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Vom RNG zum Royal Flush: Wie funktioniert Online Poker?

Online Poker verbindet Spannung und Technik auf höchstem Niveau. Zufallszahlengeneratoren, komplexe Algorithmen und Sicherheitsmaßnahmen sorgen für ein faires und schnelles Spiel. Moderne Server und Echtzeitkommunikation machen das digitale Pokerspiel zu einem technischen Meisterwerk. Aber wie wird die Fairness garantiert, und welche Rolle spielen smarte Algorithmen dabei?

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„Digitale Souveränität beginnt bei der Infrastruktur“ – x-cellent technologies im Interview

x-cellent technologies setzt auf Open Source, um Unternehmen und öffentliche Einrichtungen unabhängige, transparente und leistungsfähige Cloud-Lösungen zu bieten. Sie sprechen sie über ihre Mission, die Bedeutung von Open Source für souveräne IT-Umgebungen und warum sie sich in der Open Source Business Alliance engagieren.

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Sulu Gold-Partner: adesso erweitert Portfolio um Open Source CMS

Der IT-Dienstleister adesso ist ab sofort Gold-Partner des österreichischen CMS-Anbieters Sulu. Damit erweitert der Geschäftsbereich Digital Experience (DX) sein Portfolio um ein alternatives Open Source CMS (Content Management System). Die flexibel erweiterbare Lösung adressiert die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie öffentlichen Organisationen, die ein leistungsfähiges und kostengünstiges Werkzeug zur Erstellung maßgeschneiderter digitaler Lösungen suchen. Als herstellerunabhängiger Berater und Dienstleister ist adesso damit noch besser in der Lage, die Anforderungen seiner Kunden passgenau zu bedienen.

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KIXCONF 25: Open Source IT-Service Management, spannende Anwender-Stories & Networking

Am 25. und 26. Juni veranstaltet KIX Service Software wieder seine jährliche Anwenderkonferenz in Chemnitz – die KIXCONF. Über 120 IT-Leiter und IT-Service Management-Verantwortliche aus dem Öffentlichen Sektor, Industrie und Dienstleistung, werden an dem Event im Hotel Chemnitzer Hof teilnehmen, um sich über ihre IT-Strategien und Arbeitsweisen mit der IT-Service-Management-Software KIX auszutauschen. Und auch Networking steht ganz oben auf der Liste.

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Mozilla deaktiviert Telemetrie in Firefox Klar 136 für Apple iOS

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser von Mozilla. Mit Firefox Klar 136 für Apple iOS steht nun ein Update bereit. Allgemeine Telemetrie-Daten werden ab sofort nicht mehr erhoben.

Download Mozilla Firefox Klar für Apple iOS

Die Neuerungen von Firefox Klar 136 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox Klar 136 (internationaler Name: Firefox Focus 136) für Apple iOS veröffentlicht.

Genau wie in Firefox 136 hat Mozilla auch in Firefox Klar 136 für Apple iOS in den Datenschutz-Einstellungen eine neue Option „Täglicher Nutzungs-Ping“ eingeführt. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Nutzer von Firefox Klar zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Für bestehende Nutzer mit bisher aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit bisher deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.

Eine Besonderheit in Firefox Klar gegenüber Firefox ist die Tatsache, dass diese neue Option die allgemeine Telemetrie-Funktion komplett ersetzt hat. Das bedeutet, dass Mozilla über den optionalen Nutzungs-Ping hinaus keine Telemetrie-Daten mehr in Firefox Klar erhebt. Entsprechend wurden die Optionen für die allgemeine Telemetrie-Erhebung sowie für die Durchführung von Studien aus Firefox Klar 136 entfernt. Die gleiche Änderung wurde auch in Firefox Klar 136 für Android durchgeführt.

Ebenfalls neu in den Datenschutz-Einstellungen ist eine Option, um automatisch Absturzberichte an Mozilla zu senden.

Ansonsten handelt es sich bei Firefox Klar 136 wie immer um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag.

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Arch: GPGME-Fehler

Wer eine Arch-basierte Distribution verwendet, sollte mit Problemen rechnen und diese beheben können. Entweder mit eigenem Wissen oder mithilfe der Community.

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Ausblick auf Fedora 42

Fedora-Releases sind immer spannend. Das nächste Woche als Beta erwartete Fedora 42 ist da keine Ausnahme. Neben dem neuen Installer und der Beförderung von KDE Plasma zur Edition wird es einen neuen Spin für den COSMIC Desktop geben.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 136 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 136 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 136.

Die Neuerungen von Firefox 136 für iOS

Mozilla hat Firefox 136 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Ein Passwort-Generator wurde hinzugefügt, um auf einfache Weise sichere Passwörter für Online-Konten auf Websites zu erstellen.

In den Datenerhebungs-Einstellungen gibt es eine neue Option „Täglicher Nutzungs-Ping“. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Firefox-Nutzer zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Zwar ist es nicht empfehlenwert, Telemetrie zu deaktivieren, aber auf diese Weise können Nutzer, welche aus welchen Gründen auch immer keine Telemetrie aktiviert haben möchten, dennoch zur Nutzerzählung für Mozilla beitragen. Für bestehende Nutzer mit aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.

Die Unterstützung für den iOS 18 Dark Mode sowie getönte App-Symbole wurde hinzugefügt und der Nachtmodus für Websites verbessert. Ebenfalls verbessert wurde der Dialog für externe Links und die Kompatibilität mit Google Drive und PayPal.

Dazu kommen wie immer weitere Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube. Auch mehrere Sicherheitslücken wurden behoben.

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Sicher surfen leicht gemacht: 5 Tipps für besseren Online-Schutz

Digitale Bedrohungen lauern überall: Von Phishing-Mails über Schadsoftware bis hin zu Identitätsdiebstahl nutzen Cyberkriminelle immer ausgeklügeltere Methoden. Schon ein schwaches Passwort oder ein unvorsichtiger Klick können fatale Folgen haben. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich jedoch die Sicherheit im Netz deutlich erhöhen. Welche Tipps helfen wirklich, um persönlichen Daten optimal zu schützen?

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Europa startet Risc-V-Projekt

Mit dem Projekt Digital Autonomy with RISC-V in Europe, Special Grant Agreement 1 ( kurz: DARE SGA1) hat die Europäische Union  die erste Phase einer Initiative zur Stärkung der technologischen…

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Die Entwicklung des Kundenservice in der digitalen Ära

Der "Remote-Kundenservice" hat in der digitalen Welt an Bedeutung gewonnen. Unternehmen nutzen moderne Technologien, um Dienstleistungen ortsunabhängig anzubieten und gleichzeitig Kosten zu sparen. Die Möglichkeit, rund um die Uhr verfügbar zu sein und auf ein globales Talentnetzwerk zuzugreifen, eröffnet neue Chancen. Wie wirkt sich diese Entwicklung langfristig auf die Servicequalität aus?

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Perplexity AI: Suchen vs. Finden

Wer suchet, der findet. Dieser Sinnspruch führt beiden gängigen Suchmaschinen öfter zum Verdruss, da die Antworten nicht auf der Hand liegen. Perplexity AI liefert hier schnellere und ausführlichere Treffer.

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FSFE-Fachtag: Public Money? Public Code! in der Praxis

FSFE-Fachtag: Public Money? Public Code! in der Praxis

Freie Software ist für Behörden unverzichtbar, um Abhängigkeiten zu überwinden und technologische Souveränität zu erreichen. Das Gebot der Stunde heißt daher „Public Money? Public Code!“ Der Fachtag der Free Software Foundation Europe in Essen am 08.04.2025 eröffnet praktische Perspektiven, wie Verwaltungen in Deutschland in diese Richtung vorangehen können.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wollen wir diskutieren, welche Vorteile Freie Software für öffentliche Institutionen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene bringt und welche Herausforderungen sich auf diesem Weg stellen. Der Schwerpunkt wird dabei auf dem Einsatz Freier Software in Kommunen liegen: Wo gibt es schon heute Best Practices, und was lässt sich daraus lernen? Wie kann kommunale Free-Software-Governance aussehen? Welche Möglichkeiten der Kollaboration eröffnen sich durch Freie Software? Was ist bei der Vergabe zu beachten?

Der Fachtag „Public Money? Public Code! in der Praxis“ ist ein Angebot der Free Software Foundation Europe (FSFE). Er richtet sich vorwiegend an Entscheidungsträgerinnen, Beschaffer und Multiplikatorinnen aus öffentlichen Verwaltungen in Deutschland sowie an Menschen, die in ihrem Arbeitsalltag mit Verwaltungsdigitalisierung befasst sind.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. UPDATE 25.03.2025: Aktuell gibt es noch Restplätze und die Registrierung ist weiterhin möglich. Teilnahmebestätigungen werden zeitnah verschickt. Es gilt der Code of Conduct der FSFE.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Veranstaltungsdaten und Anmeldung

Datum: 08 April 2025 Einlass: 10:00 Uhr Fachtag: 11:00 - 16:00 Uhr Ort: Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Straße 18-20, 45127 Essen Online-Anmeldung: https://registration.fsfe.org/publiccode-fachtag

Programm

10:00 – Anmeldung und Kennenlernen

11:00 –Begrüßung Johannes Näder / Alexander Sander (FSFE)

11:10 – Digitale Souveränität als Staatsaufgabe Jutta Horstmann (Zentrum Digitale Souveränität, ZenDiS)

11:40 – Eine Stadt gestaltet den Wandel: “Public Money? Public Code!” in der Praxis Christian Nähle (Do-FOSS)

12:00 – Freie-Software-Governance in Kommunen Marc Groß (KGSt)

12:20 – Gute Freie-Software-Beschaffung durch klare Kriterien Bianca Kastl (Stadt Frankfurt am Main)

12:40 – Freie Software erfolgreich beschaffen: Stolpersteine vermeiden, Chancen nutzen! Panel: Johanna Gramlich (FITKO), Jutta Horstmann, Bianca KastlModeration: Alexander Sander (FSFE)

13:15 – Mittagspause

14:15 – Wege aus dem Vendor-Lock-In durch Interoperabilität und Offene Standards Tara Tarakiyee (Sovereign Tech Agency)

14:35 – openCode – die Infrastruktur für digitale Souveränität Leonhard Kugler (ZenDiS)

14:55 – Verwaltung, Zivilgesellschaft, Community: Kollaboration als ErfolgsmodellSimon Strohmenger (CONSUL)

15:15 – Öffentlicher Code braucht öffentliches Geld: Tech-Souveränität nachhaltig sichern Panel: Tara Tarakiyee, Lea Beiermann (ZenDiS), Christian Nähle, Simon StrohmengerModeration: Johannes Näder (FSFE)

16:00 – Kaffee und Networking

17:00 – Veranstaltungsende

Free Software and "Public Money? Public Code!"

Freie Software gibt allen das Recht, Programme für jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern. Durch diese Freiheiten müssen ähnliche Programme nicht komplett neu programmiert werden und dank transparenter Prozesse muss das Rad nicht ständig neu erfunden werden. Bei großen Projekten können Expertise und Kosten geteilt werden und Anwendungen stehen allen zur Verfügung. So wird Innovation gefördert und mittel- bis langfristig Steuergeld gespart. Abhängigkeiten von einzelnen Anbieterinnen werden minimiert und Sicherheitslücken können leichter geschlossen werden. Die Free Software Foundation Europe fordert daher mit über 200 Organisation und Verwaltungen „Public Money? Public Code!“ - Wenn es sich um öffentliche Gelder handelt, sollte auch der Code öffentlich sein! Mehr Informationen zur Initiative sind auf der „Public Money? Public Code!" Website zu finden.

Support FSFE

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