Lese-Ansicht

Wird Bcachefs im Kernel bleiben?

Noch immer ist unklar, ob das Next-Gen-Dateisystem Bcachefs im Kernel verbleibt oder wieder entfernt wird. Entwickler Overstreet hat für 6.17 ein erstes Patchset eingereicht.

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Debian 13 „Trixie“ wird mit KDE Plasma 6.3.6 veröffentlicht

Ursprünglich war geplant, dass Debian 13 „Trixie“ mit KDE Plasma 6.3.5 erscheint. Doch nur einen Tag vor dem vollständigen Einfrieren der Paketbasis hat sich das Blatt überraschend gewendet, aber nicht ganz unerwartet. Die Entwickler haben Plasma 6.3.6 noch rechtzeitig in die Testing-Phase aufgenommen. Damit steht fest: Die finale Version von Debian 13 wird mit dem […]

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Ubuntu 25.10 testet TPM-basierte Verschlüsselung

Mit Ubuntu 25.10 plant Canonical erstmals die Integration von TPM-gestützter Festplattenverschlüsselung. Nutzer sollen damit die Sicherheit ihres Systems mithilfe des Trusted Platform Module 2.0 deutlich erhöhen können. Schon seit zwei Jahren arbeiten Ubuntu-Entwickler an dieser Funktion. Ziel ist es, die vollständige Verschlüsselung der Festplatte direkt an die Hardware des Geräts zu koppeln. Der Fokus liegt […]

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Debian 13 kommt mit Plasma 6.3.6

Das bevorstehende Release von Debian 13 »Trixie« wurde einen Tag vor dem Einsetzen des Full Freeze durch Plasma 6.3.6 aufgewertet, einem eigentlich ungeplanten Bugfix-Release.

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Neuer Linux-Kernel 6.16 bringt starke Verbesserungen für den Desktop

Der neue Kernel Linux 6.16 ist offiziell veröffentlicht. Die Version bringt zahlreiche Leistungsverbesserungen sowie Vorbereitungen für moderne Hardware. Besonders spannend: Erste Open-Source-Treiber für NVIDIA Hopper und Blackwell GPUs im Nouveau-Projekt. Auch Intels neue APX-Erweiterungen (Advanced Performance Extensions) wurden berücksichtigt. Diese sind für künftige Hochleistungsprozessoren gedacht und zeigen, wie früh der Kernel an neuen Architekturen arbeitet. […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 141 für Android

Mozilla hat Firefox 141 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 141 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neues Hauptmenü

Mit Firefox 141 für Android hat Mozilla das Hauptmenü neu gestaltet.

Firefox 141 für Android

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Domain-Hervorhebung in der Adressleiste

Um sogenanntes Phishing zu erschweren, gibt es nun eine dezente farbliche Unterscheidung zwischen der Domain und dem Rest der URL in der Adressleiste.

Zugriff auf private Tabs schützen

Über die Einstellungen kann ein optionaler Schutz aktiviert werden, um den Zugriff auf die privaten Tabs durch den Fingerabdruck, das Entsperren per Gesicht oder per Eingabe der PIN-Nummer zu schützen.

Verbesserungen von Stabilität und Performance

Die Anzahl der Content-Prozesse wurde von zwei auf vier verdoppelt, sodass zum Preis von einem etwas höheren RAM-Bedarf nicht direkt die Hälfte der Tabs entladen wird, wenn Android aus Gründen des Ressourcen-Managements einen der Prozesse beendet.

Um die gefühlte Performance zu verbessern, wurde die Logik überarbeitet, wie Firefox den Ladefortschritt von Websites anzeigt, womit das Verhalten von Firefox jetzt mehr dem von Chrome entspricht.

Die maximale Anzahl der parallel verfügbaren Sockets für spekulative Verbindungen wurde von sechs auf 20 wie am Desktop erhöht.

Das „Race Cache With Network“-Feature (RCWN), bei dem Firefox den erneuten Download von Ressourcen gegenüber dem Cache bevorzugen kann, wenn der Cache langsamer ist, wurde deaktiviert. Messungen zeigen, dass die erneute Netzwerkanfrage auf Android, deren Geräte keine langsamen Plattenlaufwerke besitzen, nur in 0,27 Prozent aller Fälle „gewonnen“ hat, womit es die zusätzliche Komplexität nicht wert ist.

Sonstige Neuerungen von Firefox 141 für Android

Der Startbildschirm zeigt nicht länger eine Schaltfläche an, um den Startbildschirm anzupassen. An der Anpassbarkeit selbst wurde nichts geändert. Den entsprechenden Bildschirm erreicht man weiterhin über die Einstellungen.

Das Design der Verknüpfungen auf dem Startbildschirm wurde überarbeitet sowie der Beschreibungstext auf dem Startbildschirm des privaten Modus.

Der Downloads-Bildschirm zeigt nun auch Downloads an, die sich noch in Arbeit befinden.

Firefox auf Android unterstützt jetzt auch cursive als Angabe für die CSS-Eigenschaft font-family sowie die webkitdirectory-Eigenschaft für input type="file"-Felder.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Wie kommt ein Debian-Release zustande?

Heute in zwei Wochen beginnen die Entwickler mit der Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie«. Der Vorgang dauert meist bis tief in die Nacht und wir erfahren am Sonntagmorgen von der Ankunft des neuen Debian Stable.

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Neue Sprachen für Übersetzungsfunktion von Firefox

Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Nun wurde die Unterstützung weiterer Sprachen ergänzt.

Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.

Mozilla hat nun die Unterstützung weiterer Sprachen hinzugefügt, nämlich Albanisch, Gujarati, Hebräisch, Hindi, Kannada, Malaiisch, Malayalam, Persisch sowie Telugu.

Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.

Damit unterstützt die Übersetzungsfunktion Firefox bereits Übersetzungen aus 41 Sprachen respektive in 39 Sprachen.

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Debian-Wiki wird modernisiert

Das Debian-Wiki ist trotz hervorragender Inhalte kein Ort, den man gerne besucht. Das soll sich mit dem Umstieg vom veralteten MoinMoin zu MediaWiki nun ändern.

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Immich 1.136.0 mit disruptiven Änderungen

Die Foto- und Videoverwaltung Immich nähert sich der ersten stabilen Version. Die neue Version bietet eine überarbeitete Zeitleiste sowie Verbesserungen bei der Synchronisierung und dem Upload-Mechanismus.

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Wie dnf.8.gz in den Container kam

Die folgende Geschichte soll mir zur Erinnerung und euch zur Unterhaltung dienen. Sie handelt von CentOS Stream 10, Containern und der Manpage dnf(8). Aber lest selbst.

Es war einmal ein Systemadministrator, der beim Training einige Subkommandos von dnf updateinfo kennenlernte, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Und diese Subkommandos heißen list, info und summary. Neugierig schaute er in die Manpage dnf(8), doch zu seinem Erstaunen schwieg sich diese zu diesen Subkommandos aus.

Wut stieg in unserem Sysadmin auf. Wieder einmal haben sich die Entwickler keine Mühe gegeben, die Funktionalität ihrer Anwendung vernünftig zu dokumentieren. Die Qualitätssicherung hat geschlafen. So kann man doch nicht arbeiten. Doch nach dem ersten Wutanfall beschloss der Sysadmin, der Sache in Ruhe auf den Grund zu gehen, bevor er diesen Misstand anprangern würde.

Die Distribution des Sysadmins ist dafür bekannt, dass unter bestimmten Umständen Funktionalität von Upstream zurückportiert wird. Vielleicht hatte sich hier eine Diskrepanz eingeschlichen. Vielleicht war dieser Fehler in einer neueren Version ausgemerzt. Um dies schnell zu überprüfen, wollte unser Sysadmin einen Blick in dnf(8) in Centos 10 Stream werfen. Dazu führte er folgende Befehle in einer Kommandozeile aus:

$ podman run --rm -it centos:stream10
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
bash: man: command not found
[root@01ede4521839 /]#

Mit einem Augenrollen erinnerte sich unser Sysadmin daran, dass Container-Images nur das absolut Notwendige enthalten, um möglichst wenig Speicherplatz auf der Festplatte zu belegen. Darüber, was absolut notwendig ist, werden seit anbeginn des Containerzeitalters philosophische Streitgespräche geführt. Also prüfte unser Sysadmin, ob es einen vertrauten Paketmanager gab, um die Manpages nachzuinstallieren:

[root@01ede4521839 /]# dnf in man-db man-pages
CentOS Stream 10 - BaseOS                       2.6 MB/s | 6.2 MB     00:02    
CentOS Stream 10 - AppStream                    1.5 MB/s | 2.4 MB     00:01    
CentOS Stream 10 - Extras packages              3.3 kB/s | 3.5 kB     00:01    
Dependencies resolved.
================================================================================
 Package             Architecture   Version                Repository      Size
================================================================================
Installing:
 man-db              x86_64         2.12.0-8.el10          baseos         1.3 M
 man-pages           noarch         6.06-3.el10            baseos         3.7 M
Installing dependencies:
 groff-base          x86_64         1.23.0-10.el10         baseos         1.1 M
 less                x86_64         661-3.el10             baseos         191 k
 libpipeline         x86_64         1.5.7-7.el10           baseos          53 k

Transaction Summary
================================================================================
Install  5 Packages

Total download size: 6.4 M
Installed size: 9.9 M
Is this ok [y/N]:
…
Installed:
  groff-base-1.23.0-10.el10.x86_64          less-661-3.el10.x86_64              
  libpipeline-1.5.7-7.el10.x86_64           man-db-2.12.0-8.el10.x86_64         
  man-pages-6.06-3.el10.noarch             

Complete!
[root@01ede4521839 /]# mandb
Processing manual pages under /usr/share/man...
Updating index cache for path `/usr/share/man/man7'. Wait...mandb: can't resolve man7/groff_man.7
mandb: warning: /usr/share/man/man7/man.7.gz: bad symlink or ROFF `.so' request
mandb: can't resolve man7/groff_man.7
mandb: warning: /usr/share/man/man7/man.man-pages.7.gz: bad symlink or ROFF `.so' request
Updating index cache for path `/usr/share/man/man3type'. Wait...done.
Checking for stray cats under /usr/share/man...
Checking for stray cats under /var/cache/man...
Processing manual pages under /usr/local/share/man...
Updating index cache for path `/usr/local/share/man/mann'. Wait...done.
Checking for stray cats under /usr/local/share/man...
Checking for stray cats under /var/cache/man/local...
45 man subdirectories contained newer manual pages.
2701 manual pages were added.
0 stray cats were added.
0 old database entries were purged.
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
No manual entry for dnf in section 8

Resultat: Kein which-Befehl verfügbar. Diese Container-Image-Kuratöre sparten aber wirklich an allem. Doch der obige Codeblock enthüllt noch mehr. Zwar war der Paketmanager dnf installiert, auch die Manpages waren nun vorhanden, nur die Manpage dnf(8) fehlte immer noch. Und so bemühte der Sysadmin wieder die Tastatur, um zu prüfen, ob die entsprechende Datei tatsächlich fehlt, welches Paket sie bereitstellt und um das Problem zu lösen. Sehet und staunet:

[root@01ede4521839 /]# stat /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
stat: cannot statx '/usr/share/man/man8/dnf.8.gz': No such file or directory
[root@01ede4521839 /]# dnf provides /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
…    
dnf-4.20.0-9.el10.noarch : Package manager
Repo        : baseos
Matched from:
Filename    : /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
[root@01ede4521839 /]# dnf reinstall dnf
Last metadata expiration check: 0:01:01 ago on Wed Jan  1 14:31:37 2025.
Dependencies resolved.
================================================================================
 Package       Architecture     Version                  Repository        Size
================================================================================
Reinstalling:
 dnf           noarch           4.20.0-9.el10            baseos           478 k

Transaction Summary
================================================================================

Total download size: 478 k
Installed size: 2.5 M
Is this ok [y/N]:y
…
Reinstalled:
  dnf-4.20.0-9.el10.noarch                                                      

Complete!
[root@01ede4521839 /]# stat /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
  File: /usr/share/man/man8/dnf.8.gz -> dnf4.8.gz
  Size: 9         	Blocks: 8          IO Block: 4096   symbolic link
Device: 0,111	Inode: 6118189     Links: 1
Access: (0777/lrwxrwxrwx)  Uid: (    0/    root)   Gid: (    0/    root)
Access: 2024-10-28 20:00:00.000000000 -0400
Modify: 2024-10-28 20:00:00.000000000 -0400
Change: 2025-01-01 14:32:59.692356995 -0500
 Birth: 2025-01-01 14:32:59.691356987 -0500

Überzeugt, dass der Spuk nun ein Ende habe, versuchte es unser Sysadmin erneut:

[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
No manual entry for dnf in section 8

Moment! Die Datei ist da, die Manpage jedoch nicht? Sind hier dunkle Mächte am Werke? Nein, denn wie die folgenden Befehle offenbarten, lag die Ursache lediglich in kaputten Symlinks und fehlenden Paketen:

[root@01ede4521839 /]# ls -l /usr/share/man/man8/dnf.8.gz
lrwxrwxrwx. 1 root root 9 Oct 28 20:00 /usr/share/man/man8/dnf.8.gz -> dnf4.8.gz
[root@01ede4521839 /]# ls -l /usr/share/man/man8/dnf4.8.gz
ls: cannot access '/usr/share/man/man8/dnf4.8.gz': No such file or directory
[root@01ede4521839 /]# dnf provides /usr/share/man/man8/dnf4.8.gz
Last metadata expiration check: 0:05:59 ago on Wed Jan  1 14:31:37 2025.
…
python3-dnf-4.20.0-9.el10.noarch : Python 3 interface to DNF
Repo        : baseos
Matched from:
Filename    : /usr/share/man/man8/dnf4.8.gz

[root@01ede4521839 /]# dnf list python3-dnf
Last metadata expiration check: 0:06:16 ago on Wed Jan  1 14:31:37 2025.
Installed Packages
python3-dnf.noarch                     4.20.0-9.el10                     @System

Getrieben von Ungeduld und etwas Frust installierte unser Sysadmin nun auch das Paket python3-dnf.noarch neu, in einem letzten, verzweifelten Versuch, endlich die lang ersehnte Manpage zu erhalten.

[root@01ede4521839 /]# dnf reinstall python3-dnf.noarch
…
Reinstalled:
  python3-dnf-4.20.0-9.el10.noarch                                              

Complete!
[root@01ede4521839 /]# man 8 dnf
DNF4(8)                               DNF                              DNF4(8)

NAME
       dnf4 - DNF Command Reference

SYNOPSIS
       dnf [options] <command> [<args>...]

DESCRIPTION
       DNF  is  the  next upcoming major version of YUM, a package manager for
       RPM-based Linux distributions. It roughly maintains  CLI  compatibility
       with YUM and defines a strict API for extensions and plugins.

Na endlich! Da war sie, die so lang ersehnte und schmerzlich vermisste Manpage. Und die Mühe unseres Sysadmins wurde mit der Erkenntnis belohnt, dass die gesuchte Information auch in dieser Version von dnf(8) nicht enthalten war. Zufrieden wandte sich der Sysadmin nun dem Ticketsystem zu, um zu erfragen, warum die gesuchten Informationen nicht vorhanden sind und um eine Ergänzung anzuregen.

Und wenn er nicht gestorben ist, wartet er noch immer auf eine Antwort.

Und die Moral von der Geschichte?

Erwarte nicht Manpages in Container-Images zu finden. Unser Sysadmin wäre deutlich schneller am ZIel angelangt, hätte er direkt in den Quelltext geschaut: https://github.com/rpm-software-management/dnf/blob/master/doc/command_ref.rst

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KaOS 2025.7 verabschiedet sich von Qt 5

KaOS 2025.07 verabschiedet sich von Qt 5. Plasma 6.4.3, Frameworks 6.16 und KDE Gear 25.04.3 stellen den Desktop. Im Repository ist bereits ein möglicher Ersatz für den SDDM-Login-Manager.

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Thunderbird 141: Neue Version des E-Mail-Programms veröffentlicht

Mozilla hat die Version 141 des E-Mail-Programms Thunderbird veröffentlicht. Die Software ist kostenlos, quelloffen und kann ab sofort heruntergeladen werden. Neu ist unter anderem die Archivierungsfunktion direkt in Benachrichtigungen. Zudem warnt Thunderbird nun rechtzeitig, wenn ein OpenPGP-Schlüssel bald abläuft. Auch viele Fehler wurden behoben. Archivieren bricht nun nicht mehr still ab. Abstürze beim Nachrichtenabruf oder […]

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Ausblick in die Zukunft von Fedora

Fedora hat sich vorgenommen, bis 2028 das unveränderliche Fedora Silverblue zur Workstation-Edition zu machen. Dabei gibt es viele Herausforderungen, vor allem bei Paketen von Flathub.

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Fedora 43 bringt wichtige Neuerungen für mehr Leistung und Komfort

Für die kommende Version Fedora 43 haben die Entwickler mehrere Änderungen beschlossen. Ziel ist es, das System schneller, moderner und einfacher nutzbar zu machen. Die Veröffentlichung ist für den 11. November geplant. Fedora 43 wird neue Versionen von Programmiersprachen und Entwicklerwerkzeugen enthalten. Dazu gehören unter anderem der Go-Compiler in Version 1.25 sowie die aktuelle LLVM- […]

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Dokumentenmanagement: ArchivistaBox 2025/VII

ArchivistaBox ist eine vorkonfigurierte Komplettlösung für Dokumentenmanagement der Schweizer Firma Archivista GmbH. Gerade erschienen mit ArchivistaBox 2025/VII und AVMultimedia Hard- und Software in aktualisierten Versionen.

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Neues IPFire verbessert WireGuard

Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen, darunter eine erweiterte WireGuard-Unterstützung, Optimierungen für IPsec und OpenVPN sowie ein modernisiertes Konsolen-Grafiksystem.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 141

Mozilla hat Firefox 141 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Smarte Tab-Gruppen dank lokaler KI

Auf Wunsch kann Firefox jetzt automatisch Namen für Tab-Gruppen sowie weitere geöffnete Tabs für bereits erstellte Tab-Gruppen vorschlagen. Dies geschieht mit Hilfe einer lokalen KI, es verlassen dabei also keine Daten den Browser.

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Außerdem lassen sich Tab-Gruppen jetzt auch im Menü „Alle Tabs auflisten“ verschieben.

Mehr Platz für vertikale Tabs

Nutzer vertikaler Tabs anstelle der standardmäßig aktiven horizontalen Tableiste können die Größe des Bereiches für die Werkzeuge am unteren Fensterrand nun anpassen, um mehr Platz für vertikale Tabs zu haben. Schaltflächen, die dadurch keinen Platz mehr haben, werden automatisch in einem Überlauf-Menü angezeigt.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 141 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 141 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 141

Bei Verwendung des strengen Schutzes vor Aktivitätenverfolgung sowie in privaten Fenstern werden seit Firefox 136 auf Websites eingebettete Instagram- sowie TikTok-Inhalte durch einen Platzhalter ersetzt. Erst nach einem Klick auf einen Button wird dann der tatsächliche Inhalt geladen. Firefox 138 erweiterte diese Funktion um Unterstützung für Inhalte von X, früher auch als Twitter bekannt, Firefox 141 bringt Unterstützung für die Disqus-Kommentarplattform.

Der Schutz vor Aktivitätenverfolgung kann mitunter auch Scripts blockieren, welche Fingerprinting zur Betrugsbekämpfung einsetzen, ohne dass Tracking stattfindet. Anstatt die Scripts zu blockieren, setzt Firefox für diese jetzt auf seine Anti-Fingerprinting-Maßnahmen, um die Webkompatibilität zu verbessern.

Die Adressleiste kann nun auch zur Umrechnung von Einheiten genutzt werden. Ein Auswählen des entsprechenden Eintrags kopiert das Ergebnis in die Zwischenablage.

Firefox unterstützt jetzt PDF 2.0 Metatags für die Anzeige von Metadaten in den Dokumenteigenschaften von PDF-Dateien. Außerdem wird nicht länger eine Drucken-Schaltfläche im PDF-Betrachter angezeigt, wenn die Drucken-Funktion in Firefox deaktiviert ist. Auch die Performance der KI-basierten Generierung von Alternativ-Texten beim Einfügen von Bildern in PDF-Dateien wurde verbessert.

Der RAM-Verbrauch unter Linux wurde reduziert. Außerdem erzwingt Firefox nicht länger einen Neustart, wenn ein Update durch eine Paketverwaltung installiert worden ist. Deutliche Verbesserungen des RAM-Verbrauchs gab es außerdem bei der Übersetzungsfunktion.

Unter Windows 11 nutzt Firefox jetzt die vom System bereitgestellten Symbole für die Schaltflächen in der Titelleiste.

In der neuen Chronik-Sidebar lassen sich jetzt wie in der alten Implementierung Einträge mit der Tastatur auswählen. Außerdem wird der Sidebar-Button in der Navigationssymbolleiste nun nach rechts verschoben, wenn die Sidebar rechts angezeigt wird.

Das Speichern von Adressen wurde jetzt auch für Nutzer in Großbritannien, Spanien, Japan und Brasilien aktiviert. Das Speichern von Kreditkarten-Informationen wurde weltweit aktiviert. Wetter-Vorschläge in der Adressleiste wurden für Nutzer in Deutschland, Frankreich und Italien aktiviert.

Die Firefox-Startseite zeigt in den Content-Empfehlungen nicht länger Beschreibungstexte an.

Wird über about:config der Schalter browser.download.enableDeletePrivate auf true gesetzt, erscheint in den Firefox-Einstellungen für Downloads eine neue Option, um festzulegen, ob heruntergeladene Dateien im privaten Modus gelöscht werden sollen, wenn alle privaten Fenster geschlossen werden. Bisher ist dies immer der Fall.

Mit browser.screenshots.folderList gibt es einen weiteren neuen Schalter in about:config, der den Speicherort für Screenshots betrifft. Wird dieser auf 0 gesetzt, werden Screenshots auf dem Desktop gespeichert. Bei einem Wert von 1 (Standard), wird der Downloads-Ordner des Systems genutzt. Wird der Schalter auf 2 gesetzt, kann die Option browser.screenshots.dir genutzt werden, um einen Ordner festzulegen. Und bei einem Wert von 3 wird der Screenshot-Ordner des Systems genutzt.

Im Responsive Design Modus der Entwicklerwerkzeuge wird ein geänderter User-Agent nun direkt übernommen, wenn das entsprechende Eingabefeld den Fokus verliert, statt zwingend die Betätigung der Enter-Taste zu erwarten, und die Eingabe bei Betätigung der ESC-Taste zurückgesetzt. Auch die Eingaben für die Breite und Höhe des Festers werden durchd die ESC-Taste jetzt zurückgesetzt.

Verbesserungen der Webplattform

Unterstützung für Cookies mit unabhängigem Partitionierungsstatus (CHIPS) wurde hinzugefügt, so dass Entwickler ein Cookie in einem nach Top-Level-Site partitionierten Speicher ablegen können.

Auf Windows unterstützt Firefox jetzt die WebGPU-API. Unterstützung auf macOS, Linux und Android wird in den kommenden Monaten folgen.

In Eingabefeldern vom Typ search lässt sich die Eingabe jetzt mittels ESC-Taste leeren.

Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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ImageMagick unter Linux

ImageMagick, eine Sammlung von Werkzeugen zur Konvertierung und Bearbeitung von Grafiken, wird oft unterschätzt. Dabei bietet sie mannigfaltige Werkzeuge zur Bildmanipulation.

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