Aktualisiertes MX Linux betreibt Produktpflege
Die Distribution aktualisiert in ihrer neuen Version vor allem das Basissystem auf Debian 12.4 sowie die verfügbaren Kernel. Darüber hinaus gibt es zwei neue hauseigene Werkzeuge.
Die Distribution aktualisiert in ihrer neuen Version vor allem das Basissystem auf Debian 12.4 sowie die verfügbaren Kernel. Darüber hinaus gibt es zwei neue hauseigene Werkzeuge.
Neben der allseits bekannten Linux-Mint-Fassung stellen die Entwickler ihre Distribution auch in einer Edge getauften Variante bereit.
Die neue Version der Datenbank-Engine optimiert die JSON-Funktionen und den Query-Planer.
Der Verein KDE e.V., der vor allem für seine Desktop-Umgebung bekannt ist, schreibt eine Teilzeitstelle für einen Projekt- und Eventmanager aus.
Die Datenbank führt in ihrer neuen Version ein Backup und Restore, die Sweep-Funktion und die Indexerstellung in mehreren Threads aus.
Das Unternehmen Tiobe misst die Verbreitung von Programmiersprachen. Demnach war Python auch im letzten Jahr erneut die beliebteste Sprache, gefolgt von C, C++ und Java.
Das Unternehmen Statcounter misst unter anderem die Nutzung von Desktop-Betriebssystemen. Demnach verwendeten im Dezember 3,84 Prozent aller Anwender ein Linux-System.
Der nahezu in jeder Distribution enthaltene Texteditor behebt in seiner neuen Version zwar primär Fehler, offeriert aber auch ein paar interessante zusätzliche Funktionen.
Die ursprünglich für wiederaufbereitete Rechner gedachte Desktop-Distribution Emmabuntüs aktualisiert die enthaltene Software und verbessert die Dokumentation.
Die neue Version der auf Arch Linux basierenden Distribution trägt den Codenamen „Vulcan“ und nutzt Pipewire 1.0.
Die aktuelle Fassung der JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative bietet unter anderem eine WebGPU-Schnittstelle, zwei neue Coverage Reporters und erneut eine verbesserte Kompatibilität zu…
In einem Wettbewerb sucht das openSUSE-Projekt ein neues Logo für sich selbst und einige seiner Distributionen. Über die eingereichten Vorschläge konnte die Community abstimmen.
FrankenPHP stellt einen schnellen PHP-Anwendungsserver bereit, der als kompaktes Programm daherkommt und keine aufwendige Konfiguration verlangt.
Aktuell sollte beim Updaten des Linux-Kernels Vorsicht walten gelassen werden. Bestimmte Kernel-Releases weisen ein Problem mit ext4 auf, das theoretisch im schlimmsten Fall zu einer Datenbeschädigung führen kann.
Es gibt eine Konstellation, in der in einem Release nur der erste ohne den zweiten Commit enthalten ist und somit der Code nicht wie gewünscht arbeitet. Konkret geht es um
Jan Karas E-Mail auf der LKML zufolge geht es darum, dass der erste Commit nur dann im Code vorhanden sein darf, wenn der zweite Commit bereits enthalten ist. Eigentlich ist das logisch, weil das ja mit der Reihenfolge dann auch so passt.
Jetzt kommen allerdings noch die Backports und Distributionen ins Spiel. Für den Kontext: da nicht jeder immer auf die neuste Linux-Version aktualisieren kann, gibt es ein Team, was alte Versionen nachpflegt und kleine, unkritische Fixes neuerer Versionen auf die älteren Versionen "rückportiert", also backported. Allerdings kann es nun passieren, dass etwas ganz neues rückportiert wird, ohne, dass eine ältere Voraussetzung rückportiert wurde. Die Fehler, die dann auftreten, nennt man klassicherweise eine Regression. Die einzelnen Codeänderungen sind da nicht an sich das Problem, sondern eher die Konstellation, in der sie zusammengesetzt wurden.
Linux 6.1.64 und 6.1.65 sind betroffen, 6.1.66 enthält den Fix. Debian 12, das auf die Kernels setzt, ist dabei besonders in Aufruhe, da eine problematische Kernel-Version verteilt wird. Aus diesem Grund wurde auch die Veröffentlichung von Debian 12.3 verzögert.
Die vor allem als Grundlage für Container beliebte schlanke Distribution Alpine Linux aktualisiert in ihrer neuen Version 3.19 vor allem die enthaltene Software.
Das openSUSE-Projekt sucht für sich selbst und einige seiner Distributionen neue Logos. Noch bis zum 12.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht für drei weitere Plattformen beziehungsweise Systeme bereit, nutzt auf Wunsch das aktuelle Gnome 45 und bietet mehrere neue Werkzeuge.
Mit Opsi verwalten Administratoren die Geräte im Netzwerk und spielen automatisiert Software auf. Nach rund zwei Jahren Arbeit liegt jetzt die Version 4.3 vor.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16.
Mittels PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen.
Das beliebte Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor, die vor allem den Browser und Thunderbird aktualisiert.
Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container.
Die aktualisierte Groupware bietet eine SPNEGO/Kerberos-Authentifizierung (Single-Sign-On). Die Benutzeroberfläche der E-Mail-Verwaltung folgt zudem den WCAG 2.1-Richtlinen zur Barrierefreiheit.
Die Software Distrobox startet Distributionen innerhalb eines Containers. Diese kann die neue Version 1.6 auch mit dem Containerdienst Lilipod hochfahren.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben neue Startmedien veröffentlicht und dabei gleichzeitig einige Änderungen vorgenommen.