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Uptime Kuma, mein Monitoring Werkzeug

Für mich ist die Erreichbarkeit von Webseiten der von mir betreuten Webseiten und Dienste sehr wichtig. Hierfür nutze ich nicht nur Icinga2 in Verbindung mit Grafana, sondern auch ein ziemlich simples, aber auch mächtiges Werkzeug. Uptime-Kuma eine Opensource on premise Monitoringsoftware.

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Aus 351ELEC wird AmberELEC

Am 1. April 2022 kündigten die Macher von 351ELEC über den Discord Server des Projektes einen neuen Namen an, dieses solle von nun an „PineappleELEC“, in Anlehnung an das letzte Release mit dem Codenamen...

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Home Assistant Container installieren

Smart Homes sind in aller Munde. Bei Neubauten sowieso, aber auch bestehende Immobilien werden gerne zu so genannten Smart Homes umgerüstet. Den großen Markt teilen sich natürlich kommerzielle Anbieter, aber gerade auf der Softwareseite konkurrieren auch freie und open source Software um die Kunden. Die bekanntesten Teilnehmer im open source Bereich sind FHEM, OpenHAB und Home Assistant (früher bekannt als hass.io).

Diese Software soll verschiedene smarte Geräte vereinen, so dass sie alle unter einer Haube stecken. Anstatt jeweils eine Anwendung für die Heizung, das Licht und die Energieversorgung zu verwenden, soll die Software übergeordnet sein. Sie bildet damit die Schnittstelle zwischen den Geräten und mir.

Ich möchte mein Haus mit dem Home Assistant smart machen, bzw. einige der vorhandenen Komponenten dort einbinden. In diesem Artikel möchte ich zunächst auf die Installation von Home Assistant Container eingehen.

Unterschied zwischen Home Assistant und Home Assistant Container

Der mächtige Home Assistant wird gerne auf einem Raspberry Pi installiert. In der Regel verwendet man dafür gleich ein ganzes Image für das Betriebssystem. Das bedeutet, dass man statt des üblichen Raspbian das „Home Assistant Operating System“ installiert.

Der Vorteil liegt darin, dass man den Home Assistant in vollem Umfang nutzen kann. Der Nachteil ist, dass man über ein stark angepasstes OS verfügt. Möchte man noch weitere Software darauf laufen lassen, könnte das zu Konflikten führen.

In meinem Fall laufen noch andere Prozesse auf dem Raspberry. Somit kommt für mich das OS nicht infrage. Stattdessen möchte ich auf Home Assistant Container setzen. Hier läuft die Software über Docker.

Benutzt man den Home Assistant Container, muss man mit Einschränkungen leben. Es ist beispielsweise nicht möglich, Add-ons zu installieren. Der Grund liegt meines Wissens darin, dass Add-ons als (Docker-)Container installiert werden. Und das geht nicht, wenn bereits die Hauptanwendung in einem (Docker-) Container läuft. [Falls das jemand genauer weiß, gerne einen Kommentar hinterlassen!]

Installation von Home Assistant Container

Was man als Vorbereitung braucht, ist ein installiertes Linux-System. In meinem Beispiel ist es Raspbian auf einem Raspberry Pi 4. Dort meldet man sich via SSH an.

Schritt 1: Docker installieren. Gegebenenfalls hat man eine alte Version bereits installiert. Diese muss man entfernen und die aktuelle Version installieren. Dazu wird das Docker-Repository hinzugefügt und die Software daraus installiert. Am Ende wird eine Benutzergruppe „docker“ erstellt (ggf. geschieht das automatisch). Der aktuelle Benutzer – hier nennt er sich pi – wird der Gruppe hinzugefügt.

sudo apt-get remove docker docker-engine docker.io containerd runc
sudo apt-get update
sudo apt-get install ca-certificates curl gnupg lsb-release
curl -fsSL https://download.docker.com/linux/debian/gpg | sudo gpg --dearmor -o /usr/share/keyrings/docker-archive-keyring.gpg
echo   "deb [arch=$(dpkg --print-architecture) signed-by=/usr/share/keyrings/docker-archive-keyring.gpg] https://download.docker.com/linux/debian \
 $(lsb_release -cs) stable" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/docker.list > /dev/null
 
sudo apt-get update
sudo apt-get install docker-ce docker-ce-cli containerd.io
sudo groupadd docker
sudo usermod -aG docker pi

Schritt 2: Home Assistant Container installieren. Der folgende Befehl holt sich das entsprechende Image aus dem Dockerhub, lädt es herunter und installiert es. Es ist wichtig, dass der Ordnerpfad für die Konfigurationsdatei korrekt angegeben wird. Wie oben bereits beschrieben, fehlt die Add-on-Funktion. Um die configuration.yaml bearbeiten zu können, muss man an diese Datei herankommen. Mit der Flag -v mountet man einen existierenden Ordner in den Docker-Container und kann damit die Datei weiterhin bearbeiten.

mkdir /home/pi/homeassistant/config
docker run -d \
  --name="homeassistant" \
  --privileged \
  --restart=unless-stopped \
  -e "TZ=Europe/Berlin"
  -v /home/pi/homeassistant:/config \
  --net=host \
  homeassistant/home-assistant:stable

Wer lieber Docker Compose verwendet, kann den folgenden Eintrag in die *.yaml eintragen:

name: smart_home_p10
services:
    home-assistant:
        container_name: homeassistant
        privileged: true
        restart: unless-stopped
        environment:
            - TZ=Europe/Berlin
        volumes:
            - /home/pi/homeassistant:/config
        network_mode: host
        image: ghcr.io/home-assistant/home-assistant:stable

Schritt 3: Docker-Image verwalten. Die gesamte Home Assistant Installation kann man über den Container starten und stoppen. Ein Update führt man ebenfalls über das Docker-Image aus. Die Befehle hierfür lauten folgendermaßen.

# Update installieren
docker pull homeassistant/home-assistant:stable
# Container stoppen und entfernen
docker stop homeassistant
docker rm homeassistant

Schritt 4: Auf Home Assistant zugreifen. Ab jetzt erfolgt die Verwaltung des Home Assistant über die Weboberfläche. Mit http://<IP-Adresse des Raspberrys>:8123 kann man von einem PC des gleichen Netzwerks auf die Installation zugreifen. Änderungen an der configuration.yaml müssen weiterhin über die Systemoberfläche, also z.B. mit nano oder vim über SSH erfolgen.

nano /home/pi/homeassistant/config/configuration.yaml

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MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

MX-21 Wildflower ist verfügbar Das Linux Betriebssystem MX Linux stellt ab sofort die neue Version MX-21 Wildflower zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Dies ist die aktuelle stabile Version von Debian. Selbstverständlich wird diese Distribution auch mit deutschen Sprachpaketen ausgeliefert. MX-21 Wildflower wird wie seine Vorgänger mit drei Desktopumgebungen angeboten. XFCE in… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

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Eine komplette Sitzung in der Shell aufnehmen

Ein Abschnitt, welcher gute Dienste leisten kann. Ich hatte den Abschnitt vorübergehend immer in die Datei /etc/bash.bashrc hinzugefügt. Ich fand Ihn perfekt, wenn ein Drittanbieter auf dem Server via SSH arbeiten verrichten musste. Vorher sollte der Drittanbieter informiert werden, dass seine Arbeit überwacht wird . Funktioniert natürlich nicht, wenn mit ansible und ähnlichen gearbeitet wird ... Weiterlesen

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Kurztipp: rm durch trash ersetzen

Durch diesen Blogbeitrag auf LinuxNews bin ich auf das Tool trash-cli aufmerksam geworden. Installation: # Arch Linux sudo pacman -S trash-cli # Debian/Ubuntu sudo apt install trash-cli # Fedora sudo dnf install trash-cli Befehle:...

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Neue ISO-Datei von EndeavourOS

EndeavourOS – Ein Arch Linux Derivat. Bei EndeavourOS handelt es sich um ein Arch Linux Derivat, das für sich in Anspruch nimmt, sich sehr nahe an der Basis von Arch zu bewegen. Gleichzeitig bietet es dem Anwender einen unkomplizierten Zugang und maximale Konfigurationsmöglichkeiten. Der neueste Snapshot endeavouros-2021.08.27-x86_64.iso enthält eine große Sammlung von aktualisierten Paketen. Unter… Weiterlesen Neue ISO-Datei von EndeavourOS

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Pika Backup: Einfache Backups über Borg

Pika Backup ist eine Anwendung für einfache Updates über „BorgBackup„. Der Name „Pika Backup“ hat nichts mit dem Pokémon „Pikachu“ zu tun. Auf GitLab steht hierzu folgendes: The name “Pika Backup” derives from the...

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MX Linux veröffentlicht Beta für neue Version

MX Linux stellt ab sofort die Beta-Version von MX 21 zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Bullseye wird die nächste stabile Version von Debian und erscheint am 14.08.2021. MX Linux wird also so schnell wie möglich nachziehen und seinen Nutzern zeitnah ebenfalls eine aktualisierte Version anbieten. MX Linux 21 wird wie seine… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht Beta für neue Version

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Firefox 89: Firefox-UI-Fix installieren

Mit Firefox 89 führt Mozilla (mal wieder) ein neues Design ein, welches nicht allen Nutzern und Nutzerinnen gefällt. Es gibt aber bereits einen „Fix“ mit welchem einige Teile des neuen Designs deaktiviert werden können....

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Big Sur Homebrew xcrun: error: invalid active developer path

Bei meinem letzten Update von Homebrew unter macOS Big Sur hatte ich die Fehlermeldung, dass es eine ungültigen Pfadangabe für die Entwicklerwerkzeuge gäbe. Da ich nur die Kommandozeilenwerkzeuge für macOS nutze wird diese nicht einem Update unterzogen. Bei einer kompletten Installation von Xcode würde dies automatisch geschehen. Um das Update selbst anzustoßen genügt ein:

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Shell Helligkeit des externen Monitors steuern

Aufstehen, die gut versteckten Taster suchen, Einstellen, hinsetzen. Das gilt auch für meinen externen Monitor, welchen ich öfters wegen der Sonneneinstrahlung anpassen muss. Hier hilft mir xrandr in der Shell. Zuerst muss ich den richtigen angeschlossen Monitor finden und kann dann über Parameter die gewünschte Helligkeit einstellen. Bei Nutzung als Tastaturkürzel in TilingWMs eine große ... Weiterlesen

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OpenVPN von Sophos Fehler in Zeile 7

Bei dem Import der von Sohpos generierten ovpn-Datei kommt es zu einem Fehler bei der Einrichtung der VPN-Verbindung unter Debian/RHEL/Fedora. Es wird in Zeile 7 die Konfiguration route remote_host 255.255.255.255 net_gateway moniert.Hier hilft es nur diese Zeile auszukommentieren. Danach ist der Import möglich.Nun sollten noch die Einstellungen der Konfiguration angepasst werden. Unter IPv4 > Routen ... Weiterlesen

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Arch Linux: PulseAudio durch Pipewire ersetzen

Pipewire ist ein noch relativ neues Multimedia-Framework und soll unter Fedora künftig PulseAudio ersetzen. Unter Arch Linux kann PulseAudio schnell und einfach durch Pipewire ersetzt werden. sudo pacman -S pipewire pipewire-pulse Die Abfrage ob...

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Tvheadend unter Raspberry Pi OS installieren

Im vorherigen Beitrag habe ich euch gezeigt wie ihr den Hauppauge WinTV-soloHD oder Hauppauge WinTV-dualHD unter Linux einrichtet. Hinweis: Für Raspberry Pi OS 10 „Buster“ gibt es derzeit (Stand: Januar 2021) keine eigenen Tvheadend...

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Hauppauge WinTV-soloHD oder WinTV-dualHD unter Linux einrichten

Ich habe mir vor kurzem einen Hauppauge WinTV-soloHD gekauft. Unter den meisten Distributionen reicht es 2 Firmware Dateien herunterzuladen und in das Verzeichnis /lib/firmware/ zu kopieren. cd /lib/firmware sudo wget https://github.com/OpenELEC/dvb-firmware/raw/master/firmware/dvb-demod-si2168-b40-01.fw sudo wget https://github.com/OpenELEC/dvb-firmware/raw/master/firmware/dvb-demod-m88rs6000.fw...

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Fedora Workstation die unmotivierte Kontaktaufnahme zu Fedoraproject.org abgewöhnen

Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen

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Firefox: Medientasten-Unterstützung aktivieren

Firefox bietet seit den Nightly Builds der Version 73 die Unterstützung für Medientasten. Diese soll ab Firefox 81 standardmäßig aktiv sein. Startet euren Firefox, gebt in der Adresszeile about:config ein und bestätigt die Warnung....

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Kodi mit MySQL Datenbank verbinden

Kodi dürfte den meisten von euch bekannt sein. Einige von euch setzen Kodi wahrscheinlich ebenfalls als Mediacenter ein. Wenn man mehrere Kodi-Installationen im Netzwerk hat ist es sinnvoll eine zentrale Datenbank für Kodi im...

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