OpenStack verzeichnet explosives Wachstum
Die Open-Source-Cloud OpenStack ist seit 2020 um 166 % auf über 40 Millionen Produktionskerne gewachsen. Damit sind OpenStack-Clouds auf dem Weg zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft.


Die Open-Source-Cloud OpenStack ist seit 2020 um 166 % auf über 40 Millionen Produktionskerne gewachsen. Damit sind OpenStack-Clouds auf dem Weg zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft.


Eine gemeinnützige Software-Stiftung, die Rocky Enterprise Software Foundation, soll für den weiteren Erfolg der Linux-Distribution Sorge tragen.


Das US-Verteidigungsministerium startet eine SocialCyber Initiative, um hybride KI zum Schutz der Integrität von Open-Source-Code einzusetzen.


Open Source ist kein Sicherheitsrisiko, aber Unternehmen müssen die Komplexität solcher Umgebungen in den Griff bekommen, damit sie schnell auf neue Schwachstellen reagieren können. Automatisierung kann helfen.


Hybrides Arbeiten ist das Modell der Zukunft. Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Berlin und Verwaltungsrätin der VNC AG, in Zug erklärt in einem Gastbeitrag die wichtigsten Merkmale sicherer Anwendungen für den neuen Arbeitsplatz-Mix aus Präsenzarbeit, Homeoffice und mobilem Arbeiten.


Der Chiphersteller ist nun Premier-Mitglied von RISC-V International. Geld stellt Intel für Foundry-Startups bereit. Es geht dabei vorranging im innovative Chip-Architekturen und neue Gehäusetechnologien.


Verteiltes SQL ist die erste Wahl, wenn Unternehmen hochverfügbare, elastische und leicht skalierbare Datenbanken mit hoher Datenintegrität benötigen, erklärt Rob Hedgpeth, Director, Developer Relations bei MariaDB, in einem Gastbeitrag.


Spezialisten für Prozessdigitalisierung und Videoüberwachung setzen auf neue kostenlose Open-Source-Lösung von Cloudradar zur Fernwartung von Betriebssystemen und IoT-Geräten.
Palo Alto Networks bringt Yor heraus, ein neues Open-Source-Projekt für dynamisches und automatisiertes Tagging von Cloud-Infrastrukturen.


IBM baut die Integration mit der Konzerntochter Red Hat aus. Neue Open Source Lösungen sind jetzt auf der IBM Power Plattform verfügbar.

Patches stehen in der Regel innerhalb von vier Wochen zur Verfügung. Zudem sind nur 17 Prozent der registrierten Sicherheitslücken als "schädlich" einzustufen. GitHub sieht Open-Source-Software als "kritische Infrastruktur" an.

Die OpenStack Foundation erweitert ihren Fokus von der OpenStack Infrastructure as a Service (IaaS) Cloud auf eine Vielzahl von Open-Source-Cloud-Technologien.

Die IT entwickelt sich nur dann zum Wettbewerbsvorteil, wenn Verantwortliche Abläufe vereinfachen und Workloads optimal verteilen können.

Open Source Software hat sich längst als fester Bestandteil in der Softwareentwicklung etabliert – egal ob für Unternehmensanwendungen, in der Smart Factory oder im IoT. Wie steht es dabei jedoch um Sicherheit und Compliance? Ein Blick auf die wachsende Nutzung von OSS-Komponenten und der Suche nach Best Practices und Standards.

Das umfangreiche Release enthält Upgrades für jede Komponente der Plattform sowie die neue intelligente MariaDB Xpand-Engine für verteiltes SQL zur Ermöglichung einer globalen und lückenlosen Verfügbarkeit. MariaDB Platform X5 ist ab sofort für Kunden mit Abonnement verfügbar.

Mit Open Source-Software reduzieren Unternehmen Komplexität und sparen Kosten, Produktentwicklungszyklen werden beschleunigt und das Infrastrukturmanagement vereinfacht.

Ihre Zahl verdoppelt sich von 2018 zu 2019. Viele Anfälligkeiten landen zudem erst mit einer großen Verzögerung in der National Vulnerability Database. Das gibt Hackern die Möglichkeit, Schwachstellen aktiv auszunutzen, bevor sich Unternehmen auf die Lücken einstellen können.

Die neue Version 4.4 von OpenShift basiert auf Kubernetes 1.17. Red Hat veröffentlicht auch eine Technology Preview von OpenShift Virtualization auf Grundlage von KubeVirt. Die Verwaltung Cloud-nativer Anwendungen vereinfacht Advanced Cluster Management for Kubernetes.

Die Open Source Business Alliance sieht in der Bestimmung "Die Grundverwaltung von Identitäten und Gruppen erfolgt über ein Azure Active Directory pro Schule“ einen Ausschluss bewährter Alternativlösungen. Inzwischen wurde die Ausschreibung korrigiert.

Die Entwickler versprechen eine flüssigere Performance des Gnome-Desktops. Weitere Neuerungen richten sich an AI-Entwickler. Ubuntu 19.10 verbessert aber auch den Support für Edge-Computing und Multi-Cloud-Infrastrukturen.

Es schließt sich Firmen wie Google, Facebook und Microsoft an. Das Project will den Wechsel zwischen verschiedenen Anbietern von Online-Diensten erleichtern. Dafür integriert es APIs der Anbieter in eine Open-Source-Plattform.

Die freigeschaltete Website stellt umfangreiche Dokumentationen zum neuen Open-Source-Betriebssystem bereit. Das Portal liefert Softwareentwicklern neue Informationen und macht den gesamten Inhalt durchsuchbar.

Laut der US-Firma Finite State befinden sich in 55 Prozent der Firmware-Images mindestens eine schwere Sicherheitslücke. Die Ursache dafür seien veraltete Source-Komponenten wie OpenSSL.

Qwant Maps ist eine Open-Source-Anwendung und basiert auf den Karten von OpenStreetMap (OSM). Sie will keine Reisewege nachverfolgen und speichern. Eine Personalisierung ist aber durch verschlüsselte Speicherung auf dem eigenen Gerät möglich.

Der neue Einplatinenrechner unterstützt zwei Bildschirme und 4K-Auflösung. Erfinder Eben Upton sieht seine Vision von Raspberry Pi als einem echten PC verwirklicht. Er stellt eine zwei- bis vierfach gesteigerte Leistung in Aussicht.
