Aktualisiertes Tails repariert seinen Persistent Store
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk ohne komplizierte Einrichtung. In der neuen Version 5.22 kann der Browser Dateien in weiteren Verzeichnissen speichern.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk ohne komplizierte Einrichtung. In der neuen Version 5.22 kann der Browser Dateien in weiteren Verzeichnissen speichern.
Ab sofort darfst Du einen Veröffentlichungskandidaten von Tails 6.0 testen. Offiziell soll die spezielle Linux-Distribution am 27. Februar 2024 veröffentlicht werden. Bis 18. Februar sammelt das Team Feedback und kann noch Verbesserungen einpflegen. Tails 6.0 wird die erste Version von Tails sein, die auf Debian 12 Bookworm und GNOME 43 basiert. Die meiste der in Tails enthaltene Software wird aktualisiert. Zudem gibt es auch Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit und neue Funktionen. Hier ein Überblick zu den neuen Funktionen: Externe Laufwerke […]
Der Beitrag Tails 6.0 RC1 darf getestet werden – tolle neue Funktionen ist von bitblokes.de.
Die Distribution für Administratoren und Systemintegratoren schmeißt in seiner neuen Version zwei Werkzeuge über Bord, holt im Gegenzug aber auch mehrere nützliche Kollegen hinzu.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk ohne komplizierte Einrichtung. In der neuen Version 5.22 kann der Browser Dateien in weiteren Verzeichnissen speichern.
Trotz des Versionssprungs bringt die neue Fassung des Live-Systems für die Systemrettung nur wenige Änderungen mit.
Nach elf Monaten Entwicklungszeit liegt die auf Gentoo basierende Distribution in einer neuen Version vor.
Die Distribution aktualisiert in ihrer neuen Version vor allem das Basissystem auf Debian 12.4 sowie die verfügbaren Kernel. Darüber hinaus gibt es zwei neue hauseigene Werkzeuge.
Neben der allseits bekannten Linux-Mint-Fassung stellen die Entwickler ihre Distribution auch in einer Edge getauften Variante bereit.
Die Community der Linux-Distribution Gentoo hat jetzt angekündigt, ihren Nutzern künftig zahlreiche Binärpakete direkt zum Download und zur Installation anzubieten.
Die ursprünglich für wiederaufbereitete Rechner gedachte Desktop-Distribution Emmabuntüs aktualisiert die enthaltene Software und verbessert die Dokumentation.
Die neue Version der auf Arch Linux basierenden Distribution trägt den Codenamen „Vulcan“ und nutzt Pipewire 1.0.
Die vor allem als Grundlage für Container beliebte schlanke Distribution Alpine Linux aktualisiert in ihrer neuen Version 3.19 vor allem die enthaltene Software.
Das openSUSE-Projekt sucht für sich selbst und einige seiner Distributionen neue Logos. Noch bis zum 12.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht für drei weitere Plattformen beziehungsweise Systeme bereit, nutzt auf Wunsch das aktuelle Gnome 45 und bietet mehrere neue Werkzeuge.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16.
Das beliebte Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor, die vor allem den Browser und Thunderbird aktualisiert.
Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container.
Die Software Distrobox startet Distributionen innerhalb eines Containers. Diese kann die neue Version 1.6 auch mit dem Containerdienst Lilipod hochfahren.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben neue Startmedien veröffentlicht und dabei gleichzeitig einige Änderungen vorgenommen.