Der Proxmox Backup Server unterstützt ab Version 4, welche sich aktuell in der Beta-Phase befindet, als Technologievorschau das Einbinden von S3-kompatiblen Objektspeichern als Backupspeicher. Hetzner bietet günstig (ab 5,94 EUR/Monat für 1 TB) S3-kompatiblen...
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Virtualisierungslösungen unterstützen Unternehmen und finden auch im privaten Bereich großen Anklang.
Proxmox Backup Server (PBS) fügt sich nahtlos in Proxmox VE ein. PBS 3.4 verbessert unter anderem die Garbage Collection und Synchronisierungsaufträge für Backup-Snapshots.
Die auf Debian basierende Open-Source-Virtualisierungsplattform Proxmox Virtual Environment 8.4 ist ab sofort verfügbar. Über eine neue API werden Plug-ins von Drittanbietern erleichtert.
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien erweitert ihr Portfolio mit dem Proxmox Datacenter Manager (PDM), dessen erste Alpha-Version gerade erschienen ist.
Auf Proxmox VE 8.3 folgt jetzt Proxmox Backup Server 3.3. Die neue Ausgabe des Backup-Tools bietet unter anderem flexiblere Datastores sowie schnellere Host- und Container-Backups.
Proxmox ist im derzeitigen dynamischen Geschäftsumfeld in den vergangenen Monaten kräftig gewachsen. Gerade ist Proxmox Virtual Environment 8.3 mit vielen Neuerungen erschienen.
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In Kubernetes wurde ein Sicherheitsproblem entdeckt, bei dem ein unbefugter Benutzer in der Lage sein kann, per SSH auf einen VM-Knoten zuzugreifen, der ein mit dem Kubernetes Image…
Ende 2021 bin ich von einem Raspberry Pi 4 mit 4 GB auf einen Intel NUC7PJYH mit Proxmox VE umgestiegen. Hauptgrund damals war, dass bei mir das Upgrade von Raspberry Pi OS 10 auf...
In diesem Überblick beschreibe ich am Beispiel der Proxmox inventory source, wie eine eigene Inventory Source im Ansible Automation Controller hinzugefügt werden kann.
Die folgenden Schritte wurden mit der Ansible Automation Platform 2.4 getestet. Die einzelnen Schritte sollten in gleicher Weise auch in Ansible AWX ausgeführt werden können.
Um diesem Text folgen zu können, werden Kenntnisse im Umgang mit Ansible und Git auf der Kommandozeile vorausgesetzt.
Der Text verweist, wo möglich, auf bestehende Dokumentation. Es handelt sich bei diesem Text nicht um ein klassisches Tutorial. Er dient mir als Gedächtnisstütze und mag euch eine Anregung sein, bzw. im besten Fall die Wissenslücken schließen, die sich mit der Dokumentation allein nicht schließen lassen.
Für das Beispiel in diesem Text werden Hosts aus der Bestandsliste eines PVE als Inventory Source hinzugefügt. Die dabei verwendete Vorgehensweise kann auch für andere Inventory Plugins verwendet werden. Die Entwicklung von Inventory Plugins ist jedoch nicht Gegenstand dieses Textes. Hierzu wird auf die Dokumentation unter „Developing dynamic inventory“ verwiesen.
Mein Kollege Steffen Scheib hat mir geholfen, das Proxmox-Plugin zu konfigurieren, wofür ich ihm an dieser Stelle nochmal ganz herzlich danke. Es liegt auf meiner Arbeitsstation als Ansible Project in folgender Verzeichnisstruktur vor:
Mit Ausnahme der Datei vault_password_file wurden alle Dateien und Verzeichnisse in Git aufgenommen. Ich verwende einen einfachen Git-Server in meiner Laborumgebung, auf welchen ich meine lokalen Repositorys pushe. Der Automation Controller synchronisiert das Projekt aus dem Git-Repo, um es als Inventory Source verfügbar zu machen.
Das Proxmox Inventory Plugin befindet sich in einem Git-Repository, auf welches mit SSH-Key-Authentifizierung zugegriffen werden kann. Damit auch der Automation Controller auf dieses Repository zugreifen kann, wird ein Credential vom Typ Source Control erstellt.
Beipsiel für einen Source Control Credential Typ im Ansible Automation Controller
Der SSH-Private-Key wurde von meinem Host hochgeladen und verschlüsselt im Automation Controller gespeichert. Der Key lässt sich in der GUI nicht wieder sichtbar machen, lediglich ersetzen.
Die Datei vault_password_file befindet sich jedoch nicht im Git, da sie das Passwort im Klartext enthält. Aus diesem Grund möchte ich die Datei auch nicht auf dem Automation Controller ablegen. Irgendwie müssen auf dem Automation Controller jedoch Credentials hinterlegt werden, um die Ansible Vault encrypted_strings zu entschlüsseln. Die Lösung steckt in diesem Kommentar auf Github. Im Automation Controller User Guide gibt es dazu Chapter 11. Custom credential types.
Das Schlüssel-Wert-Paar secret: true stellt sicher, dass das Passwort verschlüsselt gespeichert wird. Es kann danach im Automation Controller nicht mehr im Klartext angezeigt werden. Nachdem der neue Credential Typ erstellt ist, kann dieser instanziiert werden:
Beispiel des neuen Custom Credential Typs ‚encrypted_vault_password‘
Das Vault Passwort wird in das entsprechende Formularfeld kopiert. Es ist standardmäßig nicht sichtbar und wird wie oben bereits erwähnt, verschlüsselt gespeichert. Mit diesem Credential verfügt der Automation Controller nun über die notwendigen Informationen, um das Proxmox Inventory auszulesen.
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Viele Administratoren sind seit der Übernahme von VMware durch Broadcom verunsichert, was die Zukunft von ESXi betrifft. Proxmox bietet jetzt einen Wizard zum Umstieg.
Das Proxmox Mail Gateway 8.1 zum Schutz vor Spam, Viren, Phishing und Malware erhielt ein erweitertes Regelwerk und ist nun mit Secure Boot kompatibel.