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Civitas Connect e. V. – Offene Datenplattformen für digitale Souveränität

Civitas Connect e. V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Kommunen, kommunalen Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Gemeinsam entwickeln die Mitglieder offene, interoperable digitale Infrastrukturen für die öffentliche Daseinsvorsorge. Im Mittelpunkt steht CIVITAS/CORE – eine vollständig offene, modulare Datenplattform, die von den Mitgliedern gemeinsam gesteuert wird. Ziel ist die digitale Handlungsfähigkeit des öffentlichen Sektors zu stärken.

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HYPERTEGRITY AG – Urbane Datenplattformen aus Paderborn

Die HYPERTEGRITY AG aus Paderborn zählt seit 2020 zu den deutschen Marktführern für Open-Source-basierte urbane Datenplattformen. Das GovTech-Unternehmen entwickelt, integriert und betreibt die Urban Data Space Platform für Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Mit dem Grundsatz „Public Money, Public Code" setzt das Team auf volle Transparenz, Wahlfreiheit und nachnutzbare Lösungen für den öffentlichen Sektor.

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fme AG – Digitale Transformation für Verwaltung und Wirtschaft

Die fme AG begleitet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen seit über 25 Jahren bei der digitalen Transformation. Mit Schwerpunkten in Cloud-Enablement, Enterprise Content Management und KI-basierten Lösungen unterstützt das Unternehmen seine Kunden beim Aufbau moderner, flexibler IT-Architekturen. Im Public Sector setzt die fme AG auf transparente, souveräne Lösungen, die Datenschutz und Innovationsfähigkeit verbinden.

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os-cillation GmbH – Softwareentwicklung für sicherheitskritische Anwendungen

Die os-cillation GmbH aus Siegen entwickelt seit über 25 Jahren Lösungen auf Basis von Linux und Open Source – von Embedded Systems bis zu Server-Clustern. Das 40-köpfige Team arbeitet selbst komplett Microsoft-frei und hat sich als Dienstleister für Banken, Finanzdienstleister und die Telematik-Infrastruktur des Gesundheitswesens auf höchste Sicherheitsanforderungen spezialisiert.

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Open-Source-Workshop zum Deutschland-Stack

Am 5. Dezember 2025 veranstaltete die OSBA im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung einen Open-Source-Workshop im Rahmen der Konsultation zum Deutschland-Stack. Gemeinsam mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Open-Source-Stiftungen, Politik, Behörden und verwaltungsnahen Organisationen wurde über die Kernforderungen aus der OSBA-Stellungnahme diskutiert und es wurden weitere Ideen und Vorschläge entwickelt. Die Workshop-Teilnehmenden sprachen sich gemeinsam für einen klaren Open-Source-Vorrang im Deutschland-Stack aus, sowie für eine strenge Verbindlichkeit der Kriterien und ambitionierte messbare Ziele.

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Open Source als Innovationsmotor: Das war die OSBA Connect 2025!

Die OSBA Connect 2025 brachte am 13. November rund 120 Teilnehmende in Berlin zusammen – unter ihnen viele hochmotivierte neue Mitglieder. Gerade für diese boten sich viele Gelegenheiten, die Working Groups, das Team und den Vorstand der OSBA und viele andere spannende Gäste persönlich kennenzulernen. Das Bühnenprogramm zeigte eindrucksvoll, welche Chancen in offenen Technologien, internationalen Kooperationen und entschlossenen IT-Entscheidungen stecken.

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Herstellerunabhängigkeit, Transparenz und 24×7-Support: credativ stellt sich vor

In unserem neuen Mitgliederinterview stellt sich die credativ GmbH vor: Geschäftsführer David Brauner spricht über digitale Souveränität als fundamentalen Wert, die Bedeutung von Herstellerunabhängigkeit und transparentem Quellcode sowie die Rückkehr zur OSBA. Nach dem Management-Buyout startet credativ mit voller Energie in die Open-Source-Zukunft und möchte seine langjährige Expertise in die gemeinsamen Arbeitsgruppen einbringen.

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EU-Digitalgipfel betont die Chancen von Open Source für ein digital souveränes Europa

Am 18. November 2025 fand in Berlin der European Summit on Digital Sovereignty statt. In den Beiträgen, Diskussionen und Erklärungen auf dem Gipfel wurde betont, dass Open Source Software eine Schlüsselrolle spielt, um die digitale Souveränität Europas zu stärken. Die europäische Open-Source-Industrie war auf dem Gipfel mit einem eigenen Stand vertreten und konnte dadurch besondere Aufmerksamkeit auf die Vorteile von Open Source lenken.

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Offener Brief der europäischen Open-Source-Industrie zum EU-Digitalgipfel

Zum EU-Digitalgipfel am 18. November 2025 erklären die europäischen Open-Source-Verbände, ihre Mitglieder und Partner in einem gemeinsamen offenen Brief, dass digitale Souveränität schon heute mit Open Source erreichbar ist. Der von APELL, dem europäischen Dachverband der Open-Source-Verbände, initiierte offene Brief zeigt auf, dass die europäische Open-Source-Branche bereits über viel Know-How, leistungsfähige Lösungen und tragfähige Netzwerke verfügt, um die digitale Souveränität der EU zu stärken.

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Stellungnahme der OSBA zum Deutschland-Stack

Der Deutschland-Stack ist eines der wichtigsten Digitalvorhaben der Bundesregierung zur Stärkung der digitalen Souveränität und der IT-Wirtschaft. Die Open Source Business Alliance (OSBA) unterstützt ausdrücklich die Ziele, die mit dem Deutschland-Stack erreicht werden sollen, fordert aber eine verbindliche Umsetzung der formulierten Kriterien sowie eine klare Ausrichtung auf Open Source Software, offene Standards und offene Schnittstellen.

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Digitale Souveränität mit L3montree

Als Spezialist für Software-Sicherheit unterstützt L3montree Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit Beratung, Entwicklung und Open-Source-Lösungen wie DevGuard. Im Interview sprechen sie über digitale Souveränität, ihre Motivation zur OSBA-Mitgliedschaft und warum Sicherheit nur mit Offenheit nachhaltig funktioniert.

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Gemeinsam sind wir stark: OSBA zählt inzwischen 250 Mitglieder

Im Oktober 2025 konnte die Open Source Business Alliance das 250. Mitglied in ihren Reihen begrüßen. Das starke Mitgliederwachstum der letzten Jahre zeigt, dass sich immer mehr Unternehmen für Open Source und digitale Souveränität engagieren wollen. In der Folge kann sich der Verband inhaltlich breiter aufstellen und wird von der Öffentlichkeit immer stärker als Sprachrohr und als Ansprechpartner der Open-Source-Branche wahrgenommen.

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Open Source ist die nachhaltige Alternative zum Windows-11-Update

Am 14. Oktober 2025 endet der offizielle Support von Microsoft für das Betriebssystem Windows 10. Nutzenden wird von Microsoft empfohlen, spätestens zu diesem Stichtag auf das neuere Betriebssystem Windows 11 umzustellen. Im Zuge der Umstellung werden Unmengen an Laptops und Rechnern entsorgt, obwohl sie noch funktionsfähig sind. Ein Umstieg auf Open Source Software ist eine nachhaltige Alternative, denn die Nutzenden können ihre alte Hardware weiter verwenden, gewinnen Kontrolle über die eigene Software und erhalten mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

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Die Gewinner des Open Source Wettbewerbs stehen fest

Der Open Source Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ist entschieden. Unter dem Motto „Moderne Verwaltung. Innovation. Digitale Souveränität“ suchte der Wettbewerb nach Open-Source-Lösungen aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen. Am 2. Oktober 2025 fanden im Rahmen der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin der Endausscheid und die Preisverleihung statt.

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Die Macht der Kollaboration: Open Source Business Alliance verleiht erste Sovereign Cloud Stack-Zertifikate an Cloud-Unternehmen

Auf großer Bühne wurden auf dem Sovereign Cloud Stack Summit am 24. September 2025 feierlich die ersten Zertifikate verliehen. Die ausgezeichneten Unternehmen beweisen, dass Marktbegleiter gemeinsam Standards für hochmoderne, offene und digital souveräne Cloud-Lösungen entwickeln können, von denen alle gleichermaßen profitieren.

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Neue Fachgruppe Open Source bringt Wirtschaft und Verwaltung in Schleswig-Holstein zusammen

Die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH), die Open Source Business Alliance und weitere engagierte Akteure haben gemeinsam die Fachgruppe Open Source in Schleswig-Holstein gegründet. Unter dem Dach der DiWiSH sollen vielfältige Fragen rund um Open Source in Wirtschaft und Verwaltung diskutiert und eine klare Vision für den Einsatz von Open Source in Schleswig-Holstein entwickelt werden. Die Fachgruppe lädt Interessierte zur Mitarbeit und zum Austausch ein.

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FOSS by design – Rechtsberatung mit digitaler Souveränität

Rechtsanwalt und Informatiker Maximilian Kroker verbindet juristische Expertise mit einem klaren Bekenntnis zu freier Software. Mit seiner Kanzlei Kroker Legal setzt er auf digitale Souveränität „by design“ und erklärt im Interview, warum Open Source für ihn nicht nur eine technische, sondern auch eine strategische Entscheidung ist – und weshalb er von Beginn an Mitglied der OSBA werden wollte.

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Von Presse, Podcasts und Partizipation – der OSMEx 2025

Am 5. Juni kamen auf Einladung der Open Source Business Alliance rund 20 Marketing- und Kommunikationsprofis – und solche, die es werden wollen – zusammen. Gastgeber war in diesem Jahr DMK E-Business, die ihre Türen zum sog. „OpenSpace“ in Chemnitz öffneten – laut DMK der „Raum für Digital, Kultur und Innovation“ und nicht nur deshalb wie geschaffen für unser Event.

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Offener Brief an Claudia Plattner (BSI): Digitale Souveränität für Deutschland und Europa ist möglich!

Nachdem BSI-Präsidentin Claudia Plattner am 12. August 2025 der dpa gegenüber äußerte, dass digitale Souveränität in Deutschland vorerst unerreichbar sei, antwortet die Open Source Business Alliance gemeinsam mit 59 Mitunterzeichnern in einem offenen Brief und widerspricht klar dem Statement von Claudia Plattner.

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Mit Open Source zum Erfolg: Impulspapier mit Vorschlägen für den Deutschland-Stack

Das Digitalministerium von Schleswig-Holstein hat ein Impulspapier veröffentlicht, in dem konkrete Umsetzungsvorschläge für den von der Bundesregierung geplanten Deutschland-Stack gemacht werden. Dem Papier zufolge sind Open Source Software und Kooperation die Basis für einen interoperablen, leistungsfähigen und digital souveränen Deutschland-Stack. Die Open Source Business Alliance sowie einige Verbandsmitglieder waren an der Erarbeitung des Papiers beteiligt.

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