zu erhalten.
[root@01ede4521839 /]# dnf reinstall python3-dnf.noarch
…
Reinstalled:
python3-dnf-4.20.0-9.el10.noarch
Complete!
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
DNF4(8) DNF DNF4(8)
NAME
dnf4 - DNF Command Reference
SYNOPSIS
dnf [options] <command> [<args>...]
DESCRIPTION
DNF is the next upcoming major version of YUM, a package manager for
RPM-based Linux distributions. It roughly maintains CLI compatibility
with YUM and defines a strict API for extensions and plugins.
Na endlich! Da war sie, die so lang ersehnte und schmerzlich vermisste Manpage. Und die Mühe unseres Sysadmins wurde mit der Erkenntnis belohnt, dass die gesuchte Information auch in dieser Version von dnf(8) nicht enthalten war. Zufrieden wandte sich der Sysadmin nun dem Ticketsystem zu, um zu erfragen, warum die gesuchten Informationen nicht vorhanden sind und um eine Ergänzung anzuregen.
Und wenn er nicht gestorben ist, wartet er noch immer auf eine Antwort.
Erwarte nicht Manpages in Container-Images zu finden. Unser Sysadmin wäre deutlich schneller am ZIel angelangt, hätte er direkt in den Quelltext geschaut: https://github.com/rpm-software-management/dnf/blob/master/doc/command_ref.rst
KaOS 2025.07 verabschiedet sich von Qt 5. Plasma 6.4.3, Frameworks 6.16 und KDE Gear 25.04.3 stellen den Desktop. Im Repository ist bereits ein möglicher Ersatz für den SDDM-Login-Manager.
Mozilla hat die Version 141 des E-Mail-Programms Thunderbird veröffentlicht. Die Software ist kostenlos, quelloffen und kann ab sofort heruntergeladen werden. Neu ist unter anderem die Archivierungsfunktion direkt in Benachrichtigungen. Zudem warnt Thunderbird nun rechtzeitig, wenn ein OpenPGP-Schlüssel bald abläuft. Auch viele Fehler wurden behoben. Archivieren bricht nun nicht mehr still ab. Abstürze beim Nachrichtenabruf oder […]
Der Beitrag Thunderbird 141: Neue Version des E-Mail-Programms veröffentlicht erschien zuerst auf fosstopia.
Fedora hat sich vorgenommen, bis 2028 das unveränderliche Fedora Silverblue zur Workstation-Edition zu machen. Dabei gibt es viele Herausforderungen, vor allem bei Paketen von Flathub.
Für die kommende Version Fedora 43 haben die Entwickler mehrere Änderungen beschlossen. Ziel ist es, das System schneller, moderner und einfacher nutzbar zu machen. Die Veröffentlichung ist für den 11. November geplant. Fedora 43 wird neue Versionen von Programmiersprachen und Entwicklerwerkzeugen enthalten. Dazu gehören unter anderem der Go-Compiler in Version 1.25 sowie die aktuelle LLVM- […]
Der Beitrag Fedora 43 bringt wichtige Neuerungen für mehr Leistung und Komfort erschien zuerst auf fosstopia.
ArchivistaBox ist eine vorkonfigurierte Komplettlösung für Dokumentenmanagement der Schweizer Firma Archivista GmbH. Gerade erschienen mit ArchivistaBox 2025/VII und AVMultimedia Hard- und Software in aktualisierten Versionen.
Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen, darunter eine erweiterte WireGuard-Unterstützung, Optimierungen für IPsec und OpenVPN sowie ein modernisiertes Konsolen-Grafiksystem.
Mozilla hat Firefox 141 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Auf Wunsch kann Firefox jetzt automatisch Namen für Tab-Gruppen sowie weitere geöffnete Tabs für bereits erstellte Tab-Gruppen vorschlagen. Dies geschieht mit Hilfe einer lokalen KI, es verlassen dabei also keine Daten den Browser.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.
Außerdem lassen sich Tab-Gruppen jetzt auch im Menü „Alle Tabs auflisten“ verschieben.
Nutzer vertikaler Tabs anstelle der standardmäßig aktiven horizontalen Tableiste können die Größe des Bereiches für die Werkzeuge am unteren Fensterrand nun anpassen, um mehr Platz für vertikale Tabs zu haben. Schaltflächen, die dadurch keinen Platz mehr haben, werden automatisch in einem Überlauf-Menü angezeigt.
Auch in Firefox 141 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 141 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Bei Verwendung des strengen Schutzes vor Aktivitätenverfolgung sowie in privaten Fenstern werden seit Firefox 136 auf Websites eingebettete Instagram- sowie TikTok-Inhalte durch einen Platzhalter ersetzt. Erst nach einem Klick auf einen Button wird dann der tatsächliche Inhalt geladen. Firefox 138 erweiterte diese Funktion um Unterstützung für Inhalte von X, früher auch als Twitter bekannt, Firefox 141 bringt Unterstützung für die Disqus-Kommentarplattform.
Der Schutz vor Aktivitätenverfolgung kann mitunter auch Scripts blockieren, welche Fingerprinting zur Betrugsbekämpfung einsetzen, ohne dass Tracking stattfindet. Anstatt die Scripts zu blockieren, setzt Firefox für diese jetzt auf seine Anti-Fingerprinting-Maßnahmen, um die Webkompatibilität zu verbessern.
Die Adressleiste kann nun auch zur Umrechnung von Einheiten genutzt werden. Ein Auswählen des entsprechenden Eintrags kopiert das Ergebnis in die Zwischenablage.
Firefox unterstützt jetzt PDF 2.0 Metatags für die Anzeige von Metadaten in den Dokumenteigenschaften von PDF-Dateien. Außerdem wird nicht länger eine Drucken-Schaltfläche im PDF-Betrachter angezeigt, wenn die Drucken-Funktion in Firefox deaktiviert ist. Auch die Performance der KI-basierten Generierung von Alternativ-Texten beim Einfügen von Bildern in PDF-Dateien wurde verbessert.
Der RAM-Verbrauch unter Linux wurde reduziert. Außerdem erzwingt Firefox nicht länger einen Neustart, wenn ein Update durch eine Paketverwaltung installiert worden ist. Deutliche Verbesserungen des RAM-Verbrauchs gab es außerdem bei der Übersetzungsfunktion.
Unter Windows 11 nutzt Firefox jetzt die vom System bereitgestellten Symbole für die Schaltflächen in der Titelleiste.
In der neuen Chronik-Sidebar lassen sich jetzt wie in der alten Implementierung Einträge mit der Tastatur auswählen. Außerdem wird der Sidebar-Button in der Navigationssymbolleiste nun nach rechts verschoben, wenn die Sidebar rechts angezeigt wird.
Das Speichern von Adressen wurde jetzt auch für Nutzer in Großbritannien, Spanien, Japan und Brasilien aktiviert. Das Speichern von Kreditkarten-Informationen wurde weltweit aktiviert. Wetter-Vorschläge in der Adressleiste wurden für Nutzer in Deutschland, Frankreich und Italien aktiviert.
Die Firefox-Startseite zeigt in den Content-Empfehlungen nicht länger Beschreibungstexte an.
Wird über about:config der Schalter browser.download.enableDeletePrivate auf true gesetzt, erscheint in den Firefox-Einstellungen für Downloads eine neue Option, um festzulegen, ob heruntergeladene Dateien im privaten Modus gelöscht werden sollen, wenn alle privaten Fenster geschlossen werden. Bisher ist dies immer der Fall.
Mit browser.screenshots.folderList gibt es einen weiteren neuen Schalter in about:config, der den Speicherort für Screenshots betrifft. Wird dieser auf 0 gesetzt, werden Screenshots auf dem Desktop gespeichert. Bei einem Wert von 1 (Standard), wird der Downloads-Ordner des Systems genutzt. Wird der Schalter auf 2 gesetzt, kann die Option browser.screenshots.dir genutzt werden, um einen Ordner festzulegen. Und bei einem Wert von 3 wird der Screenshot-Ordner des Systems genutzt.
Im Responsive Design Modus der Entwicklerwerkzeuge wird ein geänderter User-Agent nun direkt übernommen, wenn das entsprechende Eingabefeld den Fokus verliert, statt zwingend die Betätigung der Enter-Taste zu erwarten, und die Eingabe bei Betätigung der ESC-Taste zurückgesetzt. Auch die Eingaben für die Breite und Höhe des Festers werden durchd die ESC-Taste jetzt zurückgesetzt.
Unterstützung für Cookies mit unabhängigem Partitionierungsstatus (CHIPS) wurde hinzugefügt, so dass Entwickler ein Cookie in einem nach Top-Level-Site partitionierten Speicher ablegen können.
Auf Windows unterstützt Firefox jetzt die WebGPU-API. Unterstützung auf macOS, Linux und Android wird in den kommenden Monaten folgen.
In Eingabefeldern vom Typ search lässt sich die Eingabe jetzt mittels ESC-Taste leeren.
Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 141 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die mit künstlicher Intelligenz automatisch Tabs gruppiert und unter Linux weniger Hauptspeicher in Beschlag nimmt.
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ImageMagick, eine Sammlung von Werkzeugen zur Konvertierung und Bearbeitung von Grafiken, wird oft unterschätzt. Dabei bietet sie mannigfaltige Werkzeuge zur Bildmanipulation.
Firefox 141 soll den RAM-Verbrauch unter Linux verringern. Für Windows-User wird das WebGPU-API nach einigen Jahren in der Entwicklung erstmals stabil ausgeliefert.
Im Arch User Repository (AUR) wurden erneut schädliche Pakete gefunden. Drei von Nutzern hochgeladene Anwendungen enthielten eine Fernzugriffssoftware mit Schadcode. Die betroffenen Pakete heißen librewolf-fix-bin, firefox-patch-bin und zen-browser-patched-bin. Alle wurden am 16. Juli veröffentlicht und stammten offenbar vom selben Urheber. Sicherheitsexperten entdeckten einen Trojaner, der aus einem fremden GitHub-Skript geladen wurde. Damit hätten Angreifer volle […]
Der Beitrag Drei infizierte AUR-Pakete mit Schadsoftware entdeckt erschien zuerst auf fosstopia.
Proxmox hat die erste Beta-Version von Proxmox Virtual Environment 9.0 veröffentlicht. Die neue Generation basiert auf Debian 13 "Trixie".
Mit Plasma 6.5 erhält KDE eine lang erwartete Neuerung. Fenster mit Breeze-Dekoration zeigen nun auch unten abgerundete Ecken. Diese Änderung wird standardmäßig aktiviert, lässt sich aber abschalten. Verantwortlich für die Anpassung ist der Fenstermanager KWin. Neben der optischen Verfeinerung gibt es weitere Verbesserungen. Seitenleisten in Discover und Systemüberwachung sind jetzt frei skalierbar. KRunner zeigt Suchergebnisse […]
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Das Arch Linux Projekt warnt davor, dass eine Reihe von bösartigen Paketen, die einen Remote Access Trojaner enthalten, in das Arch User Repository (AUR) hochgeladen wurden.
Es war nicht das erste Mal und wird vermutlich nicht das letzte Mal sein: Letzte Woche wurden drei Pakete ins AUR von Arch Linux hochgeladen, die Malware verbreiten.
Die kommende stabile Version Debian 13 mit dem Codenamen Trixie hat nun ein offizielles Veröffentlichungsdatum. Wie Release Manager Emilio Monfort über die Debian-Mailingliste bestätigte, soll der Release am 9. August 2025 erfolgen. Damit bleiben Entwicklern und Testern nur wenige Wochen für letzte Anpassungen. Auch Nutzer weltweit bereiten Veranstaltungen zur Veröffentlichung vor. Dabei werden Erfahrungen geteilt […]
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In der Distributionsszene herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Abschied nehmen heißt es jetzt von Intels innovativem Ansatz mit Clear Linux.