Die neue Seitenleiste im Firefox
Mit Firefox 136 wurde eine neue, optionale, Seitenleiste mit Tabs eingeführt, die auch vertikale Tabs unterstützt. Ein erstes Review.


Mit Firefox 136 wurde eine neue, optionale, Seitenleiste mit Tabs eingeführt, die auch vertikale Tabs unterstützt. Ein erstes Review.


Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das sicher den einen oder anderen Leser meines Blogs beschäftigt. Es geht um die Frage, wie man auf einer auf einem Raspberry Pi installierten Nextcloud ein RAID-System aufbaut, um Daten redundant auf dem Massenspeicher abzulegen.
Als Vorlage diente mir hierbei eine Anleitung von Daniel von der Firma apfelcast, die ich in Teilen etwas abgeändert habe.
Zuerst wird die Software mdadm auf dem Raspberry Pi installiert.
sudo apt-get install mdadm
Um diese zu aktivieren, muss der Raspberry Pi nach der Installation von mdadm neu gestartet werden.
sudo reboot
Danach schaut man nach den angeschlossenen Datenträgern. Ich setze voraus, dass man sich zuvor ausreichend mit dieser Materie auseinandergesetzt hat. Ein RAID-Level 1 erfüllt in unserem Fall alle Voraussetzungen für dieses Unterfangen.
Wenn zwei baugleiche SSDs mit identischer Speicherkapazität (z. B. 1 TB) angeschlossen sind, können diese mit folgendem Befehl identifiziert werden:
sudo lsblk
Beide Laufwerke werden als /dev/sda und /dev/sdb ausgegeben.

Nun werden alle Daten und Partitionen der SSDs gelöscht. Hierzu werden beide Befehle nacheinander ausgeführt:
sudo parted /dev/sda "rm 1"
sudo parted /dev/sdb "rm 1"
Ein abschließender Check gibt Gewissheit.
sudo lsblk
Bei Festplatten < 2 TB werden nun die MSDOS-Partitionstabellen erstellt.
sudo parted /dev/sda "mklabel msdos"
sudo parted /dev/sdb "mklabel msdos"
Bei Festplatten > 2 TB verwendet man hingegen folgende Befehle für GPT-Partitionstabellen.
sudo parted /dev/sda "mklabel gpt"
sudo parted /dev/sdb "mklabel gpt"
Anschließend werden die ext4-Partitionen auf beiden Datenträgern erstellt.
sudo parted /dev/sda "mkpart primary ext4 1M -1"
sudo parted /dev/sdb "mkpart primary ext4 1M -1"
Nun wird RAID auf beiden Partitionen aktiviert.
sudo parted /dev/sda "set 1 raid on"
sudo parted /dev/sdb "set 1 raid on"
Anschließend kann der Status überprüft werden (siehe Screenshot).
sudo parted -s /dev/sda print
sudo parted -s /dev/sdb print

Jetzt wird ein RAID-Level 1 erstellt, sodass beide Laufwerke zu einem zusammengeführt und so die Daten redundant gespeichert werden können. Falls eine SSD ausfällt, sollten somit keine Daten verloren gehen.
sudo mdadm --create /dev/md0 --level=1 --raid-devices=2 /dev/sda1 /dev/sdb1
Alternativ könnte ein RAID 0 eingerichtet werden, um beide SSDs hintereinander zu verknüpfen. Dabei würde sich die Speicherkapazität verdoppeln.
Eine letzte Überprüfung zeigt nun den aktuellen Zustand.
lsblk

Nun kann das Dateisystem für das RAID eingerichtet werden.
sudo mkfs -t ext4 /dev/md0
Der Fortschritt wird mit den folgenden Befehlen überprüft (siehe Screenshots).
cat /proc/mdstat

sudo mdadm --detail /dev/md0

Das Mountverzeichnis wird erstellt und der Datenspeicher darauf gemountet.
sudo mkdir /media/ssd
sudo mount /dev/md0 /media/ssd
Nun wird die Datei /etc/fstab bearbeitet, damit der Datenträger nach einem Neustart weiterhin mit unserer Nextcloud verbunden bleibt.
sudo nano /etc/fstab/
Dort fügt man folgende Zeile hinzu und speichert die Datei ab:
/dev/md0 /media/raid ext4 4,nofail 0 0

Die Bearbeitung der crontab sorgt dafür, dass das RAID-System beim Neustart korrekt eingebunden wird.
sudo crontab -e
Dort wird folgender Eintrag hinzugefügt:
@reboot sleep 5; sudo mount /dev/md0 /media/raid
Das vorhandene Datenverzeichnis wird von der MicroSD auf das RAID-System verschoben.
sudo mv /var/www/html/nextcloud/data /media/ssd
Anschließend muss der Nextcloud noch mitgeteilt werden, wo sich das Datenverzeichnis befindet. Dazu wird die Konfigurationsdatei geöffnet.
sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php
Der folgende Eintrag wird angepasst und von
'datadirectory' => '/var/www/html/nextcloud/data',
in
'datadirectory' => '/media/ssd/data',
geändert.
Damit ist die Einrichtung des RAID-Systems für die Nextcloud auf dem Raspberry Pi abgeschlossen!
Der Beitrag Raspberry Pi Raid erschien zuerst auf intux.de.
Die Sprecher der Working Group Beschaffung der Open Source Business Alliance, Birgit Becker und Claus Wickinghoff, erklären im Interview, worauf man achten sollte, wenn man einen Anbieter für ein nachhaltig erfolgreiches Open-Source-Projekt auswählen möchte. Dabei stellen sie die Besonderheiten der Open-Source-Geschäftsmodelle vor und beleuchten, warum gerade für die öffentliche Hand Vergabekriterien für die Beschaffung von Open Source Software so wichtig sind. Das Interview erschien zuerst im Special Interest Magazin "Kleine Kniffe" in der Ausgabe "Nachhaltiger IT-Einkauf"
Durch Imsi-Catcher belauschen und verfolgen Behörden heimlich Mobilfunknutzer. Ein neues Tool hilft dabei, laufende Angriffe zu erkennen. (Tools, Smartphone) New Tab Override ist eine Erweiterung zum Ersetzen der Seite, welche beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox erscheint. Die beliebte Erweiterung ist nun in Version 17.0 erschienen.
Die Erweiterung New Tab Override erlaubt das Überschreiben der Seite, welche beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox erscheint. Dies kann eine beliebige Website, immer automatisch die aktuelle Startseite, eine lokale Datei, eine Hintergrundfarbe oder die neuesten Nachrichten von diesem Blog sein.
New Tab Override war das erste Add-on, welches das Überschreiben des neuen Tabs ermöglichte, und ist damit das Original und auch heute noch die meistgenutzte Erweiterung dieser Art. New Tab Override wurde im Dezember 2016 auf dem offiziellen Mozilla-Blog vorgestellt, schon mehrfach im Add-on Manager von Firefox beworben und gehört außerdem zu Mozillas handverlesener Auswahl empfohlener Erweiterungen.
Download New Tab Override für Firefox
Bei der Angabe der URL ist es nun möglich, mehrere URLs anzugegeben, die mittels Pipe-Zeichen („|“) voneinander getrennt werden, zum Beispiel https://www.soeren-hentzschel.at | https://www.camp-firefox.de. In diesem Fall wählt New Tab Override zufällig eine der hinterlegten Seiten beim Öffnen eines neuen Tabs aus.
Der Beschreibungstext für die Option „Benutzerdefinierte URL“ wurde überarbeitet und zeigt nun https:// vor http:// an. Außerdem erwähnt dieser jetzt auch moz-extension:// als erlaubtes Protokoll.
Wird die Option verwendet, die in Firefox eingestellte Startseite als Seite für den neuen Tab zu verwenden, und die Startseite wurde ohne Protokoll hinterlegt, nimmt New Tab Override jetzt automatisch https:// an, statt wie bisher die Startseite zu verwerfen und die Einstellungsseite von New Tab Override anzuzeigen.
Ein Button wurde zur Einstellungsseite hinzugefügt, über den man zur Konfiguration der Erweiterungs-Shortcuts gelangt, um die Tastenkombination zum Öffnen der Einstellungen von New Tab Override zu verändern. Der Button wird ausschließlich in Firefox 137 und höher angezeigt.
Mit Türkisch steht eine komplett neue Sprache zur Verfügung. Damit ist New Tab Override jetzt in insgesamt 16 Sprachen übersetzt.
Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features zu implementieren.
Der Beitrag New Tab Override 17.0 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Elon Musk unterliegt mit einem erstem Versuch, die Umwandlung von OpenAI in ein gewinnorientiertes Unternehmen zu blockieren.
FerretDB, die als quelloffene Alternative zu MongoDB gilt, ist in Version 2.0 erschienen. Die neue Version kombiniert die Engine von Azure Cosmos DB for MongoDB (vCore) und FerretDB.
On 24 March the FSFE will conduct an online Q&A session about the Digital Markets Act and its importance for representatives of Free Software organisations. The DMA was designed to limit the power of the "gatekeepers" and boost fairer digital markets. But what does its enforcement mean for Free Software? Join us for this strategic discussion.
The Digital Markets Act (DMA) is the European Union’s regulation to promote fair competition in the digital markets. The law applies to large tech companies exercising “gatekeeper control” in the EU. The DMA imposes on such companies several obligations, like allowing the right to install and uninstall software in devices, prohibition of non-removable pre-installed software, enabling third-party app stores, and access rights via interoperability with software and hardware functions.
This event is specifically designed for members and representatives of Free Software organizations to discuss the opportunities the DMA creates for Free Software, such as enabling alternative app stores, side-loading of applications, and improved interoperability policies.
Additionally, the event will serve as a platform for discussing FSFE’s legal efforts, specifically regarding its litigation against Apple at the Court of Justice of the European Union. Attendees will have the opportunity to engage directly with FSFE experts, ask questions, and explore how their organizations can support and benefit from the DMA’s implementation.
Speakers:
Details:
To attend this online event, registration is required. Please fill this form out to register.
Although digital devices are ubiquitous today, the number of devices on which users cannot run Free Software is exponentially increasing. The consequence is a growing loss of control over users' technology. Device Neutrality aims to enable end-users to bypass gatekeepers to have a non-discriminatory use of Free Software on their devices.
In 2022, several components, part of the Device Neutrality concept, were included in the Digital Markets Act (DMA), the European Union's largest initiative to regulate gatekeepers in digital markets. Although the law contains the principles for making Device Neutrality a reality, its regulations concern only very large platforms. The DMA establishes obligations for gatekeepers - “dos” and “don'ts” they must comply with - and prescribes fines and penalties for infringements. The DMA encompasses several rules concerning Device Neutrality, including safeguarding the right to uninstall pre-installed software and several measures for preventing lock-in, as well as fostering interoperability and end-user control over personal data.
MediathekView ist der Freund aller Nutzer öffentlich-rechtlicher Sender in der DACH-Region und in Frankreich. MediathekView 14.2 verbessert die Suche und bringt drei neue Sender.
Linux From Scratch sorgt bereits seit 1999 dafür, dass jeder ein Linux-System von Grund auf erstellen kann. Gerade sind die überarbeiteten Versionen LFS und BLFS 12.3 erschienen.
Die Ausgaben der Linux-Distribution openSUSE stehen für Stabilität und hohe Flexibilität. Nun könnte eine tiefgreifende Änderung bevorstehen: Die Entwickler prüfen den Legacy-Boot-Support einzustellen. Luboš Kocman, Release-Manager von openSUSE Leap, hat die Community um Rückmeldungen gebeten. Hintergrund ist die x86-64-v2-Architektur, die für SUSE Linux Enterprise Server 16 (SLES) und openSUSE Leap 16 benötigt wird. Da diese […]
Der Beitrag OpenSUSE erwägt die Unterstützung für Legacy BIOS Support einzustellen erschien zuerst auf fosstopia.
Moderne Softwarearchitekturen setzen auf Containerisierung und Orchestrierung für skalierbare Anwendungen. Wie die Open-Source-Lösungen Docker und Kubernetes effizient genutzt werden, zeigt dieser Workshop. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen) Mozilla hat Firefox 136 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
In den Firefox-Einstellungen gibt es einen neuen Abschnitt „Browser-Layout“, in welchem eine neue Seitenleiste aktiviert werden kann. Diese erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Chronik, synchronisierte Tabs, Lesezeichen sowie KI-Chatbots.
Über die Einstellungen der neuen Seitenleiste lassen sich außerdem vertikale Tabs als Alternative zur horizontalen Tableiste aktivieren – dies ist eines der meistgewünschten Firefox-Features in der Mozilla-Community.
Mit Firefox 128 wurde der Dialog zum Löschen der Browsing-Daten überarbeitet. Neben einer Reduzierung der Daten-Kategorien von sieben auf vier zeigt der neue Dialog Beschreibungstexte für jede Kategorie sowie den Platzbedarf von Cookies und Website-Daten sowie dem Browser-Cache an. Allerdings wurde das Löschen von Formularinformationen damit in die Funktion zum Löschen der Chronik integriert, was längst nicht allen Nutzern gefallen hat. Auf Basis des Nutzer-Feedbacks hat Mozilla diese zwei Dinge wieder voneinander getrennt.
Bei Verwendung des strengen Schutzes vor Aktivitätenverfolgung sowie in privaten Fenstern werden auf Websites eingebettete Instagram- sowie TikTok-Inhalte durch einen Platzhalter ersetzt. Erst nach einem Klick auf einen Button wird dann der tatsächliche Inhalt geladen. In Zukunft soll diese Funktion auch für weitere Einbettungen zur Verfügung stehen.
Der Video-Codec HEVC wird bereits seit Firefox 134 auf Windows unterstützt, sofern ein Gerät mit Hardware-Unterstützung für diesen Codec genutzt wird. Für eine softwareseitige Unterstützung wird eine bezahlpflichtige Erweiterung von Microsoft benötigt. Firefox 136 bringt die HEVC-Unterstützung auch auf macOS (Software und Hardware). Unterstützung auf Linux (Software und Hardware via ffmpeg) und Android (Hardware) wird mit Firefox 137 folgen.
Firefox 136 unterstützt das Textersetzungs-Feature von Apple macOS in Textfeldern auf Websites. Auf Websites kann das autocorrect-Attribut genutzt werden, um die Verfügbarkeit dieser Funktion zu steuern.
Mozilla hat die Kompression seiner Installationspakete für Apple macOS auf LZMA umgestellt. Dies resultiert in neun Prozent kleineren Installationsarchiven sowie einer 50 Prozent schnelleren Dekompressionszeit. Die gleiche Änderung erfolgte in Firefox 135 bereits für Linux.
Firefox für Linux wird jetzt auch auf Geräten mit ARM64-Architektur (Aarch64) unterstützt. APT und Tarballs stehen bislang als Installationsmethoden zur Verfügung, Flatpak wird in Kürze folgen.
Auch in Firefox 136 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 136 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Firefox versucht nun, auch über unverschlüsseltes HTTP aufgerufene Websites standardmäßig immer über verschlüsseltes HTTPS zu laden, und fällt auf unverschlüsseltes HTTP zurück, wenn dies nicht gelingt.
Bei der Wiedergabe von Videos gibt es nun eine direkt sichtbare Schaltfläche zum Stummschalten neben dem Favicon, statt wie bisher nur bei Herüberfahren mit der Maus über das Favicon zu erscheinen.
Die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von Videos ist jetzt auch auf Linux-Systemen mit Grafikchip von AMD möglich. Unter macOS wurden einige Hintergrundaufgaben auf Kerne mit geringerer Leistung verlagert, was zu einem geringeren Energieverbrauch führt.
Die Wetter-Anzeige auf der Firefox-Startseite wird in weiteren Ländern ausgerollt, darunter Argentinien, Brasilien, Chile und Mexiko. Ebenfalls schrittweise ausgerollt wird das Speichern von Adressen für Nutzer in Großbritannien.
Die Funktion, um Content-Empfehlungen auf der Firefox-Startseite beim Mozilla-Dienst Pocket zu speichern, wird nicht mehr als eigene Schaltfläche angezeigt, ist aber nach wie vor im Menü hinter der Schaltfläche mit den drei Punkten vorhanden.
Domains mit vielen Besuchen, die älter als 90 Tage sind, werden nicht länger in der Adressleiste automatisch ausgefüllt.
Im Panel, welches nach dem Speichern eines Passworts erscheint, zeigt nicht länger eine Checkbox zum Anzeigen des Passworts im Klartext an, da diese Funktionalität bereits durch das Augen-Symbol direkt im Passwortfeld gegeben ist.
Firefox bevorzugt nun das PNG-Format, wenn Bilder aus Firefox heraus kopiert werden, sodass die Transparenz erhalten bleibt.
Aufgrund von Änderungen in macOS Sequia wurde die Tastenkombination zum Vervollständigen von Suchbegriffen zu .com-Adressen von Strg + Enter auf Cmd + Enter geändert.
In den Datenschutz-Einstellungen von Firefox gibt es eine neue Option „Täglichen Nutzungs-Ping an Mozilla senden“. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Firefox-Nutzer zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Zwar ist es nicht empfehlenwert, Telemetrie zu deaktivieren, aber auf diese Weise können Nutzer, welche aus welchen Gründen auch immer keine Telemetrie aktiviert haben möchten, dennoch zur Nutzerzählung für Mozilla beitragen. Für bestehende Nutzer mit aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.
Der Bereich „Mehr von Mozilla“ in den Firefox-Einstellungen verlinkt jetzt auch auf den KI-basierten Website-Builder Solo von Mozilla.
Eine Autovervollständigung von CSS-Variablen im Inspektor-Werkzeug ist jetzt auch innerhalb von calc()-Funktionen möglich.
Der Debugger in den Entwicklerwerkzeugen nutzt nun CodeMirror 6 als Editor, was in einer verbesserten Performance resultiert. Verbessert wurde auch die Performance des Netzwerkanalye-Werkzeugs mit sehr vielen Anfragen. Außerdem ist es im Netzwerkanalye-Werkzeug jetzt möglich, einzelne Anfragen als HAR zu speichern.
Firefox 136 unterstützt Intl.DurationFormat für relative Zeitangaben sowie die CookieStore-API zum Setzen und Lesen von Cookies in JavaScript.
Auf CSS-Seite neu ist die Unterstützung der Pseudoklasse :open. Außerdem wurde die Standard-Darstellung von Checkboxen und Radio-Buttons leicht verändert.
Das contenteditable-Attribut in HTML unterstützt jetzt auch plaintext-only als Wert, womit der Text eines Elements editierbar ist, aber keine Rich-Text-Formatierung unterstützt wird.
Bei Meta-Refreshes und Refresh-Headern sendet Firefox ab sofort auch den Referrer.
Firefox 136 unterstützt das Senden mehrerer gleichzeitiger Versionen derselben Quelle über WebRTC, den so genannten Simulcast, mit dem Videocodec H.264. Mit VP8 war dies bereits möglich. Außerdem unterstützt Firefox nun auch das Senden und Empfangen von Videos mit AV1-Codec (Singlecast sowie Simulcast) über WebRTC.
Für Erweiterungsentwickler gibt es eine neue Schnittstelle für sogenannte User-Scripts, die in Erweiterungen mit dem Manifest v3 genutzt werden kann.
Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 136 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Ab dem 16. März wird die von Freedesktop.org betriebene GitLab-Instanz mit zahlreichen Quellcode-Repositories rund eine Woche lang nicht erreichbar sein.
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Die Anleitung Linux From Scratch und das darauf aufbauende Beyond Linux From Scratch führen Leser zu einem eigenen Linux-System.
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Polars ist ein nützliches und ressourcenschonendes Tool für Datenanalysten. In dieser Reihe stellen wir seine Features vor - mit praktischen Beispielen. (Python Polars Guide, Python) Um die Vorgänge in einem Git-Repo in Echtzeit zu sehen, bringt Mike Schilli geänderte Dateien in einem Terminalmonitor in Go farblich zum Vorschein.
Das Incus-Team hat Incus 6.10 veröffentlicht.
Nach acht Monaten veröffentlichen die Entwickler von KeePassXC die neue Version 2.7.10. Neben dem Import aus Proton Pass und der Erkennung von TOTP aus KeePass wurde die optische Unterscheidung von Datenbanken verbessert.
Die UBports Foundation hat mit OTA-8 ein weiteres außerplanmäßiges Release freigegeben. Im Hintergrund arbeiten die Entwickler weiter an der Portierung auf Ubuntu 24.04 LTS.
Die Mozilla Foundation sorgt mit einer neuen Strategie und veränderten Nutzungsbedingungen für Unruhe. Nun reagiert das Unternehmen auf die anhaltende Kritik und nimmt Anpassungen vor. Lange galt Firefox als Datenschutz-Alternative zu Google Chrome oder Microsoft Edge. Doch finanziell hängt das Projekt stark von Googles Werbeeinnahmen ab. Ein lukrativer Deal zur Standard-Suchmaschinenplatzierung in Firefox sichert seit […]
Der Beitrag Mozilla in der Kritik: Nutzer verärgert über Nutzungsbedingungen erschien zuerst auf fosstopia.